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Mauritius

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Über Mauritius

  • Rang
    Tee-Interessierter

Profil Informationen

  • Geschlecht
    Männlich
  • Wohnort
    Zürich
  • Interessen
    Philosophie, Christentum, Kochen, Wein, Musik, Schrifstellerei, Tee

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  1. Hahaha! Ja, manchmal finden meine Gedanken keinen Weg nach draussen und komme echofrei wieder zu mir zurück :-) Stimmt schon. Ich mag eigentlich alles, von Bier zu Wein zu Spirituosen. Da ist der Tee eine gute Alternative, zumal alkoholfrei. Ich habe mich auch schon intensiv mit Dollase befasst. Die sogenannten "Löffelgerichte" finde ich immer noch sehr gut, um das persönliche Profil zu schärfen.
  2. Eigentlich gut: ase nasses Holz, Spinat, Bienenwachs. Am Gaumen mittlerer Körper, Lehm, Honeysuckle, nasse Höhle. Abgang lang, Zedernholz, Salz.
  3. Gut zu wissen. Dann lösche ich ihn aus meinem Anfängergedächtnis :-)
  4. Nein. Gerne. Schick mir einfach eine PM.
  5. Den habe ich auch einem renommierten Haus aus der Spiegelgasse. Der wurde in einem "Degustationsset" angeboten, so in die Richtung: Puer für Anfänger. Es handelt sich um einen Grenztee von 1990. Leider kann ich die Qualität nicht beurteilen, ich bin erst noch daran, meinen Massstab aufzubauen :-) Geschmeckt hat er mir.
  6. Ich gebe zu: Das hier ist auch nicht mein richtiger Name. Im Internet bin ich schon seit 20 Jahren inkognito unterwegs... ...ja, das waren Zeiten, mit Compuserve, AltaVista, yahoo und Windows 2000er, als nur 10MB pro Monat (!) im Abo enthalten waren, und man den überschiessenden Anteil dann noch teuer draufzahlen musste :-) Wir sind uns tatsächlich noch nie begegnet. Aber das können wir gerne ändern.
  7. Hallo Freunde Was heisst es, einen "guten Geschmack" zu haben? Heisst das, viel über Tee zu wissen? Heisst es, mehr und mehr differenzieren zu können, möglichst viele Kategorien zu bilden, diese und jenen Tee nach vorher festgelegten Kriterien zu beurteilen? Diese Fragen beschäftigen mich schon seit längerem - nicht nur beim Tee. Man kennt ja die Art Mensch, die mit Wissen vollgestopft sind. Bohrt man in die Tiefe, merkt man oft, dass es in einem gewissen Sinne gar nicht "ihr" Wissen ist, das sie da von sich geben. Es ist Wissen, das sie bloss wiedergeben. Man verfügt nur über
  8. :-) Ich lebe noch! Hier eine kleine Impression vor der Verköstigung: Habt alle einen wundervollen Tag!
  9. Na gut. Ich probier ihn mal heute Abend. Leb wohl! Wenn Du nichts mehr von mir siehst - dann weisst Du, was es geläutet hat. 😃
  10. Hallo Freunde Jetzt habe ich gestern eine Portion Pu Erh ausgepackt - und da klebte noch das Identifikationspapier daran, mit chinesischen Schriftzeichen dran, wie man das halt so sieht bei diesen Kuchen. Es scheint mittlerweile mit dem Tee "verwachsen" zu sein. Kann dieses Papier ignoriert oder muss es in mühsamer Handarbeit abgeknobelt werden?
  11. Vielen Dank! Ich hatte gestern einen letztjährigen Drachenbrunnen aus Mejiiawu. Er hatte einen bräunlichen Ton, in der Tasse war er allerdings grün.
  12. Das ist interessant! Klar :-) Auf dem Probierpaket werden "4-5 gestrichene TL" auf 1 Liter Wasser empfohlen. 1TL fasst ungefähr zwei Gramm. Das bedeutet, die schlagen acht bis zehn Gramm Tee auf den Liter vor. Soviel nehme ich üblicherweise für zwei Deziliter...jetzt siehst Du, weshalb diese Berechnungen mir den Schlaf rauben... :-) Aber Mengen dahin: Der Tee muss schmecken. Wie er das tut, kommt für jeden anders dahin. Ist auch ok. Mit diesen Mengen würde ich allerdings nicht glücklich werden, das weiss ich jetzt schon. Darf ich Dich was anderes fragen, wenn wir schon dabei
  13. Hallo Freunde Bisher habe ich nur chinesischen Grüntee getrunken (Longjjng,Bi Luo Chuo, Maofeng), fast ausschliesslich nach der Gongfu Methode. Aus Japan kenne ich nur Matcha. Kürzlich hatte ich aber einen Gyokuro - der haut einen um! :-) Meine Frage hat sicher auch etwas mit dem Thread "Geschmack" zu tun: Bereitet man japanischen Tee (Sencha, Bancha, etc.) grundsätzlich ganz anders zu, als den chinesischen/koreanischen? Wenn ich die hier vorgeschlagenen Verhältnisse Tee/Wasser anschaue, komme ich ins Grübeln; Für mich wären diese winzige Menge Tee auf das Litermass bei weitem zu
  14. Ich denke, es ist wichtig, dass man gewillt ist, anderen überhaupt zuzuhören. Aber: Das muss aber auch gleicherlei für die Position gelten, die Du gerade hier vertreten hast! Wenn nicht, ist die Position selbstwidersprüchlich. Ich stimme Dir also zu, aber einen Relativismus, im Sinne von: "Alle haben recht oder keiner, wer weiss" lehne ich ab. Und muss es auch ablehnen,
  15. Nur teilweise einverstanden. Paulus bezieht sich in der genannten Kolosserstelle auf die leere Philosophie der Menschen (wahrscheinlich Stoizismus und Epikureismus). Das widerspricht jedoch nicht meinem Punkt, dass es auch eine christliche Philosophie gibt. Gilson und andere interpretieren Thomas anders. Auch war er nie der Meinung, dass es etwas zwei Wahrheiten gibt, sondern zwei Wege zur einen Wahrheit. Das haben auch die Nachreformatorischen Theologen gesehen: Ja, die Philosophie ist Magd der Theologie, das bestätige ich. Aber auch die Vernunft ist Teilbereich der natürlichen Selbstoff
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