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Mauritius

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Über Mauritius

  • Rang
    Tee-Interessierter

Profil Informationen

  • Geschlecht
    Männlich
  • Wohnort
    Zürich
  • Interessen
    Philosophie, Christentum, Kochen, Wein, Musik, Schrifstellerei, Tee

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  1. Na gut. Ich probier ihn mal heute Abend. Leb wohl! Wenn Du nichts mehr von mir siehst - dann weisst Du, was es geläutet hat. 😃
  2. Hallo Freunde Jetzt habe ich gestern eine Portion Pu Erh ausgepackt - und da klebte noch das Identifikationspapier daran, mit chinesischen Schriftzeichen dran, wie man das halt so sieht bei diesen Kuchen. Es scheint mittlerweile mit dem Tee "verwachsen" zu sein. Kann dieses Papier ignoriert oder muss es in mühsamer Handarbeit abgeknobelt werden?
  3. Vielen Dank! Ich hatte gestern einen letztjährigen Drachenbrunnen aus Mejiiawu. Er hatte einen bräunlichen Ton, in der Tasse war er allerdings grün.
  4. Das ist interessant! Klar :-) Auf dem Probierpaket werden "4-5 gestrichene TL" auf 1 Liter Wasser empfohlen. 1TL fasst ungefähr zwei Gramm. Das bedeutet, die schlagen acht bis zehn Gramm Tee auf den Liter vor. Soviel nehme ich üblicherweise für zwei Deziliter...jetzt siehst Du, weshalb diese Berechnungen mir den Schlaf rauben... :-) Aber Mengen dahin: Der Tee muss schmecken. Wie er das tut, kommt für jeden anders dahin. Ist auch ok. Mit diesen Mengen würde ich allerdings nicht glücklich werden, das weiss ich jetzt schon. Darf ich Dich was anderes fragen, wenn wir schon dabei
  5. Hallo Freunde Bisher habe ich nur chinesischen Grüntee getrunken (Longjjng,Bi Luo Chuo, Maofeng), fast ausschliesslich nach der Gongfu Methode. Aus Japan kenne ich nur Matcha. Kürzlich hatte ich aber einen Gyokuro - der haut einen um! :-) Meine Frage hat sicher auch etwas mit dem Thread "Geschmack" zu tun: Bereitet man japanischen Tee (Sencha, Bancha, etc.) grundsätzlich ganz anders zu, als den chinesischen/koreanischen? Wenn ich die hier vorgeschlagenen Verhältnisse Tee/Wasser anschaue, komme ich ins Grübeln; Für mich wären diese winzige Menge Tee auf das Litermass bei weitem zu
  6. Ich denke, es ist wichtig, dass man gewillt ist, anderen überhaupt zuzuhören. Aber: Das muss aber auch gleicherlei für die Position gelten, die Du gerade hier vertreten hast! Wenn nicht, ist die Position selbstwidersprüchlich. Ich stimme Dir also zu, aber einen Relativismus, im Sinne von: "Alle haben recht oder keiner, wer weiss" lehne ich ab. Und muss es auch ablehnen,
  7. Nur teilweise einverstanden. Paulus bezieht sich in der genannten Kolosserstelle auf die leere Philosophie der Menschen (wahrscheinlich Stoizismus und Epikureismus). Das widerspricht jedoch nicht meinem Punkt, dass es auch eine christliche Philosophie gibt. Gilson und andere interpretieren Thomas anders. Auch war er nie der Meinung, dass es etwas zwei Wahrheiten gibt, sondern zwei Wege zur einen Wahrheit. Das haben auch die Nachreformatorischen Theologen gesehen: Ja, die Philosophie ist Magd der Theologie, das bestätige ich. Aber auch die Vernunft ist Teilbereich der natürlichen Selbstoff
  8. Christliche Theologie ist christliche Philosophie. Es gibt keine klare Trennung zwischen den beiden und kann es nicht geben, weil die gesamte Epistemologie auf Gottes Offenbarung beruht. Mit dem Buddhismus kenne ich mich praktisch gar nicht aus, aber das war auch nicht das Thema. Dir einen schönen Tag!
  9. Vielen Dank für Deine interessanten Darstellungen. Das Topic bezieht sich ja auf Philosophie im Allgemeinen, wir machen hier genau das, deshalb gehört diese Diskussion auch hier hin. Ich kann Vielem zustimmen, was Du schreibst. Ich kenne Wayne Jacobsen nicht, werde mich aber definitiv mit ihm auseinandersetzen. Du schreibst: Wenn ich den Römerbrief lese, und sehe, was andere Christen in der Vergangenheit dazu gesagt habe, sehe ich, dass es einen Unterschied gibt zwischen „Errettung“ auf der einen Seite und „Heilig werden“ auf der anderen Seite. Errettung ist
  10. Wenn ich Dich richtig verstehe, ist Deine Position holistischer geworden; Du schliesst nun viel mehr darin ein. Liebe ist also das ultimative Prinzip, Liebe zu allem, ob es Dinge sind oder Menschen. Der Boden für die Liebe ist dann eine Art Urvertrauen. Dort, wo „echte“ Liebe fehlt ist Missbrauch von Emotion und Flucht zu den Dingen ausserhalb der Liebe. Liebe verstehe ich so: Ich bin nicht, aber du bist. Am Schluss (oder am Anfang!) ist die Frage also nur, ob all mein Denken und Handeln aus Liebe motiviert sind oder nicht. Wo bist Du mehr zuhause: Im Buddhismus oder im Christentum
  11. Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Das ist sowieso ein Thema, das mir auf der Seele brennt. Für mich hat das Thema noch eine weitere, tiefere, eine Metaebene: Die Frage danach, wie ich wissen kann, wer ich bin. Ich habe bei mir festgestellt, dass ich mich eben vornehmlich durch das definieren will, was ich weiss (oder habe). Nicht durch das, was ich bin. Für mich hängt das zusammen: Definiere ich mich durch das, was ich weiss, halte ich mich -quasi automatisch- an Dinge, und nicht an Menschen. Denn Dinge sind nur von meiner Interpretation abhängig und „wehren“ sich nicht gegen das
  12. Danke für Deine schönen Infos. Nur, dass ich es richtig verstehe: "Quilang" schreibt man so, aber bei "Wuyi" und "Fenghuang" schreibt man "Qilan" wieder so?
  13. Danke! Ich schaue es mir durch. Und komme dann wieder :-)
  14. Hallo Freunde Ich gebe es gleich zu: Ich habe noch nicht so viel Ahnung von Tee. Aber lernwillig :-) Hinter mir liegen eine Oolongs, die ich probiert habe. Ich habe vor, vorläufig bei Oolong zu verbleiben. Angetan hat es mir, um ein konkretes Beispiel zu geben, etwa der Qilang, aus Nantou. Damit ist mein Problem schon gegeben. Ich habe versucht, mich an ähnliche Oolongs zu halten. Dabei bin ich aber auf Schwierigkeiten gestossen: 1. Die Schreibweise. Es ist unglaublich, wie viele unterschiedliche Schreibeweisen man für dasselbe antrifft. Das macht es nicht unbedingt einfach
  15. Vielen Dank für den Bericht. Das war enorm interessant und zudem sehr schön geschrieben. Danke!
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