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cml93

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  1. Neue Shinchas aus Shiga und Tenryû sind seit diesem Monat im Shop erhältlich. Hier geht es zu den Tees.
  2. Weitere Shinchas sind eingetroffen! Nun sind insgesamt zehn im Angebot. Wie immer geht es hier zu den Tees.
  3. Wie bereits @seika geschrieben hat, Yamamasa Koyamaen und Marukyu sind zwei komplett unterschiedliche Firmen, wo die Gründer auch nicht mit einander verwandt waren (wenn dann nur ganz entfernt). Übrigens stammen Cultivare wie Asahi oder Samidori ursprünglich von Yamamasa. @Anima_Templi Von der Qualität her ist Yamamasa höher einzuschätzen, außerdem haben sie ein besseres PLV. Yamamasa hat sehr viele berühmte Teebauern unter Vertrag und die Tees sind auch nicht so stark geblendet wie es bei Marukyu der Fall ist.
  4. Seit heute im Shop: der erste Shincha diesen Jahres von Herrn Takenouchi aus Satsumacho, Kagoshima. Bei diesem Sencha handelt es sich um einen Jun-Sencha (nicht beschatteten Sencha), was eine Rarität in Kagoshima ist, da mehr als 99% der Tees beschattet werden. Insgesamt sehr weich mit einem runden und leicht buttrigen Umami und Süße, die von einer angenehmen Shincha-Frische begleitet werden. Aromen, die an Süßkartoffel und Maronen erinnern, komplettieren das Gesamtbild. Hier geht es zum Tee
  5. Ich kann auch bestätigen, dass viele Tees noch nicht geerntet wurden, selbst in Kagoshima. Der Winter war sehr warm gewesen, weshalb die Ernte für dieses Jahr zwischendurch knapp 5 - 7 Tage früher vorausgesagt wurde im Vergleich zum letzten Jahr, was allerdings mittlerweile revidiert wurde, da es in letzter Zeit sehr kühl ist. Da die neuen Triebe dadurch langsam wachsen, sollte es auf die Qualität einen positiven Einfluss haben, da der Tee somit einen intensiveren Geschmack bekommt. Aber mal gucken, Mitte übernächster Woche sollte der erste Shincha (ein unbeschatteter Sencha aus Kagoshima) ank
  6. Seit heute neu im Shop: Der Wettbewerbs-Gyokuro des seltenen Cultivars Kirari 31 von der Teefarm Yamaguchi aus Fukuoka mit dem sie beim letztjährigen nationalen Wettweberb den zweiten Platz erreichen konnten. Hier noch ein paar Infos zum Tee und zum Shop geht es hier Die Teefarm Yamaguchi konnte mit ihren Gyokuros beim nationalen Wettbewerb 2019 den ersten und (!) zweiten Platz erringen. Das Vater und Sohn Paar gilt in Yame als das Non-Plus-Ultra in der Gyokuro-Produktion. Wir konnten uns vom zweitplatzierten Gyokuro eine kleine Menge sichern und sind stolz, diesen Tee in unse
  7. Von der Übersetzung her ist es immer sehr schwierig, man kann aber Hi-Ire sowohl als Enderhitzung als auch Anröstung, schonende Röstung oder Ähnliches übersetzen. Der große Unterschied ist hier die Temperatur und Zeit: Bei Hi-Ire wird meistens zwischen 110 - 135°C kurz "angeröstet" und bei Baisen (Röstung, z.B. bei Hôjicha) z.T. bei 300°C und länger. Auch die Maschinen sind z.T. anders: für Hi-Ire werden Hi-Ire-Ki und für Röstung meistens Baisen-Ki benutzt, ich kenne aber auch Teehändler, die mit Hi-Ire-Kis Hôjicha machen
  8. Seit dieser Woche neu im Shop: zwei Matchas von Herrn Fukui aus Uji, der seine Tenchas in der ältesten Tencha-Fabrik (von 1925) produziert und vier Premium-Oolongs aus Taiwan. www.yutaka-tee.de
  9. @GoldenTurtle Nein, Yashiki no Cha ist das Cultivar "Samidori." Samidori ist übrigens in Wirklichkeit die Standard-Qualität von Herrn Yamashita (die Teefelder neben seinem Haus). Die beste Qualität kommt von den Teefeldern ca. 5 min entfernt von seinem Haus, wo er u.a. seine Wettbewerbs-Tees anbaut. Und von diesen Tees ist Saemidori die höchste Qualität (außerdem baut er noch Gokô, Asahi, Uji-Midori und Kyo-Midori an). Von dem Saemidori wurden übrigens nur knapp 4 kg hergestellt Die höchste Qualität der nicht-Wettbewerbs-Tees ist übrigens "Kyo-Midori," ein Cultivar was Toshikazu Yamashita ang
  10. Neu im Sortiment: Meister Yamashitas diesjähriger Wettbewerbs-Gyokuro, der, wie letztes Jahr, den Kansai-Wettbewerb gewonnen hat. Auf der Versteigerung wurde der Tee für 3000€/ kg versteigert. Dazu auch noch andere Gyokuros ab sofort im Shop: www.yutaka-tee.de Mit Shinki-san, der den Teeanbau seit ein paar Jahren von seinem Großvater übernommen hat und erfolgreich den 1. Platz beim Kansai-Wettbewerb verteidigen konnte. Zusammen mit Meister Toshikazu Yamashita.
  11. Endlich sind nun auch die letzten Shinchas aus Shiga und Kyoto eingetroffen. Der handgepflückte Weißtee von diesem Jahr ist auch wieder verfügbar. Hier der Link: https://www.yutaka-tee.de/de/shincha-2019/
  12. @goza Wie gesagt: der Markt für Jun-Sencha ist nicht mehr wirklich da und die Teebauern, die Jun-Sencha noch anbauen, produzieren ihn zum großen Teil nur noch im Auftrag von Großhändlern. Deswegen ist es schwer, an hochqualitative Jun-Senchas ranzukommen.
  13. @goza Puh, das ist eine sehr schwierige Frage und denke ich eher nur subjektiv zu beantworten. Ganz allgemein wird in Japan bzw. in Kyoto Matcha als hochwertigster Tee angesehen (z.B. auf Speisekarten oder Preislisten steht Matcha als erstes). Danach kommt Gyokuro und Sencha. Matchas bzw. Tencha wird durchschnittlich am längsten beschattet, weshalb man durchaus sagen kann, dass je länger Beschattung ist, desto hochwertiger. Dass Matcha oder Gyokuro am teuersten sind, liegt vor allem daran, dass sie durch die lange Beschattung mehr Nährstoffe aus dem Boden beziehen müssen, wodurch auch dementsp
  14. @seika Ein kleiner Tippfehler hatte sich eingeschlichen: nicht 99, sondern 97%. Ändert aber trotzdem nichts daran, dass es aus Kagoshima so gut wie keine Jun-Senchas gibt. Die meisten Tees werden sogar ca. 7 - 10 Tage beschattet.... Und ja ich beziehe ja selber Tees aus Kagoshima und die Zahlen sind vom letzten Jahr. Ich hatte das Glück, einen Bauern zu finden, der nur Jun-Sencha in Satsuma-Cho anbaut, aber er meinte auch, dass seine Tees nicht so gute Preise auf dem Markt erziehlen, da die Blätter leicht gelblich sind. Viele Kunden erwarten (leider) saftig grüne Blätter, wodurch viele Teebaue
  15. @seika Die gibt es ja wie gesagt im Anbau Jun-Sencha gibt es leider im Moment so gut wie gar nicht mehr, da selbst Senchas mittlerweile beschattet werden. Schon 2-3 Tage machen da geschmacklich einen großen Unterschied aus, da sich dadurch "Ooika" 覆香 (das spezielle Aroma, dass sich entwickelt, wenn die Tees beschattet werden) entwickelt. In Kagoshima z.B. werden 99% der Tees beschattet. Und wie du schon richtig vermutet hast, kommt das 純 von 純粋, d.h. es handelt sich einen reinen (unbeschatteten) Sencha ohne Ooika.
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