St.Millay

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  1. Von Nannuoshan gibt es eine robuste Kombination aus Kanne und Schale, die ich sehr gerne beim Wandern mitnehme: https://de.nannuoshan.org/products/kuai-ke-bei-rolling-stone Das Wasser dazu wird natürlich in einer Thermoskanne transportiert, ich habe dazu die Thermos Light & Compact.
  2. Meine Sendung aus Taiwan ist unlängst bei der Einfuhr im Zoll hängen geblieben. DHL hat eine detaillierte Auflistung der Teesorten (!) haben wollen, eine Woche später wurde alles ohne Beanstandungen und mit Barzahlung der Einfuhr-USt und Gebühren zugestellt. Ich weiß aber nicht, ob der Zoll Taiwan grundsätzlich anders als die VR China behandelt; „offiziell“ wird es von Deutschland ja als ein Land betrachtet und in den Zoll-Vorschriften steht nur „China“.
  3. Das sind die Hauptzutaten der meisten Früchteteemischungen. Der Rest ist Dekoration und zugesetztes Aroma.
  4. Kamelien (Camellia), zu denen auch der Tee (Camellia sinensis) gehört, sind nicht mit der Kamille (Matricaria chamomilla) verwandt Assamica-Tee (Camellia sinensis var. assamica) stellt dabei keine eigene Spezies dar, sondern ist, wie alle anderen Teesorten, eine Varietät der Teepflanze.
  5. @Tosch Jetzt hast du aber leider meine Frage gar nicht beantwortet.
  6. Dieses Thema heißt ja auch „Das zusammenhanglose Off-Topic Auslagerungsthema“
  7. Du hast ja nun einige Behauptungen aufgestellt, @Tosch. Da möchte ich beispielhaft eine herauspicken: Worauf stützt du diese Aussage?
  8. @benni Wieso ein kleineres Aufgussgefäß empfehlenswert ist? Weil du dann leichter einen Tee mit mehreren Aufgüssen zubereiten kannst, um ihn besser zu erfahren. Von einem guten Oolong kannst du gut zehn Aufgüsse machen. Dabei verändert sich der Tee und diese Entwicklung über mehrere Aufgüsse hinweg ist Teil dessen, was Tee interessant macht. Der YouTube-Kanal Tea House Ghost hat eine schöne Serie mit einer Einführung in die Zubereitung von Tee in Gaiwan und kleinen Teekannen, falls du einfach mal sehen möchtest, wie das aussieht.
  9. „Golden Fox“ Gold Needle Dian Hong von Teabento. Aromatisch und rund, fast schon wie parfümiert, passt perfekt als Dessert nach den ersten Nürnberger Elisenlebkuchen des Jahres.
  10. Wenn du dich intensiver mit Tee beschäftigen möchtest, stimme ich @miig definitiv zu. Alternativ zu einer 200ml-Kanne ist aber ein einfacher Porzellangaiwan (so einer oder so einer) vielleicht noch vielseitiger und auch günstiger.
  11. @benni Naja, für normalen westlichen Stil nimmst du bei schwarzem Tee eben 3-4 Gramm für 2-3 Minuten oder hältst dich an die Packungsanweisungen der meisten deutschen/europäischen Händler.
  12. @benni Du machst eben nicht 500 ml auf einmal, sondern fünf Mal 100 ml. Sonst eben als Kaltaufguss, wie oben schon @Raku erwähnt, 2-4 Gramm für 500 ml.
  13. Das Problem hier ist eher, dass du dich auf eine Menge pro Aufguss festlegen zu wollen scheinst. "Asiaten" würden kaum 20 Gramm für die Zubereitung einer "Portion" verwenden. Einen guten Tee (auch schwarzen) kann man viele Male aufgießen. Wenn du 5 Gramm auf 100 ml nimmst und diesen mindestens fünf Mal aufgießt, du 500 ml und mehr. Bei einem Kaltaufguss bekommst du aus 5 Gramm sogar zwei oder drei Liter, wenn du ihn zwei/dreimal über Nacht ziehen lässt. Das heißt, dass du mit diesen Zubereitungstechniken nicht unbedingt weniger Tee erhältst, die Menge aber stattdessen über mehrere Aufgüsse verteilt ist.
  14. Welche abendländischen Schätze werden denn da importiert? Hagebutten- und Bratapfeltee?
  15. Es gibt Bai Hao Yin Zhen, das ist ein Weißer und Jun Shan Yin Zhen, das ist ein Gelber.