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OstHesse

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  1. @peterson Wonach Sie in Ihrem Eingangspost im Grunde fragen, ist medizinische Beratung, in Bezug auf ein von Ihnen geschildertes Leber- und Nierenleiden. Nur wenige Teilnehmer hier dürften tatsächlich Mediziner sein, und noch weniger davon Internisten, die sich mit Leber- und Niedenerkrankungen professionell auskennen. Meines Wissens nach ist es so, dass wenn ein Nicht-Mediziner irgendwo im Internet anfängt Fern-Diagnosen zu erstellen und Behandlungen (Teesorten, Dosen, o.ä.) zu empfehlen, er/sie sich im schlimmsten Falle strafbar macht! Von daher wird Ihr Anliegen hier im Forum leider kaum b
  2. Ich glaube, der Kern der ganzen Sache ist der gute alte elitäre Snobismus, welcher so alt ist wie die Welt selbst. Ob Tee, Zigarren, Küchenmesser oder Motorräder, man wird immer wieder auf Leute treffen die sich aus ihrem theoretischen Wissen und ihren Erfahrungswerten jeglicher couleur eine Art "Identität" aufbauen, so dass jeder Versuch an dieser Identität zu "rütteln" (= neue Information, konstuktive Zweifel und Kritik) als ein persönlicher Angriff gewertet wird. Und besonders in heutigen Zeiten ist es auch sehr einfach sich Menschen zusammen zu suchen, die sich im demselben "Meinungsk
  3. Nur mal zur Klarstellung... Mein Teemaschinen - "Entwurf" (und überhaupt das Funktionsverständnis aller Getränkemaschinen) wäre theoretisch für Leute gedacht die es ganz schnell mögen und morgens zwischen Dusche, Rasur und Stuhlgang noch eine Tasse Tee genießen können! Ich sagte "können", da ich selbst es nicht kann. Schnell-schnell und Genuss sind für mich zwei völlig unvereinbare Herangehensweisen, denn wenn ich z.B. zur Arbeit morgens gehe, esse ich nichts und trinke nur Wasser, und wenns die Nachmittagsschicht sein soll, dann wird am morgen die Zeit für den Tee reserviert, mit allem D
  4. Na, ich weiß nicht... 🤔 Wenn mir jemand den Auftrag gebe würde eine elektrische Gongfu-Cha - Teemaschine zu entwickeln, da würde ich z.B. in etwa so vorgehen. Stellt euch eine recht normale Kaffemaschine vor, mit einem Fach, wo statt Filterbeutel mit Kaffee einfach loser Tee reinkommt. Knopfdruck, es wird automatisch Wasser rein gefüllt, eine bestimmte Zeit lang gebrüht und durch die Öffnung am Boden des Fachs in ein Gefäß abgelassen. Es sind mehrere Tassen unten kreisförmig angeordnet, die dann automatisch mit jedem Aufguss rotieren, so dass jeder Aufguss separat abgefüllt wird (und gekü
  5. Der 9 Jahre alter Manzhuan Huang Shan von TKK... Seit Jahren war ich nun passiv auf der Suche nach einem gereiften Sheng der mir ernsthaft munden könnte, denn das sehr ausgeprägte "alte", "reife" und erst recht "guangdong stored" war für mich bisher immer ein "deal breaker". Nun, heute kann ich wohl mit Fug und Recht sagen, zumindest einer hat's tatsächlich geschafft! Was sofort auffällt ist, wie ausbalanciert dieser Tee ist. Vollmundig, recht komplex, und vor allem sehr ausgewogen in all seinen Geschmacksfacetten! Gleich am Anfang der Session kommt einem das deutliche "Alter" entgeg
  6. Als jemand der tatsächlich mit (Spiel unf Drogen)-süchtigen beruflich mal zu tun hatte, kann ich mich nur noch zum x-ten Mal wiederholen; das was der Normalbürger und der Mediziner bzw. Pädagoge unter "Sucht" verstehen, sind sehr oft zwei total verschiedene Paar Schuhe. So ähnlich mit dem Spruch "Ich krieg' die Krise" der bei jeder Lappalie vollmundig gebraucht wird.
  7. Aus gegebenem Anlass... Seit November 2019 habe ich aus medizinischen Gründen meinen Teekonsum stark einschränken, und seit August 2020 bis April 2021 hatte ich eine mehr oder weniger komplette Tee-Abstinenz durchmachen müssen. Der Grund war die Durchführung einer Therapie, und da mein medizinisches Problem einen neurologischen Hintergrund hat, hat mein Körper/Nervensystem überhaupt keinen Koffein mehr vertragen. Die Therapie kommt nun langsam zu ihrem erfolgreichen Ende, und siehe da, ich kann wieder Tee trinken!!!
  8. Also, mich wundert jetzt die ganze Aufregung ums Silber... Silberbesteck wurde und wird seit Jahrtausenden verwendet und Silberteekannen sind gerade für Tee und Kaffee in der ganzen Welt bestens belegt. Wenn man diese Utensilien benutzt, gelangen mit jedem Biss oder Schluck selbstverständlich Silber-Ionen und Partikel in den menschlichen Körper - damit aber sich eine regelrechte Überdosierungs-Symptomatik in Form einer Argyrie eisetzt, muss man Silber schon in absolut idiotischen Mengen zu sich nehmen! Was in diesen Brita/MAXTRA-Filtern eingesetzt wird, ist Silbernitrat (keine Nanopa
  9. @Joaquin Wie ist denn der aktuelle Stand der Dinge?
  10. Es ist Frühling, der Flieder blüht überall, und es gibt dazu einen frischen exakt einjährigen Sheng, den 2019-er Nannuo Shan Er fängt relativ harmlos an, die Aromen sind dezent, floral, fruchtig, süß, jedoch ab dem dritten Aufguss entwickelt er eine ungeahnte mineralisch-süße Wucht und Tiefe, besonders wenn man diesem Tee genügend Hitze gibt. Ich finde, besonders beim jungen Pu Erh wie dieser Nannuo, kann es durchaus sinnvoll sein das Blatt nach je drei Aufgüssen aus der Kanne zu kippen und durchlüften lassen. Vielleicht ist es nur ein riesiger Placebo-Effekt, aber ich habe den
  11. @Michael Hofmann Schaue mal in diesem Thread vorbei, da gibt es einiges an Quellen und Abbildungen. Um es kurz zu fassen, das was wir als Teefans mit chinesischem Tee, Geschirr und Gongfu-Methode machen, hatten wir bereits im 17 Jh. Es wurde nicht nur bloßer Tee exportiert, da standen auch Yixing-Teekannen auf dem Tisch von denen die sich das leisten konnten, und Verkostungen nach den chinesischen Vorbild waren in der feinen Gesellschaft durchaus keine Seltenheit. Die gegenwärtige - "hauptsache braun und pelzig im Geschmack" - Teebeutelkultur hat sich so in der Form erst in den 1970ern h
  12. https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4 (Rober-Koch-Institut COVID-19 Germany) @Joaquin Ich glaube angesichts der gegenwärtigen Lage, die alle bisherigen Schätzungen und Vorstellungen bei weitem übersteigt, bleibt einem nichts anderes übrig. Der Verlauf der "Kurve" zeigt deutlich dass wir das "bis zum Sommer wirds scho!" getrost vergessen können.
  13. @Random Wenn man in eine kalte Kanne aus handelsüblichem Porzellan gerade aufgekochtes Wasser eingießt, sinkt die Temperatur innerhalb der nächsten 5 Min. bis auf ca. 69-74°C. Die Änderung der Wasserdichte ist dabei viel zu gering (von 0,96 auf 0,97g/ml) um einen deutlichen Volumenabfall zu verursachen. Es ist der Teebeutel der das ganze Wasser aufsaugt. Finde die Frage übrigens gar nicht so doof, wenn man bedenkt dass solche alltagsphysikalischen Fragestellungen heute kaum bis gar keine Beachtung in unseren steuergeldfinanzierten Bildungseinrichtungen finden. Man verwendet die Zeit und
  14. Als ich mich so richtig ins "Gongfu-Land" begeben haben und besonders intensiv verschiedenste Tees ausprobierte, hörte ich auch viel von Schwarztees mit malzig-aromatischen Noten, deswegen habe ich über Jahre hinweg einen ganzen Haufen an verschiedenen Assams ausprobiert. Leider muss ich berichten dass diese Suche meinerseits mit dem kompletten Aufgeben der Assams endete, denn meinem Geschmack nach ist der Assam Schwarztee zu einem komplett einheitlchen Produkt geworden, ähnlich dem Massen-Pilsner wo überall dasselbe drin ist und sich nur die bunten Etiketten mit fett gedruckten "Reinhei
  15. Ich würde gern eine interessante Beobachtung zur Diskussion stellen... Ich habe meine Duanni Yixing nun seit fast 3 Jahren, diese wurde zwei Jahre lang für Bai Mudan und andere Weißtees gebraucht, danach aber nur für Hongcha. Der Letzteren, vor allem durch Dian Hong repräsentiert, gaben der Kanne den letzten "Schliff" und die markante Patina. Seit einiger Zeit merke ich auch einen Effekt, den ich noch nie in der Form irgendwo beschrieben sah. Man liest oft genug dass der Ton einen positiven Einfluss auf den Tee hat, dieser ist definitiv da, aber was ich beobachte ist dass ich zunehmend we
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