Getsome

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  1. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    @miig: Bei den Eidgenossen und den Bienen verstehe ich nur Bahnhof, außer es ist eine Anspielung auf einen weiteren Tee, dann hätte ich eine Idee Den Bergtee hätte ich persönlich einfach ignoriert, jetzt bin ich aber froh ihn als Geschenk bekommen zu haben. Freunde und Bekannte versuchen sich gelegentlich an auf Tee bezogenen Geschenken und scheitern fast immer. Daher hat sich meine Bekannte, so glaube ich, viel mehr als ich darüber gefreut, dass der Tee gut ist. Hast du den mal als Kaltaufguss versucht? Taugt das was? Hast du mit der Bezeichnung von Kräutertee als richtigen Tee nicht Hochverrat begangen?
  2. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Vor dem Abendessen gibt es den Hekai Shan Gushu 2014 den ich von @Tobias82 habe. Der Händler steht nicht auf der Packung. Es kommen knappe 4,5g auf ca. 100ml kochendes Wasser. Der Tee ist leicht herb mit einer milden Süsse im Hintergrund, die auch nachdem Schlucken zusammen mit einem trockenen Mundgefühl bleibt. Der Tee bleibt klar und ohne Adstringents oder Bitterkeit, jedoch stark und wärmend. Kurz, ich mag den Tee. Nach etwas überlegen ist mir auch klar, dass er mich an den Tulin Tuo Cha von Chris erinnert. Der war aber einige Jahre älter. Gestern gab es zur Abwechselung einen Kräutertee, den mir eine Bekannte aus dem Urlaub mitbrachte. Mountain Tea aus Corfu. Einer schnellen Recherche nach handelt es sich dabei um griechisches Eisenkraut. 3g, 100° Wasser --> auf gehts! Ich würde den Tee als süsslich, erfrischen beschreiben mit einem Geschmack nach !Achtung! jetzt kommts ... Kräutern.
  3. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Heute wurde der Fade 2016 (Yiwu Huangpian von w2t; via @Tobias82) verköstigt. Fade 2016: Huangpian Tees sind vergleichsweise neu für mich. Bis auf einenvon @manfred waren es aber alle Yiwu Tees. Einer davon (Huangpian 2002 Prick von w2t) hatte den Ausschlag gegeben sich näher mit solchen Tees zu beschäftigen. Der Fade ist stark gepresst, weshalb es schier unmöglich ist schöne ganze Blätter im Gaiwan wiederzufinden. Außerdem sind die ersten drei Aufgüsse sehr schwach. Bei ca. 4g auf 120ml vergibt der Tee eine unerfahrene Hand beim Brühen. Ab 5,5g auf 120ml kann er unangenehm stark werden. Im Allgemeinen muss man sich zwischen Geschmack (niedrig dosiert) und Stärke (höher dosiert) entscheiden, beides gemeinsam klappt bisher nicht. Geschmacklich bietet der Tee Süße, etwas Gebäck und ganz leichte Blumigkeit. Bei geringerer Dosierung sind Zitrusfrüchte zu schmecken. Bei hoher Dosierung kommen die Zitrusfrüchte erst bei den späteren Aufgüssen heraus. Der Geruch ist weitestgehend unspektakulär, lediglich ab und zu ist der Geruch nach Algen im warmen Blatt zu erahnen. Insgesamt würde ich den Tee als solide bis gut beschreiben. Für mich ein Alltagstee, kein Tee den man unbedingt mal getrunken haben muss. Es wäre natürlich interessant zu wissen, wie der Tee 2016 war.
  4. Ein neuer Ernte-Trend in Yunnan?!

    @Illoran: Hast du Timestamps was du ausdiskutieren willst? Habe in den Anfang reingehört, das war ok und ich möchte nicht das ganze Video schauen, wenn es sich vermeiden lässt. Wo entgleist er er den wissenschaftlich?
  5. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Auf der Arbeit und heute Abend gab es zwei der vielen "Teeproben" die @Tobias82 mir großzügigerweise überlassen hat. a) Ein GuFeng YiWu Yunann von 2014 eines unbekannten Händlers: Der Geruch des nassen Blattes erinnert stark an Monlight Weißtees, es handelt sich aber um einen Schwarztee. Der Tee ist etwas irritierend, da in einem Aufguss neben Mal auch Frucht zu schmecken ist, diese sich aber wieder verabschiedet und in späteren Aufgüssen unvermittelt auftaucht. Für einen Schwarztee ist er mild und konnte mich leider nicht überzeugen, da er einen nicht zuzuordnenden Nachgeschmack hat. b)Seogwang Sencha von TG: Milder und weniger grasig als japanische Senchas aus gleichem Hause. Ich kann mir den gut als Kaltaufguss im Sommer vorstellen.
  6. Ein neuer Ernte-Trend in Yunnan?!

    Bei Themen wie diesen frage ich mich immer, ob ihr das tatsächlich ernst meint und wie man da durchsteigen soll. Mehrere irgendjemande vermengen Mondernte mit Jungfreulichkeit und finden das Ergebnis dann gut. Im Vergleich zu was? Was bedeutet gut in diesem Kontext? Selbstverständlich ist das esoterischer Mist. Die Argumentationskette von Person a ist Jungfrau --> Tee ist besser, will ich sehen. Ist das Thema hier Humor für Eingeweihte?
  7. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Yiwu Gushu Herbst 2012 von dKdT: Ein Tee den ich mir für die Arbeit besorgt habe, aber gelegentlich auch zu Hause trinke. Er ist primär holzig mit leichter Süsse, gelegentlich ist noch etwas Blumigkeit zu erahnen. Bevor ich den jetzigen Cake erwarb, gab es eine Probe. Dazwischen lagen knapp eineinhalb Jahre. Die Probe war wesentlich blumiger, weniger holzig und süss. In diesem Fall würde ich den Tee lieber in seiner jüngeren Phase trinken. Der Tee vergibt allerdings einige Fehler, weshalb er für Anfänger einen Blick wert sein könnte. Mich würde interessieren, ob tatsächlich nur das Alter die Veränderung bewirkte oder, ob es ein anderer Batch als Probe ist.
  8. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    @Krabbenhueter: Der Gaiwan wird mit 150ml angegeben. D.h. mit Blatt waren evtl. 120ml Wasser drin.
  9. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Bei mir war und ist noch eine Probe des Yiwu Spring Brick 1998 von @chenshi-chinatee im Gaiwan. Bei Tees diesen Alters fällt die Beschreibung des Geschmacks schwer. Alles was ich sagen kann ist, dass er keinen störenden oder schlechten Geschmack hat und für mich ab dem sechsten oder siebten Aufguss sehr angenehm und etwas würzig wird. In der Zwischenzeit macht der Tee Aufguss Nummer 15 mit. Vor einiger Zeit hatte ich schonmal eine Probe die ich zwei Sitzungen aufteilte (ca. 5 g pro Sitzung). Dieses mal habe ich die gesamte Probe von 7,5g im Gaiwan und mag das Ergebnis mehr als vorher. Trotzdem sehe ich Tees dieses Alters nicht als regelmäßige Gäste am Teetisch. Entweder sind sie nicht ganz mein Geschmack oder ich muss noch mehr mit ihnen üben. Einerseits habe ich keine Ahnung wo sich in dem Tee Yiwu verbirgt und andererseits sehe ich nicht, was die "Profis" noch aus dem Tee herausholen sollen.
  10. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Heute stehen die letzten Reste eines günstigen Bai Mu Dans eines lokalen Händlers auf dem Programm. Den Tee hatte ich mir für die Arbeit gekauft, so ist es nicht schlimm den noch ziehenden Tee für eine viertel Stunde zu vergessen . Der Versuch hochwertigere Tees per Gon Fu Cha aufzugießen, scheiterte zuverlässig jedesmal. Irgendjemand braucht immer irgendwas und zwar genau dann, wenn das Wasser das Blatt berührt.
  11. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Heute morgen gab es einen Matcha Jaku von TG und zwar geschüttelt, nicht gerührt. Das Matchapulver für ca. zwei Schalen und zwei Eiswürfel in einen Shaker, danach schütteln. Durch das Schütteln entsteht ein schnell verfallender Schaum. Ich habe schon länger im Forum nichts mehr geschrieben, was im Wesentlichen an einer Art Teefrustation, verursacht durch einen umzugsbedingten Wasserwechsel, lag. Matchas sind die einzige Teeart die mit neuen Wasser auf Anhieb besser schmeckte.
  12. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Mit der linken Variante ist man aber besser für den Besuch einer großen Gruppe Gäste gerüstet. Immerhin, den Matcha von gerade eben konnte man trinken. Sehr grün und anhaltend nussig.
  13. Huang Pian

    Du darfst gerne Dummheit dazu sagen, auch wenn es das Wort Versehen oder Irrtum auch getan hätte. Würdest du dir ein paar Minuten Zeit nehmen und logisch formulieren was du damit sagen willst? Normalerweise verstehe ich was du sagen willst, hier aber nicht. Evtl. weil es diesmal mich betrifft. Der original geschriebene Post ist von mir bereits entsprechend eingeleitet, in der Klammer mit einer Frage versehen worden und von miig eine korrigierende Antwort verfasst worden.
  14. Musik-Ecke

    Es ist schon spät. Zähne putzen, pullern und ab ins Bett
  15. Huang Pian

    Wieder was gelernt, danke!