olem

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  1. Für Sencha wird häufig ein nicht ganz so weiches Wasser empfohlen, als Flaschenwasser finde ich da z.B. Volvic sehr geeignet. Oder Black Forest mit einem guten Schuss Leitungswasser "aufgepeppt". Letztendlich natürlich Geschmackssache, kann man auch gut mit experimentieren. Ich würde ja gerne mal einen Tee mit einem Quellwasser aus der direkten Umgebung des Teefeldes zubereiten
  2. Für ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ("Daily drinker") finde ich Kukicha/Karigane immer super, also japanischen Grüntee mit hohem Stängelanteil.
  3. Ich würde sagen, mit so viel Wasser, wie du Tee trinken möchtest Ich nutze z.B. meistens eine relativ große Kyusu (ca. 250ml), die wird selten mehr befüllt als zu 2/3. Ich habe auch das Gefühl, dass es dem Ziehvorgang gut tut, wenn noch ein bisschen Luft/Sauerstoff in der Kanne ist, aber das ist reine Spekulation.
  4. Ich habe heute eine sehr schöne Entdeckung gemacht, wie ich meine Kyusu sanft und trotzdem gründlich reinigen kann: Mit dem Massagestrahl meines Duschkopfes Kann ich nur empfehlen, da hat sich ordentlich was gelöst!
  5. Hallo ihr Lieben, sucht ihr noch ein Weihnachtsgeschenk auf den letzten Drücker? Oder wollt euch selbst eine Freude machen? Mit dem Code "Weihnachten20" erhaltet ihr bis Samstag (21.12) 20% Rabatt auf eure Bestellung (www.blattgut.de/shop). Als besonders wärmend würde ich euch unseren Morgenrot (Hojicha) ans Herz legen. Aber auch ein erfrischender Windspiel (Saemidori Shincha) kann die Feiertage versüßen Liebe Grüße
  6. Liebe Teefreunde, dieses Wochenende bin ich mit einem Stand beim Holy Shit Shopping Weihnachtsmarkt in Köln zu finden. Ich freue mich, wenn der/die ein oder andere vorbeischaut, um Blattgut mal persönlich kennen zu lernen. Ich werde unseren Jadetau (Gyokuro) als Coldbrew zur Verkostung anbieten, sowie einen warmen Morgenrot (Hojicha). Zu kaufen gibt es alle Tees des Sortiments sowie ein bisschen Zubehör. Vielleicht bis morgen oder Sonntag
  7. Gestern gab es den Gyokuro Asahi von @Roberts Teehaus. Meine Freundin und ich hatten recht unterschiedliche Einschätzungen: ich fand ihn recht lasch mit dominanten Heunoten und dezentem Umami. Sie fand ihn sehr lecker und intensiv, mit gutem Umami aber ohne besonders herausstechende Noten. Normalerweise sind wir uns eher einig bei Tee Die Nadeln waren hübsch und sattgrün. Ich habe 20g im Probepaket erhalten und bin mal gespannt, ob eine Veränderung der Parameter noch andere Ergebnisse bringt.
  8. olem

    TdJ Gyokuros 2019

    Hallo zusammen, Bei Thés du Japon sind seit einigen Tagen die Gyokuros von 2019 verfügbar. Leider habe ich ein paar Tage zu früh bestellt und meine Gier mit Sencha und Schwarztee gestillt Hat von euch schon jemand zugeschlagen? Wäre sehr interessiert an Tasting notes und Meinungen, um mir die Auswahl für die nächste Bestellung zu erleichtern. Besonders der Hoshun und der Yamakai klingen spannend. Liebe Grüße
  9. Liebe Teetalker, heute möchte ich euch meinen Windspiel - Saemidori Shincha (Ernte 2019) etwas genauer vorstellen. Zu finden ist er unter www.blattgut.de/shop, und als Foristen bekommt ihr mit dem Gutschein "teetalk10" 10% Rabatt auf das gesamte Sortiment Nun aber zum Tee: Die ersten Aufgüsse zeigen dezentes Umami und eine charakteristische Zitronigkeit, danach entwickelt sich eine grasige Frische. Im Abgang zeigen sich Noten von dunkler Schokolade. Bei heißerer Zubereitung kommen außergewöhnliche Aromen von Wurzelgemüse zum Vorschein, die ich so noch bei keinem anderen Tee erlebt habe, sehr spannend. Und er hat wunderschöne, feine Nadeln. Überzeugt euch selbst! PS: Mit der hübschen Verpackung auch eine gute Geschenkidee
  10. Das sieht nach nicht-vakuumierter Verpackung aus, oder? Ich glaube, dann darfst du nicht allzu viel erwarten. Ich habe die Tage einen nicht-vakuumierten, aber verschweißten Sencha von 2018 geöffnet, der hatte auch schon viel von seiner Aromatik eingebüßt...
  11. Sachen gibt's Japanische Gazpacho finde ich gut. Dann muss man auch nichts mehr essen bei dem Wetter
  12. Heute gibt es eine Premiere: Gyokuro kann mit zimmerwarmem Wasser aufgegossen werden (NRW, aktuell 40 Grad draußen, Dachgeschosswohnung).
  13. Aus meiner Erfahrung würde ich auch sagen, dass das Umami bei niedrigeren Temperaturen am besten zur Geltung kommt. Hohe Temperaturen “zerstören“ es eher. Meine Vermutung wäre, dass es durch andere Geschmäcker/Stoffe, die sich bei höheren Temperaturen bilden bzw. lösen, überdeckt wird. Auch das Mundgefühl, das ich mit Umami assoziiere, wird dann von Adstringenz abgelöst. Schlussfolgerung für @Anselmus: Mal die Aufgussempfehlung von @gozaausprobieren. Alternativ einen Gyokuro versuchen, der eher durch feine, komplexe Aromen punktet, statt eine Umami-Bombe zu sein.
  14. Heute gab es die fake-Variante vom cold brew und ich habe den warmen Tee (unser Jadetau - Gyokuro Gokô) einfach über Eiswürfel gegossen. Ziemlich lecker! Trotzdem habe ich das Gefühl, einige Geschmacksnuancen gehen durch die Kälte verloren.
  15. Anlässlich einer langen Tea-Session mit einem kreativen Freund gestern, hier noch einige neue Highlights: - Pferdehaare (gereifter Oolong) - Höhle mit Wasserfall (Gyokuro) - Schweinebrühe (ebenfalls Gyokuro) - Tofu (Shincha)