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olem

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Alle erstellten Inhalte von olem

  1. Ich habe auch eher die Erfahrung gemacht, dass Grüntee die Verdauung anregt, wenngleich nicht so stark wie Kaffee.
  2. Das wäre für mich als Händler natürlich sehr interessant! Hast du da möglicherweise eine Quelle oder eine Erklärung? Mein Gedanke war eher, so kalt wie möglich ohne dass Vereisungen auftreten. Zumindest wenn man eine möglichst lange Haltbarkeit, nicht unbedingt Reifung, anstrebt.
  3. Interessant, offene Tees hatte ich bislang nie in der Kühlung, aus Angst vor Kondensation. Super, wenn das bei dir gut funktioniert! Nutzt du den denn auch für Wein oder ausschließlich zweckentfremdet?
  4. Doch, mit Kaltlagerung verlängerst du das Leben aller Tees. Wenn der Geschmack sich für dich subjektiv nicht verschlechtert bei Zimmertemperatur, ist das aber natürlich nicht nötig Genau, ich habe einen extra Kühlschrank für Tee, der die Temperatur auch etwas konstanter hält, aber das wäre für privat natürlich etwas overkill 😁
  5. Im besten Fall luftdicht und gekühlt. Die Tees, die ich verkaufe, sind z.B. in 500g Portionen vakuumiert und bei ca. 4 Grad gelagert. Die Tees, die ich privat kaufe, lagere ich bis zum öffnen meistens auch kühl, danach dann mit möglichst wenig Luft in der Packung ungekühlt. Geöffnete Tees würde ich aber nicht mehrere Monate stehen lassen. Ansonsten ist gefroren lagern noch eine Option, da wird dann aber auch keine “Reifung“ stattfinden. Gyokuro habe ich z.B. neulich einen aus 2019 getrunken, Packung geschlossen, nicht vakuumiert, nicht gekühlt, der schmeckte trotzdem noch super.
  6. Da gibt es unterschiedliche Ansichten. Frischer Gyokuro schmeckt meiner Erfahrung nach etwas zarter und milder, “gereifter“ hat dann mehr Wumms und Charakter. Ich mag beides, präferiere aber Gyokuro, der ein paar Monate gelegen hat (natürlich korrekt gelagert). Auch Gyokuro vom letzten Jahr ist noch gut trinkbar, generell hält er sich besser als andere japanische Grüntees.
  7. In Heidelberg kann ich das Grüntee-Café Konomi in der Plöck sehr empfehlen, dort wird auch Tee von Mamecha aus Berlin ausgeschenkt und verkauft. Auch nette Kyusus und anderes Zubehör kann man dort kaufen, vor allem aber leckeren Tee (u.a. einen sehr wuchtig zubereiteten Gyokuro & und einen ordentlichen Matcha) und japanische Snacks genießen. Als Teeladen ist noch die Tea Flowery erwähnenswert. Im Schnitt nichts großartiges, aber es gibt doch ab und an einige Spezialitäten zu kaufen. Ich hatte dort z.B. mal einen sehr guten taiwanesischen Weißtee erstanden.
  8. Für Sencha wird häufig ein nicht ganz so weiches Wasser empfohlen, als Flaschenwasser finde ich da z.B. Volvic sehr geeignet. Oder Black Forest mit einem guten Schuss Leitungswasser "aufgepeppt". Letztendlich natürlich Geschmackssache, kann man auch gut mit experimentieren. Ich würde ja gerne mal einen Tee mit einem Quellwasser aus der direkten Umgebung des Teefeldes zubereiten
  9. Für ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ("Daily drinker") finde ich Kukicha/Karigane immer super, also japanischen Grüntee mit hohem Stängelanteil.
  10. Ich würde sagen, mit so viel Wasser, wie du Tee trinken möchtest Ich nutze z.B. meistens eine relativ große Kyusu (ca. 250ml), die wird selten mehr befüllt als zu 2/3. Ich habe auch das Gefühl, dass es dem Ziehvorgang gut tut, wenn noch ein bisschen Luft/Sauerstoff in der Kanne ist, aber das ist reine Spekulation.
  11. Ich habe heute eine sehr schöne Entdeckung gemacht, wie ich meine Kyusu sanft und trotzdem gründlich reinigen kann: Mit dem Massagestrahl meines Duschkopfes Kann ich nur empfehlen, da hat sich ordentlich was gelöst!
  12. Hallo ihr Lieben, sucht ihr noch ein Weihnachtsgeschenk auf den letzten Drücker? Oder wollt euch selbst eine Freude machen? Mit dem Code "Weihnachten20" erhaltet ihr bis Samstag (21.12) 20% Rabatt auf eure Bestellung (www.blattgut.de/shop). Als besonders wärmend würde ich euch unseren Morgenrot (Hojicha) ans Herz legen. Aber auch ein erfrischender Windspiel (Saemidori Shincha) kann die Feiertage versüßen Liebe Grüße
  13. Liebe Teefreunde, dieses Wochenende bin ich mit einem Stand beim Holy Shit Shopping Weihnachtsmarkt in Köln zu finden. Ich freue mich, wenn der/die ein oder andere vorbeischaut, um Blattgut mal persönlich kennen zu lernen. Ich werde unseren Jadetau (Gyokuro) als Coldbrew zur Verkostung anbieten, sowie einen warmen Morgenrot (Hojicha). Zu kaufen gibt es alle Tees des Sortiments sowie ein bisschen Zubehör. Vielleicht bis morgen oder Sonntag
  14. Gestern gab es den Gyokuro Asahi von @Roberts Teehaus. Meine Freundin und ich hatten recht unterschiedliche Einschätzungen: ich fand ihn recht lasch mit dominanten Heunoten und dezentem Umami. Sie fand ihn sehr lecker und intensiv, mit gutem Umami aber ohne besonders herausstechende Noten. Normalerweise sind wir uns eher einig bei Tee Die Nadeln waren hübsch und sattgrün. Ich habe 20g im Probepaket erhalten und bin mal gespannt, ob eine Veränderung der Parameter noch andere Ergebnisse bringt.
  15. Hallo zusammen, Bei Thés du Japon sind seit einigen Tagen die Gyokuros von 2019 verfügbar. Leider habe ich ein paar Tage zu früh bestellt und meine Gier mit Sencha und Schwarztee gestillt Hat von euch schon jemand zugeschlagen? Wäre sehr interessiert an Tasting notes und Meinungen, um mir die Auswahl für die nächste Bestellung zu erleichtern. Besonders der Hoshun und der Yamakai klingen spannend. Liebe Grüße
  16. Liebe Teetalker, heute möchte ich euch meinen Windspiel - Saemidori Shincha (Ernte 2019) etwas genauer vorstellen. Zu finden ist er unter www.blattgut.de/shop, und als Foristen bekommt ihr mit dem Gutschein "teetalk10" 10% Rabatt auf das gesamte Sortiment Nun aber zum Tee: Die ersten Aufgüsse zeigen dezentes Umami und eine charakteristische Zitronigkeit, danach entwickelt sich eine grasige Frische. Im Abgang zeigen sich Noten von dunkler Schokolade. Bei heißerer Zubereitung kommen außergewöhnliche Aromen von Wurzelgemüse zum Vorschein, die ich so noch bei keinem anderen Tee er
  17. Das sieht nach nicht-vakuumierter Verpackung aus, oder? Ich glaube, dann darfst du nicht allzu viel erwarten. Ich habe die Tage einen nicht-vakuumierten, aber verschweißten Sencha von 2018 geöffnet, der hatte auch schon viel von seiner Aromatik eingebüßt...
  18. Sachen gibt's Japanische Gazpacho finde ich gut. Dann muss man auch nichts mehr essen bei dem Wetter
  19. Heute gibt es eine Premiere: Gyokuro kann mit zimmerwarmem Wasser aufgegossen werden (NRW, aktuell 40 Grad draußen, Dachgeschosswohnung).
  20. Aus meiner Erfahrung würde ich auch sagen, dass das Umami bei niedrigeren Temperaturen am besten zur Geltung kommt. Hohe Temperaturen “zerstören“ es eher. Meine Vermutung wäre, dass es durch andere Geschmäcker/Stoffe, die sich bei höheren Temperaturen bilden bzw. lösen, überdeckt wird. Auch das Mundgefühl, das ich mit Umami assoziiere, wird dann von Adstringenz abgelöst. Schlussfolgerung für @Anselmus: Mal die Aufgussempfehlung von @gozaausprobieren. Alternativ einen Gyokuro versuchen, der eher durch feine, komplexe Aromen punktet, statt eine Umami-Bombe zu sein.
  21. Heute gab es die fake-Variante vom cold brew und ich habe den warmen Tee (unser Jadetau - Gyokuro Gokô) einfach über Eiswürfel gegossen. Ziemlich lecker! Trotzdem habe ich das Gefühl, einige Geschmacksnuancen gehen durch die Kälte verloren.
  22. Anlässlich einer langen Tea-Session mit einem kreativen Freund gestern, hier noch einige neue Highlights: - Pferdehaare (gereifter Oolong) - Höhle mit Wasserfall (Gyokuro) - Schweinebrühe (ebenfalls Gyokuro) - Tofu (Shincha)
  23. In weiser Voraussicht auf die heutige Hitze habe ich gestern einen Cold Brew angesetzt (Saemidori Shincha). Erfrischend zitronig und mit kaltem Umami, was ich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig fand, aber mittlerweile ziemlich lecker. Und vietnamesischen Eiskaffee hatte ich auch, das gehört aber nicht hier hin
  24. Danke dir! Ich seh mich auch nicht in erster Linie als Händler, sondern als Teetrinker. Die Leidenschaft für's Teetrinken und mein Account im Forum sind schon einige Jahre alt, der Shop erst ein paar Wochen Klingt, als würde es sich lohnen, davon mal einen Kanister zu importieren
  25. Das ergibt auf jeden Fall Sinn. Wobei ich bei dieser tomatigen Note meistens an grüne Tomaten denken muss, ob die wohl auch viel Umami haben? Noch ein Schmankerl aus meiner Liste: Camembert (auch ein umamireicher Japaner)
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