Stiefelkante

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Über Stiefelkante

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  1. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Nach einem anstrengenden Tag in der Schule (nicht aus der Schülerpersektive ), aber mit einem Impro-Theaterauftritt vor mir, habe ich mir mal etwas mehr Zeit für meinen Tee genommen. Die Quelle des Tees kann ich nicht angeben, da ich mir die 20g Probe schon umgefüllt hatte. Einen Darjeeling Gielle Oolong. 4,5g und 120 ml im Gaiwan, kochend aufgegossen. Nach einem kurzen Waschgang für je 20s, 30s, 40s, 50s und 90s gebrüht. Das nasse Teeblatt hat eine typische Darjeelingnase, also recht blumig, aber auch irgendwie scharf / würzig. Der goldgelbe Aufguss ist riecht floral, aber nicht wie bei sehr grünen Formosaoolongs parfumiert. Erinnert eher an eine Wiese neben einem Feld. Dazu nach Apfeltee. Im Mund sehr leicht und frisch, wieder mit einer Apfelteeassoziation und etwas frischem Heu. Im Abgang buttrig, jedoch nicht cremig. Am ehesten mit dem Gefühl im Rachen zu vergleichen, nachdem man eine Butterstulle gegessen hat. Über die Aufgüsse rückt die herbe Seite des Apfels in den Vordergrund und er entwickelt ein wenig Adstringenz. Der Tee verbleibt recht lange im Mund, wenn auch nur dezent. Ein wirklich wunderschöner Tee, weil er so simplizistisch und rein Tee. In den späteren Aufgüssen hab ich mich belebt und froh gefühlt. Da ich zum Entspannen auch Musik höre hier mal zwei kleine Anspieltipps: GusGus - Why? Keeno - Shelter From The Storm Liebe Grüße, Steve
  2. 2003 SPRING RAW PUERH CAKE FROM SMALL PRIVATE FACTORY

    @Anima_Templi Da wäre ich auch dabei! Mir fehlt noch älterer Sheng.
  3. Ich spiel momentan noch sehr viel mit der Dosierung herum. Ich habe gemerkt, dass selbst Tees aus der gleichen Kategorie teilweise unterschiedlich dosiert werden wollen. Als Beispiel habe ich in einer kleinen Teerunde von 4 Leuten dieses Schnupperpaket von TKK aufgegossen. Das waren meine ersten Gehversuche mit chinesischem Grüntee. Aufgegossen habe ich je 4 g auf 120 ml und 80°C für 25s; 25s; 30s; 40s. Da fiel jedem von uns auf, dass der Enshi Hubei Cui Lü eine meerig/algige Note hatte, die anderen hingegen 'gute' Ergebnisse lieferten (besonders der Pi Lo Chun!). Kurze Zeit später stieß ich im Forum auf einen Artikel über häufige Fehler beim Aufgießen von Grüntee. Zusammengefasst soll man guten Grüntee auch mit kochendem Wasser übergießen und nicht zu viel Blattmaterial nehmen. Gesagt, getan und den Enshi Hubei mit kochendem Wasser und 1,5 g Dosierung zubereitet. Auch wenn es jetzt kein so fein gearbeiter Tee ist, wie ihn Stéphane eigentlich meinte, hat es wunderbar funktioniert und ich bekam einen fruchtig-frischen Grüntee ohne Algen. Auch die anderen chinesischen Grüntees gieß ich mittlerweile mit 100°C auf. Bei Sencha geht das widerum nicht. Auch die Dosierung von 4g gefällt mir bei Sencha deutlich besser, da man dann erst diese dicke, trübe Teesuppe bekommt. Bei meinem einen Shu Pu-Erh, den ich 'stolz' mein Eigen nenne (2010, grenzwärtige Qualität sogar mit Plastik im Bing ) waren 4-5g dünn und gruselig, da auch ein hoher Stängelanteil und undefinierbare schwarze Blattpampe enthalten ist. Bei geschlagenen 7g auf 120 ml funktioniert er ganz gut und es kommt Kakao und irgendwie undefinierbar dunkle, malzige Aromen, die ganz lecker sind. Einziger Nachteil bei der Sache ist, dass der Magen dann irgendwann beim 5. Aufguss Alarm schlägt und auch der Kehlbereich gereizt wird. Woher ich das so lebhaft weiß?! Es ist Freitag und ich wollte mir noch einen dunklen, eher beruhigend wirkenden Tee aufgießen. Aber die Dosis macht das Gift und vielleicht auch die Qualität. Ich frage mich nur wohin ich jetzt soll mit den restlichen ~200g Wie es hier so oft heißt: Das Leben ist zu kurz für schlechten Tee... Ansonsten darf der Gaiwan schon recht voll werden, 4,5g Oolong bei 120 ml reichen da aus, dass der Deckel gerade so darauf passt. Kurze Ziehzeiten und 5 Aufgüsse sind da mein Mittel dem vielen Tee Herr zu werden
  4. Moin! Meine Teereise zu euch.

    Moin, jetzt wird es auch mal Zeit, mich ein wenig der Gemeinde vorzustellen. Ich heiße Steve und komme aus dem beschaulichen Hannover. Mit 24 gehöre ich zu den jüngeren Jüngern der Camillia sinensis. Ich studiere Biologie und Deutsch (für das Lehramt), schreibe derweil meine Bachelorarbeit. Da ich u.a. mit der HPLC als Methode arbeite (und auch Aminosäuren von Pflanzen auftrenne), muss ich bei den Fachdiskussionen hier teilweise schmunzeln. Wahnsinn, wie tiefgründig argumentiert und teilweise mit Papern der Standpunkt belegt wird. So wissenschaftlich hab ich den Teekonsum bislang nicht betrieben. Vorwiegend bin ich bei Tee gelandet, da er ähnliche Geschmackstiefen wie Bier, Wein und Spirituosen zu bieten hat und ich keinen Kaffee vertrage Sehr eigenartige Reihenfolge sich von Spirituosen zu Tee vorzuarbeiten, gell? Vor so 4 Jahren habe ich begonnen mit Inbrunst Cocktails zu mixen, immer wieder zu probieren (besonders pure Spirituosen), mich in die Materie einzulesen und eigenes zu kreieren. Nach wie vor halte ich Alkohol für einen der spannensten Geschmacksträger und trage meine Botschaft bei Verkostungen weiter und treffe mich 1-2 Mal im Jahr mit Gleichgesinnten. Wie man sich denken kann, hat Alkohol als Hobby seine Tücken. So wie hier einige mit ihrem Koffeinkonsum hadern, muss ich stets aufpassen, in welchen Maßen ich trinke. Mit der Zeit ist die anfängliche Begeisterung verflogen und ich gehe etwas ruhiger mit diesem Hobby um. Mittlerweile mixe ich fast ausschließlich für andere und genieße lieber hin und wieder ein Glencairn Whisky oder Rum. Da insgesamt Geruchs- und Geschmacksinn meine Lieblingssinne sind, wollte ich neben dem gelegentlichen Kochen wieder etwas Alltäglicheres finden, um meinem Hedonismus zu frönen. Auf Tee als Geschmackserlebnis stieß ich in Thailand. Über meine vielen Besuche (ich hab Wurzeln in Südostasien) hab ich eher den viel zu süßen Cha Yen (Eistee mit gesüßter Kondenzmilch) getrunken. Doch vor so 3 Jahren war ich etwas länger im Norden um Chiang Mai und habe die dortige, aufstrebende Teekultur kennengelernt. So verirrte sich Oolong in meinen Koffer und Tee wurde zu einem täglichen Begleiter. Nun gab es immer eine Thermoskanne Darjeeling oder Oolong für langen Unitage. Da wurde in Beutel gefüllt und für 4-5 Minuten aufgegossen. Nachdem ich meinen Alltagstee fand - einen Nepal FF eines ortsansässigen Teehändler, trank ich fröhlich 2 Liter Tee jeden Tag. Das wurde doch etwas fiel Koffein und wurde auf Dauer eintönig. Bei meinem letzten Besuch in Thailand im März 2017 wollte ich wissen, wie Asiaten so ihren Tee trinken. bin ich durch Chinatown in Bangkok geschlendert und habe meine ersten Gung Fu Erfahrungen gesammelt. So trank ich das erste Mal Shu Pu-Erh. Auch in Chiang Mai habe ich diesmal explizit nach Teehändlern gesucht und erlebte den liebgewonnenen Oolong mal in vielen, kleinen Aufgüssen. Dort besorgte ich mir meine erste kleine Tonkanne (ca. 120 ml). Seit dieser Zeit lese ich hier mit und probiere mich durch die Teestile. Unter meinen Freunden habe ich eine kleine, wöchentliche Teerunde etabliert, denn zusammen trinkt und verkostet es sich am schönsten. Am ehesten hat uns allen bislang Oolong zugesagt. Sowohl grüner, als auch stärker fermentierter. Auf die Pu-Erh Sitzungen bin ich schon gespannt! Außerhalb dieser Treffen trinke ich momentan ca. 10g Teeblatt am Tag, was bei mir 2 Sessions á 5g entspricht. Ansonsten wird momentan noch viel Kräutertee getrunken, so deckt sich der Tagesbedarf an Flüssigkeit auch ohne Koffeinflut. Ich bedanke mich für das Durchhaltevermögen und hebe meine Tasse! Steve PS: So ähnlich wie ein Beutel Schwarztee nicht mit einem 30-jährigen Oolong zu vergleichen ist, sollte man auch nicht den Long Island Iced Tea einer Happy-Hour Bar mit einem frisch gerührten Manhattan vergleichen. Das eine trinkt man rein der Wirkung wegen, das andere auch aus Genuss. Beim einen kaschiert man (Milch & Zucker, bzw. Säfte/Cola), beim anderen will man den vollen Geschmack von Tee und Spirituose. So wie beim Oolong jedes Jahr einen unterschiedlichen Tee bringt, so ändert jeder Whisky, jeder Wermut die Balance und die Nuancen des Manhattan. Nur mal so als flüssige Gedanken am Rande.
  5. Der teuerste Teekanne aller Zeiten

    Da möchte ich einhaken. Auch wenn ich ganz gewiss nicht für das Forum sprechen kann (bin ja selbst noch ein Grünschnabel), so konnte ich zumindest sehr positive Erfahrungen mit Tees in dem Preisrahmen von ~12€ / 100g sammeln. Da kann man schon Qualität bekommen (in meinen Augen). Ob du bei anderen Händlern / Marken mehr für dieses Geld bekommst: Das weiß ich nicht. Bei Teekanne verdunstet mehr von dem Preis im Marketing und vielleicht nehmen sie auch eine höhere Marge, dafür können sie sicherlich andere Einkaufspreise verhandeln. Einen sehr komplexen Schwarztee (Darjeeling ist es nicht) fand ich z.B. in dem Nepal Guranse. Aber die Investion ist ja auch nicht riesig bei dem Teekannetee und es einfach auszuprobieren könnte helfen. Wenn du mal tiefer in das Thema Tee schnuppern magst, würde ich noch Vergleichstees zu Rate ziehen. Wie dem auch sei, willkommen!
  6. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Ich wollte mal den Teemischungen noch einen Versuch geben und hab mir vom TKK etwas bestellt. Hier sieht man Milkys grüne Versuchung mit Milky Oolong (der wohl mit Milch behandelt wurde) und zweierlei Grüntees (Kenia + Nepal), sowie Rosenblättern. 4,5 g im Grandpa Style in einer großen Tasse (400-500ml). Einmal nachgießen geht da noch bei einer halbvollen Tasse. Wie der Name vermuten lässt schön milchig und dezent floral, später kommt etwas mehr die Säure durch, aber bitter wird es nicht. Unkompliziert für eine morgendliche oder auch mal abendliche Tasse Tee. Schön anzusehen ist es ebenfalls. Nur die Rosenblätter sind suboptimal für die Methode, aber lassen sich auch einfach rausfischen nach der Ziehzeit.
  7. EMS Japan / China

    Bei mir hängt die YS Lieferung ja nicht einmal beim Zoll fest, sondern kommt einfach nicht in Deutschland an Grund zur Sorge? Oder dauert das manchmal einfach so lange?
  8. Guten Abend aus dem Ruhrpott

    Auch ein moin von mir @paxistatis ! Mit ~19-20 wurde Barkultur bei mir zu einem ernsten Hobby mit so einigen Stilblüten. Ich erinnere mich noch an Testreihen, wie viel Salz den bitteren Geschmack von Campari dämpfen kann ohne salzig zu schmecken oder wie viel Schmelzwasser jetzt eigentlich gut für einen Manhattan sind... Naja falsches Forum dafür Auf jeden Fall wurde ich da auch arg belächelt, aber man macht es ja auch für sich. Mittlerweile freut sich mein ganzer Bekanntenkreis auf Cocktailabende, einige mixen selbst ein wenig (ein Mitbewohner ist sogar mein Padawan geworden ) und fast alle belächeln und meiden qualitativ minderwertige Cocktails der geläufigen Happy-Hour Cocktailketten. Also sieh es als Herausforderung Leute von deinem Hobby zu überzeugen! Und ja, Foren sind dafür wirklich toll. Im Grunde genommen sehr viel geballtes und erprobtes Wissen von herzlichen, hilfsbereiten Menschen. Was will man mehr!
  9. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Für den typischen Montag hab ich mal ungeräucherte Mate in traditioneller Dosierung (mehr als die Hälfte an Tee zum späteren Wasserstand) bei 75°C zubereitet. In der French Press, da ich das nötige Equipment nicht besitze. Sehr dunkel und kräftig, aber gänzlich anders als ich es erwartet hätte. Keinerlei Adstringenz, wie ich es von stark aufgebrühtem Tee gewohnt bin. Ist erst der erste Aufguss gewesen, aber ich mach erstmal Pause, da das Koffein ganz schön zimmert. Bislang habe ich ihn ähnlich wie Kräutertee mit 10g pro Litern für 5-6 Minuten aufgebrüht und kochendes Wasser verwendet. Da kommt dann sehr viel Vanille in das Aroma. Werde diesen Frevel wohl hin und wieder dennoch begehen Euch noch einen teereichen Start in die Woche!
  10. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Nachdem ich hier Cold Brew Sencha gesehen habe, muss ich das mal austesten. Ich versuchs mal mit einem Ice Brew. 10g Sencha (hab die Umverpackung nicht mehr und kann nichts genaueres dazu sagen^^). Welche Cold Brew Methode bevorzugt ihr?
  11. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Ah auch jemand, der so einen Jin Xuan probiert hat! Hab 250g von einem Choui Fong Jin Xuan. Deine Verkostungsnotizen kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich gieße 5g auf 120 ml bei 90°C auf. Zeiten: 30s (o. Waschung), 30s, 40s, 50s, 60s, 90s, 180s. Süßlich, buttrig/cremig und floral gingen mir da auch den Kopf. Ein bisschen wie Porridge/Milchreis mit Honig im Geruch. Dabei noch viel grün (grasig), gerade auch im Geschmack. Der erste Aufguss ist meiner Meinung nach das Highlight, da er dann wie ein Dessert ist. Über die Aufgüsse hinweg wird er immer fruchtiger und entwickelt mehr und mehr Adstringenz. Ich musste da an (grüne) Mango denken. Ab dem 4. Aufguss hat er etwas leicht nussiges in der Adstringenz, wie etwa bei Kakaonibz. Dabei verliert sich nie das florale Grundaroma. Der letzte Aufguss ist bitter und dünn. Cremiger Honig kommt als Kopfnote beim Ausatmen. Ein wirklich optionaler Aufguss, ich gönne ihn mir nur bei manchen Sessions. Ob es an der Varietät oder an der Verarbeitung liegt, weiß ich nicht, aber das Aroma dieses Tees ist umwerfend. Nur recht empfindlich bei der Zubereitung ist er, verliert bei kochendem Wasser seinen Duft und entwickelt auch bei zu langen Ziehzeiten einen strengen Geschmack.
  12. Tees an der Aufgussfarbe erkennen - ein fortlaufendes Ratespiel

    Ich versuche mal mein Glück: Anhand der deutlichen Trübung und einem sanften Grünton würde ich auf einen Gyokuro tippen.
  13. Cocktails mit Tee

    Da ich ja erst sehr kurz hier dabei bin, aber aus der Cocktailschiene komme (bin auch beim Cocktail & Dreams Forum unterwegs), kann ich hier 1-2 Dinge zu Tee in Cocktails beitragen. Vorwiegend kann man Tees sehr gut in Alkohol infusionieren lassen, da der Alkohol ein gutes Lösungsmittel für die Stoffe des Tees bietet. Infusioniert wird auf Zimmertemperatur! Wer mal seinen Tee von einer anderen Seite kennenlernen will, versuche sich an Wodkainfusionen, da Alkohol als unpolares Lösungsmittel noch gänzlich andere Stoffe aus dem Tee löst. Earl Grey Gin Zum einen gibt es eine nette G&T Variante, bei welcher man Earl Grey Tee (kann man ja auch selbst mit Bergamottenöl aromatisieren) in Gin bei Zimmertemperatur für 5-10 Minuten (je nach Alkoholgehalt des Gins und Ziehpräferenz) ziehen lässt und dann den üblichen Gin & Tonic zubereitet. 4:1 bis 3:1 als Tonic:Gin Verhältnis empfehle ich. Lapsang Bourbon Ebenso kann man Bourbon Whisky gut mit geräuchertem Lapsang Souchong aromatisieren und z.B. in einem Horse's Neck (also mit Ginger Ale) genießen. Es gibt aber viele Möglichkeiten einen solchen aromatisierten Rauchbourbon zu nutzen: Manhattan (2 Teile Whisky, 1 Teil roter Wermut, Bitters nach Geschmack, Cocktailkirsche) als Beispiel. Sencha Agricole Wer Sencha besonders gerne trinkt, dem kann ich Rhum Agricole Blanc sehr ans Herz legen. Im Gegensatz zu "normalem" Rum, welcher Melasse als Ausgangsbasis hat, hat Rhum Agricole Zuckerrohrsaft als Basis. Das Produkt ist ein gänzlich anderes. Die ungelagerten Varianten sind sehr, sehr stark und bieten auch viel Aroma: Exotische Früchte, aber auch Grasigkeit, wie man sie sonst aus Senchatees kennt. Wer das auf die Spitze treiben will, infusioniert Senchatee in den Rhum Agricole. Als Cocktail empfehle ich Daiquiris (3 Teile Rhum, 1 Teil Limettensaft, 1 Teil Zuckersirup) für den Einstieg. Wer es bitter mag, kann sich an einer Negronivariante probieren (4 cl Rhum, 3 cl roter Wermut, 2,5 cl Campari schmeckt mir am ehesten). Wohl bekommts! Bei Interesse werde ich mal komplexere Teecocktails vorstellen
  14. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Guten Morgen allerseits! Nun lese ich schon seit einer Weile mit und schmecke mich nebenbei in die Welt des Tees. Bei mir war zum Aufwachen 5g Nepal Guranse SFTGFOP1 (vom Teekontorkiel) im 120 ml Tonkännchen. Wirklich lieblich-fruchtig und angenehm.