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nemo

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  1. @Shibo hatte Recht. Die Kurse beinhalten schon deutlich mehr. Ich sage mal so, für manche Menschen die ich die letzten Jahre dort kennengelernt habe, entspricht die Bezeichnung "Speisepilzsammler" von der Konnotation her so in etwa dem, was hier ein "Teebeuteltrinker" wäre Falls es Dich näher interessiert, @Manfred, hier ein Link.
  2. Ja, der Tee von Frau Ma war ein Schätzchen *seufz In Hornberg bin ich regelmäßig mal für ne Woche bis zwei im Jahr. Hier gibt's nicht nur Trinkwasser, sondern auch eine tolle Ausbildungsstätte der DGfM Den Laufbrunnen habe ich noch nicht besucht, das mach ich die Tage erst noch. Sollte er mir suspekt rüberkommen, berichte ich natürlich Bis dahin schmeckt mir der Tee mit Leitungswasser und das Lebensquell pur aus der Flasche
  3. Viele Grüße aus dem heute nebeligen Hornberg im Schwarzwald. Hier die Aussicht, hier der Tee Aufgegossen wurde der aktuelle Bingdao Gushu von @chenshi-chinatee Einen verwirrenden Eindruck hat er bei mir, im Gegensatz zum Autumn Bohetang, bislang noch nicht hinterlassen. Ich hatte ihn schon oft im Kännchen und für mich ist er ein grundsolider Tee, auch trotz seines noch jungen Alters an einem Herbsttag wie diesem Zubereitet wurde mit Hornberger Leitungswasser, auch wenn es hier im Ort inzwischen doch tatsächlich sogar einen Laufbrunnen mit Lebensquell gibt.
  4. Für unterwegs, egal ob auf Reisen oder im Wald hat sich für mich ein Easy-Gaiwan und eine kleine 0,5er Thermoskanne bewährt. Nicht das schickste, aber funktioniert gut. Wichtig war mir eine etwas höhere Bruchfestigkeit als sie meine Porzellan-Gaiwan und -Schälchen haben. Platzsparend war ebenfalls ein Muss. Der Easy-Gaiwan bietet beides und wenn ich ihn mit einem dickeren Leinen-Teetuch umwickel und verschnüre, das ich mal aus dem Cha Dao mitgenommen hatte, ohne damals seinen jetzigen Zweck vorauszuahnen, ist er nicht nur zusätzlich geschützt, ich habe zusätzlich auch immer gleich eine Unterla
  5. Ah, so macht der Spitzname nochmal einen leicht anderen Sinn Von Eurem Verein habe ich schon häufiger gehört und letztes Jahr war auch eine sehr nette PSV von Euch im F2-Kurs dabei. Leider ist mein Namensgedächtnis nicht das beste. Zuhause trink ich zu 90% PuEr-Tee (Sheng). Wulong noch ein bisschen und dieses Jahr habe ich in Gyokuro und Shincha reingeschnuppert. Davon wird es kommendes Jahr sicher auch wieder welche geben. Aber erst, wenn die Temperaturen wieder steigen. Im Wald richtet sich die Teeauswahl auch nach der Länge der geplanten Tour. Je länger sie dauert, desto ehe
  6. Dieses Jahr pausiere ich mal mit dem Kurs, aber freue mich trotzdem auf hoffentlich ein paar spannende Funde. Die Cortinarien haben mich im letztjährigen Kurs zu der Zeit z. B. sehr fasziniert. So eine Vielfalt kenne ich hier aus der Umgebung bei weitem nicht. Und falls die Wälder doch noch leer sein sollten, hab ich Teezubehör im Rucksack und genieße einen guten Tropfen in schöner Umgebung PSV muss ich nicht unbedingt sein, werde die Prüfung aber wohl irgendwann mal aus Spaß machen. Bist Du diesbezüglich aktiv?
  7. Herzlich Willkommen auch von mir. Zwar aus einem noch-nicht-Risikogebiet, aber über den Wegfall Eures Beherbergungsverbot bin ich trotzdem erleichtert, habe ich doch die kommende Woche einen Aufenthalt in Hornberg geplant. Auch aus mykologischen Gründen, was Dir, zumindest Deinem Spitznamen hier zu urteilen, ja auch nicht ganz fremd zu sein scheint
  8. Das hatte ich auch so verstanden und meinen Beitrag als Bestätigung Deiner Aussage gemeint, nicht als Widerspruch dagegen 🙂
  9. Ich hab das Hornberger das erste Mal in Hornberg getrunken und es schmeckt mir tatsächlich ziemlich gut. Da ich Flaschenwasser eigentlich nicht für Tee nutzen mag, gab es nur einen Versuch mit (meinen Trinkgewohnheiten entsprechend) Sheng PuEr. War ok, aber nicht spektakulär. Ich war überrascht das Wasser dann nicht nur in Hornberg, sondern auch in diversen Bioläden bei uns im Rhein-Main-Gebiet zu finden. Bis dahin war es mir nicht aufgefallen
  10. Hm, spannend. Beim ersten Nachdenken darüber hätte ich jetzt primär an andere Faktoren bei einem Tee gedacht, denen ich deutlich größeren bzw spürbareren Einfluss auf Quantität und Qualität seiner Wirkung zugeschrieben und daher eher weniger regionale Homogenität angenommen hätte. Aber ich werde mal drauf achten. Danke für die Erläuterung
  11. Ist der Satz so zu lesen, dass Du die Wirkung eines Tees als regionenspezifisch bezeichnen würdest? Also dass Tees aus einer Region alle mehr oder weniger eine bestimmte Qualität besitzen, in der sie sich signifikant von derjenigen unterscheiden, die Tees aus einer anderen Region aufweisen?
  12. Die Whisky-Marke rechts ist zwar nicht wirklich mein Geschmack, aber das Bild insgesamt spricht definitiv für einen spaßigen Abend
  13. Das wären zwar nicht meine ersten Assoziationen gewesen, aber ja, ich glaube trotzdem zu wissen was Du meinst
  14. Hehe, sehr schönes Wortspiel
  15. Ja nicht mal eines der aus camelia sinensis hergestellten Produkte 🤫
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