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Lateralus

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  1. Ja danke der ist schon längst angekommen. Man könnte schon den Geruch des Tees mit dem Kaltgeruch kubanischer Zigarren assoziieren. Allerdings trifft es wie bei Vielem eben nicht ganz genau den Geruch/Geschmack und bleibt nur ein bescheidener Versuch etwas in Sprache zu pressen was nicht beschreibbar ist und vielleicht sogar gar nicht beschrieben werden muss.
  2. Also ich möchte diese exakte Temperaturvorwahl mit der präzisen Haltefunktion nicht mehr missen. Für mich wäre das Abkühlen durch umfüllen in mehrere Behältnisse viel zu aufwändig. Nachdem ich das Wasser für den 1. Aufguss über den Tee gegossen habe, stelle ich den Stagg wieder auf die Basisstation und korrigiere bei dieser Gelegenheit gleich die Temperatur für den 2. Aufguss. Nach der Ziehzeit des 1. Aufgusses und dem Trinken des Tees hat der Stagg bereits auf die gewünschte Temperatur für den 2. Aufguss geregelt und ich muss keine Zeit oder Display im Auge behalten. Erklärend muss ich d
  3. @cordyceps danke für deine Erklärung, jetzt verstehe ich auch warum im Kaffeeforum über 2°C Abweichung gesprochen wird. Dort wird dann ganz bestimmt auch die Abweichung der auf dem Display angezeigten gegenüber der tatsächlichen Temperatur gemeint sein. So macht das alles wieder Sinn.
  4. Ein simpler 1- oder 2-Punktregler kann die Temperatur unmöglich bei allen Füllständen mit 2°C Abweichung halten. Das ist technisch einfach nicht möglich, da die Trägheit des Systems bei maximalem und minimalem Füllstand komplett unterschiedlich ist. Man kann diese simplen Regler sehr gut auf einen Füllstand und eine Solltemperatur tunen, aber sobald einer dieser beiden Parameter abweicht führt es unweigerlich auch zu Abweichungen in der Isttemperatur (Überschwingen). Selbst der Stagg mit seinem PID-Regler kann das Problem nicht vollends lösen, da man selbst die PID-Regelparameter dem Füll
  5. Ich möchte sehr dringend davon abraten den Summer von einer Platine einfach mit einem Schraubenzieher raus zu hebeln. Das kann mit unter eine gute Möglichkeit sein, dass du dir um das Ausschalten keine Gedanken mehr machen musst. Falls du mir ein Foto der Ober- und Unterseite der Platine schickst kann ich dir sehr gerne sagen was aus zu löten ist. Falls kein Lötkolben vorhanden ist, und du etwas Glück hast, ist es mit einem kleinen Seitenschneider getan. Wenig optimistisch bin ich bei der Hysterese von 2°C der Haltefunktion. Das schafft nicht mal der Stagg. Diese Performance ist für mic
  6. Viel kann ich zum Thema Black- bzw. Death-Metal nicht beitragen, schon alleine weil ich die Unterschiede dieser 2 Genres nicht verstehe, aber ich höre und sehe sehr gerne das Video zu Second Son of R. von Oathbreaker. Diese fidele Kapelle gehört übrigens laut deutscher Wiki-Seite zum Blackgaze- und Post-Black-Metal und laut englischer Wiki-Seite zum black metal, post-hardcore, hardcore punk, post-metal, post-black metal, screamo, metalcore, crust punk, d-beat, sludge metal, shoegazing und post-rock. 🤦‍♂️ I'm out... Wer das Prelude überspringen möchte kann direkt auf 2:22 hüpfen:
  7. Wir haben zu den Codewörtern offensichtlich unterschiedliche Meinungen, hier nochmal meine: Abkürzungen sind für mich: YS, DTH, EOT. Das sind allgemeingültige Namen die Jeder verwendet und die lediglich abgekürzt werden. Ein Paradebeispiel für ein Abkürzungsverzeichnis. Dein persönliches Hobby ist es Dingen Namen zu geben die keiner außer dir kennt: John, Katy, Lucy, Gallier. Das sind für mich Codewörter und die haben nichts im Abkürzungsverzeichnis verloren. Diese Codewörter haben natürlich auch nichts in Forenbeiträgen verloren. Ich käme nie auf die Idee "Fritz" zu Sencha zu sag
  8. Meine Erfahrungen habe ich bei ganz anderem Blattgut gesammelt: Zigarren Da geht es aber um 100%ig dichte Behältnisse (Kunststoffdosen) und soweit ich das mitbekommen habe ist das keine präferierte Lagermethode bei Pu. Was ich dir aber sagen kann ist, dass du in Metallbeuteln keine zusätzliche Befeuchter benötigst. Normale SousVide Beutel verlieren die Feuchtigkeit, jene mit Aluschicht halten die Feuchtigkeit über Jahre absolut konstant. Habe dazu mal eine spannende Testreihe gestartet bei der ich lediglich Wasser in beiden Beutelarten eingeschweißt habe: Das Wasser verschwindet über
  9. Ich muss gestehen dass mir das nicht aufgefallen wäre, aber ich werde in Zukunft darauf aufpassen.
  10. Danke @Anima_Templi ich wollte soeben ins selbe Horn blasen: Ich verstehe ebenfalls noch immer nicht den Vorteil etwas absichtlich so zu umschreiben, um es dem Empfänger der Nachricht möglichst schwer zu machen. Immerhin wollen wir hier keine Lyrik verfassen sondern einfach nur Information transportieren. Ein Weg ist natürlich Codewörter im Abkürzungsverzeichnis zu erwähnen und dafür möchte ich dir danken @GoldenTurtle. Ich dachte zB dass mit Gallier Gabrielle von nannuoshan gemeint war. Jetzt betreibe ich das Hobby Tee bei weitem nicht mit dem bewundernswerten Ehrgeiz wie so manch Ande
  11. war bei mir auch immer so wie von dir beschrieben @Toha0652
  12. Ich bin trotzdem sehr unglücklich über den Abkürzungs- und Codenamengebrauch in diesem Forum. Vermutlich ist das kein Feature der Forensoftware, aber es wäre schon sehr praktisch wenn man diese Geheimsprache irgendwo hinterlegen könnte und mit einem speziellen Anfangszeichen, ähnlich dem @ bei Usernamen, kennzeichnen könnte. Mit einem simplen click oder mouse-over wird dann der dechiffrierte Inhalt angezeigt. Wie gesagt vermutlich unmöglich, aber träumen darf man ja...
  13. Entschuldige @teewelt dass ich erst ein Kalenderjahr später antworte, aber als ich heute wieder genüsslich meinen Koucha geschlürft habe, bekam ich plötzlich schlechtes Gewissen. Ich habe deine Frage on-the-go gelesen und wollte sie später beantworten. Jetzt ist es leider sehr viel später geworden: Ich habe den Benifuuki Black wie von @teekontorkiel angegeben aufgebrüht. Wobei ich die SI-Einheit 1TL/200ml in unsichere 1g/100ml umgerechnet habe. Ich verstehe schon, dass die Angabe in EL und TL anfängerfreundlich ist, aber nimmt denn keiner Rücksicht darauf dass mir Gewichtsangaben in einem un
  14. Das klingt sehr verlockend für mich da ich diese Mangonote im Ôyama Tamaryokucha ebenfalls sehr schätze, aber wie du schon schreibst schafft sie es einfach nicht in die Tasse. Ein Effekt übrigens den ich bedauerlicher Weise auch bei anderen japanischen aber auch chinesischen Grüntees habe. Das wäre grandios wenn Echizen hier Abhilfe schaffen würde. Weniger grandios ist es natürlich, dass ich keine Echizen Gefäße besitze...
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