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Lateralus

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  1. Du kannst auch noch nach Furoshiki suchen, vielleicht findest du unter diesem Suchbegriff was Passendes?
  2. Heute wollte ich meine Echizen gegen eine glasierte Shibo antreten lassen und entschied mich für einen En Shi Yu Lu. Der Unterschied ist enorm, fällt aber zugunsten der glasierten Shibo aus. Mit der Echizen wirkt alles gedämpft (pun intended) und abgeschwächt. Bei der Süße ist der Unterschied so eklatant, dass ich von einer gefühlten Reduktion auf die Hälfte sprechen möchte. Beim Schnuppern an der Schale konnte ich keinen Unterscheid feststellen. Ein spannender Vergleich den ich auf jeden Fall mit jedem neuen Tee durchführen werde.
  3. Ich bin selbst etwas ratlos was den 1. Aufguss betrifft, denn immerhin wird er im Diagramm S6 (siehe Word *.doc Link) erwähnt. Dort hat allerdings der 1. Aufguss weniger Koffein zu bieten als der 2. Aufguss. Das würde mMn für deine These eines Waschgangs als 1. Aufguss sprechen. Wenn allerdings der Waschgang weggekippt wurde, warum scheint er dann im Diagramm S8 "sensory quality" auf? Und warum würde man etwas wegkippen das subjektiv gleich gut abschneidet wie der 2. Aufguss? Kurzum: ich verstehe nicht was ich da in den Diagrammen sehe.
  4. Hier gibt es spannende Daten zum Koffeingehalt von Oolong beim zweiten, fünften, siebenten und neunten Aufguss: https://www.nature.com/articles/s41598-020-57623-5 Ewig schade dass nicht auch der 1. Aufguss berücksichtigt wurde.
  5. Mao Feng vom Huang Shan über DragonTeaHouse Unglaublich fragil mit einer lang anhaltenden Süße, dezenter Röstnote und einer für mich nicht näher zu umschreibenden Fruchtnote. Sehr langer Abgang. 80°C stehen ihm wesentlich besser als 70°C
  6. Petrichor nehme ich keinesfalls als erdig oder gar modrig war. Man kann diesen Geruch auch oft in der Stadt wahrnehmen, da ja der Geruch auch vom Wind mitgetragen wird und die Stadt gott sei Dank noch immer von Land umgeben ist.
  7. @Getsome diese merkwürdige Assoziation habe ich sehr häufig bei Yanchas.
  8. Mir geht es so ähnlich bei Rou Gui @Getsome Lustigerweise habe ich meistens eine Assoziation zu Petrichor. 🤷‍♂️
  9. Über die trübe Zeit hinweg, habe ich mir vorgenommen meine angestauten Nichtgrüntees abzubauen. Zweifellos gab es da paar nette Tees dabei, aber erst als ich heute nach langer Zeit wieder einen frischen Grüntee in Form des Bi Lo Chun Sanxia 2021 von TKK in der Tasse hatte, war ich wieder so richtig gefesselt. Für manche beginnt die Teereise bei Grüntee, ich denke ich bleibe noch etwas länger am Bahnhof sitzen und schau den Zügen bei der Abfahrt zu... Der Geruch der aus der Tüte entsteigt ist fast eine Demütigung für so manch echte Maracuja.
  10. Ja danke der ist schon längst angekommen. Man könnte schon den Geruch des Tees mit dem Kaltgeruch kubanischer Zigarren assoziieren. Allerdings trifft es wie bei Vielem eben nicht ganz genau den Geruch/Geschmack und bleibt nur ein bescheidener Versuch etwas in Sprache zu pressen was nicht beschreibbar ist und vielleicht sogar gar nicht beschrieben werden muss.
  11. Also ich möchte diese exakte Temperaturvorwahl mit der präzisen Haltefunktion nicht mehr missen. Für mich wäre das Abkühlen durch umfüllen in mehrere Behältnisse viel zu aufwändig. Nachdem ich das Wasser für den 1. Aufguss über den Tee gegossen habe, stelle ich den Stagg wieder auf die Basisstation und korrigiere bei dieser Gelegenheit gleich die Temperatur für den 2. Aufguss. Nach der Ziehzeit des 1. Aufgusses und dem Trinken des Tees hat der Stagg bereits auf die gewünschte Temperatur für den 2. Aufguss geregelt und ich muss keine Zeit oder Display im Auge behalten. Erklärend muss ich d
  12. @cordyceps danke für deine Erklärung, jetzt verstehe ich auch warum im Kaffeeforum über 2°C Abweichung gesprochen wird. Dort wird dann ganz bestimmt auch die Abweichung der auf dem Display angezeigten gegenüber der tatsächlichen Temperatur gemeint sein. So macht das alles wieder Sinn.
  13. Ein simpler 1- oder 2-Punktregler kann die Temperatur unmöglich bei allen Füllständen mit 2°C Abweichung halten. Das ist technisch einfach nicht möglich, da die Trägheit des Systems bei maximalem und minimalem Füllstand komplett unterschiedlich ist. Man kann diese simplen Regler sehr gut auf einen Füllstand und eine Solltemperatur tunen, aber sobald einer dieser beiden Parameter abweicht führt es unweigerlich auch zu Abweichungen in der Isttemperatur (Überschwingen). Selbst der Stagg mit seinem PID-Regler kann das Problem nicht vollends lösen, da man selbst die PID-Regelparameter dem Füll
  14. Ich möchte sehr dringend davon abraten den Summer von einer Platine einfach mit einem Schraubenzieher raus zu hebeln. Das kann mit unter eine gute Möglichkeit sein, dass du dir um das Ausschalten keine Gedanken mehr machen musst. Falls du mir ein Foto der Ober- und Unterseite der Platine schickst kann ich dir sehr gerne sagen was aus zu löten ist. Falls kein Lötkolben vorhanden ist, und du etwas Glück hast, ist es mit einem kleinen Seitenschneider getan. Wenig optimistisch bin ich bei der Hysterese von 2°C der Haltefunktion. Das schafft nicht mal der Stagg. Diese Performance ist für mic
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