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Lateralus

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  1. Der Bio Benifuuki Black ist mein erster Koucha überhaupt und gefällt mir richtig gut.
  2. Mich interessiert das Thema sehr und darum möchte ich es nochmal aufgreifen: Nach welcher Art Tabak riecht ein nicht moderner Wuliang? Nach dem Tabak von Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen? Und geht es um die Raumnote wenn der Tabak glimmt oder im nicht angezündeten Zustand? Das sind alles komplett unterschiedliche Düfte und wenn ich eine Analogie bemühen darf, so wäre es das Gleiche wie wenn ich etwas mit "Tee-Duft" umschreibe. Wenn ich die Kommentare oben bez. "smoky" lese, könnte es auch sein dass gar kein Tabakaroma gemeint ist? Immerhin hat Tabakrauch mit zB dem rauchigen Aroma eines
  3. Huan Pian Dancong von @nannuoshan Ganz schön rustikales Blattgut, vielleicht kann man sogar schon von Zweiggut sprechen, das einen Tee ergibt der mich, dank der Note nach getrocknetem Apfel, entfernt an einen Oriental Beauty erinnert. Letzten Endes ist das alles Banane, denn er schmeckt mir einfach.
  4. Ich möchte hier nochmal die Werbetrommel für den sensationellen Tamaryokucha Ôyama von @cml93 rühren. Ein sehr satter, fruchtiger Geschmack der auch etwas herb ist und auch noch eine schöne röstig/nussige Note zu bieten hat. Nicht von dieser Welt ist der Geruch wenn man die Nase in die offene Tüte steckt... Hier der 2. fukamushige Aufguss:
  5. Meine Fühler wieder mal nach Pu Erh ausfahrend, habe ich mir heute den Yibang Mao Er Duo Katzenohren Gushu 2017 aufgebrüht. Tatsächlich der erste Pu Erh der mich in seinen Bann ziehen kann. Man denkt da ist nur Bitterkeit, aber wenn man dahinter schmeckt, ist da eigentlich noch allerhand zu entdecken. Derart euphorisiert dachte ich mir, man könnte sich davon ja einen Bing gönnen, um die Entwicklung im Laufe der Jahre zu beobachten. Nach einem Blick auf den aufgerufenen Preis war der Forscherdrang plötzlich gebrochen...
  6. @cordyceps nur sicherheitshalber: ich glaube du setzt Gyokuro mit Fukamushi gleich, aber es gibt auch Gyokuros die kürzer bedampft und damit nicht so kleinteilig sind.
  7. Ich finde die Beschreibung eines Geschmacks immer etwas verkrüppelt, darum bin ich auch absolut kein Freund davon. Auf einer Sensorikschulung meinte die Vortragende, das hätte etwas mit der schlechten Verbindung vom Geruchs- und Sprachzentrum im Gehirn zu tun. Diese Erklärung kommt mir allerdings auch etwas seltsam vor. Um für etwas positive Spannung zu sorgen: umschreibt eigentlich "durchscheinend blumig, wie ein heller Glockenklang" wirklich deutlicher als "komplex" worum es geht ? 😉
  8. @GoldenTurtle ich sehe schon, wir bekommen beide nicht was wir wollen. Ich hätte bloß Interesse daran gehabt wie dieser Schimmel aussieht, da ich mich intensiv mit Schimmel auf Zigarren auseinander gesetzt habe und ein Vergleich interessant wäre. Meine Fotos will ich nicht als Kunst verstanden wissen, es sind Schnappschüsse die mich bei der Erinnerung unterstützen. Es wäre mir zu viel Aufwand mich mit dem Foto auseinander zu setzen, ich möchte doch nur Tee trinken...
  9. Ohne es genau zu wissen, scheint das ja Schimmel zu sein. Du hast doch früher sehr gute Makro-Fotos gezeigt, wäre es möglich davon ein gut aufgelöstes Makro hochzuladen und hier zu teilen?
  10. Selbstverständlich. Wenn ich alleine daran denke, dass zB Zitronengras und Ingwer in meinen 30ern überhaupt nicht gingen. Panta rhei liebe Kröte. Panta rhei!
  11. Wie immer ist alles sehr subjektiv, ich bin nicht so der Fan vom Yunsi. Bei mir darf es ruhig frischer sein: Yamaguchi Gyokuro Ein guter Gyokuro, aber er lässt mich etwas verwirrt zurück. Der Tasse sieht man die längere Dämpfung an, ich denke ich hatte noch nie einen so lange bedampften Gyokuro. Nicht ganz so reich an Umami und Süße wie ich es gerne hätte, dafür aber unglaublich ausdauernd. Eine Bereicherung für meinen Wissensschatz, aber nicht ganz mein Favorit.
  12. Bei mir hat sich ein kleines Wochenend-Kickoff-Ritual etabliert. Unter der Woche ist es mir eigentlich nach der Arbeit zu spät für Tee, daher ist eine Tasse hochwertiger Tee das Erste was Freitags das Wochenende einläutet. Es ist zu lange her, dass ich japanischen Grüntee in meiner Tasse hatte, und daher fiel die Wahl heute auf den wunderschönen Sencha Maeno von yutaka. Nach so langer Zeit wiedermal Sencha zu trinken bringt mich fast an den Ort zurück als mir ein sehr guter Freund zum ersten Mal Sencha kredenzt hat. Es war einfach Liebe auf den ersten Schluck.
  13. Der Organic Tieguanyin (Spring 2018) von nannuoshan ist der vermutlich beste Vertreter seiner Art den ich in der Tasse hatte. Ich bevorzuge eigentlich sehr grüne Verarbeitung aber dieser leicht oxidierte Tieguanyin zieht mich in seinen Bann. Auch nach 6 Aufgüssen ist die Luft noch nicht draußen.
  14. Das habe ich schon weiter oben geschrieben. Mehr wird man ihr zu keinem Tee entlocken können 😉
  15. @Paul ich befürchte meine Frage ist im allgemeinen Forumsrauschen untergegangen. Vielleicht hättest du ja eine konkrete Empfehlung für mich? Ich wäre dir sehr dankbar.
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