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SoGen

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    Tee-Wissensdurstiger

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  1. Die Quelle ist ein Web-Ableger der Daily Mail, die würde ich als Quelle nur mit sehr spitzen Fingern anfassen ... https://de.wikipedia.org/wiki/Daily_Mail#Kontroversen _()_
  2. (Ost-)Friesentee ist eine Mischung die eigens erfunden wurde, um mit dem leicht brackigen Grund- (und Trink-)wasser küstennaher Gebiete zurecht zu kommen. Warum jemand so etwas ohne Not trinkt, hat sich mir noch nie erschlossen - aber sei's drum, über Geschmack lässt sich nicht streiten. Geschmacklich entscheidend dürfte hier mithin der Chloridwert sein; der Grenzwert nach Trinkwasserverordnung ist da 250 mg/l. Essener Trinkwasser liegt im Jahresmittel bei 55 mg/l. "Norddeutschland" ist groß; gerade hinsichtlich Salzeintrag in das Grundwasser gibt es da große Unterschiede je nach Entfernung vo
  3. Cha Dao - hast Du selbst mir mal empfohlen . Der ist wohl in unserem Aküverz noch nicht aufgeführt ... _()_
  4. Zunächst @Lateralus: herzlichen Dank für das Angebot, aber das wird nicht nötig sein. Ich kenne einige vergangene Jahrgänge dieses Tees und Deiner Beschreibung entnehme ich, dass die das Qualitätsniveau auch weiter gehalten haben. Was die "Marken-Grüntees" bei DTH angeht, so sind meine Erfahrungen da gemischt. Gerade neben der von Lateralus vorgestellten Hausmarke des En Shi Yu Lu bieten sie z.B. einen gut doppelt so teuren von TenFu an - der mir weniger zugesagt hat als die Hausmarke. Natürlich kein schlechter Tee, aber nach meinem Eindruck mit dermaßen starker Endfeuerung, dass er kaum noch
  5. Danke für den Hinweis - den hatte ich jetzt eine Weile nicht mehr bzw. welchen aus anderer Quelle, der mich nicht sonderlich begeisterte. Ein Kandidat für das zweite Semester des Teejahres ... _()_
  6. Eine innen versiegelte oder glasierte Tokoname Kyusu wäre schon sehr ungewöhnlich und ich gehe davon aus, dass dann bei der Anzeige im Shop auch darauf hingewiesen worden wäre. In der Tat wirkt die Oberfläche sehr glatt; ich gehe jedoch davon aus, dass das Ausgangsmaterial ein aufbereiteter Shudei ist, der a) sehr feinkörnig und b) stark mit Eisenoxid (Bengara) versetzt ist, das dann bei der hohen Temperatur des Reduktionsbrandes verglast. Das ergibt dann eine sehr dichte Oberfläche - und das Material ist ziemlich inert, wenn wohl auch nicht so sehr wie Porzellan. Trotzdem wurde ich die Kanne
  7. Hallo, die Firma in Morioka / Iwate heisst Iwachu (und nicht Iwaschu). Und ja, das ist deren Marke, bzw. eine der drei, die ich kenne. Das Grau sieht nach Kalk aus. Kann man entfernen (Zitronensäure oder Essig), muss man aber nicht. Rostanflug außen (innen ist wohl emailliert, also kein Kessel sondern eine Kanne) nicht mit Öl behandeln. Stattdessen die erwärmte Kanne mit einem in Tee getränkten weichen Tuch abreiben. Besonders hartnäckige Flecken mit einer halbierten rohen Kartoffel (= Oxalsäure) behandeln. _()_
  8. Fragen wird man Dir sicherlich beantworten, das mit dem Vorschlag allerdings hat keinen Sinn. Vor allem anderen sind Beamte in ihrem Handeln an Recht und Gesetz gebunden - in diesem Fall vor allem EU-Recht. Daher wäre die zuständige Adresse für Vorschläge Dein/e EU-Parlamentsabgeordnete/r. Ob das nun sinnvoll(er) ist, sich stattdessen an den/die zu wenden oder von vornherein vergebliche Liebesmüh, dazu sage ich mal nix ... Beamte haben allerdings bei Einzelfallentscheidungen einen Ermessensspielraum; das Ermessenshandeln darf selbstredend nicht gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen. In
  9. Ich tippe auf karbonisierten Bambus. Anders als in dem Link beschrieben, ist das Endprodukt nicht zwangsläufig dunkel, die Färbung ist insbesondere von der eingesetzten Temperatur abhängig. Hier zwei Serviertabletts aus diesem Material aus meinem Fundus: _()_
  10. Nee, Kamera. Pentax K-70. Ansonsten Danke für die Blumen
  11. Es muss nicht immer grüner Tee sein ... Heute mal ein gelber, der Klassiker vom Jun Shan, einer Insel im Dongting-See im nördlichen Hunan. Eine Mingqian-Pflückung. Dealer der freundliche Herr Thamm, der exakt heute sein Teehaus Cha Dao neu eröffnet (wozu ich ihm an dieser Stelle viel Glück wünsche) - in Brensbach im nördlichen Odenwald. Ein Grund mehr, Frankfurt künftig zu meiden ... Was erst einmal für Irritation sorgte - nach Yin Zhen (Silbernadeln) schaut der nun wirklich nicht aus, da liegt auch die Beschreibung auf der Webseite des Cha Dao eindeutig daneben. Den kann man n
  12. @Chris2020: zum Produzenten des dritten Karigane findest Du bei unserer Mitforistin @teekontorkiel Näheres - https://www.tee-kontor-kiel.de/tee/japantee/teegarten-famile-morimoto-miyazaki/?p=1 . Da erfährst Du auch etwas über das 'Ausgangsmaterial' des Karigane, also was Morimoto 'eigentlich' produziert. Ich hatte letztes Jahr einen Shincha und einen Kabusecha von Morimoto; beides sehr beachtliche Tees, wenn auch natürlich in einer anderen Preisklasse als der Karigane (den @teekontorkiel nicht im Programm hat). Stengel klingt nun nach 'Abfall' und bei meinem ersten Karigane war ich ziemlich sk
  13. Muss mich korrigieren - für 9,00 € gibt's nur ein 70 gr - Tütchen. Also 12,86 € / 100 gr. Was es nicht besser macht, im Gegentum. Und so schaut er aus: _()_
  14. Ich vermute, Du spielst auf das Dichtigkeitsproblem an ... Haben wir Tee-Aficionados doch irgendwie alle, ob offen oder nicht .
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