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  1. Saskia hat etwas weniger Mineralstoffgehalt als Black Forest (30,4 / 31,9 mg/l), ist aber deutlich weicher (0,63° / 1,67° dH). Hat also weniger Magnesium und Kalzium, dafür mehr Kalium und Natrium. Stärker mineralisiert und evt. für Dich von Interesse wäre Bernina (36,5 mg/l, 1,29° dH). Allerdings (wie Saskia) Einweg PET - Flaschen, zusätzlich mit langem Vertriebsweg über die Alpen (kommt aus dem italienischen Veltlin) ... _()_
  2. So ist es wohl. Auch, wenn es in der Fünf-Elemente-Lehre eher um eine harmonische Mischung aller fünf Elemente geht, nicht um das Vermeiden eines Elementes. Hoffentlich nehmen diese Teemeister dann auch kein in einer industriellen Flaschen-Abfüllanlage abgefülltes Wasser oder welches, das - horribile dictu - gar durch eine Hausinstallation gelaufen ist. Da ist der Kontakt mit Edelstahl (in EU und Schweiz idR Sorte 1.4401 oder 1.4521) nicht zu vermeiden. Was mE in gesundheitlicher Hinsicht irgendwie auch zu begrüßen (und gesetzlich geregelt) ist. _()_
  3. Danke für die Vorstellung. Habe es gerade bestellt, so dass der Nikolaus nächste Woche auch was für mich im Sack hat. _()_
  4. Die Fixierung des Oxidationsgrades und die Röstung (die neben geschmacklicher Modifikation auch die Funktion hat, den Tee haltbarer / lagerfähig zu machen) sind zwei völlig verschiedene Arbeitsabschnitte - chu zhi 初製 ('Anfang [der] Herstellung', ) und jia gong 加工 ('Hinzufügen [von] Arbeit', Nachbearbeitung - dazu gehört u.a. auch das Beduften oder Würzen). Wobei beide durchaus unterschiedlich intensiv ausgeführt werden können und das jia gong unbestritten auch entfallen kann. Beim (gewokten) Grüntee hingegen ist die Verarbeitung mit Hitze idR (es gibt auch mit Nachröstung bearbeitete Grün
  5. Der erste Halbsatz ist richtig, wenn man das "höchst" streicht und hinter "selten" ein "leicht" einfügt. Der Rest ist schlicht eine Fehlinformation. https://what-cha.com/products/taiwan-oriental-beauty-oolong-tea https://www.abbeytea.co.uk/tea-shop/oolong-tea/oriental-beauty-oolong https://www.the-english-tearoom.de/en/store/tea/formosa-charcoal-roasted-oriental-beauty-bai-hao https://www.jioufen-teahouse.com.tw/en/products?view=adm_product&pid=395&filter_cat=104 usw. usf. ... _()_
  6. Ich hatte mich vor einer Weile für Black Forest entschieden - aufgrund der Abfüllung in Glasflaschen. Zuvor hatte ich ein von REAL vertriebenes, von der mineralischen Zusammensetzung sehr ähnliches Wasser aus Thalfang am Erbeskopf (Hunsrück). Aus lokalpatriotischen Gründen und wegen des (für mich) kurzen Transportwegs; die Quelle ist ca. 45 km Luftlinie von meiner Teestube. Leider nur PET (wie auch das Saskia). Saskia / Quelle Kirkel benutze ich, wenn ich mit dem Auto verreise - lässt sich besser im Kofferraum verstauen und ist bruchsicher. Die zeitaufwendige und nervige Suche nach einem brauc
  7. Ich schätze mal, ""Schöne Dame aus dem Osten" ist schlicht eine Übersetzung von Dongfang Meiren. Wenn das in Diebenga verkauft wird, muss man ja nicht unbedingt die englische Übersetzung "Oriental Beauty" bemühen. Herkunft Nordwest-Taiwan (also kein Hochland-Oolong), Xinshu oder Pinglin (insbes. Wenshan) sind die 'klassischen' Anbaugebiete; Qingxin Dapong der klassische Kultivar, der dann zu etwa 50-60% oxidiert wird - also relativ stark. Der echte Dongfang Meiren wird im Juni / Juli gepflückt, wenn er von kleinen Zikaden (Chaxiaoluyechan) befallen wurde und dadurch geschmacksverändernde
  8. In Flaschen abgefülltes Quellwasser aus Kirkel im Saarland; das liegt in der Kernzone des Biosphärenreservats Bliesgau. Werte hier. _()_
  9. Keines. Alternativvorschlag: schau mal bei dem Discounter LIDL nach deren Hausmarke 'Saskia', 6 x 1,5 l. Wenn da unter dem Markennamen 'Quelle Kirkel' steht (leider benutzen die je nach Vertriebsgebiet verschiedene Quellen) hättest Du eine mE bessere Alternative für knapp 0,13 €/l. Über teurere Alternativen findest Du bei Interesse hier im Forum einiges. Lieber das auf die Einkaufskosten des Tees noch aufgeschlagen als den Tee mit unbrauchbarem Wasser verderben - das kommt mit Sicherheit teurer ... _()_
  10. Dazu braucht es keine Langnasen, so clever sind die Chinesen halt auch. Das ist so ziemlich das Geschäftsmodell von Efuton, über die ich kürzlich mal einen Artikel gepostet habe. Halt mit grünem Tee vor allem aus Jiangsu und Anhui. Die kleineren Teebauern scheuen anscheinend aus schlechten Erfahrungen (Landkommunen) heraus selbstorganisierte Kooperativen / Genossenschaften - dafür werden sie jetzt von Investoren als Zulieferbetriebe organisiert. Im besten Fall werden dabei nicht nur Qualitätsvorgaben gemacht und agrarwissenschaftlich gestützt das Qualitätspotential des Terroirs ausgeschöpft (d
  11. Ja, das ist es. Wobei der Aufstieg auf der anderen Seite des Kellenbachtals zum Koppenstein noch einen Tick heftiger ist. Aber es rentiert sich - der Ausblick von der Womrather Höhe an klaren Tagen ist sensationell, da geht einem das Herz auf. Und der Weg über den Höhenrücken ist spektakulär, da ist das Quarzitrückgrat der alten variskischen Faltung unter dem Hunsrückschiefer freigelegt, wie man es spektakulärer nur bei den Kirner Dolomiten findet. Da muss man dann allerdings auch mal ein wenig vom Weg abweichen, wie auch bei den beiden genannten Naturdenkmälern. Nun ja - ich habe gut red
  12. Schönen Dank dafür. Schaut nach Lützelsoon aus - zwischen Katzenstein und Langenstein? _()_
  13. Hallo @Zip, das scheint jedenfalls eine mehr als brauchbare Alternative zu Brita-Filterwasser zu sein. Dass das in Glasflaschen abgefüllt ist, ist zweifellos ein zusätzliches Plus. Da ich es nicht verkostet habe (ich schau' mich aber mal danach um), mal eine vorsichtige Einschätzung anhand der Inhaltsanalyse: als Teewasser gehört es mit der doch relativ kräftigen Mineralisierung von 159,1 mg/l (gering ist diese Mineralisierung nur im Vergleich mit Mineralwässern allgemein) noch in den oberen Bereich. Für empfindliche Grüntees vielleicht schon zu viel (das ist noch einiges mehr als Vo
  14. Die Wertschätzung teile ich - und hoffe sehr, das (natürlich aus dem Zusammenhang gerissene) Zitieren wurde nicht ebenfalls als Frechheit empfunden (bzw. bin ich mir in dieser Hinsicht eigentlich sicher). Blofelds Teebüchlein ist etwas in die Jahre gekommen (Erstveröffentlichung 1985 - seither hat sich auch in China viel getan), ist aber gerade wegen solcher Preziosen immer noch lesens- und empfehlenswert. Von "Old Pu" Blofeld im Übrigen auch seine "ernsteren" Arbeiten, wobei die Übersetzungen von Huangbo Xiyun und Dazhu Huihai besonders hervorzuheben sind. _()_
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