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  1. Experiment: Antiker Sencha

    Achtet mal darauf, ob sich in der kurzen Zeit etwas verändert hat. Eine wertvolle Erfahrung für mich (nicht zuletzt, weil sie Lehrgeld gekostet hat) war in dieser Hinsicht mein erster Huangshan Maofeng. Verpackt in einer Dose, also nicht Vakuum, aber unter Schutzgas (Stickstoff) - und ohne Angabe des Jahrgangs (ist das heute eigentlich noch zulässig?). Ein wundervoller Tee - seitdem gehört die Sorte zu meinen Lieblingen. Die große Enttäuschung kam dann jedoch ein paar Tage später bei der zweiten Sitzung mit dem Tee. Das Aroma war regelrecht verpufft und der Tee schmeckte nach dem, was er tatsächlich war - alt und überlagert. Anders gesagt: den Alterungsprozess eines normal gelagerten Tees hatte er nach dem Öffnen im Zeitraffer nachgeholt, der Konservierungseffekt war also recht begrenzt. _()_
  2. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Hallo @YuriCPL, dem Bild nach scheint das der heute übliche bzw. meistverwendete Kultivar (Longjing #43) zu sein. Schönes Blattgut (Handpflückung). Die typische Geschmackssignatur (insbesondere, wenn er wie der Mingqian von Cha Dao aus Mei Jia Wu stammt) ist geröstete Kastanie (Maroni). Der kürzlich von mir erwähnte Dafo Longjing (anderes Terroir) geht übrigens eher Richtung Erdnuss. Jedenfalls wäre zumindest ein 'nussiger' Grundton mit ggf. süßlichen Neben-/Obertönen zu erwarten. Definitiv nichts Sencha-artiges, keine grasigen oder gemüsige Noten, kein markantes Umami. 80° würde ich da als Untergrenze ansetzen - eher noch etwas heißer (85°). Es gibt Leute, die gießen den mit 95° auf, was mir persönlich jetzt zu viel wäre. Zur Wassermenge schreibst du nichts; 7 gr würde ich mit ca. 120 - 150 ml (maximal) aufgießen. Ziehzeiten (nach kurzem Blanchieren) 20 / 30 / 50 Sekunden. Auf jeden Fall zumindest noch einen vierten Aufguss mit 80 Sekunden probieren. Aufgussfarbe ist bei Deiner Tasse schlecht zu beurteilen, wirkt jedoch sehr hell ('dünn'). _()_
  3. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Okay, so viel dazu. Damit hat sich für mich die Behauptung, länger gelagerte Oolongs bräuchten das alle paar Jahre (so, wie man bei Wein gelegentlich den Korken erneuern muss), erledigt. Fragt jetzt nicht, wo ich das aufgeschnappt habe (some idiot on the internet). _()_
  4. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Okay ... das waren jetzt moderate 7g auf 120 ml. Wusste ja nicht, wie stark der aufgeht. Eines hatte ich noch vergessen, zu fragen: wurden die älteren Oolongs evt. durch eine Nachröstung mal "aufgefrischt"? _()_
  5. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Also - es hat ein Weilchen gedauert aber heute kam ich endlich dazu, den ersten Oolong von @wu.chia.yu zu probieren. Habe dann auch gleich mit dem ältesten angefangen (80er oder 90er Jahre, mittlere Röstung. Vor allem die ersten beiden Aufgüsse waren eine tolle Erfahrung. Duft / Aroma hauptsächlich (irgendwie) fruchtig, ohne dass ich da jetzt etwas spezielles hätte assoziieren können. Zwei weitere Komponenten, die ich ebenfalls nicht identifizieren konnte, prima 'transparent' strukturiert. Natürlich nicht 'kräftig' sondern eher filigran. Die 'Transparenz' verlor sich leider mit dem dritten Aufguss, aber es blieb immer noch ein sehr weicher, runder Tee. Einfach lecker. Wenig Entwicklung, ab 5. / 6. Aufguss allerdings erinnerte mich das fruchtige Aroma etwas an Apfel, jedoch ohne jegliche Säure. Dann auch minimal eine herbe Grundtönung. Aroma verblasst sehr langsam. Ich habe 9 Aufgüsse gemacht, zwei oder drei wären sicher noch drin. Wobei ich Tees nicht gerne bis zum gehtnichtmehr auslauge, das finde ich respektlos - falls der Ausdruck in bezug auf Tee erlaubt ist. _()_
  6. TTB - Tea Travel Box

    Update: die TTB habe ich heute morgen zur Poststelle gebracht. Leider kam mir der Postbote mit der Abholung zuvor, so dass sie erst morgen an @MB77 'rausgeht. Sorry, musste heute morgen zuerst einen Konzertflügel in Empfang nehmen (natürlich nicht von der Post, sondern einem Spezialunternehmen geliefert). Bin hier 'Mädchen für alles' (aka 'Vorsitzender') für einen Verein und wir hatten den für die Meisterkurse ausgeliehen, die in den letzten beiden Wochen im Nachbarort stattfanden. Jedenfalls - das zog sich etwas (der musste nach dem Transport erst mal wieder zusammenmontiert werden) und der Herr im gelben Wagen war dann (viertel nach neun) schon unterwegs zum nächsten Kaff und lässt sich erst morgen wieder blicken ... Die Freuden des Landlebens ... Also - den Kobayashi Sencha 'Master Blend' habe ich gnadenlos abgegriffen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Da ich selten Japaner trinke, hatte ich bestimmt vier oder fünf Jahre keinen Shincha mehr, da sei mir die Skrupellosigkeit nachgesehen. Ansonsten haben mich die Tees von @wu.chia.yu dazu animiert, einen Fortbildungskurs in Sachen gelagerte Taiwan-Oolongs zu planen (da habe ich Defizite). So macht die TTB Sinn ... @wu.chia.yu hatte freundlicherweise so reichlich dosiert, dass ich mich bei allen vier bedienen konnte und trotzdem noch für weitere Interessenten übrig ist. Erster Bericht dann später in WTIHIET. Ergänzung der TTB durch mich: Zhu Ye Qing vom Emei Shan in Sichuan, top grade. Dafo Longjing aus Zhejiang - also keiner vom Xihu, aber 'handmade' und auch sonst mE sehr respektable Qualität. Ming Qian Pflückung ('pre Qing Ming'). Anji Bai Cha, ebenfalls aus Zhejiang. Ebenfalls Ming Qian Pflückung, 'organic'. Was soll man dazu weiter sagen? sowie - damit die TTB nicht zu Grüntee-lastig wird - einen weiteren Oolong, jedoch aus Fujian. Einen 2018er 'grünen' Anxi Tie Guan Yin, ebenfalls 'organic' (der Link geht auf den diesjährigen Nachfolger). Sowie - dass das nicht allzu sehr wie eine DTH-promo aussieht - einen weißen Tai Mu Long Zhu. Anders als der von TKK ohne Jasmin, aber ebenfalls Bio-Qualität. Der Händler (wie auch TKK) hält den zwar für einen Grüntee - schmeckt aber wie weißer, sieht aus wie weißer und kommt auch wie der klassische Yin Zhen, Bai Mudan usw. aus Fuding in Fujian. _()_
  7. Ich hingegen wäre auf das 0,6l - Modell scharf. Oder wenn schon 0,9 l, dann die Version in poliertem Stahl. Gibt's alles nicht in 220 V. Das müssen diese EU-Sanktionen sein, von denen man so viel hört ... _()_
  8. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Also ich finde ihn inspirierend. Als langjähriger Vorwerk-User (mittlerweile ist es allerdings ein akkubetriebener von der Konkurrenz) assoziiere ich mit "Vorwerk" unweigerlich "(teure) Staubsaugerbeutel". Erstaunlicherweise passiert mir das auch mit "Teebeutel". Passt irgendwie schon. @Sungawakan: nix für ungut , nur ein Spässle. Habe einen launigen Vormittag, nachdem ich gestern abend Markus Groh live gehört habe. Allerdings nicht mit Schubert, sondern mit den letzten drei Beethoven-Klaviersonaten. Heute vormittag habe ich dann als musikalische Begleitung zu einem Anji Bai Cha meine Referenzaufnahme (Friedrich Gulda) nochmal abgehört. _()_
  9. War ja auch nicht ganz ernst gemeint. Um mal aus dem Nähkästchen zu plaudern - in meinem ersten Italienurlaub hatte ich keinen Tee mitgenommen und so deckte ich meinen Flüssigkeitsbedarf weitgehend mit Espresso (der ja auch schmeckte). Bis mein Körper die Notbremse zog. Mir war drei Tage lang schlecht und danach konnte ich etwa zwei Jahre lang keinen Kaffee auch nur riechen, ohne Magendrücken zu kriegen ... Okay, ist jetzt offtopic. Merke: 'ne Zahnbürste kannst Du im europäischen Ausland immer kaufen - aber Tee nimmt man sicherheitshalber von zu Hause mit. _()_
  10. Es lässt sich nie mit Sicherheit vorhersagen, ob und wie traumatische Erfahrungen bewältigt werden. Menschen reagieren da sehr unterschiedlich. Z.B. könnte die Verkostung - mal den worst case genommen - zukünftig bei Anblick / Geruch / Geschmack von Tee einen psychosomatischen Würgereiz auslösen. Dann ist Sense mit der fröhlichen Teeschlabberei ... _()_
  11. Herzlichen Dank für den Tip. Das Teil schaut wirklich interessant aus. Und die Hitze der letzten Tage hat dafür gesorgt, dass ich den Plan einer Umstellung auf Holzkohlefeuerung noch mal einer gründlichen Revision unterworfen habe ... _()_
  12. Das Rhein-Neckar-Delta war lange mein Heimatbiotop, würde ich auch mal wieder aufsuchen. Habe da aber keine Verbindungen mehr hinsichtlich einer möglichen Lokalität. _()_
  13. Empfehlungen China Grüntee, Oolong, Pu-Erh

    Hallo @YuriCPL auch von mir ein paar Überlegungen, soweit ich zu Deinem 'Sortiment' etwas sagen kann. Finde ich eine gute Zusammenstellung, da man so einen groben Überblick über lokale Oolong-Stile bekommt - vorausgesetzt, die Tees sind würdige Repräsentanten ihrer Gattung. Der klassische Oriental Beauty ist eine Spezialität aus den taiwanesischen Provinzen Xinzhu und Pinglin aus dem Kultivar Qingxin Dapong, der ursprünglich Bai Hao ('weiße Härchen') hieß - wie der bekannte weiße Tee vom Festland. Heute ist die Bezeichnung Dongfang Meiren üblich oder gleich Englisch 'Oriental Beauty'. Die Blätter werden erst relativ spät gepflückt (Juni / Juli), da man sie zuvor von einem lokalen Schädling, einer kleinen Zikadenart (Chaxiaoluyechan) befallen lässt. Der Schädlingsbefall bewirkt als Schutzmaßnahme der Pflanze die Bildung von Phytoalexinen, die den Geschmack modifizieren. Einen ähnlichen Effekt (mit anderen Schädlingen) gibt es auch bei guten(!) second flushs aus Darjeeling, das gesuchte 'muscatel flavor'. Der Alishan hingegen ist einer der berühmten Hochland-Tees Taiwans. Der Felsentee (Yan Cha) vom Wuyi Shan im nördlichen Fujian ist der Klassiker unter den Oolongs. Wobei nicht wirklich geklärt ist, ob die Oolong-Verarbeitung ursprünglich aus Wuyi stammt oder aus dem Fenghuang-Gebirge bzw. speziell vom Wudongshan in der Präfektur Chaozhou / Provinz Huangdong. Der geschmackliche Prototyp bei den Wuyi Yanchas ist eigentlich der Da Hong Pao (die 'große rote Robe'), bei dem ich vor allem die mineralischen Noten schätze ('Yancha' hat mE nicht nur etwas mit den Wachstumsbedingungen zu tun). Shuixian steht da eher für einen blumigen, bukettreichen Stil (Qingxian), wie er auch bei den Fenghuang-Oolongs ('Dancong') in verschiedenen Varitäten verbreitet ist. Übrigens ist der älteste Oolong-Teebusch ein 900-jähriger Shuxian-Kultivar, den man am Wudongshan aufgefunden hat. Wuyi kann da nur mit einem ca. 400-jährigen dienen, übrigens auch ein Shuixian. Zwischen Wuyi im Norden Fujians und Fenghuangshan im südlich angrenzenden Huangdong liegt als bedeutendes Oolong-produzierendes Gebiet noch das südliche Fujian mit seinen Minnan Oolongs - wobei der mit Abstand bekannteste (und kopierte bzw. gefälschte) der Tie Guan Yin aus Anxi ist. Wobei man da nicht nur die moderne grüne Variante versuchen sollte, sondern auch mal einen traditionell auf Holzkohle gerösteten und entsprechend stark oxidierten. Zu den anderen genannten Oolongs kann oder mag ich nichts sagen. Thailändische oder indonesische Oolong-Kopien beispielsweise interessieren mich weniger. Nur die Empfehlung aussprechen, diese Sammlung noch mit einen Fenghuang Dancong zu komplettieren. Zum Grüntee: Enshi bietet ganz ordentliche Qualitäten, mein Favorit ist da allerdings der Yulu, da er nicht nur ein qualitativ hochwertiger, sondern in dieser Klasse der einzige gedämpft verarbeitete chinesische Grüntee ist (der sich deutlich von gedämpften Japanern unterscheidet). Cui Lü (oder auch Ma Po) sind preisgünstigere Tees in gebratener Verarbeitung - wobei, die, die ich kennengelernt habe, vom Terroir durchaus auch profitieren. Gute everyday drinker. "Drachenperle" ist vermutlich ein Long Zhu (heisst dasselbe) - zu dem hatte ich erst kürzlich etwas geschrieben. Wobei natürlich die Frage ist, ob Deine Drachenperlen aus Taimu sind oder Nachahmungen. Wenn ja, gehört der Tee, wie schon geschrieben, zumindest geschmacklich eher unter die Weißtees eingeordnet. Mit Lung Ching / Longjing ist das so eine Sache. Es gibt den echten vom Xihu (Westsee, Hangzhou in Zhejiang), wobei der Ursprung der Sorte am dortigen Shih Feng Shan (auch englisch 'Lion's Peak') zu finden ist - und schon da gibt es eine breit abgestufte Deklaration unterschiedlicher Qualitäten mit einer ganz erheblichen Preisspanne. Die klassischen Lagen sind Shih Feng Longjing, Meijiawu Long Jing und Xihu Longjing - das steht dann ggf. auch auf der Verpackung. Und dann gibt es jede Menge Nachahmungen, die nicht vom speziellen Terroir und Kleinklima des Xihu profitieren - aber vom Namen. Die aus der Umgebung werden von ehrlichen Händlern als Zhejiang Long Jing verkauft - wobei ich mich da derzeit mit einem Dafo Longjing beschäftige, der aus Xinchang südwestlich von Hangzhou stammt. Die haben sich für ihren Longjing Kultivare, knowhow und Spezialisten aus Hangzhou besorgt und produzieren einen durchaus annehmbaren (wenn auch nicht überragenden) Longjing mit super Preis-Leistungsverhältnis. Und eigenem Charakter - ein echter Longjing ist halt noch mal anderes. Dann gibt es natürlich jede Menge weniger erfreulicher Nachahmungen, die den Namen schlicht missbrauchen. Wo in diesem Spektrum nun 'Dein' Longjing einzuordnen ist, wissen die Götter. 'Bio' wird da schon mal gerne genommen, um gegen die renommierteren Anbaugebiete der einschlägigen Sorte zusätzlich zum Preis zu punkten. 'Nebeltee' oder 'Wolken-Nebel-Tee' (Yunwu) verweist lediglich auf die klimatischen Bedingungen des Anbaugebietes - und davon gibt es viele und auch entsprechend unterschiedliche Qualitäten. Die besseren (z.B. der Lushan Yunwu) haben wenig Gerbsäure und die preiswerteren darunter sind prima für Grandpa-Style. Massenqualität der besseren Art. Sanxia Bi Luo Chun - das ist ein ähnlicher Fall wie der Dafo Longjing. Es ist eine Bi Luo Chun - Kopie aus Taiwan, die idR ordentliche Qualität bietet, aber mit originalem Bi Luo Chun eher noch weniger zu tun hat als der Dafo mit echtem Longjing. Ich vermute stark, dass es sich nicht einmal um denselben Kultivar handelt. Das soll jetzt Deinen Tee (den ich ja gar nicht verkostet habe) nicht schlecht reden. Nur dazu anregen, ihn bei Gelegenheit mit einem echten Dongting Biluochun aus Suzhou zu vergleichen. Huangshan Maofeng ist - wie Longjing und Biluochun - ein 'must', wenn man sich ein Urteil über grüne Chinatees bilden will. Zudem - anders als die zuvor erwähnten beiden gebratenen - ein gebackener Grüntee. Leider scheint die 19er Frühjahrspflückung nicht wirklich gut ausgefallen zu sein, wenn ich da nach meinem einen Belegexemplar urteilen darf. Auch dazu hatte ich kürzlich etwas geschrieben. 'Premium' sagt lediglich etwas aus über den Ort im Qualitätsspektrum des Händlers. Das muss man erst einmal kennen, um das 'premium' richtig einordnen zu können. _()_
  14. Würde ich mich anschließen. K-Town ist von mir 'ne Stunde Fahrt durch die Oberpfalz - was man bei entsprechendem Wetter auch genießen kann. Wobei Schönwetter jetzt keine conditio sine qua non wäre ... Saarbrücken wäre für mich auch okay. Grundsätzlich wäre meine Überlegung, erst wenn die Personenzahl feststeht festzulegen, ob man für einen Nachmittag etwas anmietet oder ob jemand hinreichend Platz hat (vielleicht Garten?). Ich persönlich könnte da allenfalls so etwas anbieten. Wobei das zwar nicht teuer aber schon etwas überdimensioniert wäre - 150 Leute bekäme man da problemlos unter ... Und der Ort nun nicht gerade verkehrstechnisch (Autobahnanschluss) günstig liegt, wenn auch in ansprechender Umgebung. _()_