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xióngmāo

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Über xióngmāo

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    Tee-Probierer

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  1. Ich muss leider aufgrund von privaten Umständen absagen, auch wenn ich mich sehr gefreut hätte, teilnehmen zu können.
  2. Kann leider wenig dazu sagen, was das Material dieser Kanne geschmacklich mit dem Tee macht. Allerdings würde ich wahrscheinlich eher zwischen den Anlässen für große Brühmengen in einer derartigen Kanne für 2 oder mehr Personen und dem Herantasten an guten Tee unterscheiden. Das Probieren guten Tees würde ich eher in kleineren Mengen, mit mehreren wiederholten Aufgüssen sehen. Da ist das Volumen der Kanne schon ziemlich groß für. Für die Experimente mit gutem Tee wäre vielleicht eine deutlich kleinere Kanne (100-200ml) oder ein Gaiwan eher was. Was Teebeutel angeht glaube ich, dass
  3. Gefühlt würde ich auch annehmen, dass man auf natürliche Weise kaum heißer als 60°C trinken würde. Mit der Studie erklärt sich mir auch etwas besser, warum man Scott von Yunnan Sourcing in den letzten Videos immer mal wieder demonstrativ die Temperatur in der Schale vor dem Trinken messen sieht. Nicht wirklich entspannt genug, um als dauerhafte Maßnahme herzuhalten, aber vielleicht mal zum Überprüfen und "Normen" nicht verkehrt, wenn man darauf Rücksicht nehmen mag.
  4. Eine Mischung aus entspanntem Sonntagmorgentee, Tee-Kennenlernen und Experiment gab es heute früh mit dem 2003 Long Yuan Hao Meng Song Gu Shu. Ein angenehm, entspannter Tee, der rustikale „ländliche Aromen“, oder anders geschrieben, Bauernhof / Stall-Aromen mit einer an aschigen Torfrauch erinnernde Noten sowie Euykalyptus, altem Buchpapier und einem Hauch von oxidierter Bananenschale mischt. Mitten hinein in diese Geschmackswelt mischt sich manchmal eine leichte und für mich schwer zu definierende Säure. Ein Aspekt des experimentierfreudigen Anteils war, den Tee, nach bisherigen Wa
  5. Vorab, der folgende Text schildert eine Momentaufnahme, ein Work in Progress, unter der Kenntnis von begrenztem, akkumuliertem Teewissen, und noch dazu, unerhörter Weise, einen äußerst subjektiven Eindruck. Ich vermute, dass sich das über viele Jahre als Vorspann eigentlich immer voranführen lässt, oder aber auch gleich ganz weglassen. Des Weiteren habe ich die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen; im Gegenteil, es fühlt sich oft an, als würde ich mit der kleinen Kuchengabel ein paar Brösel vermeintlicher Weisheit aufsammeln, von denen ein beträchtlicher Teil zwischen den Spießen durchri
  6. Wenn möglich, wäre ich am 22.06. gerne dabei.
  7. Bei mir hat sich heute der Hai Lang Hao „Star of Bu Lang“ 2008 mit ca. 6g auf irgendwas zwischen 80 und 100ml in den Gaiwan begeben. Es war ein interessantes erstes Kennenlernen. Es fing an mit einer deutlichen Tabaknote, die von einem säuerlichen Ton begleitet wurde - eine Kombination, die ich an bisher getrunkenen Shengs aus Bada gemocht habe habe. Dann war da eine deutliche Holznote, Herbstlaub, alte Buchseiten in einer Krypta und auch noch etwas Lagerfeuer, das gar nicht da sein dürfte. Während der Tee kaum wirklich bitter zu kriegen ist, sind noch manch medi
  8. @Paul Vielen Dank für diesen tollen Tipp - wurde von mir soeben, nach kurzem Einschmökern, im Rahmen eines freudig getätigten Impulskaufs bestellt.
  9. Die Lieferzeit war erstaunlich kurz - am 18.01. (Freitag) abends bestellt. Am darauffolgenden Montag versandt und jetzt nach anderthalb Wochen eingetroffen. Probiert habe ich leider noch nichts davon. Ich muss mich leider damit anfreunden, dass ich ab Nachmittags lieber darauf verzichte noch ne Session zu machen, weil ich sonst unweigerlich in der Nacht jede Menge Zeit habe noch viel über den (hoffentlich) leckeren Tee nachzudenken, während ich schlaflos bleibe. Aber nun gut, man sagt der Vorfreude ja tolle Eigenschaften nach.
  10. Grundsätzlich war ich auf der Suche nach einer netten Auswahl an etwas älterem Sheng in interessanten Sample-Größen, die dann preislich auch verhältnismäßig vertretbar bleiben sollten. Die Suche hat mich dann zu Camellia Sinensis geführt. Ich habe gerade nochmal nachgeschaut; ich habe für die Samples dort umgerechnet 9,60€ Versand gezahlt. Bei um 30€ wäre ich dem sicher ferngeblieben. Weiß nun allerdings nicht, wie das mit größeren Bestellmengen dann skaliert.
  11. Der Heimweg durchs Schneegestöber hat sich heute mehrfach gelohnt - 3 zu ziemlich unterschiedlichen Zeitpunkten bestellte Lieferungen aus Kannada und China haben es am gleichen Tag zu mir geschafft. Dabei sind: Yunnan Sourcing 2004 „Millennial Old Tree“ Big Snow Mountain Mengku 2006 Changtai Tian Xia Tong An 2007 Bo Nan Mountain „Yun Wu Yuan Cha“ 2007 CNNP „8891“ Red Label 2007 Xiaguan „FT“ #4 2008 Hai Lang Hao „Star of Bulang“ 2011 Yunnan Sourcing Ba Da Mountain 2014 Yunnan Sourcing Impression 2015 Yunnan Sourcing Impression 2018 Yunnan
  12. @Helmi das sieht in der Tat köstlich aus Wenn das mal keinen Bestellreflex triggert.
  13. Danke für den Hinweis und die Erläuterungen. Weniger heiße wakeup-Gänge klingen nachvollziehbar, das ist mal einen Versuch wert; bin gespannt. Nebenbei: Im ersten Video lässt sich die automatische Übersetzung mit deutschen Untertiteln aktivieren - schon erstaunlich, was man da dann so erfährt
  14. Bokuryo 2018 Spring NanNuo BaMa GuShu Duftet wunderbar aus dem Gaiwan nach Honig, würzig, etwas blumig. Während den ersten Aufgüssen zeigt er auch genau das im Geschmack, sowie Säure und fruchtiger Geschmack von Passionsfrucht und Heu. Er wird intensiv, wenn etwas länger gezogen und recht schnell leicht bei kurzen Aufgüssen. Die längere Ziehzeit quittiert er mit einer nicht zu intensiven, aber auch nicht allzu beeindruckenden Bitterkeit und Adstringenz. Nach 5-6 Aufgüssen wird er relativ abrupt ein gutes Stück dünner, oder ist es das etwas abgekühlte Wasser? Mit wieder
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