coalis

Probanden
  • Gesamte Inhalte

    7
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  1. Wieviele Kyusus sind sinnvoll

    @paxistatis Die sieht gut aus, aber kommt meiner bisherigen schon ziemlich nahe (Ton, gleiches Volumen). Eine Porzellankyusu in der Größe wäre für mich auch ok, aber ich finde da jetzt nicht so viel im Netz. Ansonsten missbrauche ich halt weiterhin mein kleines Edelstahlkännchen als Yuzamashi, damit kann ich zum Glück auch 100 ml abmessen
  2. Wieviele Kyusus sind sinnvoll

    Bei dem, was in den meisten Läden so verkauft wird, könnte man das auch schnell denken Sonst habe ich die gleiche Teekanne im Internet eher noch teurer gesehen (teils 100€, wird von Maiko vertrieben) also hinterfrage ich den Preis mal nicht. @Joscht Die Kyusu finde ich sehr schön, die Sonstigen Porzellanteekannen waren eher nicht so meins. Ich hätte mir halt eher ein Einstiegsmodell gewünscht, aber was solls. @paxistatis Grüntee würde ich in der Regel nur 100ml machen, ganz selten mal mehr. Ansonsten war die Idee auch mal zu zweit einen Grüntee zu trinken, bzw. möchte ich mit der Kanne auch gerne mal Schwarztee u.Ä. zubereiten, den ich dann nur einmal aufgieße und auch nicht so stark
  3. Wieviele Kyusus sind sinnvoll

    Nochmal eine Frage zu den Teekannen aus Porzellan: Ich suche etwas um die 300ml mit feinem Sieb aus Metall, quasi als Universalkanne. Ich hab jetzt schon sehr lange im Netz gesucht, aber bisher habe ich nur diese Kanne gefunden: https://www.tee-kontor-kiel.de/zubehoer/teekannen/seitengriffkannen/teekanne-arita-kyusu-weisses-porzellan-270ml?c=150 Den Preis finde ich schon sehr deftig, aber die Produkte die ich sonst gefunden habe, haben oft Einsatzsiebe oder Porzellansiebe was ich beides nicht möchte. Hat jemand noch Tipps für eine etwas günstigere Basisteekanne?
  4. Wieviele Kyusus sind sinnvoll

    Danke für die Infos und Meinungen Ich werde mich jetzt erstmal nach einer Porzellankanne mit Tüllensieb umschauen. Irgendwann bestelle ich mir bestimmt noch mal eine Kyusu aus Naturton.
  5. Wieviele Kyusus sind sinnvoll

    Hallo, seit kürzerem interessiere ich mich verstärkt für japanische Tees und möchte in Zukunft gerne verschiedene Sorten von Sencha, Kabuse-cha und Gyokuro durchprobieren. Wegen des hohen Koffeingehalts trinke ich davon lieber kleine Mengen, also habe ich mir neulich vor Ort eine kleine Kyusu gekauft. Das Modell scheint es in Japan sehr häufig zu geben, die Kyusu sieht nämlich genau so aus: http://www.yuuki-cha.com/teaware/japanese-teapots/tetsu-banko-teapot Bisher habe ich damit ein paar wenige Aufgüsse an Sencha zubereitet. Jetzt wollte ich eine weitere Kyusu kaufen, allein schon um mal etwas größere Mengen zubereiten zu können. Ich hatte dafür bereits eine schwarze Tokoname Kyusu auf sunday.de ins Auge gefasst, wobei mir dann auffiel, dass sunday sehr spezifische Angaben zu den Kannen macht. Zum Beispiel geben sie an, dass Banko-Kyusus am besten für Gyokuro und Kabuse-cha geeignet seien, schwarze Tokoname ist angeblich geeignet für alle Teesorten. Beim Querlesen im Forum habe ich oft gelesen, dass es nicht gut sei, verschiedene Teearten in einer Kyusu zuzubereiten, da sonst der Geschmack verfälscht wird. Bei mir im Schrank wartet bereits eine frisch geliefertes Yamashita Gyokuro Probeset von Maikotea. Ich traue mich aber fast gar nicht mehr, sowas wie den Yashiki no Cha in meiner Kyusu zuzubereiten, da dort drin schon der ein oder andere Sencha zubereitet wurde. Habe ich mir die Kyusu für Gyokuro bereits "verhunzt"? Wieviele getrennte Kyusus sind denn überhaupt sinnvoll? Jeweils eine für Sencha, Gyokuro und Kabuse-cha, oder kann man Kabuse-cha und Gyokuro in der selben Kanne machen? Ich finde das Thema etwas kompliziert, Sencha ist ja auch nicht grade ein homogenes Feld. Wenn ich z.B. in einer Kyusu mehrere Liter einer Sencha-Sorte zubereitet habe und dann eine Sorte mit sehr anderem Charakter darin zubereite, dann habe ich den Geschmack meiner neuen Sorte doch auch wieder verfälscht. Ich möchte mir auch ungerne eine Kyusu pro Teesorte zulegen. Ich überlege auch, mir eine Porzellan-Kyusu zuzulegen. Die sollte ja keinen Geschmack aufnehmen und ich könnte damit auch fermentierte Teesorten zubereiten. Wie ist denn eure Erfahrung mit den Ton-Kyusus? Wie stark trennt ihr die Kyusus für verschiedene Teearten? Viele Grüße
  6. Hallo an alle

    Ja, genau das meine ich. Bei Sencha finde ich 4-5g Teeblätter auf 100ml Wasser wirklich sehr lecker. Mich wundert es auch etwas, dass der Teehändler bei dem ich bisher den Sencha bezogen hab, sowie auch einige Versandhäuser hierzulande, so eine geringe Menge an Teeblättern für den Aufguss empfehlen (ca. 1 Teelöffel pro Tasse/Becher). So einen Sencha finde ich jetzt nicht direkt schlecht, aber vom Hocker hauen tuts mich auch nicht. So einen Ostfriesentee auch mal gerne mit Sahne Bisher hab ich aber wirklich den Großteil meines Schwarztees mit Milch, also wie die Briten, getrunken. Seit ich mich etwas mehr mit Grüntee beschäftige, trinke ich auch gerne mal einen feineren first flush Darjeeling ohne Milch. Der hat auch viel an Aromen zu bieten, die mit Milch mMn zu stark untergingen.
  7. Hallo an alle

    Hallo zusammen, zum Thema Tee recherchiere ich bereits seit ein paar Wochen im Internet und nun will ich mich auch gerne hier im Forum mit euch austauschen. Durch mein Elternhaus habe ich schon seit meiner Kindheit viel Erfahrung mit gutem Schwarztee aus dem lokalen Teefachgeschäft machen können. Am besten gefällt mir nach wie vor ein Darjeeling second flush, den man dank seiner kräftigeren Note gut mit Milch trinken kann. Das hat mein Interesse für Tee geweckt, wodurch ich in den letzten auch mal Grüntee und weißen Tee aus China ausprobiert habe. Der Grüntee hat mir mit seinem blumigen Geschmack leider nicht so zugesagt. Den weißen fand ich ganz in Ordnung aber auch nicht so berauschend. Vor wenigen Jahren bin ich dann auf japanischen Grüntee aufmerksam geworden, der mir schonmal um einiges besser geschmeckt hat als der chinesische. Als ich vor ein paar Monaten im Internet auf Zubereitungsmethoden mit hohem Teeanteil gestoßen bin, war ich nun restlos von dem japanischen Tee überzeugt. Jetzt möchte ich mich gerne etwas in dem Bereich orientieren und verschiedene Sorten durchprobieren. In Zukunft kann ich mir aber auch vorstellen, Tees aus Regionen außerhalb Japans besser kennenzulernen. An sonsten bin ich auch leidenschaftlicher Kaffeetrinker (Espresso, Cappuccino) und experimentiere zuhause etwas mit einer kleinen Siebträgermaschine rum. Beste Grüße