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David

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  1. Da triffst du bei mir voll in Schwarze. Anhand dessen was die anderen gepostet haben bin ich mir recht sicher der mit Abstand größte Serienjunkie hier zu sein. Zur Zeit bin ich aber am meisten von The Mentalist angefixt. Ich schaue Sie schon seit der Premiere, aber muss gestehen, dass ich die Detailtiefe und Cleverness bis hinein in die aktuelle Staffel 6 gehörig unterschätzt habe. Als echter Junkie verwende ich neben einer optisch sehr ansprechenden Android app (SeriesGuide) natürlich das gute alte Retro Myepisode.com. Dort gibt es den schönen Menuepunkt time wasted, der die geschauten
  2. Ich finde sowohl Kamjove als auch Sama für besser als Piao I. Pioa I hat mW kein fixiertes Körbchen das heisst man muss es immer rausnehmen und das Ventil ist ein Art Metallkugel, daher neigen sie durchaus zu tropfen wenn es nicht exakt trifft. Kamjove hat den Vorteil, dass das Ventil mit einer Sprungfeder versehen ist, dadurch schliesst es sehr gut, aber die Feder rostet mit der Zeit. Der eigentliche Verschluss ist aber aus Plastik. Bei Sama ist der Verschluss ein Metallzylinder ohne Feder. Das funktioniert eigentlich ganz gut jedoch nicht ganz so perfekt wie bei Kamjove zu beginn.
  3. Für mich ist die optimale Teemusik auch eher in Richtung Chillout gehend. Sie sollte die harmoniestiftenden Effekte des Tees verstärken, daher sollte die Melodie nicht zu schrill oder variantenreich sein und eher repetitiv. Sehr gute Effekte in diese Richtung haben bei da mir zum Beispiel die Ultra Meditations Reihe von Dane Spotts oder auch Volume One aus der Listening Pearls Reihe.
  4. Rein interessehalber wo liest du denn die (indirekten) gesundheitsbezogenen Aussagen? Es ist doch faktisch ausser dem Produktnamen gar kein Text Bezug auf die Zutaten vorhanden.
  5. Hi, hab an deinem Experiment mal teilgenommen. Lustige Sache vor ca. 10 Jahren war ich auch mal ganz kurz an der HSG. Leider konnte ich die Workload nicht handeln, daher war nach dem Assesment Jahr für mich Sense. Meine Hautanmerkung wäre, dass es im Teemixer zu wenig Varianten vom echten Tee gibt (nur allgemein grün, schwarz, weiss). Mir persönlich fehlen Informationen z.b. Bio/Konventionell, Herkunft, Pflückung und Sortierung um sinnvoll entscheiden zu können welche Zutaten für meine Mischung in Frage kommen und was ein angemessen Preis dafür wäre. Sehr spannend fände ich auch eine Optio
  6. Ich trinke überwiegend Grüntee und habe jetzt keine besonders starke Verfärbung in den letzten 7 Jahren bemerkt. Die letzten 1-2 Jahre verwende ich eine recht spezielle Zahncreme die unter anderem die Zähne leicht aufhellt, zudem glaube ich bringt es eine Menge die Zahnoberfläche möglichst durchgängig sehr glatt zu halten. Bei mir reicht es nach jedem Essen 5 min mit einem Teelöffel Xylitol den Mund aus zu spülen.
  7. Ja das waren die Denicotinea. Wenn ich sie gewechselt hab waren sie so zwischen braun und schwarz und haben (, nach wahrscheinlich zu langer Nutzung?) in etwa den Geruch verbreitet der von alten Kippen ausgeht die man in einem halbgefüllten Wasserglas ertränkt und dann über Nacht stehen gelassen hat. Bei Feuerzeug weiss ich die Marke nicht mehr wird auch keine sehr bekannte gewesen sein, denn mein Budget war damals nich so üppig trotzdem waren die 60-80 Euro die ich damals ausgegeben hab recht viel. Ich erinnere mich jetzt, dass ich zwei hatte eins etwas runder von der Form her und ein eckig
  8. Ich hab auch mal geraucht vor einigen Jahren, allerdings nie Zigarren, meistens Zigaretten und hin und wieder Zigarillos. Schön fand ich vorallem das ganze drum herum. Ich hatte ein kleines silbernes Zigarettenetui mit zwei Metallbügeln und einer schönen Gravur, passend dazu ein silbernes Sturmfeuerzeug mit dieser Lötkolben-ähnlichen Flamme. Die meiste Zeit habe ich auch eine schwarz-silberne Zigarettenspitze benutzt. Ich fand den Geschmack cleaner und war immer wieder erstaunt wie ekelhaft der verbrauchte Filter am Ende roch. Ich war nie ein starker Raucher in meiner schlimmst Zeit war ich vi
  9. Da fällt mir noch ein Berührungpunkt ein: Seit Fukushima haben Teetrinker Angst vor radioaktiver Strahlung in ihren Teeblättern, obwohl es relativ wenig belastbare Daten dazu gibt. Manche meiden japanische Tees als ganzes, manche bestimmte Anbauregionen, manche bestimmte Shops. Von den Tabakblättern weiss man sehr sicher, dass sie erhebliche Mengen Radioaktivität speichern, trotzdem lässt man sich davon seinen Genuss nich nehmen. In dieser Hinsicht kann der gemeine Teetrinker noch einiges vom Tabakkonsumenten lernen
  10. Ich halte die Geschichte mite Ceylonzimt vs Cassia-Zimt auch für insgesamt zu sehr auf gebauscht. Klar man sollte schon im Auge behalten, dass man nicht übertrieben viel Zimt zu sich nimmt. Cassia-Zimt komplett zu meiden finde ich aber unverhältnismäßig zumal der "minderwertige" Cassia auch noch ein deutlich kräftigeres wenn auch weniger komplexes Aroma aufweisst.
  11. Wie ich per Zufall in einem der verlinkten Zeitungsartikel lesen konnte sind die auf der tregothnan website verkaufen Tee keine reinrassigen englischen Tees sondern blends mit unterschiedlichen Anteilen an eingemischten Darjeeling und Assam. Wer den reinrassigen Single Estate Tee von dort mal probieren möchte muss tief in die Tasche greifen und ihn bei fortnum and mason kaufen: http://www.fortnumandmason.com/p-4933-tregothnan-tea-tregothnan-cornish-tea.aspx der dazugehörige Artikel in dem das stand: http://www.independent.co.uk/life-style/food-and-drink/features/all-the-tea-in-cornwall-w
  12. Ich hab die Option mit dem Trottel gewählt, weil ich Grünen Darjeeling nicht der Indien Darjeeling option zuordnen wollte. Ich hab ihn deshalb gewählt, weil ich ihn als gut trinkbar empfand, aber letztlich noch mehr wegen der vorbildlichen Tranzparenz der Teekampagne. Ein Rückstandszertifikat direkt auf dem Tee, die EGCG Analyse und via Kennnummer kann man den Tee quasi komplett zeitlich vom Feld bis in die Tasse verfolgen kann. der entsprechende Link: https://www.teekampagne.de/engagement/rueckverfolgbarkeit Zum Testen, mein grüner Darjeeling hat die Chargennummer GD 022B
  13. Das wirklich Relevante in dem Abschnitt über grünen Tee ist leider mal wieder nicht im Artikel genannt. Laut Artikel wurden zweimal täglich Grüntee-Extrakt gegeben. Wirklich Sinn macht diese Information allerdings nur wenn man auch weiss, was für eine Konzentration von EGCG der Extrakt hatte und wieviel verwendet wurde. Man kann dies zwar in der verlinkten Studie nachlesen, aber zum einen ist diese auf Englisch und zum anderen gehört es eben als relevante Information direkt in den Artikel. In diesem Sinne: Verwendet wurde ein Extrakt mit dem Namen Polyphenon E der pro Dosis auf 2000mg
  14. David

    O-cha

    Eins ist klar: 100%ige Sicherheit gibts im Leben nicht! Aber in Anbetracht dessen, dass die Region weiterhin bewohnt ist, die vielen unabhänig von einander gemessenen Werte in der Stadt nicht sonderlich besorgniserregend sind, der Tee ab Farm luftdicht in Alluminium verschweisst ist und dort nur relativ kurz lagert, bringen mich ich weiterhin zu dem Schluss, dass die Gefahr eher theoretischer Natur ist. Solange es keine konkreteren Anhaltspunkte für eine reele Gefahr gibt, finde ich es pure Energie- und Zeitverschwendung mich damit zu beschäftigen oder gar meine Handlungen danach aus zu rich
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