David

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Über David

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    Tee-Wissensdurstiger

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  1. TV-Serien! Was verfolgt ihr so?

    Da triffst du bei mir voll in Schwarze. Anhand dessen was die anderen gepostet haben bin ich mir recht sicher der mit Abstand größte Serienjunkie hier zu sein. Zur Zeit bin ich aber am meisten von The Mentalist angefixt. Ich schaue Sie schon seit der Premiere, aber muss gestehen, dass ich die Detailtiefe und Cleverness bis hinein in die aktuelle Staffel 6 gehörig unterschätzt habe. Als echter Junkie verwende ich neben einer optisch sehr ansprechenden Android app (SeriesGuide) natürlich das gute alte Retro Myepisode.com. Dort gibt es den schönen Menuepunkt time wasted, der die geschauten Serien und die addierte Zeit aller Episoden aufführt. Direktes verlinken geht nicht so einfach, daher muss ich mich wohl mit der Signatur zufrieden geben: http://www.myepisodes.com/mysig.php?/5754e645656ac3e903f2e477fc13349523191/sig1.png Die Zusammenfassung besagt zur Zeit: Geschaute Episoden: 12364 Gesamtlaufzeit: 539748 Minuten oder 1 Jahr, 1 Monat, 1 Woche, 3 Tage, 19 Stunden und 48 Minuten.
  2. Ich finde sowohl Kamjove als auch Sama für besser als Piao I. Pioa I hat mW kein fixiertes Körbchen das heisst man muss es immer rausnehmen und das Ventil ist ein Art Metallkugel, daher neigen sie durchaus zu tropfen wenn es nicht exakt trifft. Kamjove hat den Vorteil, dass das Ventil mit einer Sprungfeder versehen ist, dadurch schliesst es sehr gut, aber die Feder rostet mit der Zeit. Der eigentliche Verschluss ist aber aus Plastik. Bei Sama ist der Verschluss ein Metallzylinder ohne Feder. Das funktioniert eigentlich ganz gut jedoch nicht ganz so perfekt wie bei Kamjove zu beginn. Sowohl Kamjove als auch Sama führen auch Varianten wo das Körbchen nicht fixiert ist, da ein eingedrehetes Körbchen sehr praktisch ist würde ich darauf achten so eins zu nehmen.
  3. Typische Teemusik

    Für mich ist die optimale Teemusik auch eher in Richtung Chillout gehend. Sie sollte die harmoniestiftenden Effekte des Tees verstärken, daher sollte die Melodie nicht zu schrill oder variantenreich sein und eher repetitiv. Sehr gute Effekte in diese Richtung haben bei da mir zum Beispiel die Ultra Meditations Reihe von Dane Spotts oder auch Volume One aus der Listening Pearls Reihe.
  4. Rein interessehalber wo liest du denn die (indirekten) gesundheitsbezogenen Aussagen? Es ist doch faktisch ausser dem Produktnamen gar kein Text Bezug auf die Zutaten vorhanden.
  5. Hi, hab an deinem Experiment mal teilgenommen. Lustige Sache vor ca. 10 Jahren war ich auch mal ganz kurz an der HSG. Leider konnte ich die Workload nicht handeln, daher war nach dem Assesment Jahr für mich Sense. Meine Hautanmerkung wäre, dass es im Teemixer zu wenig Varianten vom echten Tee gibt (nur allgemein grün, schwarz, weiss). Mir persönlich fehlen Informationen z.b. Bio/Konventionell, Herkunft, Pflückung und Sortierung um sinnvoll entscheiden zu können welche Zutaten für meine Mischung in Frage kommen und was ein angemessen Preis dafür wäre. Sehr spannend fände ich auch eine Option sich die persönliche Auswahl pulverfein mahlen zu lassen.
  6. Ich trinke überwiegend Grüntee und habe jetzt keine besonders starke Verfärbung in den letzten 7 Jahren bemerkt. Die letzten 1-2 Jahre verwende ich eine recht spezielle Zahncreme die unter anderem die Zähne leicht aufhellt, zudem glaube ich bringt es eine Menge die Zahnoberfläche möglichst durchgängig sehr glatt zu halten. Bei mir reicht es nach jedem Essen 5 min mit einem Teelöffel Xylitol den Mund aus zu spülen.
  7. Ja das waren die Denicotinea. Wenn ich sie gewechselt hab waren sie so zwischen braun und schwarz und haben (, nach wahrscheinlich zu langer Nutzung?) in etwa den Geruch verbreitet der von alten Kippen ausgeht die man in einem halbgefüllten Wasserglas ertränkt und dann über Nacht stehen gelassen hat. Bei Feuerzeug weiss ich die Marke nicht mehr wird auch keine sehr bekannte gewesen sein, denn mein Budget war damals nich so üppig trotzdem waren die 60-80 Euro die ich damals ausgegeben hab recht viel. Ich erinnere mich jetzt, dass ich zwei hatte eins etwas runder von der Form her und ein eckigeres. Das eckige kam dem in etwa nahe: http://www.colibri.com/en-zz/collections/c-series/lighters/aspire-qtr821025 Das rundere ging eher in diese Richtung hatte aber noch stärker abgerundete Ecken: https://www.xikar.com/products/lighters/ELX/# Die schwarze Variante, allerdings nur mit einer Flamme. Bei meiner Suche hab ich sogar das Geschäft gefunden in dem ich sie damals gekauft habe: http://www.welltabac.ch/filialen/leonhard-st-gallen/index.html
  8. Ich hab auch mal geraucht vor einigen Jahren, allerdings nie Zigarren, meistens Zigaretten und hin und wieder Zigarillos. Schön fand ich vorallem das ganze drum herum. Ich hatte ein kleines silbernes Zigarettenetui mit zwei Metallbügeln und einer schönen Gravur, passend dazu ein silbernes Sturmfeuerzeug mit dieser Lötkolben-ähnlichen Flamme. Die meiste Zeit habe ich auch eine schwarz-silberne Zigarettenspitze benutzt. Ich fand den Geschmack cleaner und war immer wieder erstaunt wie ekelhaft der verbrauchte Filter am Ende roch. Ich war nie ein starker Raucher in meiner schlimmst Zeit war ich vielleicht so bei 5-10 St. pro Tag. Ich hatte nie vor in meinem Leben mal zu rauchen, denn meine Mutter ist seit ich denken kann eine mittelstarke Raucherin und daher verbinde ich es seit jeher mit schlechtem Geruch, Dreck und verbildlichter Selbstzerstörung. Bis zu dem Zeitpunkt wo ich selber geraucht habe, konnte ich daher den Reiz daran nie wirklich entdecken. Als dann ein guter Freund aus dem Internat, zu seinem Abschied, den dringenden Wunsch hatte mit mir zusammen eine letzte Zigarette zu rauchen, da wollte ich ihm diesen nicht verwehren und so wurde ich dann für 5 Jahre zum Raucher. Von dem Marken her war ich nie fix hin und wieder Parisienne, öfter mal John Player (als es noch keine Massenmarke war), aber am liebsten doch Davidoff, schon alleine wegen des Namens, aber auch die Optik der Verpackung und der Zigarette so wie der Geschmack kamen mir sehr entgegen, eine echtes Erlebnis waren die Davidoff Magnum gut aber verdammt stark und teuer. Be den Zigarillos hatte ich meiste Dannemann Sweets und ganz selten mal für einen anderen Geschmack Nelkenzigaretten. Ein spezielles Getränk hatte ich nicht dazu, öfters zu Bier oder anderm Alk auf Parties. Das Aufhören empfand ich als extrem einfach. Jedes Mal wenn die Lust kam hab ich einfach eine größe Tasse starken schwarzen Kaffee getrunken das war dann ähnlich gut und nach 3 Tagen wurd es dann deutlich weniger und nach 2 Wochen hatte ich so gut wie keinen Drang mehr danach.
  9. Da fällt mir noch ein Berührungpunkt ein: Seit Fukushima haben Teetrinker Angst vor radioaktiver Strahlung in ihren Teeblättern, obwohl es relativ wenig belastbare Daten dazu gibt. Manche meiden japanische Tees als ganzes, manche bestimmte Anbauregionen, manche bestimmte Shops. Von den Tabakblättern weiss man sehr sicher, dass sie erhebliche Mengen Radioaktivität speichern, trotzdem lässt man sich davon seinen Genuss nich nehmen. In dieser Hinsicht kann der gemeine Teetrinker noch einiges vom Tabakkonsumenten lernen
  10. Grüntee mit Zimt mischen...

    Ich halte die Geschichte mite Ceylonzimt vs Cassia-Zimt auch für insgesamt zu sehr auf gebauscht. Klar man sollte schon im Auge behalten, dass man nicht übertrieben viel Zimt zu sich nimmt. Cassia-Zimt komplett zu meiden finde ich aber unverhältnismäßig zumal der "minderwertige" Cassia auch noch ein deutlich kräftigeres wenn auch weniger komplexes Aroma aufweisst.
  11. Wie ich per Zufall in einem der verlinkten Zeitungsartikel lesen konnte sind die auf der tregothnan website verkaufen Tee keine reinrassigen englischen Tees sondern blends mit unterschiedlichen Anteilen an eingemischten Darjeeling und Assam. Wer den reinrassigen Single Estate Tee von dort mal probieren möchte muss tief in die Tasche greifen und ihn bei fortnum and mason kaufen: http://www.fortnumandmason.com/p-4933-tregothnan-tea-tregothnan-cornish-tea.aspx der dazugehörige Artikel in dem das stand: http://www.independent.co.uk/life-style/food-and-drink/features/all-the-tea-in-cornwall-we-drink-tea-by-the-gallon-and-now-at-last-were-growing-it-in-britain-2289007.html
  12. Euer Tee des Jahres (inkl. Statistik - bitte mitmachen)

    Ich hab die Option mit dem Trottel gewählt, weil ich Grünen Darjeeling nicht der Indien Darjeeling option zuordnen wollte. Ich hab ihn deshalb gewählt, weil ich ihn als gut trinkbar empfand, aber letztlich noch mehr wegen der vorbildlichen Tranzparenz der Teekampagne. Ein Rückstandszertifikat direkt auf dem Tee, die EGCG Analyse und via Kennnummer kann man den Tee quasi komplett zeitlich vom Feld bis in die Tasse verfolgen kann. der entsprechende Link: https://www.teekampagne.de/engagement/rueckverfolgbarkeit Zum Testen, mein grüner Darjeeling hat die Chargennummer GD 022B
  13. Das wirklich Relevante in dem Abschnitt über grünen Tee ist leider mal wieder nicht im Artikel genannt. Laut Artikel wurden zweimal täglich Grüntee-Extrakt gegeben. Wirklich Sinn macht diese Information allerdings nur wenn man auch weiss, was für eine Konzentration von EGCG der Extrakt hatte und wieviel verwendet wurde. Man kann dies zwar in der verlinkten Studie nachlesen, aber zum einen ist diese auf Englisch und zum anderen gehört es eben als relevante Information direkt in den Artikel. In diesem Sinne: Verwendet wurde ein Extrakt mit dem Namen Polyphenon E der pro Dosis auf 2000mg EGCG standartisiert ist, was also einer täglichen Dosis von 4000mg EGCG entspricht. Um dies in Relation zu setzen: japanischer Grüntee hat in der Regel zwischen 1 und 6% EGCG. Vorrausgesetzt man lässt diesen 10 Minuten mit sehr heissem Wasser ziehen oder mahlt ihn um die maximale Ausbeute zu erlangen müsste man trotzdem noch zwischen 67 und 400g täglich konsumieren, bei den gängigen kürzeren und kühleren Aufgüssen bedürfte es noch um ein vielfaches mehr Tee um vergleichbare Mengen EGCG zu kommen.
  14. O-cha

    Eins ist klar: 100%ige Sicherheit gibts im Leben nicht! Aber in Anbetracht dessen, dass die Region weiterhin bewohnt ist, die vielen unabhänig von einander gemessenen Werte in der Stadt nicht sonderlich besorgniserregend sind, der Tee ab Farm luftdicht in Alluminium verschweisst ist und dort nur relativ kurz lagert, bringen mich ich weiterhin zu dem Schluss, dass die Gefahr eher theoretischer Natur ist. Solange es keine konkreteren Anhaltspunkte für eine reele Gefahr gibt, finde ich es pure Energie- und Zeitverschwendung mich damit zu beschäftigen oder gar meine Handlungen danach aus zu richten. Es gibt soviele negative Umwelteinflüsse, die ungleich realer sind und um die ich mir aus Bequemlichkeit oder Unwissen ebenso keine Sorgen mache, Warum also sollte ich es dann bei etwas noch theoretischerem tun? Oder um es einmal anders aus zu drücken wollte ich mich nach allen Gefahren diesen Ranges in meinem Leben richten, hätte ich ein äußerst komplziertes, angesterfülltes Leben und obendrein überhaupt keine Zeit mehr es zu leben. Um konsequent zu müsste ich mir dann beispielsweise eine kleine Funk-Wetterstation zulegen. Damit könnte ich dann mit möglichst hoher Wahrscheinlichkeit vorhersagen wann ein Gewitter aufzieht und dann zur Sicherheit das Haus nicht verlassen. Bei 5-7 Blitztoten pro Jahr in Deutschland, müsste nach Deutschland importierter, verstrahlter japanischer Grüntee schon mindestens 100 Leute in den nächsten 20 Jahren ins Grab bringen um von seinem Risikopotenzial mithalten zu können und das halte ich gelinde gesagt für ausgeschlossen. Ich halte es also für deutlich wahrscheinlicher vom Blitz getötet zu werden als von meinem Teeimport und trotzdem ist Tausendsassa, wie meiner einer, nicht davon abzubringen gelegentlich Herbstgewitterspaziergang zu unternehmen. Unverantwortlicherweise unterlasse ich es dabei obedrein mich bei jedem Donnergrollen vorsorglich auf den Boden zu werfen, was nachweislich die Wahrscheinlichkeit eines plötzlichen Elektrotodes deutlich verringern könnte. Und weshalb? Nur um mir weder Kleidung noch Stimmung zu versauen. :-)