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Gyokuro

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Über Gyokuro

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  1. @seika Verzeihung - ich dachte dieser Aspekt sei vollkommen klar. Natürlich muss ein jeder Shincha aus der ersten Ernte des Jahres sein. Ich habe mich übrigens flüchtig eingebracht, da ich spontan hier in das Forum gelangt bin, in dem ich bereits angemeldet war. Da ich gelernt habe, wollte ich nicht zu viel Zeit investieren, mir alle Beiträge durchzulesen. Shincha kann zudem noch vor April geerntet werden - je nach Cultivar und deren Reife. Ich möchte zudem anmerken, dass Shincha nicht einfach nur die direkte Übersetzung "Neuer Tee" ist. Japanisch kennt oft Wortbrücken, welch
  2. Ich weiß jetzt nicht, ob dies bereits erwähnt wurde, da ich mir nicht die Mühe gemacht habe, alle Beiträge zu lesen - doch habe ich eine simple Antwort dazu. Shincha wird zu gern falsch verwendet und tatsächlich ist der Begriff unfassbar simpel zu erklären, wie bereits im ersten Beitrag. Shincha hat eine prozentual betrachtet doppelt so hohe Feuchtigkeit, als jene Verarbeitungsarten, zu denen er verarbeitet werden kann, welche jedoch nicht als Shincha bezeichnet werden. Die Bauern haben hier einen ganz eigenen Spielraum, wie ähnlich bei der Regel von Gyokuro aus den südlichsten Teilen Ja
  3. Vielen Dank, für die Antworten. @cml93 Tatsächlich habe ich schon Gyokuro, von nativen Cultivaren probiert. @seika Es geht mir wirklich um die Form, da die Form beim Aufguss ja sehr viel ausmachen kann. Je mehr oder weniger Druck, je schneller oder je leichter das Blatt sich öffnet, desto unterschiedlicher die Ausgabe der Stoffe. @Cel Wenn ich richtig verstanden habe, kennst Du Gyokuro noch nicht so? Falls du neugierig bist, empfehle ich dir Gyokuro von Toshikazu Yamashita. Als Vorwarnung, trifft man auf hohe Preise und Tee von Yamashita ist keineswegs etwas für Anfänger. Für
  4. Dento Hon Gyokuro bedeutet in der Übersetzung simpel, traditioneller Gyokuro. Tatsächlich steht das Wort Hon, im Zusammenhang mit Reisstroh, bildet aber im Gesamtbild ein neues Wort, in der Übersetzung. Deutsch ist eine recht unkompatible Sprache, was sowas betrifft. Dies ist ein Begriff, aus Hoshino, der für in ganz Japan produzierten Gyokuro gilt, sofern gewisse Anforderungen erfüllt werden. Dazu dürfen die Teebüsche nicht in Form geschnitten werden, sondern müssen natürlich wachsen. Das Blatt muss per Hand gepflückt werden. Die Beschattung muss mit Tana-Technik erfolgen, aus R
  5. Ich suche schon seit langer Zeit einen Gyokuro, in seiner ursprünglichen Form. Bevor man ihn wie beim Sencha zu Nadeln formte, war Gyokuro zu Anfang seiner Zeit eher kugelig, wodurch er auch seinen Namen (Tau"Tropfen") erhalten hat. Ich frage mich nun, ob es solchen Gyokuro irgendwo gibt. Bevorzugt einer aus Uji.
  6. Verzeihung, dass ich so verspätet auf den Beitrag reagiere, doch ich habe mich angemeldet, um hier antworten zu können. Entgegen dem allgemeinen Glauben, gibt es keine klare Richtlinie, sondern nur grobe Empfehlungen, bezüglich der Utensilien. Der richtige Chasen, hängt in erster Linie von der Person ab, die ihn nutzt. Sicher halten weniger Pondate länger und sicher sind mehr Pondate für so manchen einfacher im Umgang. Mit einem Kusenaoshi, hält jeder Chasen länger und hochwertige sogar bis zu 6 Monate, bei täglicher Nutzung. Wichtig ist dabei, dass man einen Chasen mit mehr Pondat
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