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  1. @Lateralus geht das so in die Richtung wie der Reis bei Genmaicha oder wie kann man sich das vorstellen?
  2. Die grüneren taiwanesischen Oolongs mit ihrer Mischung aus Gewürzen und Gebäcknoten, Blumigkeit und Süße sind für mich zur Zeit genau das richtige zum Frühsommer. Nicht zu schwer, aber auch nicht langweilig, und herrlich unkompliziert. Hier nochmal der Mingjian Rougui.
  3. ich habe mir das nun so zusammengereimt, dass sich Dong Pians aufgrund der Witterungsverhältnisse (tagsüber wärmere Temperaturen, nachts kalt) trotz niedrigerer Anbaugebiete in etwa wie ein Hochland-Oolong darstellen, aber aufgrund... und man das mit höheren Oxidierungen/Röstungen nicht kaputt machen will.
  4. ist der Besuch denn häufig da und tee-affin? wenn nicht, könntest du überlegen - Achtung Frevel - zwei, drei Aufgüsse aus einer kleineren 1-Personen-Kanne zusammenzuschütten. Damit hast du zwar die Vorteile der Einzelaufgüsse verspielt, oder zumindest verschimmen sie ineinander, hast aber genug Tee und Show mit dem Kyusu-Handling, um alle gleichzeitig zu bedienen. Ist halt dann letztlich das gleiche wie western Style. Ob das dir und den Gästen genügt, kannst nur du entscheiden. Schade wäre, wenn du für deinen eigenen Genuss Abstriche machst, indem du halbherzige Tees aus einer größeren Kanne machst, die du eigentlich nur für die gelegentlich Gästebewirtung vorhältst. Wenn die Teegäste häufiger da sind, lohnt sich eine zweite, größere Kyusu ja dann eh schon wieder. Bzgl. Sieb: die Edelstahlpanoramasiebe sind Allrounder und insbesondere gut für fukamushicha. Dieser Sencha ist sehr kleinteilig und kann Siebe, die sich nur vor der Tülle befinden, schnell verstopfen. Mit etwas Technik geht das aber auch mit Sasamefiltern (das ist das Sieb aus deinem ersten Link). Je größer die Teeblätter, desto mehr unterliegt die Ausgestaltung des Siebs dem persönlichem Geschmack.
  5. ganz schön teuer, die diesjährigen Shinchas....
  6. @seika an der Quelle sitzend wundert mich das gar nicht 😄
  7. Wieder mal Sencha, zieht mich immer wieder dahin zurück. Heute mit Kringel in der Shibo mit Morita Kakurei.
  8. Ich teste mich gerade durch ein paar taiwanesische Dongpians. TKK schreibt nun dazu beispielsweise: Wieso ist das typisch für Wintertees? Ist das traditionell begründet oder haben die Tees Eigenschaften, aufgrund derer diese nicht stärker oxidiert und geröstet werden können?
  9. Ich kann den Wunsch nach Analogie zum Webergrill mit Aldiwürstchen verstehen, da geht es aber auch um den Style- und Protzfaktor. Wer nicht auf Weber, Napoleon, etc grillt, grillt halt irgendwie gar nicht. Wie man jetzt Teebeutel tunkt, schüttelt und rauszieht hat meines Wissens bislang noch niemanden so recht interessiert. Den Pengiunteatimer würde ich nichtmal geschenkt wollen, für das handgemachte Gimmick hätte ich jetzt mal spontan 40€ in den Raum geworfen. Würde meiner Frau gefallen.
  10. Ich liebe technische Spielereien und begrüße Erfindergeist. Gerne her mit solchen Gimmicks, und ich hab auch gar nichts gegen Teebeutel gesagt. aber der Preis in Relation zum Nutzen?
  11. Angenommen, ein Teebeutel kostet 12 Cent. Nach Adam Riese muss man 1075 (!) Teebeutel-Tees verk*cken, bis sich die Anschaffungskosten von 129 € amortisiert haben... Unabhängig davon trinken hier die wenigsten (wenn überhaupt) Teebeutel-Tees
  12. Mal ein bisschen stöbern, was Taiwan so bietet
  13. hallo nick, ja, so ein Kaltaufguss kann nochmal ein ganz anderes Erleben eines Tees sein ja, klingt ganz nach umami. Gyokuro enthält viel umami wegen der Beschattung, aber auch in anderen Tees ist es drin. Je heißer die Temperatur, desto stärker wird es durch andere Aromen überdeckt. deswegen wird Gyokuro auch recht kühl aufgegossen. Wenn du jetzt andere Sencha oder Grüntees kalt aufgießt, holst du auch da eher das umami raus. wieso, weshalb, warum kannst du u.a. hier nachlesen: https://www.teetalk.de/forums/topic/6969-wissenschaftl-cold-brew-methode-f%C3%BCr-gr%C3%BCne-tees-in-bezug-auf-theanin/ Neben Koffein, welches sich in kaltem Wasser nicht so gut löst (hast du ja selbst gemerkt), wird Vitamin C so auch nicht durch heißes Wasser zerstört. Die Polyphenole dagegen sind eher löslich in heißem Wasser. ich lass mal im Raum stehen, inwiefern das gesundheitlich beiträgt, aber möchte es angeführt haben, weil du danach gefragt hast. Auch wenn mir Kaltaufgüsse grundsätzlich schmecken, sei es im Kühlschrank ziehen lassen, oder Eiswürfel darüber schmelzen lassen (mizudashi und koridashi) gehört es nicht zu meinem Alltag. Ich mag Tees eher warm/heiß. Ich mach lediglich aus günstigeren Grün- und Schwarztees mal einen Eistee, also Tee kalt ziehenlassen (oder heiß und dann schnell abkühlen) und mit Säften usw. mischen.
  14. @Dizens Ming Jian 2014 Rou Gui dient mir gerade als Dessert nach dem Mittagsessen. Eignet sich perfekt dafür, viel Vanille, cremig, und Gewürznoten für die Spannung. Beim Ausatmen breitet sich darüberhinaus eine wohlige Blumigkeit am Gaumen aus. Hier verharre ich noch ein paar Minuten, bevor es wieder an die Arbeit geht.
  15. Hallo nach Augsburg, schön, dass die Bayern-Fraktion Zulauf bekommt! Viel Spaß und allzeit gute Blätter im Kännchen