goza

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Über goza

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    Tee-Genießer
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  1. Noveltea

    Habe ich gerade in der Preview der morgigen Sendung DHDL gesehen: https://www.noveltea-drinks.com/de/ Bin mal auf den Pitch gespannt... da es ein "Löwenpaket" zu bestellen git, denk ich mal, hat mind. einer der Investoren angebissen.
  2. Temial-Teegerät

    wer einen Temial will und gleichzeitig gerade seinen Stromtarif wechseln will, könnte sich mal dieses Angebot ansehen. bei einem Beispielangebot mit meinen Daten käme ich auf die 24 Monate gesehen in Summe günstiger weg
  3. Gerade bei "wer weiß denn sowas?"
  4. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    hallo @seika ich habe nur die Infos von der Homepage es war eine - glückliche - Zufallsbestellung, der Tee kam damals zu meiner großen yunomi-Order, als ich noch explizit einen Kamairicha einpacken wollte, und der hat mich am meisten angelacht. Habe ich heute gleich wieder in der Tasse, ich bin sehr zufrieden. was verbindet dich mit Amakusa?
  5. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Thés du Japon Kamairicha from Amakusa, April 2018, Yabukita Cultivar Süß, feines umami, Brataromen, welche sich in Gemüse und Nussigkeit verwandeln. 4 Aufgüsse
  6. Temial-Teegerät

    und das ist - in meinen Augen - genau der falsche Ansatz. Die CD klingt auch viel besser als eine Schallplatte. Warum erleben aber Schallplatten einen enormen Aufschwung? Erst gestern habe ich einen Artikel gelesen, dass sogar Kassetten (MCs) wieder aufkommen und sich mehrere Startups damit beschäftigen. Es geht nicht immer um "besser" und "Optimum" und "Maximalausbeute". Es geht um die Art und Weise. Die, die in unserer Welt mittlerweile häufig zu kurz kommt. Schneller, weiter, höher, alles mit Elektronik vollpacken und automatisieren. Warum? Genußmittel sollen zelebriert werden, sonst verkommen sie zum Standardprodukt. Hau die CD in den Player oder mach Spotify an und dreh auf, ist die eine Möglichkeit. Leg aber mal eine Schallplatte auf einen Drehteller, regel die Drehzahl, setz den Tonabnehmer auf. Vorher hast du dir Gedanken um Player, Verstärker und Lautsprecher gemacht. Beobachte die Platte und stell dir vor, wie der Kristall über die minimalen Erhebungen auf der Platte gleitet und welches Erlebnis dabei herauskommt. Ja, die Schallplatte kratzt. Na und? Zünd dir ne Kippe an und rauch die in 5 Minuten weg. Oder setz dich hin, wähle aus deinem Fundus eine Pfeife und den Tabak, stopf die Pfeife in aller Ruhe, entzünde sie, Tabak glätten, neu anzünden, Rauchkringel genießen und für gut eine Stunde abschalten. Merkst du worauf ich hinaus möchte? Allein solche werbeartigen Aussprüche wie oben stoßen mir auf. Da wird ein Gerät angepriesen, was Tee neu erfinden möchte, für unsere schnellebige Zeit. Tee rein, Knopf drücken, fertig. Dabei ist das gar nicht nötig. Mit einem einfachen Wasserkocher und einer schönen Keramik werde ich subjektiv immer bessere Ergebnisse erzielen, auch wenn objektiv nach irgendwelche Gesichtspunkten oder Messwerten der Tee "besser" sein würde. Aber jeder, wie er will.
  7. Temial-Teegerät

    ist halt die Frage, was die so unter verstehen
  8. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    @mamba ja, finde ich auch! Bei mir heute ein Sheng Nannoushan von Terre de ciel via @Michi - Danke! Das erste Mal, dass ein Tee erst so ab dem 5. Aufgüsse aufblüht. Davor war er recht unscheinbar, nun hat er eine fruchtige Süße und was Karamelliges.
  9. ich weiß zwar nicht, wo die Bilder verbleiben sind, wer sich aber noch erinnert, weiß wie schön die Kanne war und kann bei mudandleaves.com noch bis heute einen 10% Coupon (ENDOF10) einlösen
  10. Zoll und chinesischer Tee

    schade - aber in Deutschland gibts ja auch guten Tee zu kaufen
  11. Vielen Dank für die Antworten! habs jetzt mangels geeigneter Kyusu (und eine extra Anschaffung scheue ich dann doch) nochmal mit einem gröberen Sieb, das Maschen wie die Panoramasiebe haben sollte, probiert und damit gehts besser. also Shibo recht weit auf, damit ruscht etwas Brei raus, läuft im Sieb aber gut ab. notfalls noch ein zweiter Anlauf, wie von @seika beschrieben. Was im Sieb ist in die Shibo zurück. Fukamushi und ich werden aber keine Freunde werden, zumindest ist es keine Liebe auf den ersten Blick. Nicht weil es nicht schmeckt, aber diese vielen Partikel und der Bodensatz in der Tasse rufen keine Begeisterungsstürme bei mir hervor. dann lieber gleich Matcha
  12. Hallo, wie bereitet man einen sehr bröseligen Fukamushicha am besten zu? Hier mal mein "Ausgangsmaterial": Feiner Staub, nur wenige größere Blattteile. Aufgebrüht, ziemlich breiig: Mit der Shiboridashi gestaltet sich das nun recht schwer. Lasse ich den Deckel dicht aufliegen, verstopft der Brei den Ausguss und es bleibt viel Wasser zurück (auch mit Ausschütteln). Lasse ich den Schlitz weiter offen, plumpst mir viel Blattgut raus. Damit ich das nicht in der Tasse habe, nehme ich ein Teesieb - welches sich natürlich zusetzt. Nun habe ich noch eine Kyusu mit (feinem) Kugelsieb, wo es nicht besser ist. Und nun? Die ersten beiden Aufgusse sind nicht so krass. Im ersten läuft alles noch sauber ab und ich habe auch eine recht klare Tasse, mit dem zweiten Aufguss kommen dann auch die Schwebstoffe mit, die sich mittlerweile gelöst haben. Danach wird es stetig schlimmer. Muss ich mich hier auf 2 Aufgüsse beschränken? Gibt Fukamushicha überhaupt mehr her? Die weiteren Aufgüsse schmecken mir noch, ich könnte aber vermuten, dass die Infusion an sich nichts mehr hergibt und ich nur noch die Schwebstoffe schmecke?
  13. Zoll und chinesischer Tee

    bei meinem Zollamt hatte ich nur mal ein Gespräch zwischen zwei Beamten mitgehört, wo es hieß japanischer Grüntee (den ich zu dem Zeitpunkt abholen wollte - wohlgemerkt natürlich auch ohne jeglichen weiteren Inhaltsangaben usw.) wäre kein Problem, aber chinesischer geht nicht durch. Andere Tees würden wiederum kein Problem sein. Näheres wollte (oder konnte) man mir aber nicht sagen. Die Verzollung von dem aktuellen Päckchen war in FFM bei der Einfuhr, lag also nicht an meinem Binnenzollamt. Von dort habe ich auch chinesische Grüntees problemlos bekommen (sogar mit geöffneter Tee-Packung). PS: stell dich doch auch gerne noch vor
  14. Zoll und chinesischer Tee

    was war denn das für Tee? ich habe gestern einen Sheng aus Taiwan von der Post abgeholt, der außen mit "Tea" beschriftet war. Päckchen und Wrapper wurden aufgemacht, der Inhalt also wirklich kontrolliert und nicht nur den Warenwert angezweifelt (Rechnung und Deklaration gleichlautend 60 USD), und dann durchgewunken (grüner Zoll-Aufkleber). Obwohl nichts dergleichen von deinen obigen 3 Punkte dabei war. Grüntee ist ja mW das Problem, wird Taiwan eigentlich beim Zoll anders behandelt als China?
  15. so, ich bin gestern Nacht zurückgekommen nach einem Wochenende voller Eindrücke und Erlebnisse. Prag ist eine sooo schöne Stadt, ich kann jedem einen Ausflug nur an's Herz legen, und idealerweise eben in Verbindung mit dem Teefest. Ich bin Freitag Nachmittag sehr bequem mit dem IC Bus aus München angereist und habe sowohl Teefest als auch Sightseeing genug Aufmerksamkeit schenken können - das Wetter war herrlich (Sonne, 25°C), überall nette Menschen, die Location in Vysehrad ist perfekt geeignet, und lediglich die Touristenhotspots (Altstadt, Karlsbrücke, Burg) sind halt maßlos überlaufen. Eigentlich kann ich @teekontorkiel in ihrem Beitrag vom letzten Jahr gar nicht viel hinzufügen: Ich bin am Samstag um 11 Uhr auf dem Burggarten hoch über der Stadt eingelaufen, da waren noch einige Stände am Aufbauen. Mein Degustationsarmbändchen konnte ich auch erst gegen 12 Uhr abholen (350 CZK ~13 € im Vorverkauf über die Homepage), mit dem man eigentlich an jedem "Tea house" (eine ausgebreitete Decke mit Teetisch und mehr oder weniger aufwändig gestalteter Deko und Sitzmöglichkeiten für die Gäste) kostenlos Tee probieren kann. Insgesamt dürfte es so 30 Gastgeber gewesen sein, dazu noch um die 20 Verkaufsstände mit Teeartikeln aller Art, natürlich Keramiken, aber auch Handwerksarbeiten, Kleidungstsücke usw. Man kann sich das am besten als Flohmarktatmosphäre vorstellen. Ein paar Keramiken haben mich auch gleich schwach werden lassen, aber mangels genug Bargeld (großer Fehler) konnte ich nicht zuschlagen und später waren sie natürlich weg... Um 12 Uhr füllte sich das Fest dann recht schnell. Es werden neben den Verkostungen und Verkäufen auch eine Vielzahl an Aktivitäten angeboten, sei es Yoga, Massagen oder auch Vorführungen asiatischer Inspiration (Schwertkampf, Karate, Fächertanz, Musikvorführungen). Gerade mit der Musik im Hintergrund hat das Fest einen sehr entspannenden, teilweise fast schon meditativen Charakter. Man kann auch herrlich einfach nur auf einer Bank in der Sonne sitzen und dem Treiben zusehen. Man merkt, dass sich viele Leute schon sehr lange kennen, und das Fest hat wohl auch den Sinn, dass alle mal wieder zusammenkommen. Dennoch ist man überall willkommen, sich einfach mit auf die Decke zu setzen. Wenn der Gastgeber kein Englisch spricht, was eigentlich die Ausnahme ist, ist auch immer sofort jemand bereit zu übersetzen. Die Hosts erzählen Geschichten über ihren Tee, Besonderheiten für die Zubereitung oder es entwickelt sich einfach so ein Gespräch und man trinkt zusammen Tee. Ich bin zwar gegen 18 Uhr schon wieder los, weil ich noch über die Karlsbrücke auf die Burg (die andere, "echte" Prager Burg) spazieren wollte, weil ich hoffte, dass man sich nicht mehr wie in einer überfüllten U-Bahn zur Tokioter Rushhour über die Brücke quetschen muss (falsch gedacht, war noch rappelvoll, die beste Zeit ist frühmorgens!), habe mir aber sagen lassen, dass auch um halb 9 Uhr noch reges Treiben war. Am Sonntag war ich mit erneuter Ankunft um 11 Uhr gerade zur rechten Zeit da und gefühlt war an diesem Tag sehr viel mehr los. Viele Prager kommen auch einfach so zum Picknicken auf den/die/das Vysehrad. Hab mich dann ehrlich gesagt ziemlich festgequatscht in einer (hauptsächlich) deutschen Gruppe und müsste dann um halb 4 schleunigst aufbrechen zum Bahnhof und zurück in den Bus nach München. Man vergisst ganz schnell die Zeit.... Hier noch ein paar Schnappschüsse: