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goza

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Über goza

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  1. Während auf der ISS noch Teebeutel einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden, ist man in der Netflix-Space-Serie Away schon einen Schritt weiter. Zunächst dachte ich nur an Requisiten, bei dem was sich auf der Kücheninsel befindet: Wird dann aber auch in Großaufnahmen eingesetzt: (Ursprung der Pixelfehler bei den hochgeladenen Bildern unbekannt...)
  2. Mountain Stream Teas hat immer mal wieder Sample Packs im Angebot, um ihre Pear Mountain (= Lishan) Oolongs anhand verschiedener Jahreszeitenpflückungen näher untersuchen zu können, inwiefern sich die Tees unterscheiden und entwickeln. Ich kenne die jährlich neu aufgesetzte Frühlingspflückung („Spring Pick“) bereits als einen günstigen, guten Alltagstee, extrem unkompliziert in verschiedenen Zubereitungsarten und einfach eine „sichere Bank“. Anfang des Jahres hatte ich mir dann mal ein Set bestehend aus den 2019er Pflückungen aus 3 Jahreszeiten bestellt: neben der Frühlingspflückung
  3. heute habe ich nun endlich den letzten der Tees in der Tasse gehabt und meine Hitliste (absteigend) sieht abschließend wie folgt aus: Duyun Maojian Long Jing Superior Anji Bai Cha Bi Luo Chun Superior Nai Bai Cha Long Jing Guzhu Zi Sun Bi Luo Chun Changxing Lu Cha ich bin jeweils weitestgehend ohne was darüber zu lesen an die Tees gegangen, habe eine beliebige Tüte genommen und immer mit 2x 80°C/60s und dann final 120s ausgegossen, Teemenge rund 2g auf 100 ml. bis auf 1 oder 2 Ausnahmen, die vielleicht auch nur 70°C vertragen, war das immer gut getroffen. Hat mir gut
  4. schlechte Nachrichten für die Volvic-Verwender: https://www.n-tv.de/ratgeber/Zwei-bekannte-Marken-scheitern-article21868627.html Mir schmeckt Tee übrigens mit "Celtic" am besten, gibts aber in meiner Gegend aber nur in einem einzigen Supermarkt.
  5. hey @miig hab gerade dieses atemberaubende Kännchen entdeckt, falls du noch nicht fündig wurdest
  6. goza

    Honyama-Tees

    weiter gehts Kabusecha Honyama Yabukita Viel umami ist von vornherein der dominierende Eindruck, begleitet von einem sahnig-buttrigen Mundgefühl und milder Fruchtsäure. Süße ist vorhanden, aber vor allem hinten am Gaumen bilden sich eher gemüsige Noten von Brokkoli und gekochtem Kohlrabi aus. Es entwickelt sich ein zunächst zartes Aroma nach gegrilltem Hähnchen und Cashew-Nüssen, welches dann den zweiten Aufguss dominiert. Adstrigenz gänzlich ohne Bitterkeit, lediglich holzige Töne kündigen dann das Finale mit dem dritten Aufguss an. Aracha Honyama Yabukita Schöner Alltagst
  7. goza

    Honyama-Tees

    ich bin mit den Honyama-Tees von @Diz ein bisschen weitergekommen und fassehier mal meine Eindrücke zusammen. Einen hatte ich ja hier schonmal angesprochen: Ich konnte bei dem Tee mittlerweile auch eine zu Beginn zarte, in späteren Aufgüssen stetig zunehmende Algennote erkennen. Ansonsten bietet er alles, was ein komplexer Sencha braucht: Walnüsse, Kakao, feuchte Wiesen im Frühlich, leichte Gemüsebrühe. Die Algen sind der markanteste Unterschied zur "normalen Yabukita Sencha", die mich eine Weile lang vor eine Herausforderung stellte. Bewusst weiblich geschrieben, ist nämlich eine
  8. Der Archetypus der Dancong-Kultivare ist Shuixian. Der Name des Tees xyz-xiang ist eigentlich nur die Klassifizierung anhand des Aromatyps (mi lan für honey orchid usw.) und gar nicht der Name des Kultivars. mehr dazu findest du hier und hier. Edit: er will den ersten link nicht übernehmen, hier gehts lang: https://www.teasenz.com/chinese-tea/dan-cong-tea-types-classification.html
  9. Dancong-Day? heute vormittag hatte ich an diesem wettermäßig durchwachsenen Tag einen sunny spot auf dem Balkon erwischt und @chenshi-chinatees Yelaixiang genossen. dem kann ich dir im konkreten Fall zumindest teilweise zustimmen. das xiang ist recht filigran, obiger Tee wird aber bei Überschreiten des sweet spot nicht "unangenehm trocken", verliert aber seine Leichtigkeit und grenzt dann schon an einen schwereren Schwarztee. Der Yelaixiang besticht gut getroffen jedenfalls durch ein herrliches Mangoaroma oder auch eingelegte Pfirsiche - jedenfalls sehr süße Früc
  10. Langeweile im Homeoffice + ein Blatt Papier = Origami teaware ...nur echt mit Sencha
  11. 😲 indeed... was aber nicht grammatikalisch sondern orthografisch wäre. wo wir bei der Goldwaage sind 😛
  12. nur für Schweizer das hätte mir natürlich beim Verfassen auffallen müssen, dass das wieder zu genau für das Forum hier war, wo alle Quantifizierungen auf die Goldwaage gelegt werden 🙃 selbstverständlich d'accord: es braucht natürlich einfach nur seine Zeit. mit 1-2 Minuten war einfach die gefühlte Zeit gemeint, nach der ich nach dem Ein-gießen das Ge-nießen beginne. der Genuss einer Schale Tee dauert ja auch nochmal seine Zeit, wird ja nicht geext.
  13. ich bin mittlerweile überzeugt und es ist doch nicht nur Einbildung: Tee braucht 1, 2 Minuten in der Tasse, bevor er sich entfaltet hat. Ist mir bei Weißtee über Sencha bis Yancha untergekommen. Direkt nach dem Abgießen probiert (auch geschlürft, um Sauerstoff reinzubringen) sind sie nicht so lecker wie eben jene 1-2 Minuten später. ich kann ausschließen, dass es mit der sinkenden Temperatur des Tees zu tun hat; auch nur eine kleine Portion in eine kalte Tasse, um den Tee sofort auf die gleiche "Zieltemperatur" zu bekommen, wie er sonst nach der Wartezeit hätte, hat nicht diesen Push gebr
  14. @Lateralus geht das so in die Richtung wie der Reis bei Genmaicha oder wie kann man sich das vorstellen?
  15. Die grüneren taiwanesischen Oolongs mit ihrer Mischung aus Gewürzen und Gebäcknoten, Blumigkeit und Süße sind für mich zur Zeit genau das richtige zum Frühsommer. Nicht zu schwer, aber auch nicht langweilig, und herrlich unkompliziert. Hier nochmal der Mingjian Rougui.
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