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goza

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  1. Hallo zusammen folgende Tees trafen u.a. kürzlich bei mir ein: Ikegawa Tea Farm Coop: First Flush Shaded Sencha (Kabusecha) Ikegawa Tea Farm Coop: Sencha, Kiri no Kiwami Jeweils die Hälfte der Tüten biete ich hier gerne wieder zum Tauschen/Verteilen an! Den Kiri no Kiwami habe ich auch gerade schonmal aufgegossen; dem ersten Eindruck nach ein sehr frischer, leichter und blumiger Tee mit Vanille und angenehmem, also nicht dominantem umami. wüsste nicht, wie man "Frühling" anders in einen Tee interpretieren sollte...
  2. Ich denke nicht. Für mich ist das gleichwertig. Ich meine nur mal irgendwo (hier im Forum?) mitbekommen zu haben, dass Glasuren nicht unbedingt neutral sein müssen. Ich konnte da aber keine Unterschiede feststellen (bei meinen Gefäßen). Über die Temperaturspeicherfähigkeit würde ich auch nicht zu viel nachdenken. Neben dem Material kommt ja bspw. auch noch die Wanddicke ins Spiel. Fazit: Kauf, was dir gefällt, und mach dir leckeren Tee. Da ist nichts "besser" oder "hat Vorteile". Es sind zwei unterschiedliche, wie soll ich sagen, "Konzepte" der Teezubereitung.
  3. Dann habe ich dich vielleicht falsch verstanden. Eine glasierte Tonkanne ist ähnlich bis genauso vielseitig einsetzbar, wie Glas oder Porzellan
  4. Warum eine Kyusu nicht für Oolong geeignet sein sollte, weiß ich nicht, bzw. würde mich eine Quelle, die das behauptet, interessieren. Eine Kyusu ist wortwörtlich "nur" eine (jap.) Teekanne. Die Filter sind hier etwas anders gestaltet als bei chinesischen Kannen, was daran liegt, das die japanischen Tees kleinteiliger sind; deswegen funktioniert das Abgießen der Tees aus einem Gaiwan eher nur mäßig. (Und bei Shibos sind die Rillen deswegen so hilfreich)
  5. "Günstig" ist halt so ne Sache. Und dann auch bei Keramik. Wenn es günstig sein soll, bleib bei Glas oder einfachem Porzellan, da kannst du Teesorten auch wild durcheinander mischen. In deiner Preisliga wird's wahrscheinlich schwer, was zu finden, müsstest schon eher mal bei AliExpress stöbern. TKK hat für 10 € den Allerweltsgaiwan (unten unter "Sale"), wenn's nicht rein weiss sein darf. Wenn du aber dedizierte Gefäße für bestimmte Tees suchst, machen glasierten Tongefäße, wie aus deinem Link, keinen Sinn. Gerade da soll ja der Ton mit dem Tee interagieren. Und da muss man den Geldbe
  6. "Easy Gaiwan" ist mir bislang ja noch nie untergekommen. Vielleicht will TTC den originalen Namen (Shibo, Houhin) nicht verwenden, weil sie anderer geografischer Herkunft sind? Wobei das ja nicht geschützt ist. Es gibt meiner Ansicht nach da keinen Unterschied. Eine Shibo hat keinen Filter und ausgeformte Tülle, höchstens ein paar Rillen am Ausguss. Das ist der wesentliche Unterschied, was du verwenden willst, obliegt nur deinem Gusto. Eine Houhin ist quasi wie eine Kanne, nur ohne Henkel. Auch wenn ich deinen Wunsch verstehe, in Deutschland bestellen zu wollen,was spricht gegen
  7. das müsstest du bestätigen/widerlegen können, indem du den Tee einfach mal kälter aufgießt. mich dünkt: der Tee behält seine bitteren Noten trotzdem. so zumindest meine Erfahrung
  8. Watanabe Kabuse Shincha Glasierte Shibo Vs. Tokoname Hier ist die Shudei nun deutlich im Vorteil. Der Tee ist meines Empfindens nach relativ mild, durch den Ton wirkt der Tee lebendiger und spritziger. Und hier ist es ganz interessant: im ersten Aufguss tritt diese kantige Bitterniss, die ich oben schon beschrieben hatte, noch ganz leicht hervor, der zweite und dritte Aufguss wird im Vergleich zur Shibo jedoch merklich runder und vollmundiger. Noch zum Tee selbst: Lecker! sehr süß und floral, süße Orangen in den Kopfnoten und als Kontrast dazu grüne Bohnen als Basis
  9. Eine Reduktionsbrand noname (mittlerweile verkauft), Fugetsu Hon-Shudei, Jinshu (auch Oxidationsbrand). Die Fugetsu ist die "bitch"igste von diesen, die kann richtig bissig werden, wörtlich gemeint. Die Bitterkeit ist dann kantig, schneidend vorne auf der Zungenspitze. "Scharf" fällt mir noch als Adjektiv ein, aber nicht als Geschmack, mehr als kaltes Gefühl. Dem Tee fehlt es dann auch gleichzeitig an Körper, er ist richtig flach, und hat auch keine Aromenwolke nach dem Runterschlucken, die den Rachen hochsteigt. Womöglich kommt dadurch auch der verstärkte Eindruck der Bitterkeit, w
  10. Shincha 2021 - juhuu! Den Anfang macht Sakura-No Moe Dieser Tee braucht Ton, finde ich. Im unglasierten Gefäß habe ich vom ersten Aufguss an eine "bissige" Bitterkeit (wie holziger Spargel), und konnte sie mit variierenden Aufgussparametern nicht zügeln. Shudei ist aber hier nicht das richtige Material, es hat den Körper und damit auch die Bitterkeit verstärkt und jeden Ansatz eines Bouquets endgültig gekappt. Merklich besser ging es mit Kobiwako und Zhuni, die sich nicht viel genommen haben. Im Finale des Battle of the teapots stehen nun noch Shidei und die Bizen-
  11. #lockdownende In Passau hat die Außengastro wieder offen Darauf einen Eistee! Im Hintergrund noch der Schnelltest-Bus, braucht's aber nicht mehr. Befreiendes Gefühl, aber gleichzeitig befremdlich, ist man so gar nicht mehr gewohnt
  12. Hier nun auch der Harumoe no mukashi, das Pendant für Koicha Nochmal intensiver, sehr reichhaltig, süß und nussig, nicht bitter (als usucha etwas säuerlich, aber nicht so stark wie der shiro). Mit umami in Matcha hab ich so meine Schwierigkeiten, angeblich hat dieser sehr viel davon, ich ergötze mich aber an den anderen Aromen. Obwohl, so nach einer Weile nach dem letzten Schluck kommt eine angenehme Salzigkeit am Gaumen hoch, die in diese Richtung gehen könnte. Das Matcha-Ritual hat meinen Kaffee-Konsum (jedenfalls zu Hause) endgültig auf Null gesetzt;
  13. Harumoe no shiro Shiro sind ja eigentlich eher als Usucha zubereitete Matcha, dieser hier ist mir als Koicha oder zumindest dickerer Usucha lieber. Mittelherbe Sahneschokolade mit Nüssen und leichten Fruchtnoten beschreibt ihn wohl am besten.
  14. Da hast du echt ein schönes Ausflugsziel! Tee-Nerd-Frage: Lässt das eigentlich Rückschlüsse auf eine gute/schlechte Ernte zu (qualitativ, quantitativ)? Wie war das 2020? Ich hatte bei dem ein oder anderen Tee das Gefühl, 2020 stand im Direktvergleich mit Resten, die ich noch aus 2019 vom selben Tee hatte, etwas hinten an.
  15. Sehr schöne Zusammenfassung! Waren sicher keine Einsteiger-Tees, und ich habe auch mehrere Anläufe gebraucht, um die Tees zu "verstehen" - tatsächlich war es häufig eine viel höhere Dosierung als ich üblich nehme, um die angesprochene Balance zu erzielen. Das trifft es gut, Yamakai ist so richtig schön beerig, Koshun floral und sogar Richtung Kräuter. Ich auch nicht, und im Gegensatz zu China wie die Berge und Dörfer essentielle Rollen spielen können, ist Japantee da nicht so diffiziel zu unterscheiden. Bei der Tee-Selektion ging es neben den Kultivaren um die eher
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