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Fisheyes

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Über Fisheyes

  • Rang
    Tee-Trinker

Profil Informationen

  • Wohnort
    Spreewald
  • Interessen
    gongfu cha
    wulong cha / Oolong v.a. Taiwan Hochlandoolong und Yancha, aber kein Tieguanyin
    yixing chahu / Teekannen aus Yixing
    Literatur zu Yixing-Kannen, Künstlern, Siegeln, Inschriften etc.

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  1. Hallo Wastl, das würde ich lieber nicht tun, da es da schon zu Geschmacksverfälschungen kommen kann. Besser getrennte Kannen oder welche aus Glas/Porzellan, die man gut abspülen kann. ich würde die Kanne erst ein paar mal mit Oolong benutzen und dann überlegen, ob das passt. Wenn nicht, kannst Du sie dann zu PuErh umwidmen. Andersrum ist kaum möglich, da PuErh doch etwas erdig schmeckt und das im oolong definitiv stören würde. LG Fisheyes
  2. Soll das unten rechts ein Herz-Radikal sein? Wenn Du mir ein Foto von den "vermuteten" Schriftzeichen machst, versuche ich mein Glück im Davison. Kann aber ein paar Tage dauern...
  3. Die Liste von Si Fang Guan sieht doch schon gut aus, ich würde mir bei Shui tang in Zürich noch einen guten Fo shou (Buddhahand)-Oolong zulegen oder Dich da mal durchtesten. Für den Alltag kannst Du mal bei Zen8tea schauen, das sind meist "tiefere" Oolongs aus Nantou.
  4. Hallo Flo! Schön, dass die Taiwan-Tee-Fraktion Zuwachs bekommt! Woher kriegst Du denn Deinen Tee? Was magst Du am liebsten bisher?
  5. "altmodisch" habe ich nie verwendet 🙃 Das ist ganz klar ein Klassiker ( ich glaube sogar von Hui Mengchen) und für Oolong super geeignet. Bei der "Dame vom Westsee" ist mir die Nase etwas zu kurz, aber das ist natürlich auch ein Klassiker. Was mir nicht so gefällt sind die naturalistischen Kannen oder generell die etwas dickwandig-monumentalen Exemplare, die seit den 90ern auf dem Festland grassieren. Erinnert mich durch die historisierenden Elemente aus dem chinesischen Geschichtskanon irgendwie an manch europäische 30er/40er Jahre-Architektur. Das ist sicher Geschmackssache - lustigerweise t
  6. Ich schließe mich der shuiping-Fraktion an, auch wenn die Kanne etwas aus der Mode ist. Passt für meinen Tee und meine Hand aber am besten. Meine Wunschform 印包壺 ist leider bezahlbar nicht erhältlich.... davon kann man nur träumen ;-)
  7. @SoGen Vielen Dank, das war ist für mich sehr informativ. Kein Wunder, dass ich dann in meinem Buch von Soshitsu Sen nichts zu Sado (außer sadoguchi: Gästeeingang) gefunden habe... Und zu der eingelassenen Teestelle: Wenn ich mal wieder Zeit und etwas Geld habe, hätte ich schon gern eine eingelassene Feuerstelle oder ähnlches als Sino-japanischen Teesitz im Garten, um damit meine Oolongs aufzugießen. Totaler Stilbruch, aber man kann das ja als Tangzeitliches Interieur ausgeben.
  8. @SoGen Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort, die sofort neue Fragen aufwirft - ich bin taiwanesisch/chinesisch - also recht pragmatisch - Gongfucha-infiziert, und bin über einige Ausflüge in der japanische Teewelt, wahrscheinlich zwar besser informiert als Otto Nomalverbraucher, aber insgesamt im Vgl. zu meinem Wissen zu Gongfucha ganz am Anfang dieses japanischen Wegs... Das ist ja klar, ich finde auch die Form der Tülle und die Deckelpassform wichtig, um gut eingießen zu können, aber bei gleicher Form ist etwas leichter ja erstmal besser. Da ich zum Teil erstau
  9. @doumer Ich vermute mal: Wenn die ginbins dünner sind, sind sie dann auch leichter und dadurch besser zu führen als eine Tetsubin...? Und was bzw. wieviel nimmt man als Kohle? Gibt es hier irgendwo eine Grundanleitung für das Beheizen einer Tetsubin/ginbin über Kohle?
  10. Wenn es schnell sein soll: ca. 4-6 cm ungeschälten Bio-Ingwer abwaschen, dann mit der Seite des Küchenbeil auf einem Holzbrett kräftig "verhauen", dann noch ein paar mal in Scheiben schneiden, aufgießen bzw. aufkochen.
  11. Aha, danke. Ich hatte etwas bedenken, da sie so dünn sind...
  12. Mit japanischen Teeutensilien und Tees kenne ich mich nicht wirklich aus, daher mal die Frage in die Runde an alle Kenner: Wie benutzt man eigentlich eine ginbin? Die sind doch deutlich kleiner als eine Tetsubin... Nimmt man die daher nur für bestimmte Teesorten? a, Erhitzt man darin das Wasser auf einer Flamme (klassischerweise über einem Kohlenfeuer) wie beim Tetsubin? b, Erhitzt man das Wasser irgendwie anders und gießt es dann in eine ginbin um? Und wird die ginbin dann irgendwie warm gehalten oder verbraucht man das Wasser dann gleich? Und gibt es dafür dann auch
  13. Herzlich willkommen! Da sitzst Du beruflich ja an der Quelle ;-)
  14. Nach meinem Besuch auf dem Berliner Tea Festival vorgestern, habe ich wieder ganz schön zu tun mit den neuen Tees und neuen Quellen. Besonders die östlichen Nachbarn (Polen und Tschechien) haben einen qualitativ hochwertigen Tee und schöne Keramik angeboten. Gestern hatte ich gleich mal angefangen mit zwei für mich neuen Sorten, die fast zwei Extreme auf meinem Spektrum markieren. 1. Japanischer Oolong Kaoribi Shibamoto, Sommerpflückung 2018, von HerbatyCzas Zunereitung in celadonfarbenem Porzellankännchen aus Taiwan (Stephane Erler), innen offen, ca. 95 Grad. 2. Sun Yi Shu
  15. Hi teafox, lass dich mal nicht abschrecken ;-) Du bist hier bei Hardcore-Teetrinkern gelandet, da hat Honig und Zucker absolut gar nichts in der Nähe von Tee verloren. Das erklärt für Dich vielleicht die Reaktionen einiger... Aber um auf Deine eigentliche Frage zu antworten: Wenn Dich interessiert, wie guter Matcha schmeckt, geh' doch mal zu einer (gekürzten) japanischen Teezeremonie. Da erlebst Du nicht nur, wie man ihn korrekt zubereitet (nur mit dem Teebesen (Cha-sen) schlagen), wie man ihn trinkt sondern auch ein hoffentlich schönes, entspannendes Ambiente. Ich habe auch mei
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