KlausE

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  1. Ooohhh, herzlichen Glückwunsch!!!
  2. Nee, ich glaube nicht. Obwohl - inzwischen traue ich denen fast alles zu, weil die eh mich nur ärgern wollen ;-)
  3. Ja, bin immer hingefahren und durfte es nicht mitnehmen. Das letzte Mal hat der Zöllner es ausgepackt, hat die englische Beschriftung ("tea leaves") gelesen und mich dann gefragt, ob es für den persönlichen Gebrauch sei (bei drei verschiedenen Proben a 100 Gramm ...). Ich habe natürlich ganz hoffnungsvoll ja gesagt, worauf er mir mitteilte, dass er mir es aufgrund der gennannten Anforderungen nicht ausliefern dürfte - ARGHHH!!!
  4. Hallo Anima_Templi, das ist schon interessant, wie sich die Aussagen in den Zollämtern unterscheiden. Mir wurde im Zollamt Wiesbaden gesagt, dass eine Einfuhr (auch für den persönlichen Gebrauch) nur erlaubt wäre, wenn drei Anforderungen erfüllt seien: 1) die liefernde Firma hat einen Sitz (oder Rechtsvertretung) in D oder der EU, 2) der Inhalt ist auf Deutsch auf der Verpackung gekennzeichnet (diese typischen "Asia-Markt-Aufkleber; Englisch reicht nicht) 3) eine "Unbedenklichkeitsbescheinigung" (also Inhaltsstoff-, Reststoffanalyse) liegt auf Deutsch vor (Englisch reicht auch hier nicht). Ich hab's aufgegeben, da ich hier in D noch nichts gefunden habe, was mir qualitätsmäßig und vom Preis her gefällt. Werde beim nächsten Taiwanbesuch ein paar Kilo mitbringen, in der Hoffnung, dass die bei der Einreise nichts sagen. Denn laut Aussage der Zöllner gelten die gleichen drei Bedingungen auch bei der persönlichen Einfuhr im Flughafen...
  5. @Anima_Templi: das kann ich so nicht bestätigen, habe bisher nur versucht, Tee aus Taiwan zu kaufen und dort oft Probleme gehabt (bei jeder Stichprobe halt). Das scheint eher davon abzuhängen, wie kulant die Zöllner im jeweiligen Zollamt das Gesetz auslegen... @miig: vielleicht hat das ja mit dem (schon in Kraft getretenen?) Zollabkommen mit Japan zu tun? Grüße, Klaus
  6. Ihr Glücklichen ... bin gerade vom Zollamt zurück - auch der zweite Versuch (über eine andere Firma) ist nicht geglückt. Diesmal hatte ich zwar eine Rechnung auf Deutsch und eine Pestiziduntersuchung der taiwanesischen Firma auf Englisch - hat aber alles nichts genützt, es ging zurück. Ich schiebe Frust...
  7. Hallo liebe Tee-Talker/*Innen, ich bin bei frustrierten Recherchen zu privaten Tee-Importen auf dieses hilfreiche Forum gestoßen. Nur kurz zur Vorstellung - ich lebe in der Nähe von Wiesbaden und habe das dortige Zollamt schon kennen und "lieben" gelernt :-( Ich mag besonders gerne Oolongs aus Taiwan (habe dort eine Zeit gelebt und sie lieben gelernt). Leider habe ich in D noch keine gute Quelle für Oolongs gefunden. Ronnefeldt hatte vor zwei Jahren mal einen ganz guten Ti Dong aus Tw, aber dieses Jahr schmeckt der mir überhaupt nicht. Wenn also jemand einen Geheimtipp für mich hat ... :-) Auch Matcha und Sencha trinke ich ganz gerne mal. Matcha geht auch sehr gut zum Eis machen :-) Ansonsten probiere ich gern mal was Neues aus, auch bei schwarzen Tees. Soweit von mir. Vielen Dank an alle aktiven Poster für die hilfreichen Beiträge und Antworten!!! Beste Grüße, Klaus
  8. Hallo Goza, das waren verschieden Oolong Testpäckchen, insgesamt 450g (war sogar Bio...). Wenn ich die Verordnungen richtig verstanden habe, spielt die Verarbeitung eigentlich keine Rolle - sollte für alle Tees gelten. Ich glaube, es hängt stark vom Zollamt und hier auch nochmal vom Bearbeiter ab. Hatte letztes Jahr auch schon mal direkt von TenRen gekauft - das ist ohne Probleme durchgegangen. Dabei war nichts Deutsch beschriftet, kein Zertifikat dabei und soweit ich weiß, hat TenRen keine EU-Niederlassung (sonst hätte ich dort kaufen können)... Was die Herkunft angeht, sehen wahrscheinlich die Beamtem keinen Unterschied zwischen Tw und Cn. Tw wird ja offiziell nicht anerkannt und immer unter Cn "gehandelt". Jedenfalls ist da für mich keine Konsistenz zu erkennen. Vielleicht liegt es ja wirklich an Wiesbaden und Bayern ist da entspannter? Grüße, Klaus
  9. Hallöle, genau wegen Recherchen zu diesem Problem bin ich hier im Forum gelandet... Habe versucht, von einer Tee-Kollektive direkt zu kaufen. Das Päckchen ist beim Zoll in Wiesbaden hängen geblieben. Ich wurde von einem sehr arrogant wirkenden Beamten belehrt, dass der Tee zurück geschickt würde, weil 1) die Beschriftung der Teepäckchen mit Inhaltsangabe nicht auf Deutsch wäre (nur "tea leaves" - und dass in einem Zollamt, dass internationale Sendungen bearbeitet... ja, ich habe die (EG) Nr. 669/2009 gelesen, da steht das tatsächlich), 2) weil kein Pestiziduntersuchungsnachweis beiliegen würde (auch der müsste auf Deutsch sein) und 3) der Verkaüfer hat keinnen Sitz oder Rechtsstand in De. All das natürlich nur, um die (mündigen?) Bürger zu schützen. Eine opt-out-Möglichkeit für diesen Schutz gäbe es auch bei Privatsendungen nicht, die nicht zum Vetrieb bestimmt wären. Wie sagt man so schön auf Deutsch - I am pissed... Grüße, Klaus