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Boroboroton

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Über Boroboroton

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    Tee-Interessierter

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  1. Diese hier haben mich angelächelt: - Longyuan Mengsong 2003 - Shudaizi Herbst Yiwu Wangong Gushu 2016 - Madama Jingmai Gushu 2011
  2. Ja, dankeschön @nemo! Hab' ich gleich mal in die Tat umgesetzt. Hoffentlich habe ich nicht allzu ähnliche Tees erwischt . Sind ja erstmal nur drei...
  3. Hallo ihr Lieben! Ich sitze gerade bei einem leckeren Hongyu Cha aus meinem neuen Mini-Schälchen (lieben Dank @teekontorkiel) https://imgur.com/a/HXwd8oy und freue mich über diese Geschmacksvielfalt chinesischen roten Tees. Da ist Pu Erh sicherlich auch etwas für mich, denke ich mir. Bestimmt habt ihr alle schon viel mehr Tees probiert als ich und könnt mir in dem schier grenzenlosen Angebot an Pu Erh's Empfehlungen geben. Ich würde gerne, um reinzukommen, zuerst ganz unterschiedliche Sorten probieren in der Hoffnung, auf diese Weise meinen Geschmack besser justieren zu
  4. Ich kann nicht ganz folgen Bei Konservenmusik kommt eben diese isoliert aus dem Lautsprecher, bei Livemusik sind alle Sinne beteiligt. Den Unterschied meinte ich.
  5. Genau! Das ist eben der Ansatz der Industrie. Tee zuzubereiten ist (wie bei Kaffee oder Lebensmitteln im Allgemeinen auch) eine Sache, die man lernen muss. Für Menschen, die nicht lernen wollen, gibt es dann diese Maschinen und Automaten, die uns das Leben leichter machen sollen. Je mehr sie Einzug ins tägliche Leben halten, desto mehr verlieren wir den Bezug zu den Dingen. Digitale oder analoge Tonkonserven sind auch nur Konserven, was sind die schon gegen ein Live-Konzert. Ich wollte meinen Beitrag nicht so in die Länge ziehen, sonst hätte ich noch das Thema Achtsamkeit angesp
  6. Bis hierher war das eine wirklich amüsante Lektüre, quasi die "Feuersteins" gegen die "Jetsons". Dabei war doch die Ausgangsfrage: "Wer kann aus eigener Erfahrung etwas zu diesem Gerät sagen?" Lediglich @Sungawakan konnte etwas zur Beantwortung beisteuern. Trotzdem haben sich die Gemüter erhitzt ob der Frage nach der Existenzberechtigung dieser Teufelsmaschine. Viele gute Sachen wurden gesagt, aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln wurde der Gegenstand beleuchtet. Aber was wäre, wenn Tee aus der "Temial" wirklich richtig gut schmecken würde, evtl. noch besser als handgebrüht? Ich
  7. Danke für die vielen Willkommensgrüße "Boroboroton" ist ein Wesen der Tsukumogami, eine Untergruppe der Yokai. Das sind Geister oder Monster der japanischen Folklore. Es ist ein alter, zerlumpter Futon, der die Menschen quält und sie womöglich erwürgt, wenn sie nicht aufpassen . Fand ich süß. Mein Avatar ist also ein ebensolcher vernachlässigter, wütender Futon. Da gibt's noch andere lustige Typen, wie z. Bsp. den Zimmerdecken-Lecker
  8. Guten Abend! Ja, auch in Ostwestfalen gibt es Teetrinker! Ich freue mich darauf, euch mit Anfängerfragen und Dilettantismus auf die Nerven zu gehen . Aber so ein blutiger Anfänger bin ich wohl nicht. Ich habe eigentlich schon immer gerne Tee getrunken. Gute Darjeelings und Assams, und auch japanische Senchas, Gyokuros etc. Allerdings hat mich seit ca. einem Jahr die Welt des chinesischen Tees voll im Griff. Da tun sich ja Abgründe auf (nicht nur in finanzieller Hinsicht)! Ich freue mich auf viele belebende und lehrreiche Unterhaltungen. Liebe Grüße vom schr
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