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Shibo

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Über Shibo

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  1. @Getsome nicht ganz. @goza und ich haben ja, was Teekännchen anbetrifft, einen ähnlichen Geschmack. Auf unseren Reisen hat es uns allerdings in gänzlich unterschiedliche Himmelsrichtungen gezogen. Der Pilion ist eine Halbinsel an der griechischen Ägäisküste. Nahe Volos, circa auf halber Strecke zwischen Athen und Thessaloniki.
  2. Auch wenn ich seit ein paar Tagen wieder zurück im Lande bin, wollte ich euch doch noch Teegrüße vom wunderschönen Pilion schicken. Chafang Pang San Zhou Huangpian von pu-erh.sk in der Emaille-Tasse. Das Reisen mit Rucksack erfordert gewisse Gewichtseinsparungen, das Gong Fu Set musste daher zu Hause bleiben. Also habe ich den Tee immer ganz unprätentiös im Topf über dem Gasbrenner aufgekocht und ziehen gelassen. Rustikal, ja, aber so ein Huangpian eignet sich dafür ziemlich gut. Und in der richtigen Umgebung, schmeckt sowieso alles nochmal besser.
  3. Ich habe gute Erfahrungen mit What-Cha gemacht, allerdings gehören weder Taiwan-Oolongs noch Sencha zu Alistair's Kernkompetenzen (die sehe ich eher bei indischen und nepalesischen Tees, sowie bei obskureren Tees aus aller Welt). Die 8 Wochen sind vermutlich kein Tippfehler, sondern dem Brexit-Chaos geschuldet, das den Versand wohl immer noch stark beeinträchtigen kann. Habe selber seit dem Ablaufen der Übergangsregelungen dort nicht mehr bestellt. Für guten und fair bepreisten Taiwan-Oolong hätte ich dir auch sofort ttc empfohlen. Für Sencha in Deutschland finde ich Yutaka Tee am be
  4. Ich möchte einmal ein lobendes Wort für die Transparenz aussprechen, die nannuoshan und Gabriele (aka Gabotron) bei ihrer Preispolitik an den Tag legen. Das ist eine feine Sache und darf ruhig Vorbildcharakter für andere Tee-Shops haben.
  5. Auch zu diesem Thema gibt es eine interessante Folge der Interview-Reihe "Between Two Teapots". Die Jungs steigen wirklich tief in die Materie ein und haben aus eigener Recherche und Experimenten dermaßen viel zu berichten, dass hier mit Sicherheit jede Person mit Interesse am Thema noch viel Neues lernen kann. Ich fand das Interview faszinierend, auch wenn ich selber mit meinem für Tee verhältnismäßig hartem Quellwasser ganz zufrieden bin, und Kosten und Aufwand anderer Optionen scheue.
  6. Über den Zeitraum der letzten Wochen hinweg habe ich mich quer durch meinen gesamten, wohlgemerkt sehr überschaubaren, Shou-Vorrat getrunken. Den Großteil der verkosteten Tees haben dabei die regionsspezifischen Micro-Batches von Mr. Shi (via Farmerleaf) ausgemacht. Die Bezeichnung "Micro-Batch" bezieht sich dabei auf die kontrollierte Fermentation in winzigen Chargen von weniger als 10 Kilogramm. Meine Notizen möchte ich hier nun in leicht editierter Form wiedergeben, ergänzt durch einen kurzen Abschlusskommentar. Jingmai Herbst 2018 Trockenes Blatt: modriges Holz, Vanille, süßlich
  7. Sind denn sonst alle Aufgussparameter gleich? Verwendete Gefäße, Wassertemperatur, Ziehzeit, etc... Verwendest du die gleichen Teeblätter? Weiches Wasser ist ja tendenziell gut für Tee. Ich persönlich bevorzuge bei kräftigen Schwarztees gar nicht mal unbedingt super weiches Wasser, weil ich das körperreiche Ergebnis mit etwas (!) härterem Wasser mag. Beim Essener Wasser ist der Natrium-Gehalt auffällig, der ist für Teewasser glaube ich ziemlich hoch. Zum Vergleich könntest du dir mal zwei Flaschen unterschiedlichen Wassers kaufen: Ein sehr weiches (z.B. Black Forest) und ei
  8. Ich habe einen vollständigen Sample-Querschnitt durch das gegenwärtige pu-erh.sk Sortiment geordert und mich damit für den Rest des Monats in eine finanzielle Schieflage gebracht (da werden vielleicht kostspielige Tees angeboten, alter Finne! ). Entgegenkommend wie er ist, hat Peter meiner Bestellung eine Bienenwachskerze beigelegt, damit wenigstens die Stromrechnung etwas kleiner ausfällt. Der Thailand Huangpian-Kuchen war dagegen alles andere als teuer, sodass ich die Gelegenheit ergriffen habe, das Tee-Depot im Elternhaus aufzustocken. Dort wird Easy-Drinking und Easy-Aufgießen groß gesch
  9. Hi @Elias und herzlich Willkommen im Forum! Vielleicht ergibt sich ja mal eine gemeinsame Teerunde Die Kröte hat da ganz trefflich gesprochen.
  10. @GoldenTurtle Interessante Überlegungen! Die dezentere Oxidation bei den Gushus könnte passen. Am Pflückgut war das schwer auszumachen. Der '15er hat zwar deutliche Oxidationsnoten, aber eben solche die eher zur längeren oxidativen Reifung passen, als zu einer kräftigen initialen Oxidation. Wenn beide Gushus leichter oxidiert sind, erklärt das auch einen Teil der Ähnlichkeit zu Williams Shengs. Zu deinem zweiten Punkt kann ich keine Einschätzung abgeben, damit habe ich mich noch nicht beschäftigt. Die Beschreibungen im Shop geben solch genaue Hinweise leider nicht her. Free Willy i
  11. Ich hatte in den letzten zwei Wochen mal wieder etwas feines von Farmer Leaf in der Schale: Vier verschiedene, sonnengetrocknete Jingmai Hongchas, hinsichtlich derer ich keine besonderen Erwartungen hatte. Trotzdem - oder gerade deshalb - wurde ich sehr positiv überrascht. @doumer @Anima_Templi Nicht ignorieren, weil Hongcha und FL Wenn auch die Tees an sich vielleicht nicht so interessant für euch wären, dann doch zumindest das Fazit des Posts. Zunächst eine Single Garden Produktion: Weng Bo Gushu Frühling 2018 Das trockene Blatt duftet herrlich fruchtig-blumig, nach Aprikose, Indian
  12. @doumer Hübsches Schälchen!
  13. @doumer Uiuiui, der klingt gut
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