Zum Inhalt springen

Shibo

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    457
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    17

Shibo hat zuletzt am 25. November 2021 gewonnen

Shibo hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Über Shibo

  • Rang
    Tee-Liebhaber

Profil Informationen

  • Geschlecht
    Männlich
  • Wohnort
    Münster

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Allerdings! The ghost rose up. “Noooooooo! No! Leave me alone! Who are youuu?? Gah, a white woman! Probably a Jew.” Yeah, yeah and this ain’t Egypt, sweetheart. Köstlich
  2. Ich bin gespannt und schließe mich an. Habe ebenfalls vor, mich ab März intensiver mit Yancha auseinander zu setzen.
  3. You Hua Xiang Dancong 2004 von Atong Chen, ein Sample vom großzügigen @Anima_Templi Im trockenen Blatt dominieren holzig-vanillige Noten. Im Hintergrund schwebt eine entfernte Fruchtigkeit, welche eher an Apfel denken lässt als an die exotischen Früchte, die ich sonst von Dancong kenne. Der Geruch des nassen Blattes geht dann allerdings doch eher in die exotische Richtung mit Cupuaçu, Kakao, Vanille und dunklem Honig. Außerdem tummeln sich hier einige markant blumige Noten wie von einer hochwertigen Seife. Der Aufguss riecht süß und schwer mit Datteln, Feigen, Kakao und Vanille.
  4. Definitiv. Die meisten meiner Verkostungsberichte in diesem Thread sind mit dem entsprechenden caveat zu lesen. Ich hoffe, dass ich transparent genug war und ausreichend klar gestellt habe, dass es sich jeweils um ein Sample handelte. Um mich nicht andauernd zu wiederholen, habe ich es nicht jedes Mal explizit erwähnt. An dieser Stelle für wen's interessiert ein kurzer Exkurs zu meiner Herangehensweise an solche Berichte: Sie dienen für mich nicht nur der Kommunikation mit euch Teetalkern, sondern erfüllen zu einem gewissen Grad auch die Funktion eines Verkostungstagebuchs und sind dement
  5. Zwei Tees fehlen noch in dieser Verkostungsreihe: Der Changtai Hao #642 2006 und der Changtai Hao 2005. Letzterer ist allerdings gar nicht Teil von @GoldenTurtles Auswahl, ich nehme ihn trotzdem hier auf, da der Vergleich zum '06er nahe liegt. Changtai Hao #642 2006 Beim trockenen Blatt ist durch die feste Pressung in aromatischer Hinsicht nicht viel los. Etwas erdig, etwas würzig. Das nasse Blatt verströmt einen warmen, erdigen Geruch. Eine süße Würze wie von Preiselbeergelee schwingt mit. Sehr gefällig. Auch der Aufguss ist ziemlich brav. Etwas Walnuss im Bouquet, sowie eine schwe
  6. Hi Opro. Ich verlinke mal @goza, @SoGenund @Lateralus, da ich glaube, dass sie mit diesem Thema weiterhelfen könnten.
  7. Xiaguan Yesheng 2007 Der erste Eindruck ist einer von fortgeschrittener Reifung: Dunkles, fast schon modriges Holz, Walnuss, ein feucht-warmes Gewächshaus. Im Aufguss spielt weiterhin die Walnuss eine zentrale Rolle, dazu gesellen sich nun aber fruchtig-süße Noten in Richtung Aprikose und Apfel, sowie puddingartig-cremige Anklänge. Das evoziert Erinnerungen an gute französische tartes. Am Gaumen ist der Tee ziemlich bitter, wodurch die süßen Noten leider größtenteils überdeckt werden. Holz und Walnuss setzen sich durch, vom Apfel nur die Schale. Hinzu kommt eine gute Portion Moschu
  8. @Paul Mir hat der Su Xin gut gefallen. Ich kann ihn mit dem Kuzhushan nur schwer vergleichen. Letzterer trifft eher meinen Geschmack und hat ein weitaus besseres PGV. Ersterer hat sich mir in der einen Session noch nicht so richtig erschlossen, erschien subtiler und flüchtiger, hat bei mir aber definitiv einen guten Gesamteindruck hinterlassen. Xi Banshan Schönes, intaktes Blattgut hat mir @Anima_Templi da eingepackt Das duftet nach Hagebutte, Marshmallows und feuchtem, blätterbedecktem Waldboden. Eine leichte Urin-Note ist sogar auch dabei. Nach dem Aufgießen kommt pika
  9. Wohlgemerkt habe ich den für die Hälfte des Preises als Tee des Monats im November abgegriffen. Das war ein Schnapper, wie er nicht alle Tage daher kommt.
  10. @Anima_Templidanke für deine Eindrücke, spannend zu lesen Die konkreten, (bei mir stets betont) subjektiven Geschmacksassiziationen einmal außen vor gelassen, haben wir da glaube ich unterm Strich ein recht ähnliches Fazit gezogen.
  11. Der Kuzhushan 2012 ist ein unkomplizierter und dabei richtig schöner Sheng. Nach dem Xiangzhuqing 2017 und dem Su Xin gefällt er mir von den bisher probierten Tees am besten. Angesichts des guten Preis-Genuss-Verhältnisses freue ich mich darüber, mir von ihm einen ganzen Bing zugelegt zu haben. Nach einem ersten Antesten habe ich in der zweiten Session für meine Verhältnisse hoch dosiert: 7,5g auf 110ml. Der Tee trägt das sehr gut und wird dadurch nicht ruppig oder gerät in Dysbalance. Der Bing riecht mild wie ein trockengelagerter Bing zu riechen hat, und zeigt volle Wein- und
  12. @Benedicta Hör auf miig, mir geht's da ähnlich wie ihm Zuschlagen! Das ist bestimmt ein tolles Set und an einen besseren Verkäufer als Anima kannst du kaum geraten.
  13. @PaulIch bin zwar noch keine dreißig, aber den Waldorf mache ich trotzdem gerne. Geringere Lebenserfahrung darf ja auch nicht immer eine Entschuldigung für schlechten Geschmack sein, wo kämen wir denn da hin? Schön, dass der Tee gefällt, das glaube ich gerne. Er klingt, der Beschreibung nach zu urteilen, wirklich eine ganze Ecke attraktiver als der Danzhu, und die Bäume sehen einfach toll aus.
  14. Da du ja gerade offensichtlich befangen bist, Paul, übernehme ich mal eben deine Rolle des brüsken Kommentargebers: Was für ein grausiger Name! Und dann noch dieser Unterstrich... sieht aus wie von einem Werbe-Flyer eines 0815 Webdesign-Studios.
×
×
  • Neu erstellen...