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Shibo

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Über Shibo

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  1. @Paul Der Gaiwan gießt sehr präzise aus. Es kommen ein paar mehr Krümel raus als bspw. bei meiner Shiboridashi, aber das stört mich nicht. Zumal sich das mit einem langsamen Abgießen minimieren lässt, was wiederum sehr gut funktioniert weil die Tülle so präzise ist.
  2. Ali Shan Sample von Hojo Das Kultivar ist Qing Xin. Ein erfrischender und sehr aromatischer Hochlandoolong. In den ersten Aufgüssen zeigt sich noch vor der typischen floralen Süße eine Umami-Note, wie man sie sonst eher bei einem Sencha vermuten würde. Der Geschmack ist vollmundig und lang anhaltend. Das ist ein verdammt guter Tee!
  3. Während der letzten Woche habe ich wieder einmal festgestellt, dass es sich lohnt, bei den Aufgussmethoden zu variieren. Ein einfacher malawischer Schwarztee, der mich derzeit am Schreibtisch begleitet, gefällt mir "westlich" aufgegossen einfach am besten. Das mag jetzt nicht besonders verwunderlich sein, gelten doch gerade solche Schwarztees als besonders geeignet für diese Aufgussmethode. Allerdings sind die Unterschiede hier wirklich frappant. Bei geringem Blatt/Wasser-Verhältnis und langen Ziehzeiten von 4 Minuten kommt eine simple, aber verdammt leckere Karamellnote zum Vorschein, die im
  4. Ich habe mir ein Gong Fu Reise-Set besorgt, da ich im Sommer beim Campen zwar leckeren Tee dabei hatte, das Hantieren mit ansprechenden Utensilien aber doch ein wenig vermisste. Außerdem werde ich wohl demnächst für einige Zeit im Ausland leben und nicht den ganzen Hausstand mitnehmen. Dieses Set lässt sich ineinander stapeln und kompakt in einem solchen Beutel verstauen, den ich von einem Kannenkauf noch ungenutzt zu Hause hatte. Das Ganze kostet keine 30€, sieht schmuck aus und ist hoffentlich praktisch in der Handhabung. Ich bin mal gespannt, wie es sich mit so einem Gaiwan mit Tülle gießt.
  5. Jade Tieguanyin 2019 - die Frühjahrspflückung von @chenshi-chinatee Je häufiger ich solche grünen Oolongs trinke, desto besser gefallen sie mir. Schön buttrig-weich und voll, da man sie hoch dosieren und lange ziehen lassen kann, ohne dass sie bitter werden. Dieser hier ist ein besonders leckeres Exemplar. Floral, erfrischend, süß und leicht vegetabil. Wohltuend und unkompliziert. Genau das richtige für eine kleine Gong Fu Session zwischendurch. Die Kobiwako Kyusu harmoniert prächtig mit der Eisernen Göttin.
  6. 2014 Long Lan Xu von Essence of Tea. Ein Überraschungssample von @doumer Ich habe die Gelegenheit zum Anlass genommen und bewusst keine Informationen zu dem Tee gesammelt, um ihn unvoreingenommen probieren zu können. Das heißt, ich kenne nur den Jahrgang und den Händler (mit dem ich bis dato keine Erfahrungen gemacht habe). Der Name bzw. Ort sagt mir nichts, ich weiß also auch nicht, um welche Region es sich handelt. Dass wir hier einen Sheng vor uns haben ist offensichtlich. Wie gesagt, das Sample ist von doumer Der Tee hat für sein Alter schon einiges an Reifungsnoten zu b
  7. @doumer Schön, dass du so prompt in den Vergleich eingestiegen bist. Es ist doch spannend zu sehen, wie ähnlich unser Fazit bezüglich der Tees ausfällt. Trotzdem sind die geschmacklichen Assoziationen teilweise unterschiedlich. So zeigt sich mal wieder, dass in Verkostungsnotizen durchaus gleichzeitig objektive Aussagen getroffen und subjektive Bezüge eingeflochten werden können. Und schöne Stücke hast du da mal wieder benutzt. Vor allem der kleine Pitcher und das Bucheong Kännchen gefallen mir sehr gut. @Getsome Schade, dass die Farmer Leaf Shengs dich nicht so richtig abgeholt haben.
  8. Goishi-cha 2015 vs. 2019 Jahrgangsvergleich Vielen Dank für den Sampletausch, @doumer. Wenn du den Vergleich noch nicht gemacht hast und möglichst unvoreingenommen bleiben möchtest, dann lies an dieser Stelle nicht weiter. Aufgegossen bei 100 °C mit demselben Blatt/Wasser Verhältnis. Jeweils 3 Runden à 1,5 Minuten, 1 Minute und 5 Minuten. Die Gefäße beeinflussen den Tee, ausgenommen ihre unterschiedlichen thermischen Eigenschaften, nicht. Ich habe die Tees immer abwechselnd aufgegossen. Der Vergleich hat deutlichere Unterschiede zwischen den Tees hervorgebracht, als
  9. Tatsächlich können die Shengs von William auch eine hohe Dosierung vertragen, da sie meist ziemlich mild sind und deshalb nicht so schnell überbittern. Mein Sheng-Kännchen fasst 90ml und das belade ich bei den FL-Shengs normalerweise mit ca. 5,5g. Also mittelhoch. So bekommt man einen körperreichen Tee mit schönem Mundgefühl und mäanderndem Nachgeschmack. Das ist für mich auch die Stärke der Shengs von William, während das Aroma meist eher unauffällig ist.
  10. Danke für die interessante Rückmeldung. Durchaus denkbar, dass bei meiner Dosierung so auch einige Noten verdeckt wurden. Ich hatte den, glaube ich, mit 6g auf 120ml dosiert.
  11. Herbstliche Stimmung mit dem Jun Chiyabari Winter Special Oolong 2018. Ein herrliches Bouquet, welches eine Verbindung zwischen den floralen Aromen eines Darjeeling-Tees und den dunkel-fruchtigen Noten eines stärker oxidierten Dancongs herstellt. Auch wenn der Körper eher flüchtig ist und nicht an die Präsenz eines guten Dancongs heranreicht, ist das ein schöner Tee. Diese nepalesischen Tees bereiten mir immer wieder große Freude und gerade Oolongs von Jun Chiyabari wissen häufig zu überzeugen.
  12. In letzter Zeit war häufiger der '20er Nearai Fukamushi Sencha von TDJ im Kännchen. Ein Tee, dessen zweifelsohne vorhandene geschmackliche Komplexität nicht leicht zu würdigen ist. Das ist vor Allem dem Umstand geschuldet, dass er schnell bitter wird. Die 50g Packung neigt sich dem Ende zu, und es ist mir bisher nicht gelungen, die Bitterkeit in zufriedenstellendem Maße zu kontrollieren. Gleichzeitig ist er extrem wandelbar, oszilliert im Verlauf der Session zwischen verschiedensten Facetten. Die ersten Aufgüsse sind eher nussig (Walnuss) und vegetabil (grüne Bohnen, sogar eine mehli
  13. Ich habe diese Kanne, welche ich seit zwei Jahren 1-2 mal die Woche für Kräuteraufgüsse benutze. Bisher keine Probleme mit der Emaille-Beschichtung. Allerdings ist das Einhängesieb aus Metall recht schnell am oberen Rand gerissen. Bleibt zwar funktionsfähig, trotzdem scheint man da an der Qualität gespart zu haben. Die Kanne ist zwar aktuell nicht lieferbar, aber vielleicht kann sie als Beispiel für eine moderat bepreiste Kanne aus Gusseisen dienen, die dir nicht direkt den Tee emailliert. Der Hersteller nennt sich meines Wissens nach ""Die Gusskanne".
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