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Shibo

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  1. In diesem Video von Eric Scott wird das Thema auch kurz behandelt. Als jemand, der in seiner Freizeit meist wenig Lust hat, sich durch wissenschaftliche Paper zu wühlen, finde ich diese TeaScienceTuesday Reihe ganz cool für den groben Überblick.
  2. @GoldenTurtle Yes, den Tianmuhu Hongcha fand ich auch schön. "Ovomaltine" trifft es sehr gut. Ich hatte glaube ich "schokoladig" als dominierende Eigenschaft vermerkt. Ich würde ihn fast schon als One Trick Pony bezeichnen, so sehr konzentriert der Tee sich auf diese Note. Aber das macht er eben wirklich gut. Der '17er Xiao Hu Sai hat mir gut gefallen. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich hier Mal etwas dazu geschrieben. Der '20er Herbst Xiao Hu Sai ist mir (in seinem jetzigen Entwicklungsstadium?) etwas zu grün und zu aggressiv.
  3. Mein letzter Tieguanyin lag schon ein Weilchen zurück, bevor in der vergangenen Woche gleich fünf verschiedene Vertreter dieser Subkategorie ihren Weg in meine Schale gefunden haben. Vier aus der Ursprungsregion via nannuoshan, einer aus Taiwan via TTC. Der Traditional Tieguanyin 2018 ist genau genommen ein Jinguanyin (dieses Kultivar ist eine Kreuzung aus TGY und Huangjin Gui) und er ist, dafür dass er mit "Traditional" betitelt ist, erstaunlich grün. So grün, dass ich mich frage, ob ich ihn nicht etwas zu lange habe liegen lassen, zumal die Samplepackung nicht so richtig dicht war.
  4. Als "Easy Gaiwan" bezeichnete Gefäße werden durchaus häufiger angeboten, meist in Shops, die mehr mit der chinesischen als mit der japanischen Teekultur am Hut haben. Goza hat das wichtigste schon gesagt. Großartige Unterschiede scheint's da nicht zu geben. Ich finde Shiboridashis am praktischsten. Die Rillen können, wenn gut gemacht, einen Filter ersetzen und sind einfacher zu säubern als die Filterlöcher einer Houhin. Den verlinkten "Travel Gaiwan" von TTC habe ich und finde ihn nicht schlecht. Mit meiner Shiboridashi gieße ich aber lieber auf, da ich die Konstruktion mit den Rillen eben so
  5. Da ist natürlich was dran. Trotzdem finde ich es immer gut, so viele Informationen über die aktuelle Lage, wie möglich zu bekommen. Für die meisten Endkunden sind Händler und Produzenten (mit einer nach Westen orientierten Onlinepräsenz) halt die ergiebigsten Informationskanäle. Ob man die Produkte am Ende dann kauft, ist ja jedem selbst überlassen. Ich für meinen Teil werde auf Grundlage dieser Informationen jedenfalls sehr selektiv sein, falls ich '21er Frühjahrs-Pu kaufe. Weiß jemand zufällig, ob es z.B. in Lincang oder anderen Gebieten auch geregnet hat?
  6. @c4nnabis gelungenes Foto und hübsches Tässchen! Zum Thema China-Sencha kann ich dir leider nichts sagen. Ich wüsste von keinem, der es mit der Qualität japanischer Sencha aufnehmen kann. Gibt's aber bestimmt und ein paar Leute hier im Forum haben da wohl auch schon den ein oder anderen probiert.
  7. @Krabbenhueter Ja, aber sowas von! Wer einem Stück Holz aus der Notre-Dame nicht auf Anhieb sein geschichtsträchtiges Muttergebälk ansieht... bei dem sind Hopfen und Malz verloren @Anima_Templi Tolle Story, tolles Stück!
  8. Hmm, laut William sind die Preise für Puerh dieses Jahr so stark angestiegen, dass es die aufgrund der Pandemie moderatere Preissteigerung des letzten Jahres gleich wieder wett macht. Und das obwohl es, laut ihm, zumindest in Xishuangbanna (inklusive Jingmai) in einer kritischen Phase der Ernte geregnet hat, was der Qualität tendenziell nicht zuträglich ist.
  9. @GoldenTurtle Ja, da ist es mal wieder ein bisschen mit mir durchgegangen Ab und zu machen solche verspielten "Berichte" einfach Spaß. Umso mehr, wenn man sie in diesem Thread auf unbedarfte Leser loslässt. Wenn sie beim einen oder anderen nicht nur verständnisloses Kopfschütteln, sondern auch Vergnügen evozieren, dann freut mich das natürlich.
  10. Die letzten zwei Wochen standen unter dem Zeichen des Dongs... äh, des Dings... ähm, ja. Heute mit dabei: zwei Tees von Atong Chen via @teekontorkiel und drei Tees von Taiwan Tea Crafts (von denen einer kein Dong Ding ist, aber trotzdem in diese Runde passt). Mal schauen, was sie uns so zu erzählen haben. Der 2017er Dong Ding Qing Xin Gui Fei von Atong stellt zu Beginn kurz seinen Kultivar vor: "Das ist Qing Xin. Duftet wie eine blumige Gebirgswiese." Dies scheint ihm allerdings eher eine lästige Formalität zu sein, denn nachdem selbige abgehakt ist, plappert er freudig drauf los von
  11. @Anima_Templi Oh Gott Der war richtig gut!
  12. Sehr schön, so habe ich mir das vorgestellt. Vielen Dank für eure Beiträge, die das weite Spektrum der Thematik gut abbilden. Eine Sammlung von persönlichen Erfahrungen, gekoppelt mit der Reflexion dieser Erfahrungen und der eigenen Überlegungen, halte ich für sehr viel hilfreicher als leere Aussagen nach dem Schema "Ton A ist am besten für Tee B", auf die man zuhauf im Internet trifft. Daher finde ich es nur positiv, wenn hier vor allem die Subjektivität und die Notwendigkeit des Ausprobierens kommuniziert werden. Gleichzeitig wird offensichtlich, dass man sich mit dem Thema gewissenhaft besc
  13. Es ist ein viel diskutiertes Thema. Allein hier im Teetalk lassen sich unzählige Aussagen über verschiedene Tonarten in Kombination mit jeder nur erdenklichen Teesorte finden. Dabei scheinen sich auf den ersten Blick viele Aussagen zu widersprechen, was angesichts der Unübersichtlichkeit der Thematik nicht verwunderlich ist. Ich bin der Meinung, dass diese Diskussion rund um den Ton nochmal eine Bündelung vertragen kann. Insbesondere könnte man hier mit einer breiteren Perspektive starten, als in diesem ergiebigen, aber mittlerweile doch schon älteren Thread über Yixing-Kannen. In der Zwisch
  14. @Toha0652 Danke für diesen kurzen Eindruck davon, was da im Tea Discord so passiert. Das hatte ich mich schon länger gefragt. In letzter Zeit schwärmen gerade die "einschlägigen Tee-Amis" ja gerne, wie lebhaft der Austausch in der Community dort sei. Klingt auch alles wirklich gut, ich werde mich da trotzdem in absehbarer Zeit nicht anmelden. Bin allerdings auch ein Muffel und Skeptiker, was die meisten digitalen Interaktionsräume anbetrifft. Der Teetalk reicht mir. Als Mitleser nutze ich zum Beispiel gerne das Tea Forum. Die Aktivität dort ist zwar auch nur geringfügig höher als hier im Teeta
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