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Shibo

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Über Shibo

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  1. Oh tatsächlich? Gut, dass du es erwähnst... vielleicht lag es bei mir am Kontrast mit den anderen in letzter Zeit getrunkenen Shengs, die allesamt entweder fest gepresst oder aber aus sehr hochwertigem Blattgut gefertigt waren und damit eine wohl eher überdurchschnittliche Ausdauer mit sich brachten.
  2. Ich hatte im Laufe der letzten Wochen einige schöne Yiwu-Shengs im Gaiwan, von denen ich in diesem Kombi-Post berichten möchte. Drei davon kommen vie Teekontor Kiel von Meister Yu, einer ist von Chenshi-Chinatee. Manzhuan Huang Shan 2012 von Jinsong Yu via Teekontor Kiel Süß-deftiger Geruch im trockenen Blatt. Reif für das Alter mit Noten von Leberpastete und Rosinen. Im angewärmten Gaiwan kommen Schoko-Aromen hinzu. Nach dem Waschgang riecht das Blatt fruchtiger mit beerigen, weingummi-artigen Noten. Ich als Millennial fühle mich tatsächlich irgendwie an den Geruch der blauen P
  3. @GoldenTurtle Gut aufgepasst Ich war ab ca. Frühjahr 2018 stiller Mitleser im Forum. Den Tee habe ich irgendwann letztes Jahr aus dem Bestand einer Mitforistin erworben. Wenn ich mir die im Jahr 2015 hier im Teetalk geposteten Verkostungsnotizen so anschaue, scheint mir, dass der Tee sich seitdem durchaus verändert hat. Berichte gerne, wenn du ihn nochmal probierst.
  4. Zwei aus Mengku stammende Shengs älteren Semesters: 2005 Taiwan Storage Yesheng von Yu via Tee-Kontor Kiel Extravaganter Duft nach Hagebutten, Johannisbeeren, Gewürzen und Gemüsebrühe im trockenen Blatt. Im angewärmten Gaiwan geschüttelt, kommen Walnuss und mehr Gewürze zum Vorschein. Im nassen Blatt wieder Beeren, dabei wird es süßer, also neben Johannisbeeren vor allem Blaubeeren. Eigentlich sogar Blaubeermuffins, Dazu ein paar milde Gewürze und ein wenig Rauch. Der Aufguss selbst riecht unauffällig süßlich, zaubert jedoch eine wunderbar weiche, volle Textur an den Gaumen. A
  5. Nach längerer Zeit mal wieder zwei Shengs meiner Lieblingskategorie: sauber gereift mit einigen Jahren auf dem Buckel. Beide kommen via @chenshi-chinatee, der immer wieder gute Vertreter dieser Kategorie zu fairen Preisen im Sortiment hat. Tulin Phoenix Tuocha 2004 Das trockene Blatt riecht deftig nach Holzfeuer, geräucherten Wurstwaren und Wacholder. Im vorgewärmten Gaiwan und noch stärker im nassen Blatt kommt ein schönes "draußen" Aroma hinzu, in welchem sich Petrichor und Holzfeuerrauch vermischen. Der Aufguss hat einen dezenteren und süßeren Duft, bewegt sich aber in einem ähnlic
  6. Ich melde mich mal zwischenzeitlich aus der Versenkung, denn endlich bin ich dazu gekommen, alle Korea-Samples von @teewelt zu verkosten. Vielen Dank für diese interessanten Proben! Und danke an alle für eure Berichte, die ich bereits vonr einiger Zeit mit Freude gelesen habe. Um meine Verkostungsberichte nicht zu verzerren, werde ich aber nicht weiter darauf eingehen und mich an meine eigenen Notizen halte. Here goes: South Korea Green OP Im trockenen Blatt ein Aromenspektrum irgendwo zwischen Sencha und Kamairicha mit süßen Noten von Gras, Maronen und Mandeln. Etwas blum
  7. @GoldenTurtleDass ich wegen des Wassers umziehen würde, war ein Witz. Tatsächlich ist das Leitungswasser hier in Köln besonders hart und damit für Tee denkbar ungeeignet. Erst vor ein paar Tagen habe ich meine erste Teesession in der neuen Wohnung zelebriert. Mit Black Forest Wasser und meinem geliebten '19er Ai Ban von Farmer Leaf. Das war schon ziemlich gut, wobei ich in Münster ein Quellwasser um die 7°dH verwendet habe und daher etwas mehr Körper gewohnt bin. So oder so wird in den nächsten Wochen und Monaten wohl erst einmal wenig von mir kommen, da andere Dinge meine Zeit beans
  8. Cookin Soul Ein klasse Produzent! Auch wenn der "Oolong" Beat so für sich gestellt jetzt keine Welten bewegen wird.
  9. Nun, da ich sowieso schon die ganze Zeit online bin, berichte ich auch gleich noch von meiner heutigen Session. Im Jianshui-Kännchen war der Longyuan Mengsong 2003 von Chenshi-Chinatee, ein Tee wie eine warme Umarmung. Im trockenen Blatt wunderbar würzig-deftige Noten: Leberpastete mit Pfefferkörnern und Wacholderbeeren. Das erinnert ein wenig an den tollen '17er Xiangzhuqing aus der @GoldenTurtle Selection bei nannuoshan. Hier haben wir es natürlich mit älterem Blattgut zu tun, was sich in den dunkel-holzigen und fruchtigen Noten bemerkbar macht, die sich die Blätter entlocken lasse
  10. Die Sieben Samurai stehen ganz oben auf besagter Liste. Ich wittere eine Gelegenheit, weitere Titel zu ergänzen: Welches sind deine Lieblingswerke der japanischen Literatur und des japanischen Films?
  11. Super Tipp, danke @Paul! Hamaguchis Drive My Car steht schon seit ein paar Monaten auf meiner to-watch Liste, aber warum nicht bei Happy Hour beginnen, wenn arte es einem so leicht macht? Sogar im Original mit Untertiteln verfügbar, dass ich das noch erleben darf!
  12. Flucht in den Teetalk, da mich die heutigen Nachrichten so fassungslos machen, dass ich mich kaum auf die Arbeit konzentrieren kann. Ich habe noch ein letztes Trio an Verkostungsberichten zu prsk-Shengs im Backlog. Flucht in die Erinnerung, Flucht in Worte, so irrelevant sie heute auch erscheinen mögen. Der Qiaomu Gushu 2005 kommt old-schoolig daher. Sehr holzig und dezent würzig duftet das trockene Blatt. Außerdem ist da eine Assoziation von staubigem Pappkarton, der ich mich nicht erwehren kann. Im aufgewärmten Kännchen kommt etwas Walnuss hinzu, aber der Geruch bleibt weiterhin recht
  13. Von den nachfolgenden vier Yiwu-Shengs aus dem Sortiment von prsk sind drei wahnsinnig gut. Einer hat mich etwas enttäuscht, das aber auch nur aufgrund seines hohen Preises und entsprechend hoch gesetzten Ansprüchen. Tatsächlich ist ein anderer der unten besprochenen Tees so wahnsinnig teuer, dass ich beim Blick in die eigene Bestellübersicht kurz meinen Augen nicht getraut habe. Das habe ich bezahlt?! Naja, da hatte ich vergangenen Sommer wohl in einem Anflug saisonaler Frivolität die Budget-Grenzen etwas gelockert. Hier nun meine nur leicht editierten Notizen zu den im Laufe der letzten
  14. Ich wäre auch dabei! Bisher habe ich nullkommanull Erfahrung mit koreanischen Tees.
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