Shibo

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  1. Im Gegenteil, das ist sogar äußerst wahrscheinlich! Meiner Meinung nach handelt es sich in solchen Fällen fast immer um reinen Altruismus. Die Ironie einmal ausgeschaltet: Das trifft es auf den Punkt. Ich finde so etwas nicht zuletzt in zwischenmenschlicher Hinsicht armselig.
  2. Mission accomplished! Nie habe ich eine weniger offensichtliche Werbung gelesen. An Subtilität kaum zu übertreffen.
  3. @GoldenTurtle Freut mich, dass du meine Ausführungen gerne gelesen hast und damit etwas anfangen konntest. Heißt das, dass du Zwieback-Yixing z.B. sowohl für Yancha, als auch für grünere Oolongs als ideal empfindest? Zwieback geht vermutlich in eine neutralere Richtung, was die Beeinflussung durch den Ton angeht? P.S. Vielleicht sollte ich den oben "angedrohten" Thread zu Ton-Tee-Matching doch schon vorzeitig eröffnen, bevor wir hier von den Mods eins auf die Finger bekommen
  4. Schöner Post, @nemo Das hört sich nach einem sehr netten Abend an.
  5. @GoldenTurtle Ich habe Fu Zhuan zuhause, möchte ihn aber nicht in diesem Kännchen zubereiten, ob dessen Offenporigkeit und dem Vorhaben, es für grünere Tees zu verwenden. Da soll sich kein Fu Zhuan Muff drin breit machen. Sollte ich es mir anders überlegen, werde ich berichten @teewelt Danke für das Berichten deiner Erfahrungen. Da streben wir bei grünen Oolongs scheinbar unterschiedliche Resultate an. Folglich die unterschiedlichen Präferenzen in der Wahl der Aufgussgefäße. Dass du in Glas die besten Ergebnisse erzielt hast, ist interessant. Wenn ich mal ein kleines Glaskännchen in die Finger bekomme, versuche ich auch damit nochmal mein Glück. Immerhin war ich mit der Grandpa-Style Variante happy, und da habe ich auch ein Glas benutzt Bezüglich systematisch vs. intuitiv: Zugegebenermaßen bin ich jemand, der Spaß daran hat, sich solche Dinge systematisch zurecht zu legen. Das überträgt sich in einem gewissen Ausmaß auch auf die Praxis, in der ich diese Systematik als Grundgerüst nutze. Letzten Endes fällt die Entscheidung, in welchem Gefäß ich einen Tee aufgieße, dann aber zu einem großen Teil doch intuitiv und nach Lust und Laune. Zum Beispiel kann ein Dancong mal in der Nixing, mal in einem glasierten Gefäß landen, in mein Sheng-Kännchen kommt auch schonmal ein Moonlight-White, ein kräftiger Hongcha landet auch schonmal im Kännchen, in dem zuletzt ein Shou aufgegossen wurde, etc. Nur vor manchen Kombinationen schrecke ich etwas zurück, selbst wenn ich mir ein gutes Ergebnis durchaus vorstellen könnte, siehe meine Antwort an die Kröte oben. Diese gewisse Systematik, mit der ich die Sache beschrieben habe, ist nicht zuletzt auch Mittel der Kommunikation meiner Gedankengänge hier im Forum. Da helfen Kategorien manchmal, um sich klarer auszudrücken.
  6. Berechtigte Frage. Wie so oft, spielen hier subjektive Präferenzen die entscheidende Rolle. Ich lasse Sencha erstmal außen vor und erkläre meinen Gedankengang bezüglich grünem Oolong: Bis dato habe ich für mich noch keinen Sweetspot bei der Zubereitung grüner Oolongs wie z.B. Gaoshan gefunden. In glasierten Gefäßen aufgegossen, waren mir diese Tees bisher immer zu leicht und ephemer. In meinen anderen Tonkännchen (Nixing, Jianshui, Duchek Rye) bereite ich Tees zu, deren Prägung des Tons sich nicht so gut mit grünen Oolongs vertragen würde. Die besten Ergebnisse habe ich mit Gaoshan bisher im Grandpa-Style erzielt. Durch die längeren Ziehzeiten verschiebt sich das geschmackliche Profil der Tees weg von einer Betonung der filigraneren Spitzen hin zu einer Betonung des Körpers und der buttrigen Eigenschaften solcher grünen Oolongs. So schmecken sie mir gut, allerdings wären mir sehr hochwertige Vertreter, wie ich sie z.B. zuletzt bei TTC bestellt habe, langfrisitg zu schade für diese Art der Zubereitung. Weil ich mit Gong Fu die Parameter einfach besser kontrollieren und mich besser auf die verschiedenen Nuancen des Tees konzentrieren kann. Ich bin also auf der Suche nach mehr Körper bei gleichzeitiger Erhaltung der Kontrolle über die verschiedenen Nuancen. Da kommt Kobiwako ins Spiel. Dem wird eine Betonung des Körpers nachgesagt. Wie das genau vonstattengeht, darüber lässt sich vermutlich streiten. Ich glaube aber, dass die abrundenden Eigenschaften eines porösen Tons zu einer Betonung des Körpers führen können. Womöglich spiegelt sich das nicht in der chemischen Zusammensetzung des Tees in der Schale wieder (wenn man tatsächlich von einer absorbierenden Wirkung des Tons ausgeht). In der geschmacklichen Wahrnehmung jedoch, kann eine Abrundung aromatischer Spitzen zu einer Betonung des Körpers führen. Soweit meine Vorstellung von der Interaktion mit einem porösen Ton, welche unter anderem auf meinen Erfahrungen mit dem Rye Kännchen von Duchek basiert, bei dem ich Ähnliches beobachtet habe. Ermutigt haben mich auch die Erfahrungsberichte einiger Nutzer im Teaforum, die sich mit der Kombination Kobiwako und grüner Oolong sehr zufrieden zeigen. Eventuell gibt es hier Parallelen zu Duanni Yixing, welches ja mal für Grüntee, mal für Shou und Heicha empfohlen wird. Oft habe ich diese Empfehlungen gelesen und sie als völlig diskrepant und kontraintuitiv empfunden. Besinnt man sich auf die inhärente Subjektivität der ganzen Tonfrage, machen sie aber wieder Sinn. Es kommt einfach sehr darauf an, was man in einem Tee sucht, welches Geschmacksprofil man anstrebt. Ich werde übrigen auch ein paar chinesische Grüntees in der Kobiwako Kyusu ausprobieren. Die liegen aber nicht im Fokus, da ich mit der Zubereitung in der glasierten Shiboridashi hier bisher immer sehr zufrieden war. Nun noch kurz zu Sencha: Die schmecken oft so intensiv, dass ich mir keine Sorgen um den Verlust von Nuancen mache. Der Körper ist bei guten Senchas oft sehr ausgeprägt und für mich ein wichtiger Aspekt dieser Tees. Gegen eine weitere Verstärkung dieser Eigenschaft habe ich persönlich keine Einwände. Nicht zuletzt wollte ich schon lange auch eine japanische Kyusu für japanische Tees haben. Und im Falle dieser Kyusu passt in meinen Augen die Farbe und Beschaffenheit des Tons besonders gut zu den grünen Blättern. Gleiches gilt für die sehr grünen Oolongs. Das Auge trinkt mit Das war jetzt ein ziemlich langer Post. Ich hätte Lust, einen neuen Thread zu eröffnen, in dem es ganz konkret um das Matching verschiedener Tonsorten und Tees geht. Nicht mit der Absicht, eine universelle Wahrheit zu finden (die gibt es m.M.n. schlicht nicht), sondern weil ich es interessant finde, von den Präferenzen und Beweggründen der Forenmitglieder zu erfahren. Die jeweils konstruierte Logik nachvollziehen zu können. So wie ich auch selbst zugebe, dass es sich bei meiner Logik um eine sehr subjektiv konstruierte handelt. Bevor ich diese Diskussion auf andere Tee-Ton-Symbiosen ausweite, werde ich aber erstmal ein bisschen mit diesem neuen Kännchen experimentieren und beobachten, inwiefern sich meine Theorie in der Praxis widerspiegelt
  7. Nach laaaangem Warten durfte ich heute endlich diese kleine Kyusu vom Zollamt abholen. Sie fasst 100ml und ist aus dem - wie ich finde - wunderschönen, offenporigen Kobiwako-Ton gefertigt. Von dem erhoffe ich mir ein gutes Zusammenspiel mit Sencha, aber auch mit grünen Oolongs. Ich werde auf jeden Fall wieder einiges ausprobieren, dabei aber wahrscheinlich am grünen Ende des Spektrums bleiben.
  8. @GoldenTurtle Da spricht einfach die Foodie-Seele aus mir
  9. Meine kleine Wanderung durch das Farmer Leaf Sortiment geht weiter. Der heutige Bericht umfasst zwei Etappen im entlegenen Ai Lao Shan. Dort liegt auf 2200m Höhe das namensgebende Geburtsdorf des Ao Ne Me 2020 und des Ao Ne Me 2018 Neglected Gardens. Ein Vergleich der beiden Tees ob des ähnlichen Terroirs bietet sich an. Unterschiede bestehen neben dem Jahrgang in der Beschaffenheit des Ausgangsmaterials (Gushu im Falle des '20er Jahrgangs vs. mittelalte (40-100 Lenze) Pflanzen im Falle des '18er Jahrgangs) und in der Art und Weise, wie die Gärten bewirtschaftet wurden. Das "Neglected Gardens" im Namen des '18er Tees weist auf eine relative Verwilderung des Gartens hin. Die Pflanzen werden nicht gedüngt (auch nicht organisch) und kaum beschnitten. Die Erde wird nicht aufgelockert und das Unkraut wird grötenteils sich selbst überlassen. So viel zum Hintergrund. Wie genau die landwirtschaftlichen Praktiken im Falle des '20er Jahrgangs aussehen, weiß ich nicht. Ob sie zu einem guten Ergebnis in der Schale geführt haben? Lest selbst: Der Ao Ne Me 2020 kündigt sich mit einem milden, süßlichen, aber auch ein wenig deftigen Aroma an. Grüne Bohnen kommen in den Sinn, unterlegt von einer dezenten, speckigen Rauchigkeit. Grüne Bohnen mit angebratenem Speck, wenn man so will. Das alles aber eher in verhaltenem Ausmaß. Am Gaumen legt der Tee dann einen Gang zu. Das Mundgefühl ist sehr schön buttrig und weich. Im Verlauf der Session wird der Mundraum immer mehr mit den Aromen des Tees ausgekleidet. Das angenehme Huigan stellt eine fließende Verbindung zwischen den einzelnen Schlucken her. Angenehm ist auch die spürbar energetisierende Wirkung des Tees. Während der Session werden die Atemwege immer freier und ich fühle mich aufgeweckt und konzentriert. Dieses Gefühl der Aufgewecktheit hat mich noch länger durch den Sonntag begleitet, an dem ich diese Notizen verfasst habe. Für mich ist der Ao Ne Me 2020 unter den bisher probierten der vielleicht schönste Tee aus dem Farmer Leaf Sortiment. Hier die bildliche Dokumentation der Session am Sonntag: Den Ao Ne Me 2018 Neglected Gardens hatte ich nun heute zum zweiten Mal im Kännchen. Während ich bei der ersten Session ziemlich überzeugt von ihm war, bin ich heute etwas kritischer. Zunächst ist einmal festzuhalten, dass die beiden Tees, trotz gleicher Herkunft, recht wenig gemeinsam haben. Nach meinem Empfinden erschöpfen sich die Gemeinsamkeiten im Vorhandensein derselben, speckigen Rauchnote. Die Süße des '18er geht in Richtung Dörrpflaumen, von grünen Bohnen keine Spur. Es findet sich außerdem eine Holzigkeit wie von frisch gehobelten Spänen. Vielleicht hatten da die zwei Jahre Reifezeit bereits ein Wörtchen mitzureden. Im Mund ist der 18er weniger voll und weich. Auf der Spitze der Zunge macht sich eine prickelnde, leicht betäubende Adstringenz bemerkbar. Im Abgang verabschiedet er sich deutlich schneller und die energetisierende Wirkung des jüngeren/älteren Bruders bleibt aus. Das Aromenprofil des 2018er ist zwar nett und alles andere als langweilig, jedoch hält er einem Vergleich mit dem 2020er nicht stand, auch bei Berücksichtigung des P/L-Verhältnisses (62$ für den '18er vs. knapp über 100$ für den '20er, jeweils pro 357g Bing).
  10. Goishi-cha via Thés du Japon Ernte: Juli '19 @Paul, @GoldenTurtle, @miig, @doumer: Hier die versprochenen Eindrücke. Dosiert mit ca. 2,5g auf 150ml. Entsprechend der hier und dort verlautbarten Warnungen habe ich aus reiner Vorsicht auf einen Tea Taster Cup zurückgegriffen. Keine Kreuzkontamination von dieser so eigentümlichen Ausgeburt unseres Lieblingsgetränks auf den unglasierten Deckel meiner Shiboridashi Solcherlei Hysterie einmal beiseite gelassen: Der Goishicha schmeckt deutlich gefälliger, als ich vermutet hatte. Eingestellt hatte ich mich auf eine intensive Säure in Richtung Kombucha, bekommen habe ich vordergründig erstmal eine fruchtige Zwetschgennnote. Dieser ist natürlich eine gewisse Säure inhärent und der Charakter des Tees ist schon durch eine markante Säuerlichkeit geprägt. Für mein Empfinden allerdings weniger zitrisch, sondern eher essigsauer und über weite Strecken auch an Hagebutte erinnernd. Dabei aber eben nicht zu aggressiv, sondern angenehm erfrischend. Dem zuträglich ist auch eine schöne Zimtigkeit, die sich nach dem Schlucken im Rachen ausbreitet. Daneben steht noch eine etwas eigene Note. Sie ist süßlich und erinnert mich entfernt an Fischsud (keinesfalls despektierlich gemeint). Insgesamt ist das natürlich schon ein sonderbares Aromenprofil, welches sich nur schwer mit den für Tee gängigen Konventionen - so es diese denn gibt - beschreiben lässt. Ich muss auch zugeben, dass ich zwar die restlichen "Briketts" mit Genuss trinken werde, von dem Gedanken an einen Nachkauf aber ziemlich weit entfernt bin - selbst unter der hypothetischen Prämisse eines günstigeren Preises. Der Charakter des Goishi-cha trifft einfach nicht das, was ich in einem Tee suche.
  11. Cohen und Whisky die 2. New Skin for the Old Ceremony rotiert bei mir deutlich seltener als Songs of Love and Hate. Nichtsdestotrotz eine schöne Platte. Der heutige Dram stammt aus der Abfüllungsserie Scotch Universe von der Münsteraner Whisky-Koryphäe Michel Reick. Michel steht auf Portfass-Reifungen und eine solche hat auch diesem stark rauchigen Bunnahabhain seine tiefrote Farbe verliehen. Abgefüllt in Fassstärke nach nicht mal sechs Jahren Reifung ist dieser Tropfen so in your face wie nur irgend möglich. Räucherspeck, rostiges Eisen, Erdbeeren, Himbeeren... ein völlig wahnsinniges Potpourri an lautstarken Noten, die sich irgendwie auf eine sehr zufriedenstellende Art und Weise ergänzen. Von Harmonie kann man hier wirklich nicht sprechen, aber es klingt trotzdem saugut, um in der Metapher zu bleiben. Vielleicht hätte ich eine Platte von Nirvana auflegen sollen.
  12. Ich bin gerade über diese nette Doku zur Teehaus-Kette Dobrá gestolpert. Hatte selbst vorher noch nie von denen gehört und auch im Forum wurden sie bisher kaum erwähnt. @Ann war wohl mal im Prager Teehaus, in dem die Geschichte der Organisation ihren Anfang genommen hat. Bemerkenswert finde ich das spezielle Augenmerk auf die verschiedenen lokalen Teekulturen der Herkunftsländer und den Anspruch, diese unter einem Dach zu vereinen. Wie man im Video sieht, wird mit viel panache der Kunst des Servierens und der Repräsentation der lokalen Traditionen gefrönt. Wirklich ein interessantes, einzigartiges Konzept.
  13. Da wäre ich wirklich gerne dabei gewesen Leonard Cohen live zu sehen ist tatsächlich einer meiner größeren unerfüllbaren Wünsche.
  14. Guter Whisky und Musik von Leonard Cohen. Eine traumhafte Kombination. Caol Ila aus einem 1st Fill Bourbonfass: Für sich alleine schon eine traumhafte Kombination.
  15. Farmer Leaf Lafu '20 Beim Öffnen des Doypacks strömt mir ein fruchtig-floraler Duft entgegen, der mich ein wenig an die Aromen eines Indian Pale Ale erinnert. Dieser etwas ungestüme, aber keineswegs unangenehme Duft verflüchigt sich jedoch schnell und hält sich fortan im Hintergrund. Er mag auf die Frische des Tees und die noch nicht allzu weit zurück liegende Pressung in Bing-Form zurückzuführen sein. Einmal aufgegossen, befinden wir uns in bekanntem Farmer-Leaf-Sheng Territorium. Auch wenn es sich hier um keine Eigenproduktion von William handelt, sondern um ein Sourcing aus dem namensgebenden Terroir nahe Burma, scheint mir das Aromenprofil den Shengs aus Jingmai recht ähnlich. Will heißen: floral, süß und zugänglich. Gerade die Süße ist im Lafu deutlich ausgeprägt. Der Körper ist allerdings dünner als in den Eigenproduktionen aus Jingmai. Das passt zum rundum leichten Charakter des Tees, lässt aber an einvernehmender Komplexität vermissen. Richtig schön finde ich den mentholig-frischen Nachgeschmack, der das Zahnfleisch noch lange nach dem Schlucken mit einem angenehmen Prickeln belegt. Das Blattgut in meinem Sample lässt auf einen sehr lose gepressten Bing schließen. So überlebte auch diese Schönheit von einem Blatt den Produktionsprozess vollkommen unbeschadet: Positiv hervorzuheben ist auch die erfrischende, klärende und gleichzeitig beruhigende Wirkung des Tees. Wenn schon kein Showstopper in geschmacklicher Hinsicht, so hinterlässt die Session ein sehr sauberes, natürliches und irgendwie gesundes Gefühl. @miig Ich bin gespannt, was du zum Lafu sagst. Als Besitzer eines ganzen Bings wirst du viel intimere Details an ihm kennenlernen, als ich mit diesem kurzen Eindruck nach zwei Sessions einzufangen vermag. Ich für meinen Teil hätte nichts gegen einen ganzen Kuchen von dem Stoff. Das scheint mir ein echter Feel-Good Tee zu sein und gerade von solchen Exemplaren ist es immer schön, eine gesunde Portion in Griffweite zu haben.