Eodas

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  1. @seika Hm bei Nattō fand ich vor allem Aussehen und Konsistenz gewöhnungsbedürftig, die man wohl als glitschige Bohnen in klebrigem Schleim beschreiben kann. Geschmacklich finde ich es allerdings recht harmlos schon da es ja meistens mit Sojasoße und Senf serviert wird die auch schnell den Geschmack dominieren. Vielleicht hilft es wenn man bei der Fäden ziehenden Masse eher an Caramel denkt als an Pilzschleim ; )
  2. Öhhhhmmm....🤔 Die Frage bleibt nur wer kopiert wen? Ne, also da die beiden Geräte bis ins Detail gleich aussehen kann ich mir vorstellen dass hier nicht abgekupfert wurde sondern die Teile aus der selben Fabrik in China kommen mit anderen Markennamen drauf. Sollte homegeek aber einfach nur die billige Kopie sein würde ich tatsächlich eher davon abraten... aber dazu kann ich wirklich keine qualifizierte Aussage machen. Naja ein Jahr ist er jetzt im Einsatz und macht was er soll.
  3. Das dem Klarstein (vermutlich) baugleiche Gerät von HomeGeek hat auch keinen Silikonring verbaut. der Innenraum ist vollständig aus Metall. Bei Amazon Deutschland ist das Gerät zur zeit ausverkauft, im europäischen Ausland aber auf Amazon für 35-40€ zu haben. @Harry Caterpillar Die Kocher sehen tatsächlich recht gut aus. Ich habe nur Bedenken bei Firmen die sich offensichtlich sehr stark an fremden Designs bedienen. Das Schwanenhals Modell ist schon sehr nahe am Stagg EKG und ich bilde mir ein etwas ähnliches zum anderen Modell auch schon (bedeutend teurer) gesehen zu haben.
  4. Hallte mir vor ca. einem Jahr das optisch absolut identische Gerät von Homegeek zugelegt (ähnlicher Preis vielleicht aus der gleichen Fabrik??). Er kocht vernünftig und gießt auch schön aus aber er hat auch ein paar nervige Eigenschaften. 1. er piept bei jeder Tasteneingabe! Das letzte was ich mir beim Teezubereiten wünsche sind ständige Pieptöne. Ich habe keinen Weg gefunden das "Feature" zu deaktivieren was nicht zum gleichzeitigen erlöschen der Garantie führt... 2. Wenn der Kocher angehoben wird hat das Steuerelement auch keinen Strohm mehr. Mann muss also nach jedem Ausgießen die Temperatur wieder einstellen (und das piept wieder). 3. Wenn der Kocher weniger als halb voll ist, wird schießt die Temperaturregelung auch gerne mal über das Ziel hinaus. Also wenn einen das piepen nicht stört( oder man dazu bereit ist es selber unter Schraubenziehereinsatz zu deaktivieren) ist der Kocher für das Geld tatsächlich ganz brauchbar. Perfekt ist er leider nicht, aber das sind auch die Kocher für den 3 fachen Preis nicht.
  5. Je nach Tee ist eine 360 ml für 2 Personen in Ordnung für einen alleine ist es dann wirklich etwas groß bzw. unpraktisch. Wenn dir aber vor allem das Design gefällt, lohnt es sich aber vielleicht noch etwas weiter zu suchen. Kannen von Gyokko werden in Europa von einigen Händlern verkauft und es gibt auf jeden Fall Kannen in der Größe 150-200 ml mit Yohen Brand und ich meine ich habe auch schon sehr ähnliche Designs (Form und Oberfläche) gesehen.
  6. Nun nach Aufdruck handelt es sich um Ginseng Extrakt aus Korea. Ist denke ich als Nahrungsergänzungsmittel oder ähnliches Gedacht.
  7. Die Verdunstung alleine wird bestimmt nicht reichen, das könnte man auch schön überprüfen wenn man den selben Versuch mit Deckel macht. ich würde stark Vermuten, dass es sich um Volumen handelt bei dem Luft durch Wasser ersetzt wird. Man darf bei der Luft nicht einfach nur an den Teil denken den man im Beutel sehen kann. Das Papier und die Teeblätter sind im trockenem Zustand sehr porös. Es befindet sich also eine menge Luft in den Teestückchen/Staub bzw. im Zwischenräumen und an den Oberflächen die nicht Sofort beim eintauchen entweicht. Wenn man dem Aufgießen den Beutel kräftig auspresst wird er trotzdem um einiges mehr wiegen als im trockenem Zustand.
  8. @oolong_orochi Hm bei einem kurzen Blick auf das Produkt „High Mountain Oolong“-Indien darf man zumindest skeptisch sein ob es sich tatsächlich um einen Oolong Tee handelt oder ob hier ein Tee nicht „vollständig“ oxidiert, aber ansonsten wie ein schwarzer Tee verarbeitet wurde. Aus marketinggründen wird das dann aber Oolong genannt. Der Artikel präsentiert auch gleich ein schönes Beispiel wie mit Gesundheitsversprechen der Oolong zum Wundertrunk wird, gespickt mit fun facts und einem für mich nicht ganz nachvollziehbaren „Produkttest“. Na ja das alles sagt natürlich nichts darüber aus ob der besagte Tee nun schmeckt oder nicht. Ich finde es nur schade wenn aus Hype/Marketinggründen so etwas gemacht wird (ob das hier nun der Fall ist oder nicht) und man sollte zumindest darauf hinweisen das man mit sowas rechnen muss. Wäre Darjeeling nicht selbst eine so starke Marke würde der bestimmt auch als Oolong vermarktet.
  9. Wow, schon mal danke für die vielen schnellen Rücksendungen! Sind auf jeden Fall schon mal ein paar neue Ansätze dabei. Mein Fazit ist erst mal das ich mit Öl noch nicht alles ausgereizt habe und werde an der Stelle erst mal noch einiges versuchen. Bis jetzt habe ich Öl immer nur mehrfach aufgetragen aber noch nicht versucht das ganze Stück für längere Zeit zu tränken. Und die vorgeschlagenen Ölsorten werde ich mir auch noch mal genauer ansehen. @SoGen & @miig Die meiste Zeit (besonders wenn ich alleine Tee trinke) benutze ich einen kleinen Teller oder Untersetzer für die Kanne und habe ein kleines Handtuch und ein Restwassergefäß in Griffweite. Manchmal finde ich es aber auch sehr schön mal kräftiger tropfen zu können und besonders wenn man mit mehreren Leuten zusammen sitzt finde ich ein ausreichend großes Tablett sehr praktisch. @miig An resistenten Hölzern habe ich bis jetzt noch nicht viel Interessantes gefunden. Also die Hölzer die ich kenne die gute Beständigkeit gegen Nässe haben nehmen trotzdem die Feuchtigkeit auf und fangen an sich zu verziehen und da das Tablett ja immer wieder nass wird und dann trocknet würde ich davon ausgehen, dass es irgendwann stark aufreißt. Aber ich werde auch in der Richtung weitersuchen.
  10. Ich bastle in meiner Freizeit gerne mal mit Holz und habe vor ein paar Monaten erste Versuche begonnen Teetische zu bauen. Die Ergebnisse sind für die ersten Versuche auch schon ganz brauchbar nur leider gibt es einen Punkt mit dem ich noch garnicht zufrieden bin und dass ist die Oberflächenbehandlung bzw. die Versiegelung vom Holz. Ich Möchte gerne das Oberteil des Teetisches aus einem massiven Stück gestalten und gleichzeitig ausreichend Ablaufmöglichkeiten haben. Weil dabei recht viel Stirnflächen entstehen kann das Holz schnell Wasser aufnehmen und fängt natürlich an sich stark zu verziehen. Was das Ausgangsmaterial angeht, möchte ich mich auf heimische Hölzer beschränken und habe wegen der Beständigkeit, dem geringen Verziehen, der Härte und der Optik mit Eiche angefangen. Nun habe ich verschiedene Methoden ausprobiert um das Holz zu versiegeln und bin mit keiner Lösung vollständig zufrieden. 1. Öle und Wachse Ich arbeite sehr gerne mit Ölen da ich die Haptik von geöltem Holz gerne mag und das natürlichem Aussehen vom Holz am besten erhalten bleibt. Ich habe verschiedene Öle und Wachse ausgetestet aber auf Dauer war keines haltbar beim längeren Kontakt mit heißem Wasser. Ein weiteres Problem ist der starke Eigengeruch der auch nach mehreren Wochen nach Anwendung beim Kontakt mit heißem Wasser noch spürbar vorhanden war. Mir wäre auf Dauer das Risiko zu groß, dass das Aroma von porösen Teekannen aufgenommen wird. 2. Lacke und Epoxidharze Meine Versuche mit Epoxidharz haben eine dichte Oberfläche ergeben, das Ergebnis hat mir aber wirklich nicht zugesagt. Da kann man auch gleich eine Platte aus Kunststoff benutzen. Matter Holzlack liefert bis jetzt die besten Ergebnisse. Nach 2 bis 3 Lagen ist die Oberfläche dicht und der Charakter vom Holz bleibt im Vergleich zum Harz noch erhalten. Aber so ganz zufrieden mit dem Ergebnis bin ich leider auch nicht. Hat jemand Erfahrung womit sich ein Teetisch dauerhaft gegen heißes Wasser versiegeln lässt ohne dass Optik und Haptik zu stark leiden? Bin um jeden Hinweis Dankbar! Bisherige Ergebnisse:
  11. Moin, Nachdem ich schon einige Monate anonym mitlese, wollte ich mich langsam auch mal hier vorstellen. Es hat mich vor einiger Zeit beruflich aus dem Rheinland in den Norden nach Oldenburg geschlagen wo es mir gut gefällt, ich aber bis jetzt privat noch nicht wirklich angekommen bin. Ich bin seit vielen Jahren begeisterter Teetrinker habe mich aber lange nicht aus der Welt der Japanischen grünen und einfachen schwarzen Tees hinausgewagt. Die leider eher minderwertigen Oolong oder Pu´erh Tees die ich vor Jahren probiert hatte haben eher wenig Lust auf weitere Experimente gemacht. Zum Glück hat dann irgendwann die Neugierde wieder gesiegt und neue Versuche mit bedeutend besseren Tees haben bei mir eine neue Begeisterung ausgelöst die dazu geführt hat das ich sehr vieles neu entdeckt und sehr viel über Tee, Ton und mich gelernt habe. Mittlerweile schätze ich die enorme Vielfalt von gutem Tee und was bevorzugt in der Kanne oder Gaiwan landet ändert sich immer ein bisschen je nach Jahreszeit und Laune. Natürlich hat sich mein Geschmack über die Zeit auch gewandelt und manche Tees werden von mir stark bevorzugt, und andere wecken nur noch selten mein Interesse (sind dann aber auch manchmal für positive Überraschungen gut). An vielen Stellen sehe ich mich aber auch noch ziemlich am Anfang meiner Reise und freue mich darauf weiter zu lernen und zu entdecken und andere Teebegeisterte kennen zu lernen und gemeinsam zu trinken.