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teewelt

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  1. @GoldenTurtle Die Umbenennung der Stadt in FrankTURT könnte sich auch auf den Namen eines verdienten Teetalk-Mitglieds beziehen. Allerdings scheint der neue Name der hessischen Metropole noch nicht offiziell bestätigt zu sein...
  2. Nur damit es kein Missverständnis gibt: Methanol kommt als flüchtige Aromakomponente im fermentierten Tee vor und entsteht nicht beim Auskochen. In dem Standardwerk Tee und Tee-Erzeugnisse zählt Walter Feldheim alle Alkohole auf, die im schwarzen Tee nachgewiesen wurden, darunter das Methanol. (Seite 99)
  3. Vielleicht sollte für diese Diskussion ein eigener Faden eröffnet werden.
  4. Ja, genau so ist es.
  5. @frenchcopper Etwas Ähnliches gibt es zum Kochen von Wasser oder Gemüse: https://oryoki.de/eisen-auberginen-iwachu-2-stueck Das wird so wahrscheinlich nicht funktionieren. Wie @GoldenTurtle angemerkt hat, dürfte dazu der Kontakt mit dem Tee viel zu kurz sein - es geht dabei ja nur um einige Sekunden oder maximal ein paar Minuten. Auch ist der Vorgang beim Aufgießen in einem Tonkännchen ein anderer als beim Kochen oder bei der Lagerung von Wein oder Whisky in einem Holzfass. Dennoch spricht ja nichts dagegen, dass Du es einfach einmal ausprobierst. Es sind hier im Forum schon selts
  6. Danke! Pontvik geht es an der von mir genannten Stelle in seinem Buch um den Genuss von schwarzem Tee als Dekokt, wie er damals in Tunesien üblich gewesen sein soll. Pontviks Forschungen stammen aus den 1960er und 1970er Jahren und er bezieht sich hier auf die folgenden beiden Texte: Etienne Burnet: Enquête sur l'Alimentation en Tunesie. E. Gobert: Comment les Tunesiens prennent-ils le Thé? Die Texte wurden 1939 und 1940 in der Revue des Archives de l'Institut Pasteur de Tunis veröffentlicht. Sicherlich gibt es dazu mittlerweile eine Reihe von neueren Erkenntnissen. N
  7. Aleks Pontvik nennt in seinem Buch Grüne Wunderdroge Tee folgende schädliche Nebenwirkungen des Trinkens von Tee-Absud: Zirkulationsstörungen, nervöses Zittern, Gedächtnisschwäche, stark beschleunigte Herztätigkeit sowie später chronische Verfallserscheinungen wie vorzeitige Arteriosklerose und Sehstörungen. (Seite 107)
  8. Auch in unserem Klima kann eine Teepflanze mit guter Pflege gedeihen. Ich habe in meinem Bekanntenkreis mehrere Leute, die Teepflanzen haben. Allerdings nur zur Dekoration. Ich kenne niemanden, der eigenen Tee geerntet hat. Dazu müsste man sicherlich mehr als nur eine Pflanze und entsprechende Fachkenntnisse haben. Auch wenn ich von einigen Experimenten in der Richtung gehört habe, war wohl keines wirklich erfolgreich - mit Ausnahme der Teeplantage auf dem Monte Verità.
  9. Eine relativ große Oolong-Auswahl hat das Gewürz- und Teehaus Schnorr in Frankfurt, das auch einen Online-Shop hat.
  10. Dabei ist es empfehlenswert, den Tee möglichst schnell abzukühlen. Am einfachsten geht das mit einem Konzentrat, das dann mit kaltem Wasser oder Eiswürfeln gemischt wird. Zum Beispiel wird auf der Tee-Gschwendner-Webseite folgende Zubereitung vorgeschlagen: 11g Teeblätter auf 200ml weiches kochendes Wasser; 2 Min. ziehen lassen. Ideal: Das Konzentrat über Eiswürfel in die Eisteekanne in ein Sieb abgießen. Das so kältegeschockte Getränk mit kaltem Wasser auf 1 Liter auffüllen. Auch gut: Ohne Eiswürfel, das Konzentrat durch ein Sieb in die Eisteekanne abgießen und mit kaltem Wasser auf 1 L
  11. Meine Güte, warum nur bewahrt ihr Tee so lange auf? Shincha von 2007, das ist doch absurd! Ich empfehle dringend nur solche Tees in der Teeecke zu verstauen, die eine längere Lagerung bei Zimmertemperatur auch wirklich vertragen. Packt frischen Grüntee und vor allem Matcha luftdicht ein und dann ab damit in den Kühlschrank! Dann passiert es auch nicht so leicht, dass man 15 Jahre später beim Aufräumen irgendwelche „Schätze“ entdeckt.
  12. Vielen Dank, @Shibo, für Deinen ausführlichen und schönen Verkostungsbericht! Auch wenn das so ist, sind zumindest meine Eindrücke von den Tees den Deinen sehr ähnlich. Ich glaube aber nicht, dass ich sie so gut hätte beschreiben können.
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