teewelt

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Alle erstellten Inhalte von teewelt

  1. Ja. Das kannst Du nur vermeiden, indem Du für weniger als 150 Euro bestellst. Dann entfällt der Zollbetrag.
  2. Das ist hier sehr gut erklärt: https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Postsendungen-Internetbestellungen/Sendungen-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Zoll-und-Steuern/Internetbestellungen/internetbestellungen_node.html
  3. Das erinnert mich ein Erlebnis aus meiner Jugend im Phonohaus in Frankfurt am Main. (Das Phonohaus war ein Schallplattenfachgeschäft - also ein Laden in dem man Langspielplatten aus Vinyl und später auch CDs kaufen konnte - die Älteren hier im Forum kennen so etwas noch...) Es muss Ende der 1980er Jahre gewesen sein: Ich fragte den Verkäufer nach einer CD mit Schuberts Schwanengesang. Er wollte wissen, mit welchen Interpreten. Meine Antwort: "Das ist mir eigentlich egal. Nur nicht mit Dietrich Fischer-Dieskau." Daraufhin meinte er verstehend: "Ach, Sie möchten Ihren Schubert auch lieber gesungen als rezitiert." Er hat mir dann die (schon damals) alte EMI-Aufnahme mit Hans Hotter und Gerald Moore aus dem Jahr 1954 empfohlen, die ich heute noch besitze. Lustig vor diesem Hintergrund finde ich auch den ersten Satz des Wikipedia-Eintrags zu Fischer-Dieskau, in dem er als "deutscher Sänger (Bariton), Dirigent, Maler, Musikschriftsteller und Rezitator" vorgestellt wird. Man kann sich also aussuchen, in welcher dieser Eigenschaften er seine unzähligen Schubert-Aufnahmen eingespielt hat. @SoGen Von der Winterreise gibt es übrigens sehr hörenswerte Interpretationen mit Hermann Prey und Wolfgang Sawallisch oder mit Peter Pears und Benjamin Britten - gesungen, nicht rezitiert!
  4. Du hast Recht. Laut Duden ist eine Tasse ein „kleines Trinkgefäß von unterschiedlicher Form mit einem Henkel an der Seite“. Da japanische Teetassen wie diese normalerweise keinen Henkel haben, sind es natürlich strenggenommen Schalen. Da war ich wohl in meinem Sprachgebrauch etwas ungenau. Mein Fehler. Ich gelobe Besserung!
  5. Seit ich mal (aus Versehen) einen halben Becher Grüntee über einer Computertastatur verschüttet habe, dachte ich eigentlich immer, dass man zwischen technischen Geräten und gefüllten Teetassen einen gewissen Sicherheitsabstand belassen sollte. Da fällt mir ein Kalauer ein: Du könntest Deine Tasse auch auf einem Nilpferd abstellen - rein hippoteetisch...
  6. @SoGen Für Fukamushi habe ich eine glasierte Kyusu ohne Tüllensieb und gieße den Tee durch so ein kleines extrem feinmaschiges Teesieb ab (https://www.teewald.de/produkt/kleines-teesieb-filter-metall/). Dann habe ich zwar beim Aufgießen einen Handgriff mehr, dafür lässt sich das separate Sieb aber leichter von jeglichem Gekrümel reinigen und es gibt auch keine Tüllen-Verstopfung in der Kanne. Richtig. Aber bei Porzellan ist das eben auch problemlos möglich, weil ich eine Porzellankanne ganz normal mit Spülmittel reinigen oder sogar in die Geschirrspülmaschine stellen kann. Für Gusseisenkannen wird dagegen von den Herstellern in der Regel davon abgeraten, sie mit Spülmittel sauber zu machen oder das Innere gar mit einem Topfschwamm zu schrubben - von einer Reinigung in der Spülmaschine natürlich erst recht. 😬
  7. Wenn die Kanne auch etwas größer sein darf und Du keine Tassen brauchst: https://www.japan-shop-yumeya.de/kochen-essen/teegeschirr/teekannen/japan-teekanne-tokusa-blau-600ml Eigentlich wollte ich zu den Gusseisenkannen gar nicht so viel schreiben, da ich diese Kannen (wie ja schon mehrfach gesagt 😬) nicht besonders mag. Da ich mich nun aber in das Thema „eingegroovt“ habe, hier noch ein paar ergänzende Erklärungen: Ein Grund für meine Abneigung ist kein praktischer, sondern ein grundsätzlicher. Was Tee und Teezubehör angeht, bin ich ein Traditionalist. Und die Verwendung der Gusseisenkessel als Teekannen ist eben nicht traditionell, sondern eine relativ neue Sache. Laut dem von @Shibo erwähnten Großhändler „Die Gusskanne“ waren es noch nicht einmal Asiaten, sondern ein Unternehmer aus der Schweiz, der zuerst Eisenkessel mit einer Innenbeschichtung versehen und als Teekanne vermarktet haben soll. (Nachzulesen hier: https://de.calameo.com/read/004819207d90acbe34053) Am Rande sei angemerkt, dass „Die Gusskanne“ meines Wissens keine Kannen herstellt, sondern diese als Großhändler importiert und an den Einzelhandel weiterverkauft. Ich weiß, dass es auch bei diesen Kannen in der Vergangenheit Probleme mit der inneren Beschichtung gab, die vermutlich inzwischen längst durch strengere Qualitätsanforderungen an die Hersteller behoben worden sind. Bei den Preisen, die für die Kannen aufgerufen werden, bin ich mir ziemlich sicher, dass sie nicht in Japan, sondern in irgendeinem anderen Land hergestellt werden, in dem die Arbeitslöhne niedriger und die Umweltschutzgesetze weniger streng sind. Darüber hinaus gibt es aber auch praktische Gründe, warum ich mir keine Gusseisenteekanne kaufen würde. Einerseits finde ich, dass Gusseisen als Material für eine Kanne einfach zu schwer ist. Dadurch finde ich diese Kannen von der Handhabung her nicht komfortabel. Andererseits ist die Pflege der Kannen umständlich. Da sie zumindest von außen nicht rostfrei sind, müssen sie nach dem Abwaschen jedesmal von Hand sorgfältig abgetrocknet werden. Sie sollen auch weder mit Spülmittel noch mit Topfschwämmen gereinigt werden. Also wird sich mit der Zeit im Inneren eine Patina bilden. Das bedeutet, dass man wie bei Tonkännchen auch für jede Sorte eine eigene Kanne haben müsste. Im Gegensatz zum Ton gibt es aber zwei entscheidende Nachteile: Weil die Innenbeschichtung eher glatt und nicht porös ist, kann es leichter passieren, dass sich die Patina wieder ablöst. Und während der Ton ja einen erwünschten Einfluss auf den Teegeschmack hat, ist das bei der Beschichtung eben nicht der Fall. Mein vielleicht etwas rigoroser Traditionalismus (natürlich nur in Bezug auf Tee-Themen) spielt natürlich bei meiner Kyusu-Empfehlung ebenfalls mit hinein. So ist etwa ein eingebautes Metallsieb zwar modern und einfach herzustellen und deswegen bei günstigen Kännchen sehr verbreitet. Vermutlich erfüllen solche Metallsiebe ihren Zweck. Aber sie sind kein Merkmal gediegener Handwerkskunst und auch nicht schön anzusehen. Deswegen würde ich immer ein Kännchen ohne Filter oder mit eingearbeitetem Keramiksieb wählen. Zuletzt noch danke, Sogen, für diese Sätze: Das hast Du schön auf den Punkt gebracht!
  8. https://www.japan-shop-yumeya.de/kochen-essen/teegeschirr/teeservice/japanisches-teeservice-kohiki
  9. Eine Kanne ohne eingebautes Sieb ist für Einsteiger in die Welt des Tees meines Erachtens einfacher und vielseitiger nutzbar. Wenn (wie bei der von mir verlinkten Kanne) ein herausnehmbarer Siebeinsatz (Teefilter) mitgeliefert wird, kann der Tee in ein und derselben Kanne aufgegossen und serviert werden. Das finden viele Teeanfänger unkomplizierter als das Aufgießen mit zwei Kannen oder das direkte Abgießen in die Tassen. Wenn man später bzw. alternativ doch mit zwei Kannen arbeiten oder in die Tassen abgießen möchte, kann der Einsatz einfach weggelassen werden.
  10. Wie wäre es denn für den Einstieg mit so etwas: https://www.japan-shop-yumeya.de/kochen-essen/teegeschirr/teeservice/japanisches-teeservice-kohiki Das ist schlicht, traditionell japanisch und nicht unbezahlbar teuer. Ich würde bei einer Kyusu für Anfänger darauf achten, dass sie kein fest eingebautes Metallsieb hat, dass sie nicht zu klein ist und dass sie in Japan hergestellt wurde. Bei einem solchen Produkt musst Du dann auch keine gesundheitlichen Bedenken haben. Je nachdem, wo Du wohnst, kannst Du natürlich auch einfach mal in einem Japan-Laden in Deiner Nähe vorbeischauen. Diese Läden haben meistens auch hübsches authentisches Teegeschirr, das oft nicht allzu teuer ist.
  11. Als Hersteller für hochwertige Gusseisenwaren fällt mir spontan noch Hisanori Masuda ein. Rund 100 Euro musst Du als Preis für eine gute Gusseisen-Teekanne einkalkulieren, gusseiserne Teekessel gibt es ab etwa 200 Euro. Unglasierte Tonkannen bilden mit der Zeit eine Patina. Man kann unterschiedliche Teesorten darin aufgießen, muss dabei allerdings die Tatsache der Patinabildung und einer eventuellen Geschmacksbeeinflussung berücksichtigen. Patina wird sich aber auch in einer Gusseisenkanne mit der Zeit bilden. Es gibt jedoch Kyusu, die von der Form her traditionell sind, aber aus innen glasiertem Ton oder aus Porzellan bestehen. Vielleicht wäre das eine Alternative? Bei dem Preis: Ja, es wird wohl eine beschichtete Kanne sein. Ist auch optisch relativ leicht zu erkennen. Die Beschichtung hat meistens eine etwas andere Farbe als das Gusseisen. ...oder einfach mal mit dem Finger reinfassen. Dann kannst Du fühlen, ob eine Beschichtung vorhanden ist.
  12. Auch ich mag die Shui Ping. Ich würde die Form eher als klassisch und nicht als altmodisch beschreiben - das klingt doch viel besser. Ich habe eine kleine Shui Ping aus schwarzem Ton, die ich ausschließlich für Pu Erh verwende. Außerdem eine etwas größere Xishi aus Duanni-Ton, mit der ich dunklere Oolong-Sorten und ebenfalls gelegentlich Pu Erh aufgieße.
  13. Ich vermute, dass sich das Blättchen am Rand der Kanne abgelöst hat, wo der Deckel aufliegt. Sofern die Beschichtung im Inneren der Kanne unbeschädigt ist, könnte man sie vielleicht benutzen. Gebraucht oder neu? Die Gravur kenne ich nicht, kann also dazu nichts sagen. Der Preis wäre ein erster Anhaltspunkt...
  14. Möglicherweise habe ich mich da missverständlich ausgedrückt. Ich hatte das als bekannt vorausgesetzt, aber vielleicht ist es wichtig das noch einmal ausdrücklich zu erklären für diejenigen, die sich mit dem Thema noch nicht beschäftigt haben. Es gibt Teekannen aus Gusseisen, die zum Aufgießen und Servieren gedacht sind. Diese sind innen beschichtet, damit der Tee nicht nach Eisen schmeckt. Außerdem haben sie meistens einen Teefilter-Einsatz aus Metall, in den die Teeblätter gegeben werden und der herausgenommen wird, wenn der Tee fertig gezogen hat. In diesen Kannen kann man kein Wasser kochen. Etwas Anderes sind gusseiserne Teekessel. Sie sind innen niemals beschichtet und zum Aufgießen und Servieren von Tee nicht geeignet, sondern ausschließlich zum Kochen des Teewassers. @Julia Uhl Nach dem, was Du geschrieben hast und was ich auf den Fotos sehe, gehe ich davon aus, dass Du eine innen beschichtete Teekanne gekauft hast. In diesem Fall würde ich von allen Maßnahmen, die in der von Golden Turtle verlinkten Diskussion angesprochen wurden, ausdrücklich abraten, weil sie das Problem einer schadhaften Beschichtung nicht lösen, sondern eher noch verschlimmern würden. Wenn Du meine persönliche Meinung hören möchtest: Schick die Teekanne zurück oder verwende sie als Deko. Zum Teeaufgießen kaufe Dir lieber eine schöne Porzellankanne. Die ist pflegeleicht und kann auch für unterschiedliche Teesorten verwendet und vernünftig gereinigt werden.
  15. Hallo Julia, willkommen im Teeforum! Eine Kanne in der Art, wie Du sie gekauft hast, kostet von Iwachu - einem bekannten japanischen Hersteller von qualitativ hochwertigen Kannen und Kesseln aus Gusseisen - etwa 130 Euro. Wenn Du deutlich weniger bezahlt hast, kannst Du davon ausgehen, dass es sich bei Deiner Kanne um ein weniger hochwertiges Exemplar handelt und dass sie höchstwahrscheinlich auch nicht in Japan hergestellt wurde. Ich habe schon davon gehört, dass sich bei diesen Kannen die innere Beschichtung ablösen kann. In diesem Fall würde ich die Kanne nicht benutzen. Persönlich bin ich kein Freund von innen beschichteten Gusseisenkannen. Gefäße aus Gusseisen sollten meiner Meinung nach zum Erhitzen des Teewassers, also als Kessel, verwendet werden und benötigen dann keine Beschichtung.
  16. Im Kapitel „Vom Theetrinken“ seines Buchs „Tee, Kaffee und Zucker in historischer, chemischer, diätischer, ökonomischer und botanischer Hinsicht“ aus dem Jahr 1800 schreibt Friedrich Ludwig Langstedt: Weder die Chinesen noch die eingebornen Japaner brauchen jemals Thee, der nicht mindestens ein Jahr aufbewahrt worden ist, weil er frisch narkotisch seyn und die Sinnen verrücken soll. (Zitiert aus dem Nachdruck des Aischines-Verlags von 2015, Seite 28) So viel zum Thema Reifung aus historischer Perspektive. Zum Aspekt der leichten Oxidation vor der weiteren Verarbeitung habe ich bisher nichts gefunden.
  17. @GoldenTurtle Danke für die Liste mit den Kannenformen! Form und Größe einer Kanne haben einen Einfluss darauf, wie schnell das Wasser nach dem Aufgießen abkühlt.
  18. Es gibt vier bekanntere englischsprachige Bücher zur Einführung in das Thema japanischer Tee, auf die Du bei Deiner Recherche möglicherweise auch schon gestoßen bist. Zwei davon (Japanese Tea: A Comprehensive Guide von Simona Zavadckyte und The Book of Japanese Tea von Per Oscar Brekell,) werden hier besprochen: https://itsmorethantea.wordpress.com/2019/01/29/two-books-to-get-you-hooked-on-japanese-tea/ Die anderen beiden sind The Story of Japanese Tea von Tyas Sosen und Japanese Tea aus der Reihe I know Japan. Infos zu dem Buch von Tyas Sosen findest Du hier: https://www.the-tea-crane.com/product/the-story-of-japanese-tea/ Bei dem zuletzt genannten Buch handelt es sich um einen Bildband über Teeproduktion und -tradition in Shizuoka, der für Dich vermutlich weniger von Interesse sein dürfte. https://goodtea.eu/en/teaware-etc/555-japanese-tea-i-know-japan.html Falls Du ein perfektes und umfassendes Nachschlagewerk zum Thema japanische Teesorten oder die in Japan angebauten Kultivare der Teepflanze suchst: Das sind diese Bücher nicht oder nur zum Teil. Ein solches Nachschlagewerk kenne ich aber auch nicht. Falls jemand mehr weiß, wäre ich ebenfalls für einen Hinweis dankbar!
  19. Herzlich willkommen im Teetalk-Forum! Zur Begrüßung mein Lieblingszitat zum Thema Teezubehör: "Ist es vorhanden: gut. Gibt es keins, dann nicht. Handeln wir gerade so, wie es ist, dann ist es die wahre Teekunst." (Sen no Rikyū)
  20. Ich bin (theoretisch) ebenfalls der Meinung, dass Du für Dein Experiment Tee verwenden solltest, den Du so schnell wie möglich nach der Ernte bekommst - also am besten frisch eingeflogenen Shincha. Andererseits wäre es eine Schande, so einen Tee dann zwei Jahre lang zu lagern. Besonders empfindlich sind Aracha (wegen des höheren Feuchtigkeitsgehaltes der Blätter) und Matcha (wegen der Pulverform).
  21. @Schizotwin Es freut mich, dass Du beim Kesselputzen den gewünschten Erfolg hattest! Eine Sache würde mich aber noch interessieren: Warum wolltest Du unbedingt einen alten Kessel zum Wasserkochen haben? Und warum musste es unbedingt ein Chagama sein. Wenn es Dir nur um die (geschmackliche oder sonstige) Wirkung des Eisens auf das Wasser gegangen wäre, hättest Du Dir ja auch einen neuen Tetsubin kaufen können. Das wäre sicher einfacher und wahrscheinlich auch nicht viel teurer gewesen.
  22. Darf ich fragen, wo Du ungefähr wohnst? Also in welchem Ort oder in welcher Stadt? Gibt es dort wirklich keinen Teeladen in der Gegend? Nur so zur Info, damit ich da nicht versehentlich mal hinziehe... 😬 Das Thema hatten wir ja gerade erst: Wenn Du den Tee in 100-Gramm-Packungen (oder kleiner) kaufst und im Büro täglich Tee trinkst, musst Du Dir über das Thema aber wohl keine weiteren Gedanken machen: Einfach die Tüte nach Gebrauch (am besten mit einem wiederverwendbaren Clip aus Metall) wieder gut verschließen und dabei die Luft aus der Tüte streichen. Wenn Du größere Mengen kaufst, den Vorrat zu Hause im Kühlschrank lagern, eine kleine Menge separat abfüllen und diese mit ins Büro nehmen. Dafür empfehle ich Dosen aus Keramik mit dicht schließendem Holzdeckel, wie sie oft auch für Kaffee verwendet werden. Nur natürlich vorher keinen Kaffee in der Dose aufbewahren! 🤡 P. S.: Ab Seite 4 des verlinkten Fadens findest Du die aktuelle Diskussion zum Thema.
  23. @Willemzwo Ich hoffe, es war ein freiwilliger Verzicht!