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  1. Ich drücke den Teebeutel ja nicht unter Wasser. Es schwimmt. Ich versuche mal einen Test mit einem trockenen Schwamm. Mal sehe ob das auch bei Kaltem Wasser geht. Das Kännchen hat übrigens höchsten 1/2 Liter.
  2. Ja genau, der Wasserspiegel sinkt mit dem Beutel noch in der Kanne. Die Luft im Beutel verdrängt übrigens kein Wasser, es ist vielmehr das Gewicht des Beutels wie bei einem Schiff. Der Tee ist übrigens ein ganz toller English-Wedding-Breakfast oder auch ein billiger Minztee. Kapilarwirkungen schließe ich mal aus, da das auch bei Beuteln ohne Schnur so ist (British Tea). Gerne weitere Versuche mal selber zuhause machen. Vielleicht ja mit Waage, so unter Laborbedingungen. Ich finde es eine Wissenslücke ... Anbei Bilder der Teezubereitung. Bild 1: Teebeutel schwimmt noch, Wasserspiegel bis zum Rand Bild 2: 5 Minuten später, Wasserspiegel erheblich gesunken. (Und der Tisch ist trocken geblieben, also kein Loch in der Kanne ;-))
  3. Mir ist aufgefallen, dass der Tee weniger ist, wenn er durchgezogen ist. Also der Wasserspiegel ist deutlich gesunken. Ich fülle also meine Kanne mit Teebeutel bis zum Rand mit kochendem Wasser und nach 5 Minuten ist der Wasserspiegel 3-4 mm gesunken. Erklärungen hierfür wären: In den 5 Minuten ist eben so viel Wasser verdampft. Das Wasser ist kälter, also hat es sich zusammengezogen Die Luft aus dem Teebeutel ist entwichen und verdrängt kein Wasser mehr Der Tee hat das Wasser aufgesogen So ganz schlüssig sind mit die Erklärungen aber nicht, da in meiner Kanne der Wasserspiegel schon so um 3mm sinkt. Habt ihr da Ideen für oder passiert das nur bei mir? Herzliche Grüße und viel Spass bei Grübeln Ralph Jeroen