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Schloss Ehrenfeld

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Über Schloss Ehrenfeld

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  1. Ich finde das ganz kreativ und witzig aber nur für eine private Hobbyerfindung. Wenn meine Familie oder Freunde sowas über das Wochenende für sich entwickelt hätte, wäre ich wirklich begeistert. Allerdings als Produkt im Markt, der sogar weit über 100€ kostet, spricht es mich persönlich gar nicht an. Ich hätte ehrlich gesagt eher eine größere Kaufmotivation für den Penguinzeug. Das ist für mich der angemessenen Preis für die Funktion, sodass man das als eine witzige Idee selbst oder anderen verschenken könnte. Ansonsten würde ich einfach einen Timer mit Alarmfunktion nutzen. Ich verstehe, dass
  2. https://www.yutaka-tee.de/de/info/wissenswertes-3210130.html Mir hat diese Anleitung geholfen. 30ml für 5g Tee scheint zu wenig zu sein, aber mit meiner 150ml Kanne geht das ohne Problem. Außerdem, kannst du vielleicht die Spülung am Anfang weglassen. Japanische Grüntee braucht nicht gespült werden, und ich kann vorstellen, ohne Spüllung könnte der Tee öfter gezogen werden.
  3. Auf der Seite des Handlers, wo ich meine gekauft habe, stand dass man am besten nur bis zum zwei Dritten des Innensieb füllen soll. Aber ich weiß selber nicht warum. Ich verwende nur die gewünschte Menge Wasser jedes Mal ohne zu beachten, wie hoch das die Kanne befüllt. Da ich meistens alleine trinke, wäre es zu viel, wenn ich die Kanne bis zum Rand befüllen würde. Es stimmt aber, dass die Blätter oben über dem Sieb hängen bleiben, sodass ich immer nach jedem Aufguss mit dem Holzstab wieder ins Wasser runterbringen muss. Meiner Meinung nach soll es allerdings auf den Geschmack oder die Aufguss
  4. Für mich lieber anhören statt erklären. Und ich glaub, man kann vieles über eine Person erkennen, indem man seine Playlist oder Lieblingskünstler durchblickt. Das ist auch ein schneller und effektiver Weg, neue Musik zu erkunden, selbst wenn man nicht alle Lieder drin hört. Daher möchte ich einfach meine gesamte Tee-Playlist auf Spotify teilen. https://open.spotify.com/playlist/2DxstBEPAakLXvWcrUWKND?si=cfc5ezd_Ry6Yf9II3r4Lsg Beinhaltet meistens ambiente elektronische Musik und japanische traditionale Musik. Ich freue mich auch drauf, falls ihr auch eure Playlists teilen würdet.
  5. Ich habe letztens mal versucht, japanische Shoyu-Ramen zu kochen. Hat 5 Stuntden gedauert. Das war eine schöne Erfahrung und ich war sehr zufrieden mit dem Resultat. Aber ich denke für Ramen ist es günstiger, ins Restaurant zu gehen. Das sieht übrigens lecker aus. Wieviel Soja- und Fischsauce hast du verwendet und wann hast du die reingetan, nachdem das Reis drin war?
  6. Ich habe schon ein paar mal gelesen, dass Leute von den heftigen Diskussionen vor einiger Zeit gesprochen haben. Ich werde jetzt neugierig, wie schlimm die wirklcih waren xD
  7. Ich bin nicht ganz sicher, aber ich erinnere mich, als Kind so ein ähnliches im Wasser gelöst und getrunken zu haben. Das würde ich aber nicht als Tee nennen. Nicht mehr als ein Nahrungsergänzungsmittel, das man wie Vitamine oder Flohsamen einnehmen kann. Übrigens das Mindesthaltbarkeitsdatum war vor 19 Jahren.
  8. @Teeknospe Auf jeden Fall möchte ich mich mit spirituellen Aspekte beschäftigen und weiter erkunden. Am Anfang hat Chanoyu meine Interesse an Tee noch verstärkt. Mich interessieren die Regel und Schritte zwar auch, aber ich möchte eher auf wesentliche Grundhaltungen und Perspektiven konzentrieren. Z.B. wie Ichigo Ichie, dass diesen Moment nur einmal im Leben gibt, und Vergänglichkeit von dieser Welt, und daher alles Aufmerksamkeit schenken und wertschätzen. Diese buddhistische Haltungen bei Teezeremonie haben mein Denken und Fühlen hisichtloch anderer Perspektiven geprägt. Ich wollte i
  9. @SoGen Ich finde auch die japanische und koreanische Teezeremonien generell ähnlich, aber ob die philosophisch gleiche Würzel teilen, das weiß ich nicht. In Korea und Japan sind unterschiedliche Buddhismus vebreitet. In China geht's mittlerweile ja eher um praktischen Aufgießtechnik als Zeremonie. Allerdings nur koreanische Grüntee wird normalerweise geröstet wie in China und anders wie in Japan. Vor allem, anders wie in Japan, Tee war in Korea zwar verbreitet aber nicht so hochgeschätzt und hatte kaum kulturelle Bedeutung in der Gesellschaft, seitdem die letzte Dynastie Konfuzianismus beförde
  10. @Teeknospe Hi danke! ja damit ist Ehrenfeld in Bochum gemeint. Freue mich auch, ich wusste nicht, dass es in Bochum auch ein Teehandler gibt, der hochwertige authentische Tee aus Asien handelt. Interessant! @SoGen Hi danke! Praktizierst du immer noch Zazen oder generell buddhistische Meditation? Als ich letztes Jahr zuerst erfahren hat, war das der Nagel auf den Kopf. Aber ich habe nicht geschaft, mich dazu motivieren, immer regelmäßig zu meditieren. Bzgl. Dado, hier ist z.B. ein Youtubevideo: https://youtu.be/5AmYjztNe4A Dado ist mir auch kaum bekannt, da ich erst hier über Tee g
  11. 😂 Ich glaub, das ist die einzige Erklärung
  12. Einer der meistgeschauten Teeyoutubers, Don für Mei Leaf, sagt z.B. in seinen Videos, dass Sheng (raw) pu ehr durchschnittlich bis zum 15 mal, und Shou (ripe) pu erh bis zum 20 mal aufgegossen werden kann. Auf jeden Fall ziemlich viel glaube ich. Es kommt auf persönlichen Geschmack und Aufgussstil an. Tee kann immer so viel aufgegossen werden, bis der Trinker keinen Geschmack mehr wahrnimmt. Und ich glaube wenn man von Anfang an viel Tee im Vergleich zu Wasser nimmt oder bei jedem Aufguss nur kurz ziehen lässt, kann man mehr aufgießen als mit wenigem Tee oder lange Ziehzeit.
  13. Hallo, ich bin San aus Bochum. Ich begeistere mich für Tee seit knapp einem Jahr. Einmal bin ich in Düsseldorf vor einem Bambusladen vorbeigelaufen. Der Laden hatte viele Teesachen, die mich fasziniert haben. Ich war immer auf der Suche nach alternativer Schönheit und das habe ich an den minimalistischen Teekannen gesehen. Man kann sagen, die Schönheit der Teekannen und Teezubehören hat am Anfang meine Interesse an Tee geweckt. Mir war die Teekultur allerdings damals schon nicht ganz fremd. Ich komme aus Südkorea und das Land hat auch einen eigenen Teeweg, der "Dado" heißt (sowie Chado in
  14. @Teequila Leider nicht.. Der macht immer noch kein Geräusch. Der Stocher ging nur ein paar mm tief in den Löcher, und war nicht nass, wenn der wieder raus war. Also es gibt scheinbar keinen Platz für Wasser. Aber wenn ich schüttele, merke ich doch etwas Wasser drin und ich kann es nicht verstehen, wo und wie das Wasser gelandet ist. Ich vermute mal, dass irgendwo ein unsichtbarer Riss versteckt ist, und durch den Riss ist das Wasser in einen unbekannten Innenraum gelandet, und der Riss ist aber zu klein, das Wasser wieder rauszulassen.. Aber trotzdem komisch, dass sogar Backen n
  15. @Teequila Danke für die Ratschläge! Ich habe heute mein Teepet im Ofen auf 130° für 2 Stunden gebacken, und immer noch nix... Mit Papierfaden sollte ich vllt mal versuchen.. @goza Mein Teepet ist aus unbeschichteter Ton, und einzige Löcher gibt es nur auf den Wangen. Heute habe ich das im Ofen auf 130° für zwei Stunden gebacken, aber das hat nix gebracht.. Ich denke die Löcher sind zu klein, um das Wasser rauszulassen.. oder ich bin jetzt nicht mal sicher ob das Wasser ist, ich merke was wenn ich das schüttele aber vllt ist das einfach drin was gebrochen oder so.. Aber merkwürd
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