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Toko

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Alle erstellten Inhalte von Toko

  1. @ShiboJa Akiras Tees sind wirklich ausgezeichnet. Habe heute seinen Ashahina Gyokuro probiert und war baff, da ich in meinen Tee-Notizen gar nicht wußte, wie ich all die Geschmäcker und Eindrücke niederschreiben soll - das passiert mir selten ... Werde ich unredigiert Mal irgendwann in nächster Zeit hier reinstellen. Dann noch einen anderen Sencha (die Aracha-Variante) und einen Karigane. Und dann habe ich noch die ganzen Proben von Tees, die ich noch nie aufgegossen habe - werde in nächster Zeit hier im Forum auf die Suche gehen, damit ich die Tees halbwegs richtig aufgießen kann.
  2. Hon Yama Hebizuka Sencha: Der handgepflückte Tee stammt von einer Teefarm in den Bergen von Hon Yama (Shizuoka, Präfektur Shizuoka, südwestlich von Tokio). Der höchste Gipfel heißt Hebizuka. Es bedeutet laut Akira soviel wie das Grab der Schlange (The Grave of the Snake). Der Tee wächst auf rund 800 Metern Höhe bei der Familie von Herrn Nakamura, knapp an der Anbauhöhengrenze für Tees in dieser Gegend von Japan. Er wird nach der Ernte für 24 Stunden in Bambuskörbe gepackt, um ihn ein wenig „reifen“ zu lassen. Erst danach wird er kurz für 30 Sekunden gedämpft, weiterverarbeitet und am Ende nur
  3. Upps 😄 Man sollte auf das Datum achten ... Ich wünsche dir auch einen erholsamen Abend und beste Grüße.
  4. Herzlich Willkommen im Forum! Bei welchen Tees bist du zu Hause? 😃 Japanische Grüntees oder aus China?
  5. Ich persönlich bin bei den japanischen Kyusus zu Hause, jedoch an den Yixing Kannen führt kein Weg vorbei. Vor einiger Zeit bin ich über einen exzellenten Blog gestolpert, der dir vielleicht einige Fragen - wie z.B.: welcher Ton was kann, usw. - beantwortet. Auch die Preisunterschiede werden verständlich. Und der erste Link ist ein Guide. Secrets on choosing Yixing Teapots —> https://www.kyarazen.com/secrets-choosing-yixing-teapots/ Why does tea taste different when brewed in Yixing wares —> https://www.kyarazen.com/tea-taste-different-brewed-yixing-wares/ The Traditional
  6. Toko

    Neuzugang

    @SoGen kannst du mir einen Link zu deinen wunderschönen Schalen reinstellen? 😄
  7. Das Unami beißt herzhaft bei zuerst getrockneten und dann eingelegten Tomaten. Ebenso ist es der würzige Nebengeschmack im Parmesan oder der köstlich kräftige Geschmack in Prosciutto oder Jamón Serrano. Auch Soja kann mit einer deutlichen Unami-Note kräftig und wohlschmeckend „zubeißen“. Falls noch immer nix beißt, gibt es noch die brutale Variante: zieh dir einen Teelöffel Maggi rein - spätestens dann weißt du, dass Unami tatsächlich auch beißen kann, wenn es so übertrieben daherkommt. 😄 @linda_leniemProbiere vielleicht einmal deinen Tee heißer ziehen zu lassen = weniger Unami
  8. Herzlich Willkommen 😃 im Forum! Möge der Sencha mit dir sein.
  9. Also für verschiedene Senchas verschiedene Kännchen zu nehmen ist gelinde gesagt tatsächlich ein wenig übereifrig. Dann vielleicht noch für jeden Gyokuro, Kabusecha usw. - da hätte ich bald zwei Dutzend Kännchen zu Hause stehen. Da dies alles gedämpfte Grüntees sind dürfen diese bei mir allesamt in ein Kännchen. Gyokuros genieße ich auch gerne im glasierten Kännchen, da ich dann das Unami ein klein wenig mehr herausschmecke als in meinem Kännchen von Akira. Da haben @goza und @Shibo vollkommen recht! Ich glaube jedoch nicht, dass Akira Hojo dies aus reiner Geschäftemacherei heraus empfieh
  10. Ist das unbearbeitet die Farbe? Wenn ja, ist es das schönste GRÜN, dass ich seit langer Zeit gesehen habe. Der pure Frühling!
  11. Freut mich! Wenn du zufrieden bist, lasse es mich bitte wissen, da ich mir auch überlege eine für Gyokuros zu bestellen.
  12. @doumerDafür hat der nächste Versuch bessere Ergebnisse gebracht. Analog zum Trick in Gegenden mit extrem mineralstoffarmen Wasser, dass den Durst nie stillt, bis man einen Kieselstein lutscht (zugegeben: ich glaubte den Trick auch erst, bis ich ihn erstmals anwenden musste). Also habe ich aus unserem Bach ein paar Kiesel genommen, kurz abgekocht und über Nacht in einen Glaskrug gegeben und diesen ¾ gefiltertem Wasser und ¼ ungefiltertem gefüllt: schmeckt fast so gut wie vor dem Filtern. Hat halt nicht so viel Stil wie eine Mizusashi, doch bis ich mir eine besorgt habe erfüllt es den Zweck 😊
  13. @doumerverstehe - also nix mit größeren Löchern für Oxdationsbrand. Flugaschenglasur benötigt Reduktion, wenn ich das richtig verstanden habe. Ich werde bei Mirko anfragen, ob ev. auch Oxidationsbrand möglich sein könnte ohne Flugasche dann eben. Und nun was zum 😂: der Test mit dem Aufbewahrungsgefäß aus der ZAR war ein Schuß in den Ofen: das Wasser schmeckte grauenhaft - erinnerte mich an einen Ziegelteich; jetzt weiß ich weshalb alles länger hält: jede anständige Bakterie begeht freiwillig Hara-Kiri in diesem Wasser.
  14. @doumerDie Mizusashis habe ich mir gestern bereits angesehen, angeregt durch @Anima_Templi Sie sind allesamt ein Naturschauspiel, wirken geradezu aus dem Ton gewachsen: einfach schön und leider aus zur Zeit. Deine scheint ein Oxidationsbrand zu sein? Und so habe ich gestern Nacht ein Aufbewahrungsgefäß aus der Umgebung von Bouar in der ZAR hervorgeholt, in dem angeblich alles (Wasser, Maniok, Hirse, ...) besser halte; hat man mir zumindest vor 1 ½ Jahrzehnten erklärt, als man es mir schenkte - ist ein ganz primitiver Holz(ofen)brand. Ich habe es gerade mit ¾ gefiltertem Wasser und ¼ ungef
  15. Tongefäß zur Aufbewahrung von Wasser, Maniok, Hirse, etc. aus der Umgebung von Bouar in der ZAR, Afrika.

    © Toko

  16. Wow! Die sehen ja auch alle noch super aus - leider allesamt ausverkauft. Ich nehme an das Wasser schöpft du mit einer Schöpfkelle? Sind alle Reduktionsgebrannt, wie ich gesehen habe. Denkst du so eine Mizusashi harmoniert mit meiner Akitsu Mumyoi Samashi/Kyusu-Kombi (Oxidationsbrand)? Meine Redux-Samashi kollidierte leider ziemlich mit der Kyusu und deshalb bestellte ich noch die Samashi bei Akira.
  17. @doumer Für dich schmeckt der Britta ja auch nicht immer ganz optimal. Bei meinem habe ich in der ersten Woche immer den Geruch von frischem Gips in der Nase; mag ich nicht so sehr. Durch einen Post von @Anima_Templi bezüglich eines Kruges aus englischem Küstentons (der leider ein Reinfall war, wie ich gerade gelesen habe) bin ich auf die Idee gekommen das Wasser gestern am Abend einmal eine Viertelstunde lang in der neuen Sumashi stehen zu lassen (Britta-Wasser gemischt mit Quellwasser - danke nochmals für den Misch-Tipp 😃), bevor ich es aufkoche. Entweder bilde ich es mir ein oder der Sencha
  18. Die zur Mumyoi Kyusu passende Samashi ist gestern eingetrudelt. @goza War nur 10 Tage unterwegs, in ein paar Stunden durch den Zoll und zum Glück auch unter der Zollfreigrenze 😃 @KlausODiesmal gleich die Details: Samashi 300ml (lt. Akira Hojo), Randvoll: 330ml, max. benutzbare Füllmenge: 260ml (passt damit genau zur Kyusu; ca. 1,5 cm unterhalb des Schnabels steht dabei das Wasser). und hier noch der unterschlagene Link ... Ich habe vor einiger Zeit ein ca. 5-minütiges Video gefunden, indem die Frau von Watanabe Tozo die Kunst des Namamigaki demonstriert. Unglaublich dies
  19. Ich habe in Burkina Faso in einem Dorf Tonkrüge gesehen in denen das Wasser auch wesentlich länger hielt als in jedem anderen Behältnis, ebenso in der ZAR, davon habe ich sogar ein kleines Behältnis (1L). Weshalb konnte man mir damals nicht erklären. Ich vermute der Ton reagiert so mit dem Wasser, dass Erreger weniger Chancen haben. Kannst mir die Bezugsquelle schreiben; auch als PN, wenn es dir lieber ist. Danke. Schade das mit dem Küstenton, klang so vielversprechend. Es hat mich jedoch auf eine Idee gebracht, die ich demnächst Mal poste.
  20. Kyusu + Samashi Watanabe Tozo 渡辺陶三

    © Toko

  21. Samashi Watanabe Tozo 渡辺陶三

    © Toko

  22. 1 Woche: nicht schlecht! Dürfte ein tolles Tongefäß sein. Was Spezielles? Mit oder ohne Glasur? 😃 Ist es vielleicht das mit dem genialen englischen Küstenton von dem ich irgendwo von dir in letzter Zeit einmal gelesen habe?
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