miig

Super-Moderatoren
  • Gesamte Inhalte

    4.692
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

20 Benutzer folgen diesem Benutzer

See all followers

Über miig

Profil Informationen

  • Geschlecht
    Männlich
  • Wohnort
    Nürnberg
  1. Trübe Aufgüsse

    Gustatorische Tolles Aroma, Körper, Qi.... einfach wertige Tees. Zuletzt wars beim 2019 Farmerleaf Ao Ne Me so. Für mich ein sehr schöner Tee, aber definitiv eine trübe Tasse
  2. Trübe Aufgüsse

    Ja, das mit dem ungenügenden "Kill Green" als Ursache trüber Aufgüsse wird öfter so gesehen. Ich bin ja da skeptisch, hatte einige sehr schöne Tees, die qualitativ inallen Hinsichten gut waren, aber trübe Aufgüsse ergaben. Somit tendiere ich persönlich dazu, die Klarheit des Aufgusses nicht unbedingt als Qualitätsmerkmal zu sehen, aber das sehen viele anders.
  3. Danke @Shibo, für die ausführliche Reaktion stimme dir voll und ganz zu! Ich würd nur nicht zu viele schräge Linien verwenden. Aber braucht keinesfalls alles grade sein. Das neue Foto gefällt mir sehr gut! Und ich stimme dir zu - das nachgeschärfte ist zu stark geschärft. Sowohl in der Kanne als auch in der Unterlage sind Artefakte, die mir auch nicht gefallen. Würde da, wenn denn gewünscht, mit einer deutlich geringeren Menge an Nachschärfung experimentieren. Aber finde auch, dass es nicht unbedingt sein muss. Das mit der Tiefenunschärfe macht das Handy wirklich nicht schlecht. Ein schönes, ruhiges Foto. Bekommt durch Licht und Schatten eine sehr ansprechende Tiefe.
  4. Das ist hoffentlich ein Scherz! EDIT: Natürlich ist es ein Scherz. Sorry... war ein langer Tag Ich geh mal schlafen
  5. Hach du liebes bisschen Das ist natürlich ein durchaus erträgliches Kamerasetup Damit wurde wohl dieses Foto gemacht? Es ist halt auch die Frage, woran man interessiert ist. Will man "nur" technisch bessere Fotos machen, oder verfolgt man einen gewissen ästhetischen Anspruch?
  6. Ich blicks immer noch nicht so ganz... DPI (dots per inch - Pixel pro Längeneinheit )beziehen sich doch vor allem auf einen Druck, oder? Inwiefern ist das bei jpegs relevant?
  7. eine gruselige Vorstellung Hmm.. ich mein, Freistellen ist zwar eine der klassischen Techniken, aber ja keineswegs immer nötig. Sowohl die hohe Schärfentiefe als auch eine gewisse Verzerrung sind ja für weitwinklige Linsen ganz normal (letzteres lässt sich ja theoretisch auch schnell beheben). Ich fand aber beides nie störend bei deinen Bildern, weil die ja auch einen eher nüchtern-dokumentarischen Charakter haben. Und insofern ist es ja sehr stimmig, was du machst. Da wäre vielleicht ein kleines Brainstorming ganz praktisch - hast du eine grobe Idee, in welche Richtung du deine Bilder verändern willst? Als wertig-dokumentarische Bilder ähnlich doumers Stil find ich deine Fotos sehr gelungen. Sie sind scharf, zeigen viel Detail und sind angenehm anzuschauen. Insofern wäre die Frage, was deine Ansprüche sind, was du an technischen Mitteln hast (Handy, oder auch ne Kamera?) und wieviel Zeit du investieren wolltest, um genannte Tips und ggf. Software auszuprobieren. Das müssen keine aufwendigen Workshops sein, so einiges lässt sich auch in kürzerer Zeit realisieren, z.B. etwas spielen mit dem Weißabgleich. Bei den meisten Bildern könntest du schauen, ob du ein Arrangement findest, das es besser wirken lässt. Nachtrag Hier mal zwei Beispielfotos: Bilder mit viel Potential, die Farben passen m.E. schön zueinander, sehr hübsche Blätter, schönes Geschirr, angenehmes Tageslicht. Ich will jetzt nicht sagen, mach es SO, aber zum Beispiel könntest du dir die Komposition anschauen. Ich würde sagen, etwas weiter zurückgehen, leicht nach rechts schwenken könnte da viel bringen. Ein paar mehr gerade Linien wären meiner Meinung nach nicht verkehrt - des braucht nicht alles streng rechtwinklig, symmetrisch, zentral oder parallel sein, aber so ist es doch sehr unruhig. Besonders im unteren Bild sind die Blätter so weit am Rand, dass man sie gar nicht richtig wahrnimmt, wenn ich es richtig sehe, sind sie auch im Schatten. Und sie sind ja doch die Stars des Bildes - wenn man die so hindeichseln kann, dass sie mehr Platz bekommen, und man mehr Detail erkennt, wäre schon viel gewonnen. Da könntest du z.B. den Shibo (#callmelikemyteacup) so stellen, dass die Blätter besser beleuchtet werden und mehr Raum auf dem Bild bekommen. Das weiße Porzellanteil, (Cha He?), das man nicht erkennt, gleich ganz raus aus dem Bild. Wenn du dann noch die Perspektive ein wenig veränderst, so dass der schöne Tisch einen ruhigen Hintergrund darstellt, und Fußboden und Teppich nicht mehr zu sehen sind, und dann könnte es auch schon stimmiger sein. Das ist insofern ein wenig Arbeit, als dass man ausprobieren muss, schauen wie es passt, nochmal ausprobieren. Aber es wäre ohne große technische Vertiefung möglich, und wenn du etwas auf deine Intuition hörst, findest du womöglich auch schnell einen eigenen Stil. Vergleich doch mal deine Bilder mit denen von @seika direkt darauffolgend, von gestern. https://www.teetalk.de/forums/topic/4544-welcher-tee-ist-heute-in-eurer-tasse-teil-3/?page=456&tab=comments#comment-111109 Geschmäcker sind verschieden - aber ich finde, dass die geraderen Linien auf seikas Bildern eine gewisse Ruhe in die Fotos bringen, welche ich als sehr angenehm empfinde. Vielleicht ist das für dich dann aber auch langweilig... wer weiß? Das wären jedenfalls Ideen, wie du mal rangehen könntest - und dann schauen, wie dir die Ergebnisse zusagen.
  8. Ist Hanftee gut? Hat es eine eine heilende Wirkung?

    Probiers Ich trink gerne Kräutertee und find auch Hanfblätter angenehm. Kein spektakulärer Geschmack - mild-krautig, unauffällig. Weiß nicht, bin kein Arzt. Ähnlich wie beim Grüntee ist der Hanftee wohl tendenziell eher gesund als ungesund. Aber man sollte keine Wunder erwarten.
  9. Hallo Klaus, schönes Foto! Wir verwenden wohl den Begriff unterschiedlich. So wie ich es meine, ist die Auflösung schlicht die Pixelzahl, insofern ist die Verkleinerung gleichbedeutend mit einer Reduktion der Auflösung. Das erste Bild hat 1300x650 Pixel, das zweite 800x400 Pixel. Ich bin meistens faul und verkleinere die Bilder mittels Irfanview . Ansonsten, um auch ein bisschen was zum Thema zu schreiben: Eine Sache, die man in Reinform nur mit relativ guten Kameras hinkriegt, ist die Unschärfe des Hintergrundes "Bokeh". Dazu braucht man eine große Blende und einen nicht zu kleinen Sensor. Das trägt oft zu einem künstlerisch-professionellen Look bei. Folgendes Bild ist sicher nicht besonders professionell, aber man sieht die Unschärfe recht gut: Diesen Effekt kann man "in Natura" nur mit großer Technik hinkriegen. Aber mittlerweile holt die Software schnell auf, und kann diesen Effekt schon recht gut simulieren. Hier kann man sich das anschauen: Ansonsten stimme ich @doumer voll und ganz zu: das Licht macht ne Menge aus. Das ist besonders durch Übung gut machbar - man kann und muss da ein wenig lernen, ein Auge für schöne Konstellationen zu haben. Wenn etwas hübsch aussieht, versuchen es zu knipsen, und schauen, wie gut es geworden ist. Hier z.B. sieht man das Tageslicht, das ich schräg einfallend aufgefangen hab. (wieder muss man sagen, dass es tausend Sachen an dem Bild gibt, die handwerklich höchst unvollkommen sind. Will keinesfalls sagen, dass dies ein Profi-Foto sei. Aber das Tageslicht, zusammen mit der Unschärfe, sehen in meinen Augen schon recht hübsch aus). Dann gibt es natürlich gewisse Grundratschläge hinsichtlich Bildkomposition, die man berücksichtigen kann, wenn man ambitioniertere Fotos machen will. Da gibts ne Menge Tutorials in allen Qualitätsstufen z.B. auf Youtube... wobei die klassische Produktfotografie sicher viele gute Infos hat, für mich aber in Reinform ein wenig zu klinisch rein ist, um eine schöne Stimmung zu machen. Das sehen aber viele anders
  10. Kannst auch gerne mal ein, zwei Beispielbilder einstellen, dann schauen wir uns den Workflow an. Hast du die Auflösung dann auch reduziert?
  11. Siehe hier: Dürfte noch aktuell sein... oder? Ich mein, 3 MB sollte in den meisten Fällen ca. 20 Megapixel entsprechen... reicht wohl ganz gut aus
  12. Aah. Danke für diese gute Idee. Freu mich drauf, morgen was dazu zu schreiben. @Ann, @GoldenTurtle, @teekontorkiel, @doumer und etliche andere sind heiße Kandidaten für gute Tips
  13. Ein wertiger Assam als Kaffee-Ersatz? Guter Tip! Ehrlich gesagt, ist ein Tee dieser Klasse in meinen Augen schon fast ein wenig zu schade für Milch und Zucker... aber erlaubt ist natürlich, was gefällt
  14. Hi Lara, der folgende Post ist mir doch ein wenig peinlich. will ja kein Klugs...ähm.. sprüher sein, aber das ist wohl kein aromatisierter Tee. Meistens meint man damit Tee, dem Aroma zugesetzt wurde. (Vergleiche "aromatisch"). Ich mag generell vor allem Tees, die nur mit natürlichen Zutaten aromatisiert wurden, keine synthetischen. Ein guter Osmanthus-Oolong ist schon was schönes.
  15. Nein, nein. Hatte nur mal Liubao von Jay, der war super. Würde mir da gar keine Sorgen machen. Ich mein dann vor allem so Billig-Oolongs, bei denen minderwertiges Material stark geröstet wird, meistens nicht grade von besonders kundigen Leuten.