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miig

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  1. Das klingt schon sehr seltsam. Ich mein, ich kenn es, dass die feinen Japan-Tees eine matschige Pampe ergeben. Besonders stark gedämpfte Tees werden zu einer Art Teig. Aber was ich noch nie gesehen hab, ist Fäden ziehen - das legt ja eine hohe Viskosität nahe, und das sollte nicht sein. Ich schließe mich an - Fotos, oder noch besser ein Video deines Alien-Tees wären sehr interessant. von wem, außer Kröt? . Ich mein, ja, bei sehr edlen Tees mit relativ großen, intakten Blättern wie den genannten Sorten kann man das machen. Mit Grüntee würde ich es niemals machen, der ox
  2. Das ist von dir für einen nicht-Pu wohl so ziemlich das höchste Lob, das überhaupt möglich ist
  3. Wollte mich mal melden, da ich ja auch von gozas tollem Angebot profitiere. Hab bisher keine großen Verkostungsnotizen gemacht, sondern ganz egoistisch und gedankenlos die Tees genossen. Bitte seht's mir nach.
  4. Ich stimme Kröt zu, dass man das so einfach nicht sagen kann. Es wird haufenweise Da Hong Pao verkauft, und nur wenig davon ist so richtig gut. Würde so weit gehen, zu sagen, dass es von den meisten Tee-Typen einfache und hochwertige Vertreter gibt. Aber zu sagen "Da Hong Pao ist besser als Dong Ding" schafft viel Verwirrung. Somit läuft es darauf hinaus, gute Teehändler zu finden. Dann musst du dir ein Budget überlegen. Wenn du Speerspitzen-Oolong willst, dann wirst du 1€/g und mehr zahlen müssen. Aber wie immer wird ab einem gewissen Qualitätslevel der Preis immer steiler ansteigen, der
  5. Mein Eindruck war bisher, dass auch hochwertige, lose Schwarztees ab 4-5 Jahren dann mehr verlieren als gewinnen. Ich würde darauf spekulieren, dass die Röstung einen wesentlichen Anteil an der Stabilisierung hat. Hab einen fast so guten Tee als Fladen gekauft, mal sehen wie der 2025 dann so daherkommt... Genau deshalb find ich ihn so toll - wobei ich gar nicht sicher bin, ob ein stärker oxidierter Tee lagerungsbeständiger ist. Ich würde es eher nicht vermuten sogar. Aber ist vielleicht auch Geschmackssache - ich mag auch Weißtee eher frisch. Meinem Geschmack nach sind v.a.
  6. ... um nicht zu sagen, ein Monoteeist! Da ich in der Hinsicht doch mehr dem Polyteeismus fröne, gabs einen Sheng-Schwarztee: Essence of Tea - Wild Red Tea 2016 Der war seinerzeit nicht ganz billig und ist aus Sheng-Material der oberen Mittelklasse. Hachja, die guten alten Zeiten von EoT.... Bin gerade dabei, meine ganzen Schwarztees wegzutrinken, denn ich merk schon, dass bei 3-4 Jahren der ideale Reifungszustand erreicht ist, danach bauen sie doch schnell ab. Merkt man auch diesem Tee an. Er hat eine gewisse Tiefe und Komplexität gewonnen, aber fühlt und schmeckt sich scho
  7. Man erkennt nicht viel auf dem Bild, für mich sieht es so aus, als sei das Teil unglasiert. Könnte also somit Geschmack annehmen. Das sollte aber eher für sehr intensive Tees ein Problem sein. Normale Schwarz- Grün- und Weißtees solltest du ohne Probleme darin zubereiten können, ohne dass sich das beeinflusst. Das klingt doch gut - probiers auch mal mit zwei Teelöffeln, aber kurzen Aufgüssen Wobei das schon näher an Gongfu-Tee ist. Das wird nicht mit allen Tees gleich gut klappen. Gerade sehr klein geschnittene Tees sind eher für die westliche Zubereitung gemacht: eine größ
  8. Grandiose Photos mal wieder @Lateralus! Ich reih mich heute auch mal ein in die Riege der prsk-Probierenden. Dank des lieben @Paul durfte ich zwei der 2021er Thai-Tees probieren, und zwar in weiß und in schwarz. Beide Tees verraten zweifelsohne das hochwertige Blattgut, denn sie sind äußerst klar und verträglich. Auch bei hoher Ziehzeit mit kochendem Wasser keine Spur von Garstigkeit im Bauch, das stecken sie souverän weg. Der weiße Tee wirkt auf mich sehr gelassen - kein intensives Aromenfeuerwerk, dafür eine volle, runde Tasse, komplexe Noten und eine schöne Entwicklung. Absolut
  9. Ist gut @GoldenTurtle, ok? Hast jetzt vier Mal deinen Punkt gemacht. Wir haben uns in dem anderen Faden ausführlich über mögliche Risiken und deren Abwägung ausgetauscht und tun das gerne weiterhin. Hier gehts vor allem um die Machbarkeit eines Versuchs.
  10. Mei, dass du jetzt den Shu des Jahrhunderts produzierst ist eher unwahrscheinlich Aber es dürfte ziemlich interessant werden, den direkten vorher-nachher-Vergleich zu haben. Und trinkbar könnte es allemal sein.
  11. Aber ja nicht wenn es eine schnelle Postfermentation ist wie bei Shupu. Das hat @Benedicta ja vor. Ansonsten wäre es ja die klassische Sheng-Reifung.
  12. Eigentlich ist so eine Fermentation ja eine relativ simple Sache. Das ist durchaus machbar: die stets belastbare Cwyn hat das erfolgreich zu Hause gemacht: http://deathbytea.blogspot.com/2015/03/puerh-crock-fermentation-report-final.html https://deathbytea.blogspot.com/2018/02/3-reasons-to-make-shou-at-home.html Du brauchst wohl auch keinen Kombucha, sondern kannst eine wilde Fermentation machen, wie in den anderen, von dir genannten, Produkten auch. Für Kombucha selber braucht man ja auch nicht unbedingt den Starter, sondern kann ihn wild fermentieren. Da sollte es theoret
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