miig

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Über miig

  • Rang
    Tee-Kenner
  • Geburtstag 03.06.1984

Profil Informationen

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    Männlich
  • Wohnort
    Nürnberg
  1. Ach, es kann auch Zufall sein. Würd mir da nicht zu viel Kopf drum machen, solang der Tee gut ist, hast du guten Tee
  2. !!! Das ist mal eine Vorstellung Willkommen im Forum!
  3. hahahaha!! Grandioser Fund! Etwas weniger spektakulär, aber immernoch niedlich: Hans-Christian Ströbele genießt höchst verschmitzt und breit grinsend seinen "Spezialtee aus China" während eine Kandidatin einer, ähm, anderen Partei, die sich unklugerweise auf ein grünes Grillfest gewagt hat, gegrillt wird.
  4. Haha, ja stimmt die Maschine von Klaus Nicht zu vergessen der kleine Bruder, in Grün!, auch von Klaus:
  5. Sieht doch gut aus! Warum ärgerst du dich?
  6. Hallo Calvin, willkommen im Forum. So etwas ist immer schwierig zu beantworten, denn Benifuuki bezeichnet ja nur einen Kultivar, also eine Sorte an Teepflanzen. Wieviel Teein / Koffein dann in einem daraus hergestellten Tee enthalten sind, hängt von der konkreten Produktion ab, und kann deshalb nicht pauschal gesagt werden. Ich würde mal davon ausgehen dass der Koffeingehalt sich nicht allzu drastisch von dem vergleichbarer Japan-Grüntees bzw. Schwarztees unterscheidet.
  7. Wie wäre es denn mit Babypuder aus / mit Grüntee? Grade bei der Benifuuki-Recherche entdeckt: http://www.naro.affrc.go.jp/english/vegetea/benifuuki/
  8. Ein sehr schöner, auch im optischen Sinne, Dian Hong, vom Berg Daxueshan. Hat locker sechs Aufgüsse mitgemacht, wobei, nagut, vier hätten es auch getan. Üppig und reichlich, ein wertiger Tee, allerdings merk ich doch dass mir die etwas exotisch-abgefahreneren Taiwan-Hongchas noch etwas lieber sind. Letztere können aber auch leichter nervig werden.
  9. hahaha das stimmt wohl!
  10. Schlecht ist der sicher nicht, ich fand ihn sogar richtig gut. Aber bei dem Preis, der für den Tee aufgerufen wird, ist halt schon viel möglich
  11. das ist manchmal so. Aber manchmal tun Dinge auch einfach nur weh. Sei mir nicht böse, aber was du machst ist letztlich ein Gestehen von sowie eine Aufforderung zur Steuerhinterziehung. Und, das ist meine Meinung: Es ist nicht nur rechtlich, sondern auch moralisch einfach nicht ok. Was ich für die Wahrheit halte: Wer es sich leisten kann, edle Tees in Übersee zu bestellen, der kann auch die 7% EUSt dafür noch aufbringen. Die Steuer ist ja nicht zuletzt dazu gedacht, den Nachteil auszugleichen, den die heimischen Händler haben. Diese müssen die Steuer nämlich abführen und können sich nicht darum drücken. Und dann, auch meine Meinung, ist das einfach irgendwo auch falsch. Ich bestelle auch viel in Übersee, und auch mir sind schon Sachen durch den Zoll gerutscht. Aber dann so dazu aufzufordern? Ich mein, letztlich landen wir da wieder bei Onkel Kant: Was ist, wenn das jeder so macht? Dann müssen die Zoll-Formalitäten entweder wesentlich komplizierter gestaltet werden (da beschwert sich dann jeder) oder das Geld muss woanders hereingeholt werden, das ist dann auch ungerecht, oder aber, es fehlt dann einfach, und auch dann zahlen wir irgendwie alle. Wenn große Konzerne oder vermögende Leute Steuern hinterziehen, dann schreien fast alle, bei "Normalos" zählt es als raffiniert. Da frage ich mich, wo zieht man die Grenze? Ich finde, zum Beispiel hier: letztlich lese ich darin: Sch*** auf die Gemeinschaft, den Staat, die andren, jeder schaut wo er bleibt. Braucht es das? Und wenn man meint, sich so verhalten zu müssen, dann bitte nicht auch noch alle anderen dazu auffordern. P.S.: Auch das kann im schlimmsten Fall rechtliche Konsequenzen haben und ist auch sonst nicht die feine englische. Siehe auch mal wieder hier:
  12. HAHAHA! Ich habs gehasst, das miese Huhn. Für nicht Eingeweihte: Wir saßen im Laden und mein Hund lag vor demselben auf dem Trottoir, und hat auf uns gewartet. War nicht angebunden, und da lief dieses Huhn direkt vor seiner Nase vorbei. Der brave ist zum Glück liegen geblieben.
  13. Jetzt seid doch nicht gleich so angefressen... ich bin mir sicher dass GoldenTurtle niemanden beleidigen wollte. Eigentlich hätte es mich ja interessiert woran du deine Beobachtung festmachst, Jay ist ja auch ein recht junger Kerl und Quereinsteiger. Hab hier noch einen Ter von ihm, den muss ich gleich mal probieren
  14. Das ist natürlich schon obskur. Jetzt gibts ja zwei Möglichkeiten: 1. Der Typ hat keine Ahnung und macht Blödsinn 2. Der Typ hat echt Ahnung und einen guten Grund, weshalb er das tut. Ich könnte mir rein theoretisch vorstellen dass das Wachs nicht bis nach innen vordringt, bin da nicht tonerfahren genug um zu sagen wie porös Ton ist. Ich kenne es halt von der Holzbehandlung her - wenn man etwas will das wirklich einzieht und in die Tiefe geht, dann nimmt man Öl, und wenn man die Oberfläche versiegeln will (ohne einen Lack zu nehmen), dann kann man mit Bienen- oder Carnubawachs drübergehen, um eine relativ belastbare und wasserabweisende Oberfläche zu erhalten. Von dem her könnte ich mir vorstellen dass das Wachs außen bleibt und nicht bis zum Tee kommt. Das ist aber Spekulation und ich finde es immernoch seltsam... Da wäre es halt mal interessant, @VanFersen, einige Infos zu haben zum Töpfer. Womöglich lässt sich dann etwas gezielter spekulieren ob es ein verwirrter Amateur oder ein mit Geheimwissen beschlagener Profi ist.
  15. Hehe. Achja, die Dancongs und ich... da plauder ich doch gerne mal aus dem Chuchichaschtli: Es gibt so Tees, die sind wie gute Freunde: Man kann sie fast jeden Tag um sich haben, sie fügen sich angenehm ins eigene Leben ein, tragen immer etwas bei, finden immer eine Nische und stören selten. Diese Kumpel-Tee sind super um ihnen das eigene Leid zu klagen oder um ganz entspannt mit ihnen ein Feierabend-Kamellienbier trinken zu gehen. Sie werden einen selten durch exzentrische Anfälle schocken, statt dessen sind sie mit ihrer gelassenen Souveränität ein Fels in der Brandung unseres hektischen Lebens, sie sind der entspannte Blues-Musiker der mit seiner GItarre in unserer Lieblingskneipe sitzt und einen entspannten Hintergrund-Klangteppich spinnt. In Musik ausgedrückt, klingt das dann ungefähr so: Und Dan Congs... ja: Dan Congs sind keine solchen Tees. Denn manchmal hatte man zu viel normales, zu viel bekanntes, zu viel berechnenbares. Manchmal will man etwas schrägres, unerwartetes, das die Nerven zum Leuchten bringt und die Hormone in Schwung. In so einem Fall ist es gut, sich schick anzuziehen und sich auf ein Abenteuer mit einem Dan Cong einzulassen. Wenn man den richtigen Ton nicht trifft und er schlechte Laune bekommt, dann knallt er einem empört die Bitterkeit um die Ohren dass das Porzellan quietscht... da ist dann nichts mehr zu machen und das meist exorbitante Geld für den von begabten Tee-Hndwerkern kreirten Edel-DC ist futsch. Aber manchmal passt es alles, jedes Puzzleteil des Erlebnisses fällt genau da hin wo es soll, jedes Wärmemolekül ( ) ist am richtigen Platz und bringt den Tee genau soweit auf Touren dass er sich mit uns in einen leidenschaftlichen Tango wirft, und ein Feuerwerk aus spektakulären, stellaren Aromen entfacht, das alle Konzentration fordert und uns erschöpft, aber zufrieden zurücklässt. Da man nie weiß ob einem dies in einer Dan Cong-Sitzung vergönnt sein wird ist es ein umso herrlicherer Gewinn, wenn man der Diva gerecht wird. Manchmal braucht man sowas: Aber nicht immer hat man Lust auf solch ein Abenteuer, nicht immer will man sich der Diva (m/w) stellen und riskieren, den Drachen (m/w) zu wecken. Ferndiagnosen sind ja immer schwierig, aber manchmal ist zu viel Nähe auch nicht einfach. Womöglich könnte ein kleiner Wechsel deiner Tee-Routine, ja, vielleicht sogar ein Tee-Päuschen das Interesse wieder neu erwecken?