Joaquin

Administrator
  • Gesamte Inhalte

    3.036
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Joaquin

  1. Der erste Teil lief damals knapp ein Jahr lang und erreichte so 320 Beiträge. Der zweite Teil ist nun etwas über drei Jahre gelaufen und hat dabei knapp 5.700 Beiträge lang geworden. Zeit nun mit dem dritten Teil zu beginnen und zu schauen, wie schnell und gut sich dieser Teil füllt Heute wieder mal einen Matcha gemacht und irgendwie muss ich wohl mehr Matchapulver einfügen, denn das Schaumig-Schlagen, scheint mir in letzter Zeit ein wenig Probleme zu bereiten. Heute ging es, aber irgendwie nicht so gut wie beim ersten mal. Sollte ja eigentlich umgekehrt sein. Erst schlecht und mit der Übung dann immer besser. Werde es demnächst auch mal mit den elektrischen Milchaufschäumer probieren um zu kontrollieren ob es an mir und meiner Technik liegt oder an einem oder mehreren anderen Faktoren
  2. Temial-Teegerät

    Damit würd eich sagen ist die Suche nach Temial-Testern abgeschlossen
  3. Wer Grünen Tee genießen möchte, der muss weiches Wasser verwenden. So zumindest wurde mir hier im Forum immer wieder angeraten und so konnte ich es auch immer wieder im Netz lesen. Optimal sollte hier eine Wasserhärte zwischen 0 - 7° dH sein. Durch meinen örtlichen Wasseranbieter habe ich meinen Wasserhärtegrad mitteilen lassen und dieser wurde mir als Mittel, bei 13,27 d Härte bescheinigt. Also um in einen "höheren" Teegenuss mit meinem Leitungswasser kommen zu können, kam ich um den Gebrauch eines Wasserfilters nicht herum. Es wurde nötig, einen geeigneten Wasserfilter zu finden und in Gebrauch zu nehmen. Nach längerer Überlegung blieb ich dann doch beim Marktführer BRITA hängen. Gerne hätte ich mir das neue Modell, den Brita Wasserfilter Elemaris XL geholt, welcher mir im Styling gut gefällt und zudem einen Sensor hat, welcher nach Verbrauch und Wasserhärte den Filteraustausch bestimmt. Nach dem Durchlesen einiger Kundenkritiken und auch dem Preisvergleich habe ich mich dann aber doch für das einfache Modell "Marella" mit Jahresfilterpaket entschieden. Benutzt wird hier die neue Filtergeneration von BRITA, namens MAXTRA. Diese sind nicht mehr länglich und rund wie es auch Aquarienbesitzer kennen, sondern flacher und länglicher, was sich beim Platzbedarf positiv auswirkt. Als ich dann den BRITA-Wasserfilter Marella mit zwölf MAXTRA-Filterkartuschen bekam, hatte ich ein Problem. Ausgeliefert wird der Wasserfilter mit einer mehrsprachigen Bedienungsanleitung, welche für mehrere ihrer Modelle dienen soll. Dort war in Punkt 3 das Einsetzen der MAXTRA Filterkartusche beschrieben und da ist dann das folgende zu lesen: Drücken Sie die MAXTRA Filterkartusche in die Vertiefung des Trichters, bis diese mit einem "klick" einrastet. Nur diesen Klick bekam ich weder zu hören, noch fühlte ich ein derartiges Einrasten. Also wieder raus und erneut probiert. Gedrückt, geschoben, mit ordentlich Gewicht gestemmt und wieder raus und rein usw., aber ein Klick war dem Ganzen einfach nicht zu entlocken. Hatte ich nun ein defektes Filtersystem? Nach einigen Recherchen im Internet, fand ich mehrere Beiträge von Menschen, welche mit dem selben Problem kämpften und auch vergeblich auf diesen einen Klick warteten. Anscheinend konnte hier niemand den Klick wirklich bestätigen und es wurde gesagt, dass es reicht wenn die Kartusche einfach tief genug sitzt. Nun war ich selbst unsicher wie tief, tief genug ist und versuchte mir anhand von Bildern und Videos selbst ein genaues Bild zu machen. Denn wenn ich die Filterkartische in den Trichter einsetze, war unten immer ein paar Millimeter Luft. Dies scheint dann wohl auch so korrekt zu sein. Ungeklärt bleibt für mich auch die Frage, wie voll ich den Wasserfilter auffüllen darf. Darf der Wasserfilter auch so weit aufgefüllt werden, dass sich Wasser auch noch im Trichter befindet und die Wasserkartusche damit ständig mit Wasser umspült ist? Auch dies wird nicht in der Gebrauchsanleitung nicht zufriedenstellend geklärt. Dort findet sich nur der folgende Satz: Die maximale Füllmenge ist erreicht, sobald sich die automatische Einfüllöffnung schließt. Nur habe ich kein BRITA-Wasserfilter mit automatischer Einfüllöffnung. Zu meinem System finde ich das folgende: BRITA System mit praktischer Einfüllöffnung im Deckel Setzen Sei den Deckel auf die Kanne und drücken sie ihn vorsichtig nach unten. Öffnen Sie die Einfüllkappe zur Befüllung des Trichters. Befüllen Sie das BRITA System direkt unter dem Wasserhahn mit kaltem Leitungswasser. Kein Hinweis darauf ob der Wassserstand nun so hoch sein soll, dass sich kein Wasser mehr im Trichter befindet, ob die Filterkartusche von Wasser umspült sein soll oder ob der auch der Trichter selbst mit Wasser gefüllt sein muss. Das mit der Filterkartusche finde ich daher wichtig, da diese ja vor dem Gebrauch selbst unter Wasser von Luft befreit werden soll. Also muss diese Kartusche möglichst immer mit Wasser benetzt sein um ihre volle Funktionsfähigkeit zu erhalten? Oder ist dies sogar schlecht und bildet nur Keime, wenn sie ständig unter Wasser steht? Für mich durchaus relevante Fragen, welche mit der beiliegenden Gebrauchsanleitung überhaupt nicht geklärt wird. Dann gibt es den elektrischen Zähler im Deckel des Wasserfilters. Dieser wird beim Einsetzen einer neuen MAXTRA-Filterkartusche Resetet und zeigt dann automatisch nach vier Woche, bzw. 30 Tagen an, dass die Kartusche ausgewechselt werden soll. Dies ist nur ein grober Hinweis, denn es gibt ja für die neueren Modelle den so genannten BRITA-Meter, welches das Auswechseln anhand von Wasserhärte, Wasserverbrauch und Zeit errechnet. Also das Wechseln der MAXTRA-Filterkartusche nach gut einem Monat ist nur ein Durchschnittswert, welcher wohl für den Verbrauch eines Mehrfamilienhaushaltes und evtl. sogar bei sehr hartem Wasser gilt. Nun habe ich selbst Leitungswasser im mittleren Bereich und verwende das gefilterte Wasser nur für mich und meinem Kaffee- und Teekonsum. Zudem hat eine Verwandte sich kürzlich eine Tassimo-Maschine von Bosch gekauft, welche ebenfalls einen MAXTRA-Filterkartusche verwendet. Dies zeigt dort erst nach acht Wochen, also zwei Monaten den Wechsel dieser Kartusche an. Hier kalkuliert wohl BRITA, dass wenn man das Wasser nicht zusätzlich für Kochen und Trinken benutzt, sich die Haltbarkeit der Kartusche doch erheblich verlängert. Da ich sogar annehme, dass der angepeilte Verbrauch bei der Tassimo-Maschine ebenso auf einen Mehrfamilienhaushalt bezieht, dürfte man hier die Zeitspanne sogar noch einmal verlängern, bis die Kartusche bei einem Single-Haushalt ausgetauscht werden kann. Sicher, BRITA verdient als Firma weniger an den reinen Gefäßen, als an den regelmäßigen Austausch der Filterkartuschen, von daher liegt es in ihren Interesse, dass diese möglichst oft ausgewechselt werden. Ich für meinen Teil werde bei meinem Verbrauch und Anwendung daher die Filterkartusche erst alle zwei Monate auswechseln, denn dies erscheint mir angesichts der Tassimo-Maschine dann doch mehr als ausreichend zu sein. Für mich dann auch wiederum interessant, dass bei der Tassimo-Bosch-Anleitung für das MAXTRA-Filtersystem es eine maximale Wasserstandasanzeige gibt, bei welcher die Filterkartusche ständig unter Wasser steht. Evtl. sollte ich doch mal einen Brief um Aufklärung, an BRITA schreiben. Nun sollte ich endlich mal zum eigentlichen Test des gefilterten Wassers kommen. Nach dem wiederholtem, tiefen Einsetze der Filterkartusche und mehrmaligen Ausspühlen nach Anleitung, findet man kleine dunkle Partikel im gefiltertem Wasser. Nach Angabe der hier von mir ja als ungenügend erklärten Anleitung, werden diese als Kohlepartikel bezeichnet, welche nicht die Gesundheit beeinträchtigen. OK, das Teil hat den deutschen TÜV-Siegel, also wollen wir dem mal glauben. Im direkten Vergleich mit dem normalen Leitungswasser bemerke ich hier keine geschmacklich, sensorischen Unterschiede. Ich nehme an, diese würden mit dem Leitungswasser in Spanien sicher deutlicher ausfallen. Nun habe ich keine PH-Meßstreifen oder elektrische Tools, welche mir hier jetzt den Härtegrad anzeigen können, aber es gibt es da dieses eine Video von BRITA, bei welchen sie auf den einen sichtbaren Unterschied hinweisen: http://www.youtube.com/watch?v=Sm7kRCO-CQQ&feature=related Das kenne ich vor allem bei mir an der Arbeit. Ein weiterer Test mit Leitungswasser bei mir zu Hause mit einem Schwarztee zeigt, dass sich diese Ölspuren auf der Oberfläche zeigen. Dies soll, warum auch immer (?), mit dem Kalk im Wasser zu tun haben. Und tatsächlich der Tee, welchen ich mit BRITA gefiltertem Wasser aufgegossen habe, zeigt diese Schlieren nicht mehr. Also zumindest optisch ist tatsächlich ein Unterschied zu sehen. Inwieweit sich dieser bei "besseren" Grüntees abzeichnet, werde ich auch noch geschmacklich in Zukunft nachgehen und dann ein anderes Mal berichten.
  4. Temial-Teegerät

    Hätte jemand Interesse ein Temial zu testen?
  5. Oolong Tee = Beauty Tee

    Endlich ist es soweit und dem Oolong Tee kommt die Ehre zuteil, welche ihm schon lange vorenthalten wurde. Pu-erh als Tee zum Abnehmen, Matcha als Sport- und Energietee und der Grüner Tee als Gesundheitstee. Hier wurde der Oolong Tee achon seit langer Zeit sträflich vernachlässigt. Doch dank intensiver Recherchen, renovierter Wissenschaftsjournalisten des Hauses RTL, hat man nun festgestellt, dass Oolong Tee der neue Beauty-Tee ist Angesichts so vieler Seriosität, gibt es hier keinen Link, sondern nur die URL zum Artikel: (Der neue Beauty-Tee ist da: Wir trinken jetzt Oolong) https://www.rtl.de/cms/der-neue-beauty-tee-ist-da-wir-trinken-jetzt-oolong-4438002.html
  6. Fundstücke - Originell, Skurril, Absurd...

    Es war ein Früchtetee der mir persönlich nicht so gut schmeckte. Aber eine anwesende Dame schien von diesem Tee recht angetan zu sein. Ich mag da wohl nicht die passende Zielgruppe sein. Es ist jedoch so, dass ich dort schon den ein oder anderen, auch mir mundenden Früchtetee getrunken habe. Im übrigen werden in diesen Räumen/Haus keine "echten" Tees offeriert, wegen dem Koffein, was auch recht sinnvoll und zu empfehlen ist.
  7. Fundstücke - Originell, Skurril, Absurd...

    Beim folgendem Bild sei so viel an Erklärung erlaubt, dass die Etikettierung durch Frauen erfolgte. Damit entlassen ich euch in eure eigene, phantasievolle Interpretationsphase
  8. Die Vergänglichkeit des Tees oder auch nicht

    Ein Teil der Antworten wurde in ein eigenes Thema ausgegliedert:
  9. Nur so und weil vor kurzem gefunden, die ein oder andere Perspektive, Philosophie oder Ansicht zur Vergänglichkeit von Tee oder auch nicht. Bis zur "Ewigkeit" am Etikett vereint
  10. Ich behaupte mal fernab jeglichem Idealismus, dem Teeebauer ist es am Ende egal was man mit seinem Tee anstellt, solange er verkauft wird Aber das mit den Idealen ist immer so eine Sache wie man in dieser "Verstehen Sie Spaß Sendung" sehen kann
  11. Ist Gift im Tee?

    Mach doch einmal den Perspektivwechsel und stell dir die Frage, warum sollte dort Gift enthalten sein?
  12. Hallo aus dem Hanauer Raum

    Du wirst erkennen, dass man hier kaum Teebeutel verwende, sondern losen Tee. Dies ist in der Regel eine komplett andere Geschmacksklasse. Auf dieses Abenteuer solltest du dich einlassen und ist salopp ausgedrückt der Unterschied zwischen dem Essen an einer Imbissbude/Fastfood (Teebeute) und einem Gourmetrestaurant (lose/ganze Teeblätter).
  13. Hallo aus dem Hanauer Raum

    Ich behaupte mal provokativ, das liegt vor allem an der Auswahl der Grüntees und deren Zubereitung. Mit etwas Zeit wirst du auch hier den Dreh raus haben.
  14. Temial-Teegerät

    Mit stellt sich halt trotzdem die Frage, warum die ComputerBILD selbst auf Youtube mit ihren Termomix Rezensionen vertreten ist, aber das Temial Video herausgenommen wurde. War man evtl. zu kritisch angesichts der gewählten Überschrift?
  15. Temial-Teegerät

    Vielleicht liegt ja an meiner Hard- und Softwarekonfiguration, aber Computerbild hatten mal einen Test mit Video, welches ich mir kurz angefangen und dann später weiterschauen wollte, welches jetzt aber nicht mehr da ist: "Vorwerk Temial ausprobiert: Der teuerste Teekocher der Welt? - Mit dem Temial hat Vorwerk den ersten vollautomatischen Teekocher für losen Tee vorgestellt. Ob sich 600 Euro dafür lohnen?" Technischer Defekt oder Video aus irgendwelchen Gründen zurückgezogen?
  16. Temial-Teegerät

    Man muss nur verstehen, dass gewisse Aussagen lediglich Ausdruck von Emotionen für eine mit ebensolchen verbundene Leidenschaft sind. Das muss man im Hinterkopf behalten, damit dann entsprechend umgehen und nicht überbewerten
  17. Tee sprudelt über?

    Um was für Kräutermischungen handelt es sich den genau? Scheint ja doch an einer bestimmten Zutat zu liegen, welche dieses Ergebnis hervorruft.
  18. Fundstücke - Originell, Skurril, Absurd...

    Beim Anblick des folgenden Schallplattencovers, hatte ich schlagartig ein Déjà-vu zu einen Interviewer eines Tee-Videos. Fällt wohl unter die Rubrik, unfreiwilliges Branding
  19. Man kennt das ja, da geht es in einem Thema um XY und kaum hat man sich versehen, ist man wieder so dermaßen Off-Topic, dass es so rein überhaupt nichts mehr mit dem ursprünglichen Thema zu tun hat. Ärgerlich wird es, wenn dadurch das ursprüngliche Thema kaputt gemacht wird, so das dort kein sinnvolles Diskutieren mehr möglich ist. Wenn es ganz übel läuft, ist die neue Diskussion so entkoppelt und eigen, dass man diese nicht einmal in ein bestehendes oder neues Thema verschieben kann. Hier kommt nun dieses ganz besondere Off-Topic-Thema ins Spiel. Hierhin können in Zukunft genau solche Beiträge verschoben werden. Damit kann man solche Off-Topic-Diskussion hier weiterführen, ohne das ursprüngliche Thema Off-Topic zu führen. Die werden nun zwar in der Summe dann auch hier aus dem Zusammenhang heraus alleine stehen, aber das waren sie ja schon ohnehin im "Ursprungsthema"
  20. Das primäre Problem ist hier die Angst von @Vater_Morgana die sich vermutlich aus Informationen unterschiedlichster Quellen zusammensetzt, aber wenig auf Fakten bezogen auf die Realität der dortigen Umgebung und Menschen. Die Einstellung Fremden gegenüber und zudem noch Vermögenderen, resultiert ja nicht automatisch in Gier- Raub- und Mordlust. Oft eher in Neugier, Respekt und Anerkennung. Ich würde anstatt auf populistische Medien und urbanen Legenden, das Ganze mal auf unsere Gesellschaft transferieren. Wenn ich in einer Kneipe mit Freunden bin und plötzlich kommt einer der Aldi-Erben in die Kneipe und bestellt sich ein Bier. Würden wir ihm KO-Tropfen in sein Bier tröpfeln und ihn entführen? Unser aller Leben könnte ja irgendwie doch ein wenig besser sein auch wenn wir ansonsten doch recht zufrieden sind, aber würden wir wirklich deshalb zu so eine Tat fähig sein? Und warum sollte z.B. in Indien auf dem Land ein Bauer und dessen Freunde das anders sehen? Wenn die so unzufrieden mit ihrem Leben wären und dabei noch unzivilisiert, würden die sich schon zuvor gegenseitig eliminiert haben. Also solange wir hier nicht von irgendwelchen religiösen Fanatikern usw. reden, sehe ich da keine Veranlassung Angst zu haben. Zumal sich dort ein Bauer KO-Tropfen so nicht leisten wollen wird
  21. Das Auslagern der Beiträge in das Off-Topic-Thema sollte in der Regel ein ausreichender Wink mit dem Zaunpfahl sein. Tragt eure privaten Differenzen via PN aus und wer noch Lesestoff dazu benötigt, dem lege ich folgendes nahe:
  22. Temial-Teegerät

    Die Wertung wurde ja schon mit dem Begriff "Konserve" gelegt, aber das ändert nichts daran, dass Live nicht automatisch besser ist als eine Aufnahme und von jedem unterschiedlich wahrgenommen wird. Selbst bei einer Aufnahme sind die anderen Sinne nicht entkoppelt wenn man zuhört, ganz im Gegenteil. Daher ist es nicht isoliert, sondern eine komplexe und besondere Kunstform wenn es gut gemacht ist. Ähnlich dem Bild/Fotografie und dem Original. Aber hier geht es ohnehin um die Definition des Zieles und des Weges. Für manche zählt nur das Ergebnis, für andere ist es der Weg für andere ist es ein völlig anderer Weg und dies ist immer sehr individuell, Ort und Zeitabhängig.
  23. Temial-Teegerät

    Bei so einigen "Künstlern" waren die Konserven das Beste, was die beteiligten "Musiker" so auf die Beine bringen konnten und da wollte/will man sich keine Live-Konzerte antun. Dieses Schönreden gewisser vergangener, traditioneller Dinge und Bräuche ist in der Verallgemeinerung recht subjektiv und nicht auf jeden und jede Situation umzumünzen. Ich stehe auf Oldtimer und das Fahrgefühl mit solchen Autos, aber im Alltag und mit Familie will ich die zahlreichen Fahrassistenten und Sicherheitssysteme der modernen Fahrzeuge nicht missen. Was dabei wann und für wen besser ist, ist damit recht individuell und situationsbedingt aber nicht allgemeingültig.
  24. Musik-Ecke

    Als kurze Zwischenmeldung...
  25. Ein deutscher Unternehmer möchte mit Teaballs die Zubereitung von Tee vereinfachen und dessen Zubereitung einfach als praktisch transportierbare Kügelchen im Spender realisieren. Seine Teaballs sollen völlig naturbelassen, sofort im heißem oder kalten Wasser auzuflösen und der Tee damit sofort trinkbar sein. Als reine Pflanzenextrakte sind die Teaballs in den Geschmacksrichtungen Pfefferminztee, Früchtetee, Kamille, Schwarzer Tee und Grüner Tee geplant. Das Projekt soll am 14. Mai offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt werden und evtl. als Kickstarter-Projekt eine Finanzierung geplant werden. Für ambitionierte Teetrinker sicher keine Alternative, aber als leicht transportierbarer Instanttee und für bisherige Teebeuteltrinker, sind die Teaballs eine mögliche Alternative. Der bisherigen Produktwerbung nach zu Urteilen, sind Teebeuteltrinker eindeutig die Zielgruppe . Der Erfolg einer solchen Kampagne wäre sicher auch sehr vom Resultat abhängig, wie gut am Ende tatsächlich der Tee aus diesen Teaballs schmeckt. Auf das sensorische Erlebnis wäre ich durchaus gespannt, wobei ich mir noch nicht vorstellen kann, dass hier ein adäquates Ergebnis erzielt wird. Hier wäre aber zu unterschieden, ob ein solches Resultat auch von der Masse an Teebeutelntrinkern überhaupt wahrgenommen wird? Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass ein solcher Weg in der Vergangenheit noch nicht ausprobiert und gegangen wurde und daher seine Gründe hat, warum es bis heute nicht realisiert wurde. Ein zweiter Punkt wäre natürlich die Wirtschaftlichkeit eines solchen Produktes. Wie hoch wäre der Preis pro Tasse im Vergleich zu einem Teebeutel? Da es ein Produkt für den Alltag ist und sich an die breite Masse richtet, dürfte der Preis pro Tasse nicht höher liegen als für einen Teebeutel. Ich frage mich auch, ob diese Kugeln so fest gepresst werden können, dass sie ohne Beschädigung transportierbar sind und in der Konsistenz dennoch so beschaffen sind, dass sie sich sofort in Wasser auflösen? Ich finde die Idee nicht schlecht, wobei damit für Teetrinker auch die Ziehzeit wegfällt, was viele bei Teebeutel aber ohnehin nicht oder nachlässig beachten und somit kaum relevant für die Masse ist. Immerhin gibt es die Premiumvariante des gepressten Tees ja schon seit Jahrzehnten und in XXL, in Form von Pu-Erh Tee