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seika

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Über seika

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  1. Das Setup für den gestrigen Matcha „kühle Wolke“ (suzugumo). Das Pulver löst sich sehr gut in kaltem Wasser, nur mit der Schaumbildung will es nicht so ganz klappen.
  2. Tolle Geschichte! Aus Erfahrung weiß ich, dass die Suche nach den „Stempeln“ ziemlich zeitaufwendig und auch nicht immer von Erfolg gekrönt ist. Um so erfreulicher, dass du erfolgreich warst. 😀 Zu deiner Frage, ich denke du meinst mit Farbauftrag die Malerei auf der Glasur, oder? Meist wird Porzellan dreimal gebrannt, erst der Scherben, dann die Glasur inklusive Unterglasurmalerei, und zuletzt die Auglasurmalerei. Es kann auch sein, dass der letzte Schritt mehrmals wiederholt wird. Grundsätzlich haben die Farben unterschiedliche „Brennpunkte“ (weiß den Fachbegriff nicht), werden sie
  3. @Toko guckst du hier 😉
  4. @goza Der Ausflug gestern war nett. Bin auf dem Hinweg schon an den Teefeldern samt Produktionsstätten vorbeigekommen. Auf dem Rückweg habe ich dann mal angehalten und auch ein wenig Tee mitgenommen. Leider machen Besuche in Teehäusern in Corona Zeiten wenig Freude. Immerhin hat man mir einen Tee zur Probe angeboten. Was deine Frage angeht, ich weiß nicht, ob das irgendwelche Rückschlüsse in Bezug auf Qualität oder Quantität der Ernte zulässt. Wäre eine interessante Frage beim nächsten Besuch. 😀 Letztes Jahr, also 2020, gab es hier kurz vor der Ernte einen Kälteeinbruch, das war
  5. Die Knospen der Teefelder in Yamaga (Kumamoto) sind schon fast erntereif. Erstaunlich früh dieses Jahr.
  6. seika

    Neuzugang

    Schönes Stück. Erinnert von der Machart ein wenig an kohiki.
  7. Gute Frage. Bisher ist mir eine besondere Auszeichnung oder Verwendung nur bei Tees mit starker hi-ire aufgefallen. Hatte mal einen Sencha, da war ein 強火入れ (kyō hi-ire= starke hi-ire) Aufkleber auf der Packung. Analog zu deinem Beispiel oben, könnte man von 強 (kyō)、中 (chū)、弱 (jaku) + hi-ire sprechen. Ob diese Artbder Verwendung allerdings gebräuchlich ist, entzieht sich meinem Wissen. Angaben zur hi-ire oder hi-ka selbst sind ja leider nicht allzu oft zu finden.
  8. Gestern und heute, eigentlich die ganze Woche schon, einen Sencha von Ippodo. Glaube es ist der Kunpu. Lässt sich sehr gut mit heißem (90 Grad) Wasser aufgießen, was ihn als unkomplizierten Begleiter fürs Home Office prädestiniert.
  9. Ein wesentlicher Grund dürfte, wie schon geschrieben, den regionalen Vorlieben geschuldet sein, im Süden mag man es deftiger, salopp ausgedrückt. Und Keiko bezieht seinen Tee (ausschließlich) aus Kagoshima, so viel ich weiß. Ein anderer Grund könnte sein, dass durch die längere Bedampfung die Bitterkeit stärker reduziert werden kann. Bei Asamushi geht das „nur“ über das Blattgut.
  10. So weit mir bekannt beziehen sich die Begriffe shudei, kokudei usw. auf den gebrannten Scherben, d.h. die Farbe wird durch den Brand erzielt. Schwarz bspw. durch doppelten Brand, Oxidation und Reduktion. Hier noch ein älterer Beitrag auf @lukes Blog zum Thema Einfluss auf den Tee. Die original Quellen müsste ich auch noch irgendwo haben, falls es von Interesse sein sollte.
  11. seika

    Ryokucha

    Es gibt in Japan, wie vermutlich überall auf der Welt, grosse regionale Unterschiede, gerade auch im Sprachgebrauch. Alleine bancha hat x-verschiedene Bedeutungen und Anwendungen. Hinzu kommt noch, dass wie in den meisten Hobbys, die Verrückten dazu neigen jede noch so kleine Nuance bezüglich ihres Objekts des Interesses sprachlich differenziert ausdrücken zu wollen, währen Otto-Normalverbraucher dafür mit einem Begriff auskommt. Das ryokucha als Synonym für eine bestimmte Sorte verwendet wird ist mir nicht bekannt, möchte das aber aus dem oben genannten Grund auch nicht ausschließen.
  12. seika

    Ryokucha

    Hallo. 緑茶 (ryokucha) ist die japanische Bezeichnung für Grüntee und als solcher wird er in Japan auch verwendet. Wenn Grüntee drin ist, steht auch Grüntee drauf. 😉 Spass beiseite, ich habe die Vorgaben, was die Auszeichnung von Lebensmitteln & Co. angeht, nicht genau im Kopf, meine aber, dass auf Packungen mit losem Tee als auch auf Fertiggetränken ist in der Regel immer eine Angabe zu den Inhaltsstoffen (jap = 原材料) zu finden ist. Diese beinhaltet in der Regel ob es sich um Grüntee (緑茶) , Schwarztee, Ōlongtee oder andere handelt, sowie Angaben zum geographischen Herkunftsort. Wenn Frü
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