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seika

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Über seika

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  1. Gestern und heute, eigentlich die ganze Woche schon, einen Sencha von Ippodo. Glaube es ist der Kunpu. Lässt sich sehr gut mit heißem (90 Grad) Wasser aufgießen, was ihn als unkomplizierten Begleiter fürs Home Office prädestiniert.
  2. Ein wesentlicher Grund dürfte, wie schon geschrieben, den regionalen Vorlieben geschuldet sein, im Süden mag man es deftiger, salopp ausgedrückt. Und Keiko bezieht seinen Tee (ausschließlich) aus Kagoshima, so viel ich weiß. Ein anderer Grund könnte sein, dass durch die längere Bedampfung die Bitterkeit stärker reduziert werden kann. Bei Asamushi geht das „nur“ über das Blattgut.
  3. So weit mir bekannt beziehen sich die Begriffe shudei, kokudei usw. auf den gebrannten Scherben, d.h. die Farbe wird durch den Brand erzielt. Schwarz bspw. durch doppelten Brand, Oxidation und Reduktion. Hier noch ein älterer Beitrag auf @lukes Blog zum Thema Einfluss auf den Tee. Die original Quellen müsste ich auch noch irgendwo haben, falls es von Interesse sein sollte.
  4. seika

    Ryokucha

    Es gibt in Japan, wie vermutlich überall auf der Welt, grosse regionale Unterschiede, gerade auch im Sprachgebrauch. Alleine bancha hat x-verschiedene Bedeutungen und Anwendungen. Hinzu kommt noch, dass wie in den meisten Hobbys, die Verrückten dazu neigen jede noch so kleine Nuance bezüglich ihres Objekts des Interesses sprachlich differenziert ausdrücken zu wollen, währen Otto-Normalverbraucher dafür mit einem Begriff auskommt. Das ryokucha als Synonym für eine bestimmte Sorte verwendet wird ist mir nicht bekannt, möchte das aber aus dem oben genannten Grund auch nicht ausschließen.
  5. seika

    Ryokucha

    Hallo. 緑茶 (ryokucha) ist die japanische Bezeichnung für Grüntee und als solcher wird er in Japan auch verwendet. Wenn Grüntee drin ist, steht auch Grüntee drauf. 😉 Spass beiseite, ich habe die Vorgaben, was die Auszeichnung von Lebensmitteln & Co. angeht, nicht genau im Kopf, meine aber, dass auf Packungen mit losem Tee als auch auf Fertiggetränken ist in der Regel immer eine Angabe zu den Inhaltsstoffen (jap = 原材料) zu finden ist. Diese beinhaltet in der Regel ob es sich um Grüntee (緑茶) , Schwarztee, Ōlongtee oder andere handelt, sowie Angaben zum geographischen Herkunftsort. Wenn Frü
  6. @Eodas Mit Aussehen und Konsistenz habe ich kein Problem, eigentlich „nur“ mit dem Geruch. Zur Not esse ich es auch, vermeide es aber, wann immer möglich. Ein wenig genieße ich auch meine Aussenseiterrolle, außer mir essen allen anderen Familienmitglieder sehr gerne und oft Nattō. Allerdings nur in der zerkleinerten Variante (hikiwari), die ganzen Bohnen sind dagegen wenig beliebt. 😅
  7. Nicht nur einmal. Auf Tōfu mit der richtigen Soja-sosse (die im übrigen auch fermentiert ist) sehr lecker. Katusobushi wiederum hätte ich gar nicht mit fermentierten Lebensmittel assoziiert. Für mich das rote Tuch was fermentierte Lebensmittel angeht in der japanischen Küche ist (und bleibt vermutlich) Nattō. 🤢
  8. Elektronik hat einen vom Hersteller zwar empfohlenen aber offenen Preis. Daher die Unterschiede. Für Koyamaen kann ich es nicht sagen, aber die anderen großen Uji Teehäuser verkaufen in ihren Flagshipstore den Tee zum gleichen Preis wie überall sonst auch. Mit Ausnahme vielleicht von Flughäfen. @ topic Einen 2020 Benifūki Schwarztee. Hat ordentlich Wumms. 😀
  9. Das würde ich nie machen 😜
  10. Heute mal etwas sommerliches aus Akita: yuki no bosha. 80% akita sake komachi und 20% yamadanishiki, so viel zu den verwendeten Braureissorten. Yamadanishiki ist für Nihonshū in etwa das, was der Riesling für den deutschen trockenen Weißwein ist. Hier schmecke ich ihn kaum heraus, was aber auch an der Hefe liegen kann. Oder am Schälgrad? Gibt einfach zu viele Variablen bei diesem Gesöff. Einerseits macht es das interessant, aber irgendwann will man ja auch mal etwas Licht im Tunnel erblicken. 😅
  11. Hallo und herzlich Willkommen! 😀
  12. Richtig, Pfingsten. Da war doch was. 😅
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