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seika

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  1. Meine kleinste Hōhin fasst tatsächlich „nur“ 50 ml. Angedachter Verwendungszeck war für Gyokuro, dafür hat sie sich aber als zu „klein“ erwiesen. Danach stand die lange ungenutzt im Schrank und erlebt jetzt eine kleine Renaissance mit Schwarztee (wakōcha). Sobald meine eigentliche Schwarzteekanne (ca. 100ml) wieder einsatzbereit ist, sehen die zukünftigen Einsatzzeiten nicht positiv aus. Fazit: kleiner als 100 würde ich mir nicht mehr kaufen. Die Größe der am häufigsten genutzten Kannen liegt zwischen 100 und 250ml, je nach Tee, Ort und Anlass. Als Mittelwert habe ich 150ml angegeben
  2. @Manfred Danke. Bei hat es aus welchem Grund auch immer nicht funktioniert. @felixz Falls es noch von Interesse ist, dem Tee ist Mecha (verlinke mal auf einen Artikel von @luke) beigemischt. Das könnte eine Erklärung für die Vollmundigkeit und auch die „Staubreste“ sein. Habe schon länger nicht mehr in Supermärkten der Aeon-Kette ins Teeregal geschaut, werde ich demnächst dann mal wieder tun. 😀
  3. Eventuell war Matcha mit drin. Der Link im ersten Beitrag funktioniert leider nicht, sonst könnte ich vielleicht mehr sagen. Könntest du das Bild noch einmal reinstellen?
  4. @GoldenTurtle Stellung halten trifft's ganz gut. 😁 Meines Wissens spielen bei der Extraktion mehrere Faktoren eine Rolle. der Wasserlöslichkeit der Stoffe (Catechine sind z.B. schlechter wasserlöslich als Aminosäuren, die sich schon bei relativ niedrigeren Temperaturen gut lösen lassen) der Konzentration im Blatt (mehr Catechine im Blatt = mehr Catechine im Extrakt, so im Prinzip) der Verbreitung bzw. Beschaffenheit des Blatt (z.B. Dämpfungsgrad → Inhaltsstoffe in kleinteiligen Fukamushiblätter lösen sich besser/schneller) die Temperatur die Zeit das
  5. Bei mir hätte der Tee längst Hoji-cha Noten entwickelt. Wie hast du ihn aufbewahrt? Der Teegarten auf den Bildern gehört meines Wissen Herrn Nakao. Mit Sicherheit kann ich es nicht sagen, aber ich glaube nicht, dass eran die Genossenschaft, die obigen Tee vermarktet, Tee liefert.
  6. Das Setup für den gestrigen Matcha „kühle Wolke“ (suzugumo). Das Pulver löst sich sehr gut in kaltem Wasser, nur mit der Schaumbildung will es nicht so ganz klappen.
  7. @Toko guckst du hier 😉
  8. @goza Der Ausflug gestern war nett. Bin auf dem Hinweg schon an den Teefeldern samt Produktionsstätten vorbeigekommen. Auf dem Rückweg habe ich dann mal angehalten und auch ein wenig Tee mitgenommen. Leider machen Besuche in Teehäusern in Corona Zeiten wenig Freude. Immerhin hat man mir einen Tee zur Probe angeboten. Was deine Frage angeht, ich weiß nicht, ob das irgendwelche Rückschlüsse in Bezug auf Qualität oder Quantität der Ernte zulässt. Wäre eine interessante Frage beim nächsten Besuch. 😀 Letztes Jahr, also 2020, gab es hier kurz vor der Ernte einen Kälteeinbruch, das war
  9. Die Knospen der Teefelder in Yamaga (Kumamoto) sind schon fast erntereif. Erstaunlich früh dieses Jahr.
  10. seika

    Neuzugang

    Schönes Stück. Erinnert von der Machart ein wenig an kohiki.
  11. Gute Frage. Bisher ist mir eine besondere Auszeichnung oder Verwendung nur bei Tees mit starker hi-ire aufgefallen. Hatte mal einen Sencha, da war ein 強火入れ (kyō hi-ire= starke hi-ire) Aufkleber auf der Packung. Analog zu deinem Beispiel oben, könnte man von 強 (kyō)、中 (chū)、弱 (jaku) + hi-ire sprechen. Ob diese Artbder Verwendung allerdings gebräuchlich ist, entzieht sich meinem Wissen. Angaben zur hi-ire oder hi-ka selbst sind ja leider nicht allzu oft zu finden.
  12. Gestern und heute, eigentlich die ganze Woche schon, einen Sencha von Ippodo. Glaube es ist der Kunpu. Lässt sich sehr gut mit heißem (90 Grad) Wasser aufgießen, was ihn als unkomplizierten Begleiter fürs Home Office prädestiniert.
  13. Ein wesentlicher Grund dürfte, wie schon geschrieben, den regionalen Vorlieben geschuldet sein, im Süden mag man es deftiger, salopp ausgedrückt. Und Keiko bezieht seinen Tee (ausschließlich) aus Kagoshima, so viel ich weiß. Ein anderer Grund könnte sein, dass durch die längere Bedampfung die Bitterkeit stärker reduziert werden kann. Bei Asamushi geht das „nur“ über das Blattgut.
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