seika

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Über seika

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  1. @Eodas Mit Aussehen und Konsistenz habe ich kein Problem, eigentlich „nur“ mit dem Geruch. Zur Not esse ich es auch, vermeide es aber, wann immer möglich. Ein wenig genieße ich auch meine Aussenseiterrolle, außer mir essen allen anderen Familienmitglieder sehr gerne und oft Nattō. Allerdings nur in der zerkleinerten Variante (hikiwari), die ganzen Bohnen sind dagegen wenig beliebt. 😅
  2. Nicht nur einmal. Auf Tōfu mit der richtigen Soja-sosse (die im übrigen auch fermentiert ist) sehr lecker. Katusobushi wiederum hätte ich gar nicht mit fermentierten Lebensmittel assoziiert. Für mich das rote Tuch was fermentierte Lebensmittel angeht in der japanischen Küche ist (und bleibt vermutlich) Nattō. 🤢
  3. Elektronik hat einen vom Hersteller zwar empfohlenen aber offenen Preis. Daher die Unterschiede. Für Koyamaen kann ich es nicht sagen, aber die anderen großen Uji Teehäuser verkaufen in ihren Flagshipstore den Tee zum gleichen Preis wie überall sonst auch. Mit Ausnahme vielleicht von Flughäfen. @ topic Einen 2020 Benifūki Schwarztee. Hat ordentlich Wumms. 😀
  4. Das würde ich nie machen 😜
  5. Heute mal etwas sommerliches aus Akita: yuki no bosha. 80% akita sake komachi und 20% yamadanishiki, so viel zu den verwendeten Braureissorten. Yamadanishiki ist für Nihonshū in etwa das, was der Riesling für den deutschen trockenen Weißwein ist. Hier schmecke ich ihn kaum heraus, was aber auch an der Hefe liegen kann. Oder am Schälgrad? Gibt einfach zu viele Variablen bei diesem Gesöff. Einerseits macht es das interessant, aber irgendwann will man ja auch mal etwas Licht im Tunnel erblicken. 😅
  6. Hallo und herzlich Willkommen! 😀
  7. Richtig, Pfingsten. Da war doch was. 😅
  8. @Mr. Tee Interessante Schale. Magst du vielleicht etwas dazu schreiben? Matcha Schalen sieht man hier leider nicht so oft. Um dem Trend etwas entgegenzuwirken, mein heutiger Matcha. Die Schale ist von Takemiyagama und hat eine mich immer wieder aufs Neue begeisternde Seegurken Glasur. Komischer Name, sieht aber dolle aus. 😅 Darin heute der Shincha Matcha Hatsuenishi von Marukyū-Koyamaen. Hmm... sehr cremig, viel Süße und Umami. Was ich ein wenig vermisse, wenn ich ehrlich bin, ist dieser frische Duft den der Shincha Matcha Hatsukaori letztes Jahr hatte. Den empfand ich generell als „leichter“, was aber nicht negativ gemeint ist. Wünsche euch ein schönes Wochenende! 😀
  9. @SoGen Ich packe das mal hier rein. Heute bin ich dazu gekommen Bilder von der Hagi Hōhin zu machen. War gar nicht so einfach zu fotografieren. Besonders im Inneren spiegelt sich das Licht. Ich hoffe, man kann trotzdem erkennen, was sich getan hat. Aussen haben sich aufgrund der Dicke der Glasur nur wenig Risse (kannyū) gebildet. Im Inneren, am Fuss und auf dem Deckel dafür umso mehr. Auch hat sich der Scherben an mehreren Stellen verfärbt, Deckel Unterseite, Fuss und an der Tülle. Genug der Worte, hier die versprochenen Bilder. 😀
  10. seika

    茶器 Teezubehoer

  11. @goza Was Sencha angeht gehts mir da ähnlich. Kann nicht lange ohne. 😜 Nach dem Curry heute Abend gibt jetzt aber einen Heritage Dong Ding von Taiwan Tea Craft.
  12. @GoldenTurtle Treffend analysiert. 😜 Heute waren es 29 Grad. ☀️
  13. @Sungawakan Habe den Tee über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Da wird die Farbe nie so kräftig wie mit heißem Wasser.
  14. Kalt gezogener Nilgiri Craymore, aromatisiert mit einem Viertel Zitronenschale. Super erfrischend!