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nori

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  1. Vielen Dank, das würde ich mal näher recherchieren.
  2. Vielen Dank an alle hier für all den Rat und die detaillierten Informationen. 😌 Karigane könnte ich zum probieren bei Tee Kontor Kiel oder Yutaka bestellen – bei Nan Yi habe ich eben nur einen Kukicha gefunden. Und für Hibiki-An sowie Thés du Japon werde ich mir schonmal ein Lesezeichen speichern. Dankeschön und ein angenehmes Wochenende euch allen.
  3. Ich vermute, dass meine Toleranz für Bitter eher sehr niedrig ist. Aber Toleranz hin oder her, ich mag’ das Bittere eher selten. Ich glaube, etwas in diese Richtung meine ich auch mit fruchtig – nicht bitter, nicht Umami, nicht floral, eher beispielsweise Zitrus-, Beeren- oder auch Nuss-aromen mit einer subtilen Süße. Eine meiner favorisierten Kräutertee-Mischungen besteht aus Zitronengras, Ingwer, Orangenblüten, Oragenzeste, Süßholzwurzel. Das ist natürlich in keinster Weise mit einem Grüntee zu vergleichen, ich wollte eher versuchen Zitronengras und Süßholzwurzel als diese fruchtige Süß
  4. Vielen Dank! Ich werde mich mal ein wenig mehr in Bancha, Kukicha und Kuki-Hojicha einlesen. Bei Letzterem habe ich das Gefühl, dass dieser geschmacklich näher am Hojicha dran ist, als an „frischem“ grünem Tee – aber ich hatte schon vermutet, dass meine Anforderungen ein wenig speziell sind. Kukicha hatte ich bisher vor allem als „grüner Tee aus Stängeln, darum wenig(er) Koffein“ im Hinterkopf, wenn es solch einen in fruchtig und süß gibt: super. In Bancha habe ich mich bisher noch eher wenig eingelesen. Vielleicht werde ich mal eine kleine Bestellung bei beispielsweise Yunomi in Bet
  5. Hallo zusammen, wie in meinem ersten Beitrag erwähnt, trinke ich sehr gerne Gyokuro und Hojicha. Was in meinem Teesortiment noch fehlt, wäre ein weiterer japanischer Grüntee, mit wenig Koffein – wie es der Hojicha an sich hat –, aber dennoch gerne einer natürlichen Süße und Fruchtigkeit. Einen feinen Tee, den man Tag für Tag trinken könnte, der ein weniger Koffein mit sich bringt und vielleicht auch ein wenig günstiger ist, als der Gyokuro; der Tee darf auch weniger Umami mit sich bringen, sondern eher eine fruchtige Süße. Vielleicht gibt’s da ja was, gerne auch mit Empfehlungen zu d
  6. Hamburger Teespeicher kam mir noch nicht unter, vielen Dank! Auch eine schöne Kyūsu – und den Names des Künstlers merke ich mir mal. Ich finde leider keine Angage bezüglich des Fassungsvermögens, schätze die Größe so auf etwa 150–200 ml? Preislich um die 220 EUR, falls ich das korrekt in die Suchmaschine eingegeben habe.
  7. Danke! Diese Rihi pearskin kyusu teapot (extra small) by Mizuno Hiroshi hätte mir trotz der kernigen Optik ganz gut gefallen – aber leider alle drei schon verkauft. Das geht formtechnisch auf jeden Fallin genau die richtige Richtung.
  8. nori

    Yunomi

    Hallo zusammen. Yunomi ist nun via https://yunomi.life zu erreichen, ist das richtig? Falls ja, vielleicht könnte man das im ersten Beitrag editieren?
  9. Oh, das sind ja tolle Nachrichten. Vielen Dank! Diese Yamada Yūtaro Honshudei Hiramaru Kyusu 140 ml (via Sazen) gefällt mir sehr – nur die Farbe nicht. Ich habe mich mit japanischen Shops noch nicht viel beschäftigt, eigentlich nur mal durch das Sortiment von Hojo und Sazen geschaut … wo könnte ich mich denn noch umsehen?
  10. Bis 150 ml, würde ich sagen. Meine „große“ Kyūsu hat 260 ml und vielleicht könnte ich dann wirklich diese dann wirklich für Hojicha verwenden und die neue, kleinere 50–150 ml für die Zubereitung von Gyokuro. Das war so der Gedanke hinter der Frage. Nicht unbedingt teurer als 150 EUR wäre schön, aber auch mehr wäre kein absolutes No-Go, muss man dann eben ein wenig länger darauf sparen. Freier Ton wäre mir lieber für diesen Zweck … Oh, das sind ja tolle Nachrichten. Vielen Dank!
  11. Könnt ihr eine kleine, flache (und bezahlbare) Kyūsu empfehlen, welche visuell in die Richtung der im ersten Post von mir verlinkten Teppachu Kurokusube, Banko Yaki, 260 ml (via Oryoki) geht? Die Kyūsu sollte nach unten zum Boden hin abgerudet sein, diese unten fast rechtwinklige Form wie bei der Kyûsu Gyokkô 140 ml (via TeeKeramik) ist nicht so mein Fall. Kein Dekor, schwarz bzw. grau, oder auch im yohēn-Stil, wie diese Kyûsu Yoshiki 190 ml (via TeeKeramik) – rot und bräunlich eher nicht. Gerne mit Keramik-Filter. Vielen Dank! 😁
  12. Hach ja, als Tetsubin würde ich die Kanne gerne verwenden … aber das wurde mir auch schon vor Längerem klar, dass das mit der emaillierten Innenseite nicht wirklich möglich ist. Zumal auch die Form nicht wirklich der eines Tetsubin gleicht, aber bevor das Teil rumsteht, wäre die Verwendung als Wasserkessel doch sinnvoll. Naja, geht eben nicht. Vielleicht wird die Kanne mal verschenkt, oder darf weiterhin für Infusionen herhalten.
  13. Eiche Massivholz aus dem Baumarkt – zusammengeleimt, nicht aus einem Stück, wie man sieht. 👀
  14. Hallo zusammen. Ich habe vor einigen Jahre, es dürfte 2011/2012 gewesen sein, eine Roji Hira Arare 1.2 Liter (von Kobu Teeversand, via The Web Archive 2013-09-23) Teekanne gekauft. Die Artikelseite sagte das Folgende: Leider habe ich damals keine weiteren Informationen zu dieser Kanne bzw. zu der Roji Schmiede in Japan gefunden. Vielleicht weiß hier jemand ein wenig mehr über diese Kanne; anbei ein paar Fotografien. Ich habe die Teekanne in den vergangenen Jahren für allerlei Tees und Infusionen benutzt – die Kanne ist auf der Innenseite emailliert, insofern war das, glaube i
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