Raphael Henkes

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Über Raphael Henkes

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    Tee-Interessierter

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    Fuzhou

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  1. Da sind wirklich ein paar Schmuckstücke dabei! Ich musste gleich an die Motive auf alten Keksdosen denken, nur halt dass weniger Großmütter drauf abgebildet sind. Aber Mount Fuji is ja auch schön
  2. Genau. Schwarztee war wohl ursprünglich ein reines Exportprodukt. Während die Einheimischen Oolong Tees süffelten, hat man den Langnasen voll oxidierten Tee angedreht, der sich wesentlich schneller und einfacher produzieren lässt.
  3. Ich habe den Artikel offen gestanden auch nur kursorisch gelesen. Wenn ich mich recht entsinne, ist vor allem die Oxidation für die hohe Konzentration von Nerolidol in Oolong Tees verantwortlich. Ich denke, dass eine ganze Reihe von Stoffen für Geschmack und Aroma verschiedener Teesorten eine Rolle spielen, aber eben dieses Nerolidol eine florale Note erzeugt. Wahrscheinlich wird das blumige Arome durch die teilweils recht aggressive Röstung bei Steintees ein wenig überdeckt. Bei nachgerösteten TGY ist das nicht wirklich anders. Weniger oder nicht geröstete Steintees, wie etwa Bai Ji Guan sind ja auch deutlich blumiger als etwa ein DHP oder Tie Luo Han...
  4. Gibt es Freunde von Sesquiterpenalkoholen unter uns? Im Ernst, interessanter Artikel über die Konzentration von Nerolidol in verschiedenen Teesorten. Nerolidol ist ein Duftstoff, der vor allem in Oolong Tees, allen voran TGY, enthalten. Wer es nicht scheut, sich durch das Dickicht englischsprachiger Fachwörter zu kämpfen... http://chem.xmu.edu.cn/groupweb/xchen/upload/month_1401/201401181123443726.pdf
  5. Freut mich Paul, dass du dich für Hergé begeistern kannst! Sein Werk hat mich durch meine ganze Kindheit durch begleitet und selbst heute schaue ich noch hin und wieder gerne in einen Tim und Struppi Band Zu meinem Profilbild: das wurde von meinem Facebook Konto übernommen. Habe mich vor ein paar Jahren in einem Bergdorf in Guizhou als Bauarbeiter versucht.
  6. Als Auslandsbelgier sei mir doppelt vergeben :-)
  7. Stimmt! Die Schuld trifft der Mangel an deutschsprachigem Kontakt Hab's einfach wie im Englischen benutzt, wo "limbo" gleichermaßen den Tanz und die Vorhölle bezeichnet
  8. Raphael Henkes

    Tea Hong

    ChaShiFu, ich meinte auch eher für Teewissen. In Fuzhou bin ich natürlich gut bedient, was Tee angeht, in der Tat nicht zuletzt wegen Minriver :-) Du sitzt in Hangzhou? Ich bin hin und wieder mal im Zhejiang, vielleicht schaff ich es ja mal auf nen Tee. Bist auch jederzeit in Fuzhou willkommen. Kenne die besten Teehäuser der Stadt (und das sage ich in aller Bescheidenheit :-))
  9. Danke für deinen Kommentar Gero! Die Firma hat ihren Sitz in der Tat in Menghai. Ich habe dem Beitrag zur Veranschaulichung ein paar Bilder hinzugefügt. Die abgebildete Tasse entspricht dem 1. AUfguss, danach war die Farbe ein wenig dunkler. Dieser Shengpu ist akzeptabel, doch sticht meiner Meinung nach in keiner seiner Eigenschaften hervor. Ein Tee, der sich ganz gut trinken lässt, den man allerdings auch wieder schnell vergisst. Dezente Tabaknoten, etwas leicht Rauchiges, mit Überresten einer Astringenz, die aber auch wieder schnell verfliegt. Gefangen im Limbo zwischen der belebenden Frische eines neuen Mao Chas und der Tiefe eines gereiften Bings, in der man sich so schön verlieren kann, wirkt dieser Tee wie ein Kompromiss, mit dem es sich eben lässt, der aber niemanden so richtig zufrieden stellt Ich h
  10. Raphael Henkes

    Tea Hong

    Auch für mich ein Favorit, wenn es um Tee geht!
  11. Grüne Oolongs wie Tie Guan Yin, der öfters unfreiwillig gealtert wird (sprich, hat im Produktionsjahr keinen Abnehmer gefunden), werden in der Regel jedes Jahr nachgeröstet. Dieser Tee wird oft Lao Tie genannt (wörtlich "altes Eisen", hmmmm lecker) und über Jahre hinweg gelagert. Ich trinken öfters mal ein altes Eisen aus 2006 und 2007 und mir schmeckt der teilweise wesentlich besser als "frischer" TGY, dessen ich, wie auch bei Jasmintee, oft recht schnell überdrüssig werde.
  12. LIebe Pu Erh Freunde, ich habe mich vor einiger Zeit auf einer Teemesse zu einem Spontankauf hinreißen lassen. Es handelt sich um einen Sheng Pu von 2007 aus dem Hause Chunkai. Der Tee stammt aus Yiwu, wurde in Menghai verarbeitet und trägt den Namen yiwu qiao yun (易武乔韵). Schaut euch mal das Photo der Verpackung an. Ich kenne mich mit Pu Erh leider noch relativ wenig aus und mir ist der Name chunkai noch nie untergekommen. Gleich aufgefallen ist mir, dass der Tee nur sehr lose gepresst ist, und sich ganz leicht mit der Hand losbröseln lässt. Mich würde interessieren ob jemand von euch etwas zu dem Tee sagen kann :-) Ich habe gerade keine vernünftige Kamera zur Hand, kann aber später ein Bild des Blattgutes nachreichen, falls Interesse besteht.
  13. Danke fürs Posten! Ich habe zwar ein Jahr in Sichuan gewohnt aber noch nie von dem Ort gehört. Vielleicht auch nicht wirklich verwunderlich, mit 2 Töpfermeistern vielleicht nicht gerade ein Keramik Hotspot :-)
  14. Im März gibt es alleTeesorten im MinRiverTea Shop 10% ermäßigt: http://www.minrivertea.com/