Soltrok

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Über Soltrok

  • Rang
    Tee-Wissensdurstiger
  • Geburtstag 02.04.1987

Profil Informationen

  • Geschlecht
    Männlich
  • Interessen
    Tee und Laufen sowie ein wenig Musik hören (am liebsten komplex wie Opern/Klassik oder auch, aber nur noch hin und wieder, Death-/Thrash-/Blackmetal)

Letzte Besucher des Profils

6.141 Profilaufrufe
  1. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Ich glaube die Liste ist unvollständig. Der Rat der Forumsweisen ist doch größer oder?
  2. Shu – Puerh vergleichen

    Wer weiß, was sie dir bei der Nachfrage nach einem roten Tee angeboten hätte. Ich würde auf Rotbuschtee tippen oder Hagebutte? @Krabbenhueter wo hast du die gushus denn her?
  3. Eure neuste Tee-Anschaffung

    Ich würde mal raten: Yunnan Sourcing. Links Rechts Auf deine Meinung zum Shu bin ich gespannt.
  4. Eure neuste Tee-Anschaffung

    Es sieht witzig aus als ob der eine Affe einen Handstand hinlegen würde und der zweite am Baum hängt.
  5. Hallo aus Hamburg

    Ich denke da hast du @Teefreund1988 aber für einen Ersteindruck schon eine ganz interessante Auswahl. Ganz klar beim Erstverkosten kann es vorkommen, dass man das Potential eines Tees weit verfehlt, aber immerhin erhälst du schon einen guten Eindruck. Ich habe auch so angefangen und haben sogar die größten Fehler mit Shu-Pus gemacht. Und siehe da, heute mag ich diese sogar sehr gerne. Aber ich würde diese vermutlich nicht mögen, wenn ich nicht mit erfahrenen Teetrinkern, wie unserem Paul, meine Fehlvorstellungen korrigieren konnte. Teetrinker werden ist halt eine Lebensaufgabe. Aber zum Glück gibt es Teetreffen und die Teezui.
  6. Manfred hat Geburtstag

    Lieber Manfred, ich wünsche dir alles Gute zu deinem Geburtstag. Ich stoße gerade mit einem nepalesischen Tee auf dich an. Grüße, Soltrok
  7. Eure neuste Tee-Anschaffung

    Neueste Lieferung aus Yunnan
  8. Shu – Puerh vergleichen

    Interessantes Vorhaben, aber wenn man natürlich drei recht gute Shus miteinander vergleicht, ist der Unterschied vermutlich auch gering. Ich kann mir gut vorstellen, wenn du von Daji einen einfacheren als den Dragon Pole verwendest, stärkere Unterschiede feststellen wirst. Klar, das überrascht natürlich nicht. Aber ich bin ein wenig irritiert. Oben schreibst du von Gushu? Auf dem Bild sehe ich Dragon Pole, das ist doch kein Gushu oder?
  9. Happy Birthday, Teelix!

    Auch von mir alles Gute
  10. Guten Morgen @marcello, Wenn ein Gyokuro gut gelagert wurde, wied er sogar besser mit der Zeit. Bei anderen Grüntees wäre ich jedoch ein wenig zurückhaltender. Ich merke aber selber bei vakkumierten japanischen Tee, dass der selbst noch nach mehreren Jahren gut schmeckt. Hatte gerade einen Tee von 2009 geöffnet und war überrascht, dass der wie neu schmeckte. Viele empfehlen aber, wenn der Tee erst später getrunken wird, ihn zu kühlen. Das hatte ich aber bei dem japanischen Tee nicht gemacht. Mit chinesischen Grüntees hatte ich noch nie eine Verbesserung bei Lagerung. Gesundheitlich würde ich mal annehmen, dass sich nicht viel ändert.
  11. England: Green Tea Guru

    @Paul Ich habe gerade eine ganz tolle Werbemail bekommen, in der er betonte, wie sehr er wiederkehrende Kunden wie mich schätzt. Er muss es ja nicht erfahren Außer er liest hier mit, aber ich glaube Deutsch versteht er nicht. @digitalray: Da alles, was ich bestellte von Scott (YS) war, war die Qualität halt YS. Also das schmeckte auch nach Scotts Mischung. Was mich allerdings ein wenig wunderte war, dass die Preise gar nicht teurer waren, sondern teilweise sogar günstiger. Das hatte ich mir aber mit dem Einkaufszeitpunkt erklärt. Er kauft vermutlich früh und passt die Preise nicht an, im Gegensatz zu Scott.
  12. England: Green Tea Guru

    Hallo zusammen, mir ist aufgefallen, dass ein Shop aus England noch fehlt: https://www.greenteaguru.co.uk/. Der Shop ist für diejenigen interessant, die nicht direkt bei Yunnan Sourcing bestellen möchten, aber die Auswahl ist auch gering und auch die Quantitäten sind nicht sonderlich groß. Wer ganze Bings oder Tongs bestellen möchte, sollte doch eher direkt bestellen. Habe jetzt zwei Mal bestellt und der Kontakt (Oli Fifield) ist sehr freundlich. Schöne Grüße Soltrok
  13. Ach T-Tester, ich habe an unseren Freund zwar gedacht, aber ich wollte es auch allgemeiner auf viele im Journalismus oder Marketing tätige Personen übertragen. Ich wollte aber keinem Forumsmitglied zu nahe treten, hatte ich ja auch oben schon geschrieben, dass es für alltägliche Kommunikation notwendig ist, so zu diskutieren.
  14. Es darf natürlich auch nicht vernachlässigt werden, dass mediale Aufbereitungen bewusst sich nur auf einen Punkt konzentrieren können, um Komplexität zu reduzieren. Sonst werden entsprechende Artikel für die Mehrheit nicht nachvollziehbar. Auch wichtig ist, sie müssen interessant sein. Aber es stimmt schon Genussartikel, sind seltener bzw. weniger gut verbreitet, aber sicherlich ist das auch nicht unabhängig davon, dass entsprechende Artikel für die Vielzahl an Personen nicht eingängig attraktiv wirken. Absolut richtig, @Jinx. Hier liegt aber auch eine Wissenschaftsherausforderung vor. Wir kennen bis heute die Kausalitäten gar nicht. Viele der Wirkungszusammenhänge können auch auf Grund der schweren Methodik gar nicht analysiert werden. Es ist sogar so, dass der Statistik für eine komplexitäts-/relaitätsadäquate Betrachtung teilweise immer noch Lösungen fehlen, die dann von einzelnen Fachdisziplinen auch genutzt und verstanden werden können (aber es ist absolut spannend, wie sich Statistik in den letzten Jahrzehnten revolutioniert hat). Als Folge liegen unendlich viele Einzelstudien vor, denen es zum Teil auch an angemessenen elaborierten Forschungsständen fehlt und diese sich häufig nur auf Einzelfacetten beziehen. Das ist aber weniger ein Problem der Wissenschaft. Ich sehe ein wesentlich größeres Problem in dem gesellschaftlichen und politischen Wunsch an die Wissenschaft, Forschungserkenntnisse schnell zu generieren möglichst einfach zu beschreiben. Forschung ist aber ein komplexer Prozess, der über Jahrzehnte sich erstrecken kann. Mich wundert es nicht, dass bei Gesundheitsthemen sich entsprechend viele divergente Handlungsempfehlungen ergeben und dann von den von mir oben angesprochenen Hobbywissenschaftlern gedeutet/überinterpretiert werden, vor allem um eigene Interessen zu stärken.
  15. Das Problem ist doch viel mehr, dass Personen und auch Medien beginnen Studien zu interpretieren ohne entsprechende diagnostische Kenntnisse zu haben, was Überinterpretationen fördert. Schlimmer wird es dann noch, wenn diese Deutungen mit dem eigenen Alltagswissen elaboriert wird und pseudostringent dargestellt wird (zu einem gewissen Grad ist das wiederum auch wichtig, um alltägliche Kommunikationen zu ermöglichen). Ein weiteres Problem sehe ich in der Überinterpretation von Effektstärken (so ähnlich hatte es miig auch schon angedeutet). Viele Zusammenhänge sind natürlich nur gering ausgeprägt. Sicherlich hast du recht, dass Korrelationen nicht als Ursache-Wirkungs-Verhältnis interpretiert werden sollten, da die Zusammenhänge häufig komplexer sind als über diese bivariate Betrachtung abgebildet werden können. Es liegt häufig an dem Unvermögen die Daten entsprechend vorsichtig zu interpretieren (insbesondere bei der Vielzahl an Hobbyakademikern/-wissenschaftlern). Entsprechend förderlich ist das Potential von Fehlinterpretationen und daraus resultierenden falschen Ableitungen, vor allem zu Handlungsempfehlungen oder sonstigen Ratschlägen. Auf der anderen Seite sollte die Methodik bitte nicht so pauschalisiert abgewertet werden. In vielen Wissenschaftsbereichen können aufgrund von Datenbeschaffenheiten und -verfügbarkeiten kaum andere Methodiken angewendet werden. Korrelationen können auch als Indikator betrachtet werden, vor allem um sich noch nicht erforschten Zusammenhängen zu nähern (gerade im sozialwissenschaftlichen Bereich). Was deine Empfehlungen zu den Stdiendesigns angeht, kann ich deine Empfehlungen gut nachvollziehen. Aber der Aufwand für entsprechende randomisierte Interventions-Kontrollstudien-Designs sind nicht zu unterschätzen. Gerade wenn keine starken Zusammenhänge zu erwarten sind und auch die Störvariablen nicht identifiziert bzw. erfasst werden können, wird das Studiendesign kaum realisierbar, insbesondere hinsichtlich der Stichprobengröße.