Paul

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Über Paul

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  1. Noch kein Geschenk für Weihnachten? Es ist ja noch ewig hin! Jeder von uns kennt den Blick, wenn man zugibt Tee zu trinken - und nicht nur wenn die Nase läuft und der Hals kratzt. Was haben wir nur falsch gemacht? denken die Eltern - was der/die Lebenspartner/in denkt möchte man lieber nicht wissen. Falls ihr noch kein Geschenk für ein Mitglied dieser Zielgruppen habt und keine Lust habt zum hundertsten Mal zu erklären warum ihr Tee trinkt, schenkt doch dieses Buch: Teezeit, Eine Reise in die Chinesische Teekultur, Sabine Weber-Lowe und Li-Hong Koblin, Hardcover, 80 Seiten 30 farbige Abbildungen Format: 21 x 21 cm € 19,95 Drachenhaus Verlag Wir Teefreunde sind nicht verwöhnt was Teebücher angeht, aber hier ist ein hübsches. Die beiden Autorinnen sind Fachfrauen. Li-hong Koblin ist seit 2013 als Lehrerin für Yoga, Qigong und Taiji in Freiburg tätig. Sabine Weber-Loewe ist Tee-Sommellière. Die Geschichte ist etwas einfach: Lena Ludewig aus Deutschland stolpert in Beijing in den Teeladen von Meister Lin, der man glaubt es kaum in Hamburg studiert hat und : "tatsächlich ein sehr gutes Deutsch spricht". Lena (der Typ Streberin den wir alle in der ersten Reihe sitzen hatten und die schon vom ersten Tag an auch Lehrerin werden wollte) lernt nun einiges über Tee - natürlich schreibt sie alles mit! Das was dann über Tee folgt ist alles richtig (ich denke der Sommellière-Schein ist TeeGschwendners Geschoß) und kurz /bündig erklärt. Manchmal erinnert es mich etwas an die Sendung mit der Maus, aber das ist ja durchaus ehrenwert. Sehr hübsch sind die Erklärungen zu Gaiwan (S 29 ff) und Yixingkannen (S32 ff). Die soziale Komponente des Tees in China wird kenntnisreich beleuchtet, gesundheitliche Aspekte, Geschichte des Tees in China, Daoismus. Hier wird es nun interessant und das Buch gewinnt an Fahrt. Lena legt das streberische etwas ab und hört Meister Lin zu, der die chinesische Teezeremonie im Rahmen des Daoismus erklärt - sehr hübsch gemacht und unbedingt lesenswert. Es folgen noch Rezepte ein nützliches Glossar. Das Quellenverzeichnis ist ordentlich und enthält die üblichen Verdächtigen. Alles in allem ein hübsches Geschenk und es lohnt sogar es vor dem Verschenken selber zu lesen. Und so schön Grün! Kann mal einer der Moderatoren den ersten Post (wo nur das Bild ist) löschen? bei mir klappt das nicht mehr. Danke.
  2. Teegrüsse von unterwegs (Ausflug/Reise/etc.)

    Gott sei Dank trinke ich meinen Tee im regennassen/kalten Deutschland! Allein die Vorstellung, Teil des obigen Bildes -, oder gar an dem Ort zu sein bereitet mir Unbehagen. So verschieden sind die Menschen.
  3. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Darauf muß man erst mal kommen! Chapeau
  4. Liebste Kräutermischung

    Noch spannender ist es verschiedene Hopfensorten im Bier zu probieren, oder @TeeStövchen?
  5. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Sancta simplicitas!
  6. Moonlight Green

    @maikSchade, daß Du kein Börsianer bist - wenn Du da die Kollegen anpinkeln würdest.....
  7. Moonlight Green

    @maik Bei "moonlight" sollte man aber schon noch dazuschreiben, ob abnehmender oder zunehmender Mond - das ist jedenfalls beim Holzeinschlag wichtig. @Hyeongseo da brauchst Du keine Angst zu haben, bei dem Preis sind es sicherlich keine jahrhunderte alten Teebäume.
  8. Chaxi in Europa

    @Ann schön, daß es Dich noch gibt, wir haben uns schon gesorgt
  9. Chaxi in Europa

    Stahl.
  10. Chaxi in Europa

    Mal zwei Neue?: Bei der ersten ist das Besondere das "Teebrett" Glas, handgegossen; in der Vase Pfaffenhütchen Bei der zweiten, der Stahl Teetisch, Shibo von Novak und das Schälchen Worchester 1760
  11. @TeeStövchen , Du warst halt clever und hast neben den beiden großen Grünen auch noch drei hübsche kleine Aufgußgefäße!
  12. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Ein Mädchentee, kein TeeladenbesitzerinChinaerfahrenJapanbereistesmädchen!
  13. Also, das Problem ist folgendes: Als Pu-erh und Oolongtrinker in der TeeDiaspora habe ich kleine Kännchen und Gaiwane mit ca 100-120 ml Inhalt, rechnet man die Blätter ab hab ich pro Aufguß zwei Schälchen Tee (ca. 80 ml): Dabei brauch ich keinen Pitcher und kann bei den kleinen Mengen die Veränderungen des Tees schmecken, die beiden Schälchen haben den Vorteil, daß der Tee schnell abkühlt. Wenn ich aber nun mal zu der grünen Abteilung rüber will hab ich ein Problem: meine Kysus liegen zwischen 200 - 280 ml. Klar kann ich die auch nur halbvoll machen, ist mir dann aber trotzdem zuviel Flüssigkeit. Natürlich kann man die grünen Tees nicht so oft aufgießen wie einen anständigen Pu, aber manch einer von denen hält ja auch was aus. So trinke ich die meisten grünen aus der Schale im Grandpastyle und meine Kyusus trauern vor sich hin. Natürlich wäre die beste Lösung: vier Mittrinker. Aber siehe oben: TeeDiaspora. Vielleicht habe ich ja etwas ganz einfaches übersehen?
  14. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Sehr hübsche Formulierung! Ein netter Tee für Grünteeleute, die mal Pu-erh trinken wollen und Angst vor dem "Muff" haben. Ein Mädchentee - man kann es nicht anders nennen.