Paul

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  1. @tatea Ich finde er hat die Latte ein wenig zu hoch gelegt. @GoldenTurtle, interessant, daß Du immer auf die Wirkung abzielst. Meinst Du, daß diese bei jedem Konsumenten gleich ist? Ich möchte von Tee nicht "Down the rabbit hole" geschossen werden.
  2. @tatea: http://white2tea.com/product/2015-bosch/ http://deathbytea.blogspot.de/2015/08/2015-bosch-white2tea.html 200 gr. 119 $ war damals ein satter Preis für den Tee, er wurde von einigen Bloggern "gelobt" (siehe Cwyn), ich meine mich zu erinnern, daß er der Beginn war von speziell designten "amerikanischen" Raws bei w2t. Mir war das damals zu viel Design und zu wenig Tee.
  3. Wenn man sich für die Unterschiede interessiert, ist es vielleicht ganz nützlich zu wissen was Gongfucha eigentlich ist: "This method of brewing tea is usually called gongfucha, which has no real English translation aside from the literal “making tea with effort/skill".To non-Chinese, this typeof tea brewing is often simply introduced as the Chinese teaceremony, and can easily be found in teashops from San Francisco to Moscow. It is therefore somewhat surprising thatthirty years ago in most of China this method of brewing tea would have been virtually unheard of and viewed as a curious, but distinctly foreign, practice." http://www.marshaln.com/wp-content/uploads/2016/03/GFC1601_06_Zhang-3.pdf 10 Seiten lang der Artikel, aber überaus lesenswert!
  4. @GoldenTurtle, kratzfußenden ergebensten Dank! Das ist doch was wofür sich das Sparen lohnt
  5. Ich hab mir auch sämtliche Filme davon angeschaut und kann sie nur empfehlen!!! danke @tatea Man lernt/sieht so einiges dabei: 1) die Arbeit machen die Frauen (Pflücken, Verlesen, usw) 2) quatschen, Tee trinken, Geld machen die Männer 3) die Männer auf dem Land sind meist dünn, die Aufkäufer aus der Stadt sind meist dick 4) das Auftreten/Gehabe von chinesischen Einkäufern im Umgang mit Minoritäten hat durchaus kolonialsitische Züge 5) die einfachen Bauern sind abhängig vom Geld und dem Wissen anderer 6) mit Wissen und Kapital wird Geld gemacht 7) die meisten Bauern sind so arm, daß sie ihren Tee sofort verkaufen müssen, nix Verarbeitung, nix lagern 8) das chinesische TV ist nur an der Geschichte der tea road interessiert, von der natürlich kein Lebender nach Kulturrevolution und Großem Sprung mehr was weiß 9) die Bauern machen kein Geschiß um das Aufgießen, das geht erst in den Städten los bei den Dicken Männern 10) für ein Kilo Maocha vom Terrassenanbau bekommt der Bauer zwischen 30 - 40 Yuan, für ein Kilo erstklassigen Baum Maocha 400 Yuan (für die die Umrechnungskurse nicht im Kopf haben: 400 Yuan = ca. 54,50 € usw. usw. die Aufzählung ist nur dazu da um eure Neugier zu wecken und selbst zu schauen
  6. Viel Glück und viel Segen ......
  7. Speckstein war gestern, heute sind es Kunststoffe/Epoxidharze
  8. @Moni_F , Gute Besserung. Probier das mal, schmeckt und hilft: http://www.deliciousdays.com/archives/2010/02/09/thylehogichi-or-how-to-fight-a-nasty-cold/ Als letztes Mittel der Wahl gibt es bei uns Hühnersuppe aus einem richtigen Huhn mit selbst gemachten Nudel
  9. @GoldenTurtle, wo hast Du das denn her?
  10. @Diz , @Mauritius gibt als Wohnort Zürich an. Da soll es doch diese sagenhaften Teetreffen geben?
  11. Man muß als Schweizer nicht über den großen Teich um gute Kriminalliteratur zu lesen. Friedrich Glauser, schon mal gelesen?
  12. Schade, da muß ich mal sehen wie das wird.
  13. Noch'n Teetisch(chen):
  14. Michelle Erickson ist auch als Künstlerin sehr interessant: http://www.michelleericksonceramics.com/
  15. @Dao ein sehr freundlicher Post von Dir, kurze Informationen, weiterführende Links, Chapeau ! @Bancha wie witzig, das hilft Neulingen weiter