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Ahasja

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Über Ahasja

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  1. Umami-Bombe beschreibt es recht gut. Da hat man sehr lange etwas im Mund von. Heute Morgen habe ich den ersten Aufguß mit wärmeren Wasser gemacht - da mir der erste Schluck gestern zu kalt war. Ich habe also direkt mit 50° angefangen - aber alle anderen Parameter behalten. Danach verlangten meine Geschmacksknospen Waffenstillstand und morgen kommt dann erstmal wieder ein andere Tee in die Shibo.
  2. Diesen Tee hate ich heute auch zum ersten Mal in meiner Shibo! Und eine treue Seele, wie ich es bin, habe ich mich an die Zubereitungsempfehlung von Yutaka gehalten: Wow, der erste Aufguss, mit zwei Minuten (sic!) hat mich fast vom Stuhl gehauen. Ich bin schlecht im Geschmackbeschreiben, aber das war intensiv! Noch eins zwei Minuten danach, lief mir das Wasser im Mund an den Zungenseiten zusammen. Die folgenden Aufgüsse, waren wunderbar ausgewogen, ich würde fast sagen etwas cremig-süß und so ganz anders als die Gemüsebombe des ersten Aufgusses! @cordyceps, wie hast Du Dir den Tee
  3. Es ist immer wieder eine Freude, die unterschiedlichen Zugänge der TeetrinkerInnen hier zu lesen und an deren Freude am Tee teilzuhaben. Danke!
  4. @Diz, da gebe ich Dir natürlich völlig recht. Aber es geht eben auch darum, was man erwartet. Zum Kultivar Oku-Yutaka bin ich durch meine große Liebe zur Süße des Asatsuyu-Kultivars gekommen. Die Suche der "Paramenter" wird ja auch immer davon bestimmt, wo man subjektiv hin möchte. Meine Tee-Mittagspause hat mich dem jedenfalls etwas näher gebracht und ich schreibe mal meine Paramter für den ersten Aufguß hier hin, falls jemand mal den Tee probieren wird und wie ich am Anfang etwas frustriert ist. Für mich persönlich, kam dabei eine anhaltend angenehmer, süßer Nachgeschmack raus: 5g - 70
  5. Eigentlich erziele ich mit meinem seh weichen Leitungswasser hier - nachdem der Chlorgeruch verflogen ist - immer sehr gute Ergebnisse. Aber ja, das werde ich heute auch mal probieren. Nun bin ,@KlausO, Deinem Rat mal gefolgt und habe "mutiger" dosiert (4,5g, 70ml, 70°C, 50) - das ging jedenfalls schon mal in eine bessere Richtung und hat einen vollmundigen Nachgeschmach ergeben mit einem Hauch von Bitterkeit. Naja, ich taste mich ran - die halbe Packung habe ich ja noch. 😉
  6. Spannend die sehr verschiedenen Parameter der Herangehensweise hier zu lesen? Vielleicht lohnt es sich - wenn es sowas nocht nicht geben sollte -, mal einen Thread anzufangen, mit welchen Parametern jeder von uns persönlich einen neuen Sencha begegnet. Aber vielleicht auch zurück zu meiner Grundfrage: Hat jemand Erfahrungen mit diesem Tee?
  7. Bei 75 Grad kam schon eine von mir als ungut empfundene Bitterkeit hervor. Bei 70 Grad war der Aufguss flach. Bei der Menge habe ich bisher zwischen 4-5g gespielt bei 50sek auf 120ml.
  8. Mit großer Vorfreude habe mir in den letzten Tagen erstmals einen Sencha rein aus dem Oku-Yutaka-Kultivar zubereitet. Doch bisher bin ich noch nicht glücklich geworden, obwohl ich mit den Parametern rumgespielt habe - aber ich treffe den "sweet spot" nicht. Hat vielleicht schon jemand Erfahrungen von Euch mit diesem Tee?
  9. Bin auf dem besten Weg. Eine ist bestellt und die nächste, wartet schon auf den Brenngang! 😉 - ich konnte mich einfach nicht entscheiden.
  10. Im Endeffekt habe ich mich nun erst einmal für eine Shigaraki Shiboridashi entschieden, da in der Theorie diese langgezogenen Rillen ja sehr praktisch scheinen und ich dies auch ästhetisch schön finde. Ich bin gespannt.
  11. Die ist schon sehr schön. Welches Volumen hat diese denn? (Um eine Bestellung einfach so aufgeben zu können, fehlt mir die genaue Definition dessen, was ich suche.)
  12. Danke für Deine Antwort. Die Ausgussrillen sind auch so ein Fragezeichen bei mir. Ich habe gesehen, dass es eher lange und eher kurze gibt und bei einem tschechischen Töpferer habe ich gesehen, dass er stattdessen Abflusslöcher in der Kante des Deckels macht.
  13. Hallo, schon länger will ich mir - auch schon aus ästhetischen Gründen - eine flache Shiboridashi ca. 80-110ml kaufen, um darin meinen Asamushi Sencha zuzubereiten. Nun habe ich mich fleißig bei den einschlägigen Händlern und Töpfern umgeguckt - und leider noch nichts 'wunderschönes' gefunden. Und bei mir ergaben sich Ungewissheiten, worauf man beim praktischen Nutzen des Shiboridashi achten sollte. Daher wäre ich begeistert, wenn Ihr hier einfach mal Eure Lieblings-Shiboridashi posten könntet, woher sie stammt und was Ihr besonders wertschätzt. Ich bin gespannt. Liebe Grüße Aha
  14. Danke für die schnelle Antwort!
  15. Ich habe eine wunderbare kleine Kyusu, glasiert, mit einem herausnehmbaren Metallsieb. Leier habe ich es in letzter Zeit mit der Reinigung nicht so genau genommen - und dann auch noch mehrere Tage den letzten Aufguss darin vergessen! Ja, Schande auf mein Haupt! Jetzt die Frage an Euch: Wie reinigt Ihr Eure Metallsiebe? Ein Freund hat mir geraten das Metallsieb in Wasser mit einer Gebissreinigertablette einzulegen. Ein anderer meinte, ich solle Bachpulver nehmen. Aber bevor ich hier rumexperimentiere, wäre ich dankbar für Eure Erfahrungen.
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