Cel

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  1. Einen günstigen Milky Oolong direkt vom Blatt. Sind halt meist unkompliziert, wenn auch nicht die grösten Bringer. Grüner Geschmack, leicht herb, für einfach kochendes Wasser auf unbestimmte Menge Tee mit Ziehzeit gegen unendlich, kann man ihn trinken...
  2. Schön dabei, "I'm Batman"....
  3. Ebay Artikel Nr 323520231953. Nix antik, nix alt, nur nicht glauben. Empfinde es aber hochpreisig.
  4. Das war ein Weihnachtsgeschenk meiner Frau, also, der beste Tee der Welt.
  5. Wusstet ihr, dass @GoldenTurtle seinen Namen für Tee her gibt, dabei nicht einmal guten. Der will nur Geld machen...
  6. Hier stellt sich für mich die Frage, ob Koffein, in diesem Moment, so gut für den Magen ist. Ich habe leider schon ein paar Mal eine Gastritis erleben dürfen. Glaub mir, die mag kein Koffein, vergiss auch die Gerbstoffe in dem Moment. Da helfen eher Pfefferminze, Salbei, Fenchel und Ingwer Aufgüsse. Dabei kommt es aber auf die Magenprobleme an sich an, bei einer gereizten Magenschleimhaut oder gar Gastritis würde ich die Finger von lassen, da kann Ingwer schon böse enden. Bei einer leichten Magenverstimmung oder Verdauungsproblemen mag das anders stehen. Wobei ich nur von mir sprechen kann. Wer aber einmal intensiv den Porzellangott in einem Stoßgebet seinen Mageninhalt geopfert hat, weil der Magen eine andere Meinung zur Nahrung hatte als man selber, verzichtet dann dankbar auf Koffein und Nahrungsmittel für ein paar Tage.
  7. Cel

    Matcha wie schmeckt das?

    @GoldenTurtle so viel Du recht hast/willst/kannst, wenn etwas widerlich ist, ist es widerlich. Man kann sich mit vielem arrangieren, aber wenn etwas nicht schmeckt, ist es so. Egal ob Delikatesse oder nicht. Ich mag z.B. Pumpernickel, ein total geniales Brot, das wie kein anderes das gesamte Geschmacksspektrum transportiert.Teils süß wie Honig, gleichzeitig aber total herb und ausbalanciert. Ich kann aber verstehen, viele mögen es nicht. Die andere Seite, ich könnte nie und nimmerSchnecken essen, Muscheln u.ä. nicht weil ich Vegetarier bin, sondern weil es von sich aus für mich schon total eklig ist. Früher habe ich ohne Probleme Fleisch gegessen, heute wird mir beim Geruch schon teils übel, das im Umkehrschluss ist aber auch eine Art Gewöhnung, wenn auch Abgewöhnung. Aber so schön es klingt, man kann sich mit vielem, aber nicht allem arrangieren. Es ist sonst ein reines schwarz-weiß Denken, klingt einfafh, funktioniert halt aber nun einmal nicht. In einem gewissen Teilbereich wird es funktionieren, aber nun einmal nicht so, wie Du es pauschal darlegst. Du versuchst hier teilweise Geist über den eigenen Gencode und körperliche Signale zu setzen, was nicht funktionieren kann. Du postulierst hier etwas sehr vereinfacht. Ernährung und die Befriedigung dabei ist etwas ganz besonderes, was im Menschen sehr eigene Reize auslöst. Nicht umsonst ist Essen für viele bei Schmerz und Trauer heilsam. Hunger ist der erste, tiefe Schmerz, der mit anlegen an die Brust, der Wärme der Mutter und dem stillen durch Milch, dem Körper genommen wird. Nicht umsonst werden Babys meist direkt der Mutter an die Brust gelegt. Essen nimmt Dir zum ersten Mal den Weltschmerz, das auf ganz besondere Weise. Nicht nur der Geschmack spielt dabei eine enorme Rolle, auch die Konsistenz und Farbe, der Geruch, die Temperatur. Ernährung ist ein mehr als komplexes Thema. Nicht zuletzt spielt der Gencode eine enorme Rolle. Supertaster, wenn auch ein blöder Begriff, haben z.B. einen Geschmackssinn, der empfindlicher auf Bitterstoffe reagiert, als bei anderen. Kann ein evolutionärer Vorteil gewesen sein. Den Gencode vom Urahnen, bekommst Du nicht durch guten Willen weg. Bis zu einem gewissen Grad schaffe ich es, meine Gelüste nach bestimmten Nahrungsmitteln im Zaum zu halten, in Phasen von Krankheiten, Depressionen oder anderen, falsch angespielten Saiten, in der Musik meines Lebens, ist der Drang des Körpers stärker als jeglicher Wille. "Them belly full but we hungry.A angry mob is a angry mob." -Bob Marley So gerne Du es immer und immer wiederholst, ist es nicht mehr als eine Floskel. Klingt gut, bringt aber nicht viel. Nebenbei vergleichst Du Dich, der gebildet und gut inegriert scheint, mit Menschen, die das vielleicht einfach nicht sind und mit netten Worten nichts anfangen können.
  8. Cel

    Matcha wie schmeckt das?

    Ein wenig Zucker kann (können, nicht müssen) den Geschmack heben und abrunden. Das bezieht sich aber auf geringe Mengen, vielleicht einen viertel Löffel (keine Esslöffel oder Suppenkelle), nicht auf einen ganzen. Sonst übertönt die Süße wiederum den Rest und schlägt es aus dem Gleichgewicht. Andererseits versucht man leider viel zu oft den Geschmack anzupassen, als sich mit dem Geschmack zu beschäftigen. Ein großes Problem haben viele mit Bitterstoffen, da dies evolutionär einen negativen Eindruck im Geschmack hinterlässt. Was daran liegt, das viele ungenießbare oder giftige Lebensmittel bitter schmecken und es als Warnzeichen vom Körper interpretiert wird. Süß ist nun einmal energiereich und lecker, weshalb man mit Süßem viele locken kann, ich sage nur Kuchen und Torte. Aber auch Fett wird vom Körper gerne angenommen, siehe Fast Food. Die Mischung aus Fetten und Kohlehydraten ist dort nahezu ein Suchtmacher für den Körper, wehalb viele, trotz dem eigentlich erbärmlichen Geschmack, nicht darauf verzichten können.
  9. Hallo und willkommen im Forum. Immer schön, neue Mitglieder zu lesen. Was mich freuen würde, wenn Du nicht ganz so viele Ausrufezeichen hinter Deinen Sätzen anheften würdest. Das macht sie nicht interessanter, auch nicht wichtiger. Wir sind hier Teetrinker und schreien nicht gerne auf dem digitalen Papier.
  10. Cel

    Matcha Gewoehnung

    Es gab Zeiten, da habe ich immerzu Tee oder Kaffee getrunken. Da war Tee mehr Sucht-, als Genussmittel. Da wird sich @GoldenTurtle teils wieder finden. Ob es so toll ist, "abgehärtet" zu sein, sollte jeder für sich selber wissen. Derzeit trinke ich morgens einen Cappuccino mit meiner Frau, wenn ich Glück habe, kann ich mich noch, im Laufe des Tages, einem Kännchen Tee widmen. Dann kann ich es aber auch genießen. Zwei Cappuccini sind mir, direkt hintereinander, jetzt zu viel Koffein. Ich glaube, derzeit wäre eine Session Gyokuro zu viel für mich...
  11. Ein, ich glaube jetzt 26 jähriger, Ali Shan, der mir von @Manfred übereignet wurde. Wird sehr selten, aber mit viel Freude getrunken.
  12. Hör gar nicht auf mich, ich nutze meist Volumen um 150ml. Meist trinke ich nicht so stark, da viele Facetten durch zu starken Aufguss überdeckt werden können. Kommt aber auch auf den Tee an. Gut ist, wenn man aus verschiedenen Volumen wählen kann. Ich habe doch in Wirklichkeit keine Ahnung von allem, ich stell es nur so dar, als ob ich eine hätte. Der große Vorteil, teurer Tee auf große Kanne ist viel Verschwendung.
  13. Du darfst nicht vergessen, dass man Tee zum genießen trinkt und nicht um den Durst zu löschen. Derweil gibt es Tee, den gießt man mehr als sieben, oft sogar noch mehr aus. 50ml in sieben Durchgängigen sind auch schon 350ml. Mach das mal mit 100ml oder 180ml...
  14. Ganz ehrlich, für einen Kräutertee wirklich gut.
  15. Irgendein junger, günstiger Sheng von Teamania. Schon lange ohne Wrapper. Bittersüße Symphonie.