VanFersen

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Über VanFersen

  • Rang
    Tee-Kenner
  • Geburtstag 25.03.1983

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    Männlich
  • Wohnort
    Wien
  • Interessen
    Pu-erh / Heicha / Aged Teas
    Zeichnen / Anime / Serien / Games

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  1. Kann ich in keinem Punkt unterschreiben: Gerade durch den Teegenuss, den regelmäßigem Genuss übt man sich in einer Form der Achtsamkeit, da man sich in der Hektik Zeit für etwas nimmt, das Ruhe bedarf und dem man sich (so sollte es sein) für den Augenblick die Ruhe gönnt und sich den kleinen Wundern dieser Welt besinnt. Für mich ist es eine Art Meditation, ein Weg einen Ausgleich zu der Welt da draußen zu schaffen und wie @Entchen19 sagt - ich werde auch richtig schlecht gelaunt, wenn ich meine Ruhe nach einigen Tagen nicht finden würde. Ich brauche diesen Ausgleich, nicht des Koffein-Willens, sondern wegen der Ruhe und weil es einfach meine Lebenspassion ist. Für ist Tee nicht einfach nur "trinken und fertig" - sondern mein Leben. Als ich ein Jahr Pause machte, war das furchtbar für mich. Heute weiß ich diese Pause war nicht nötig - ich hatte damals einfach nur die falschen Tees getrunken. Außerdem ist es im Tee nicht dasselbe wie beim Kaffee, da der Aufbau anders ist und man hier im Grunde auch eher von Teein spricht, als von Koffein. Zwar ist es von ähnlicher Wirkung, aber nicht so gestresst und angreifend wie beim Kaffee - auf Dauer. Weiters habe ich am eigenen Leibe festgestellt, dass es ganz darauf ankommt was man trinkt. Ich habe aus meinen damaligen Fehlern gelernt. Würdest du nun jeden Tag drei Liter Grüntee a la Sencha, Gyokuro und Co trinken bist du mit "Sicherheit" nach ein paar Jahren körperlich am Ende - bzw. was heißt "mit Sicherheit" denn am Ende ist es auch eine individuelle Reaktion. Denn was mir passiert, muss am Ende nicht einem anderen passieren, da jeder Körper und dessen Organismus anders reagiert. Aber mir ist eines aufgefallen: Je ursprünglicher und wilder der Tee ist, desto mehr hat er positive Eigenschaften auf den Körper und desto besser ist er in Mengen auf lange Zeit verträglich. Ich trinke zu 99,9% nur noch Pu-erh und Heicha, den Rest genieße ich vielleicht 1-2 mal im Monat, mehr nicht. Vor allem die Pu-erh welche ich trinke sind keine getrimmten Sträucher deren Wurzeln eher am Boden entlang wachsen bzw. nur knapp darunter. Ich konzentriere mich dabei eher auf jene deren Wurzeln tief in die Erde wachsen können und zu Bäumchen werden. Diese sind reicher an Mehrwert und auch Geschmack. Wichtig ist es auf den Ursprung des Tees zu achten und die allgemeine Philosophie dahinter. Denn vor allem in Yunnan gilt schon lange, dass das spritzen von Bäumen bestraft wird und dies sogar so hart, dass das Land welches den jeweiligen Familien vom Staat zugeteilt wurde, weggenommen wird, sollte so ein Vorfall herauskommen. Abgesehen davon haben die meisten Menschen in diesen Regionen einen viel zu hohen Respekt vor ihrer Einnahmequelle und Erbe. Dies ist beim kommerziellen Massenprodukt eines Lung Ching und anderen Grüntees aus China oft nicht der Fall. Alles wächst in getrimmten Büschen, Reihe um Reihe und nicht selten wurde gespritzt. Dies merkt man dann auch am eigenen Leibe wenn einem nach drei Tassen schwindelig wird und das nach Stunden erst wieder aufhört. Wenn ich einen Tag hinaus muss und mich die Stadtvampire förmlich aussaugen und ich mit Kopfschmerzen heimkomme, geht es mir nach einer Session Pu-erh wieder gut und meine Seele fühlt sich wieder im Einklang. Diesen hätte ich nicht, wenn ich nun nach so einem Tag keinen Tee trinken würde. Anders herum: Wäre ich an diesem Tag chillig daheim geblieben und hätte keine Session getrunken, wären auch diese Zustände von Ausgesaugt und Kopfschmerzen nicht entstanden - falls jemand mit dem Argument kommt, dass dies Entzugserscheinungen des Teeins/Koffeins sind - was nicht der Fall ist Ich trinke nun seit 2 Jahren wie gesagt fast nur noch Pu-erh und seit einiger Zeit auch Heicha, aber überwiegend Pu-erh. Dabei trinke ich fast täglich meine 2-3 Sessions (15g im gesamten auf ca. 2 bis 3 Liter). Seitdem ich es so handhabe habe ich kein Nervenleiden mehr, keine Magenprobleme mehr, keine Übersäuerung, vertrage sogar vermehrt scharfes Essen wieder ... - denn diese Leiden hatte ich alle, als ich früher die Jahre davor ausschließlich Japan-Grün und Oolongs getrunken habe. Im Gegenteil, seitdem ich auf Pu-erh umgestiegen bin, bin ich seltener Krank, kann 99,9% der Anflüge von "ich könnte krank werden" mit 2-3 Session Pu-erh komplett ausmerzen, bevor diese überhaupt entstehen können. Ich für meinen Teil habe die perfekten Gattungen an Tee für mich gefunden.
  2. Koreanischer Tee und Weiterbildung

    Ich will mich hier nicht großartig einmischen, da mein Senf schon lange hart geworden ist, da ich diesen schon vor geraumer Zeit aufgetragen hatte. Aber zum Thema "In anderen Foren geht es anders zu" - mag sein - aber muss man sich solche Beispiele als Vorlagen bzw. Messlatte nehmen? Nach dem Motto "Scheiße darf man sich verhalten, solange es nicht so schlimm ist, wie in diesem oder jenem Forum" Ich war in vielen Foren unterwegs und was mich besonders im echten, wie auch in der Netzwelt stört, ist die Art, Menschen an ihren Schwachpunkten zu schnappen und diese dem jeweiligen immer wieder unter die Nase zu bugsieren, damit sich diese Person auch ja schlecht fühlt. Das ist wie mit solchen Menschen, seien es Verwandte oder Bekannte, die man seit langem trifft und anstatt, dass sie einem das Gefühl verleihen, sich gut fühlen zu können, ist das erste was man hört "Oh da hat wer zugenommen" oder "oh deine Haare werden auch immer weniger" - Wow Captain Obvious hätte ich nicht gemerkt. Ich wäre noch nie in meinem Leben auf die Idee gekommen, einem anderen ein schlechtes Gefühl zu geben, nur um mich selbst mit meiner Minderwertigkeit besser fühlen zu dürfen. Denn in meinen Augen ist dies nichts anderes, denn Menschen die mit sich im Einklang sind, die haben es nicht nötig anderen ein schlechtes Gefühl geben zu müssen. So sehe ich das. Das ist die eine Sache. Zum Thema "Freundlichkeit in Foren" - ich kann nur sagen und dies sind die bekanntesten: Im Teachat, Steepster und auf der Tee-Plattform auf Reddit herrscht ein weit freundlicher Ton, ganz zu schweigen von der Tee-Community auf Instagram. Sollte man sich nicht viel mehr das "Bessere" als Vorbild nehmen und danach handeln, anstatt zu denken "Schlimmer gehts immer und wir sind noch lange nicht an diesem Punkt" Viele Menschen, ich zähle mich auch dazu, haben einfach gerne das Gefühl wie sie sind, akzeptiert zu werden und vor allem irgendwo hineinzupassen. Sicher wenn jemand wirklich einen schlechten Charakter hat, dann kann man auch einmal diesen Menschen seine Meinung austeilen. Aber solange man jemand ist der es wie wir alle auch einmal nicht so leicht im Leben hat, der sich über ein Thema mal auslassen möchte ohne deswegen gleich runtergemacht zu werden, der einfach nur er oder sie selbst sein möchte ohne dafür dumme Sprüche oder ein schlechtes Gefühl ernten zu müssen, damit man sich selbst in seiner Haut erneut schlecht fühlen darf, sollte - wie auch immer. Und dafür ist Feingefühl und auch der Blick hinter die Kulissen gefragt und das man ein gewisses Maß an Verständnis mitbringt. Man muss nicht immer einer Meinung sein, aber es kommt darauf an, wie man dem anderen diese mitteilt. Das Internet und vor allem Foren waren immer Sammelpunkte von Menschen mit besonderen Vorlieben und Leidenschaften, die in ihrem privatem Leben vielleicht nicht so die Möglichkeit haben diese mit vielen Menschen zu teilen oder sich mitzuteilen oder auch ihre Stärken zeigen zu können, da diese vielleicht nicht in deren Arbeit geschätzt werden oder zur Geltung kommen. Darum sollte doch eigentlich ein Forum ein Ort sein, an dem man sich gegenseitig unterstützt und auch Verständnis zeigt, für Ansichten die man vielleicht nicht teilt oder so sieht. Denn liegt nicht gerade die Kunst darin das nicht verstandene verstehen zu lernen? Auch wenn ich nicht einer Meinung bin, kann ich gerne meine Sichtweise äußern, aber ohne dabei dem anderen seine Meinung oder seinen Moment entreißen zu müssen. Bestes Beispiel ist der Bereich "Ärgernis des Tages" - Jeder ärgert sich über anderen Dinge. Bei dem einen ist es Vogelkot, bei dem anderen eine erneute Krankheit oder bei dem anderen ein demoliertes Auto. Am Ende kann man aber nicht behaupten, dass jemand mit dem Problem X weniger Recht hat sich aufzuregen, als jemand mit dem "scheinbar" größeren Problem Y. Denn am Ende kennt man die Hintergründe nicht. Vielleicht wurde die Person mit dem Problem X seit Wochen in der Arbeit schlecht behandelt, vielleicht hatte diese Person eine Krise in der Familie und vielleicht hat all dies zu einer Aneinanderreihung von kleinen Problem geführt und genau das Problem X hat das Fass zu überlaufen gebracht. Daher würde ich mir nie anmaßen die Probleme, seien sie für das eigene Empfinden noch so Trivial, Herabwürdigen da man nie die Zusammenhänge kennt oder Hintergründe. Wie mit Schmerz - jeder hat einen anderen Messpegel was er aushalten kann und was man selbst als schlimme Schmerzen empfindet. Probleme oder Krankheiten sind kein Wettkampf in dem es darum geht wer das Recht hat sich zu beschweren oder nicht. Vielmehr sollte man ein gewisses Maß an Voraussicht und Feingefühl erlernen oder haben, jedem seinen Moment zu lassen. Man muss es nicht teilen, nicht einmal verstehen, aber man sollte diesem Menschen diesem Moment geben, damit er sich vielleicht in diesem Moment unterstützt fühlt oder gehört oder wie auch immer. Und ich denke mir, wenn man sich schon die Zeit nimmt und diese Dinge, seien sie für das eigene Empfinden noch so banal, in ein Forum schreibt, dann tut man dies nicht um andere zu nerven, sondern irgendwie das Gefühl zu bekommen, dass jemand anderes genauso denkt oder zu mindestens, dass man gehört wird. So sehe ich das.
  3. Eure neuste Tee-Anschaffung

    @Tobias82 - Das ist sehr unterschiedlich - Meist mache ich von einem der Teesorten eine Fotostrecke und schreibe mir eine grobe Verkostung zusammen, dann schaue ich mir wieder einige Videos auf Youtube an, höre während dem Foto bearbeiten Hörspiele, Zocke etwas, schaue eine Serie, Lese oder Zeichne - je nach dem
  4. Eure neuste Tee-Anschaffung

    Bei mir ist es eigentlich eher so: Wenn ich keine Arbeit habe fange ich meist um 12/13:00 an bis 19:00. In diesem Zeitraum trinke ich meist 3 Sessions beginnend mit einem jungen Sheng, dann einem Aged Sheng und abschließend mit einem Shou oder Heicha. Wenn ich Arbeit habe, je nach Schicht sind es meist nur 1-2 Sessions eher am Nachmittag oder frühem Abend
  5. Eure neuste Tee-Anschaffung

    @doumer - Trinkst du nur morgens Tee?
  6. Eure neuste Tee-Anschaffung

    @doumer - ist einmal ein 2014 Gong Jian Liu An und 2016 Liu An First Grade
  7. Eure neuste Tee-Anschaffung

    !!!ENDLICH!!! Chawang hat nun endlich Österreichischen Boden erreicht und ist wunderbar verpackt und erhalten angekommen. Vor allem von den Baskets bin ich sehr sehr begeistert. Die sind so niedlich
  8. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    @doumer - Deine Posts sind wahrlich immer ein Highlight - freue mich immer wenn ich neue Fotos und Notizen von der sehe und lese
  9. Wirkung und Ursache von alten (wet) Shengs!

    Hm..wirklich interessante Ansätze. Das hätte ich mir nicht gedacht. Und vor allem was für vielseitige Thesen hier so zahlreich angebracht wurden. Man lernt einfach jeden Tag etwas Neues dazu
  10. Wien - Channagasse Teehaus

    @Raku - das freut mich wirklich sehr zu hören - danke dir. Ich hab in vielen Dingen sehr viel Entscheidungskraft, aber am Ende ist es dennoch nicht mein Teehaus und mein Chef hat eben seine eigene Vision von dem wie er es gerne hätte und haben möchte und das respektiere ich. In vielen sind wir uns immer sehr einig, vor allem wenn es um den Tee geht, aber jeder hat visuell immer eine andere Vorliebe und Vision vor Augen. Mein Stil war dem Team hinter dem Marketing und der Werbung zu Dunkel / Düster Jeder hat eben einen anderen Geschmack - sonst wäre es ja auch langweilig.
  11. Wien - Channagasse Teehaus

    @Lateralus - Stimmt - und auch generelle Infos sind nun auch hier zu finden: https://www.channagasse.at/ Nicht wundern in der Photosession sieht man nur meinen Chef und Modells - der Rest von uns (3) ist nicht dabei Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9:00 - 19:00 Samstag: 9:00 - 18:00 Sonn- und Feiertags: Geschlossen
  12. Wien - Channagasse Teehaus

    @Tobias82 - sag auf jeden Fall vorher Bescheid, damit ich zusehen kann das ich Dienst habe oder einfach so anwesend bin, damit man sich auf eine Session zusammen setzen kann
  13. Wien - Channagasse Teehaus

    Vielen Dank an alle - aber wie gesagt ich bin nicht der Chef - meine Aufgabe ist es sich um den Tee zu kümmern - sei es die richtige Präsentation, welche Sorten wir ins Programm nehmen (was mein Chef und ich gemeinsam durchgehen - mal kommen einige Vorschläge von ihm, dann von mir), die Handhabung mit dem Tee - abpacken, Portionieren, weiters die Vorführung in der Gongfu und Beratung wie auch Service - im Moment bereite ich auch einige Seminare vor, da dies im Laufe der Zeit auch eine Relevanz darstellen wird - die Nachfrage kam schon jetzt von ein paar Gästen. Auch die Gestaltung der Texte für unsere Teekarten und Beschriftungen der Verpackungen bzw. die Teelisten und auch die Teegruppen und ihre Attribute und Besonderheiten zusammen zu tragen, gingen auch auf meine Kappe - also ich bin sozusagen die Teetante für alles - Das ist das gute an unserem Team, da wir uns alle ergänzen und jeder etwas mitbringt, was dem Gesamten zu Gute kommt. Ich habe nun die Regale wieder etwas umgeschichtet und aufgestockt - werde bald ein Update dazu präsentieren
  14. Wien - Channagasse Teehaus

    @Lateralus - Freut mich danke - ich bin aber erst wieder nächste Woche im Dienst - aber du bist bei uns immer in guten Händen. Vielleicht sieht man sich bald auch persönlich.
  15. Vor allem in letzter Zeit tendiere ich sehr zu alten und etwas feuchter gelagerten Shengs. Mir haben es sehr loose Leaf (nicht gepresste) seit geraumer Zeit angetan. Besonders bei jenen Sorten aus den 90ern und älter fällt mir eine sehr intensive Wirkung auf den Körper auf, die Teilweise leicht unangenehm sein kann, je nach dem was man aus der Situation macht. Vor einer Woche nach er Arbeit tranken mein Chef, mein Kollege, meine Frau und ich einen 1996 Yiwu loose Leaf. Mir viel im ersten Moment kaum etwas auf, aber nach dem wir uns auf den Heimweg machten, fühlte ich mich, als hätte ich zwei Bier intus. Bei meiner Frau wirkte es sich eher in Magenschmerzen aus, was bei mir wiederum überhaupt nicht der Fall war. Auch beim meinem Kollegen hatte es die selbe Wirkung wie bei mir. Heute gerade in diesem Moment trinke ich einen 1999 loose Leaf Sheng - welcher ebenfalls eher der alten Garde was die Lagerung anbelangt zu zuschreiben ist - so auch der andere aus den 1996. Was diese Sorten, vor allem aus HK Lagerung alle gemein haben, ist eine wirklich Funky seltsame Wirkung auf den Körper. Ich trinke gerade den 6ten Aufguss und im Moment geht es wir sehr sehr seltsam. Es fühlt sich gerade so an, als würde der Tee einem richtig in den Kopf steigen und sich eine Art Druck auf den Kopf ausüben - dazu ist erneut ein Gefühl von leichtem Schwindel - Benommenheit wie bei einem leichten Schwips zu vermerken. Auch ein Gefühle der Trockenheit im Hals und ein leichten sich zuziehen jenem ist zu vermerken. Ich habe nichts gegen diese Umstände, sonst würde ich diese Sorten nicht trinken , aber mich fasziniert was dahinter steckt. Ich kann mir nur vorstellen, das Toxine oder Arten von Pilzen in dem Blattwerk jene Wirkungen hervorrufen. Denn, dass es der Tee als solches selbst ist, wage ich eher zu bezweifeln. Sicher wurde nun all dies ein Teil des Gesamtprodukts, aber ich denke nicht das diese Wirkung primär ein Bestandteil des eigentlichen Tees ist. Was denkt ihr? Was waren eure Beobachtungen im Bezug auf eure körperliche Reaktion und was denkt ihr ruft solche Gegenreaktionen hervor?