VanFersen

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Über VanFersen

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    Tee-Kenner
  • Geburtstag 25.03.1983

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    Männlich
  • Wohnort
    Wien
  • Interessen
    Tee & Tee-Utensilien
    Bartöle & Vintage Stuff
    Japan/China/Taiwan
    Kochen
    Räuchern (Weihrauch,Harze,Hölzer)
    Gitarre und Klavier spielen
    Musik (Rock,Klassik,Soundtracks,Chillout,Asian Pop)
    Serien/Filme/Anime
    Lesen
    Schreiben

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  1. Pu-erh und Temperaturschwankungen!

    Die Auswahl an Teehäusern ist mit GUT wahrlich nicht in Zusammenhang zu bringen - und im Grunde nicht existent! Unsere Teekultur ist wahrlich weit entfernt von "in den Kinderschuhen zu stecken" aber hoffentlich ändert sich dies bald, da ein Freund von mir noch dieses Jahr ein Teehaus eröffnen wird mit dem Ziel Österreich endlich der Qualität näher zu bringen
  2. Pu-erh und Temperaturschwankungen!

    Naja Pu ist ja auch nicht wie jeder andere Tee - nicht umsonst nennt man in Living Tea! Immerhin arbeitet es im inneren heftig durch Mikroben, Bakterien und anderen Wundern die über die Jahre diesen Tee formen. Ich hatte schön früher Schimmel in ganzen Cakes und hierbei gab es aber nicht so krasse Temperaturschwankungen, mit anderen komplett trockenen Sorten gab es jene Komplikationen nie!
  3. Pu-erh und Temperaturschwankungen!

    Naja aber genau bei Plastik denke ich liegt noch am ehesten das Problem - denkt doch mal an Brot das in Plastik verschweißt ist (Vollkornbrot aus dem Supermarkt etc). Wenn man mit diesem in die Kälte hinausgeht, bildet sich in der Packung an dem Plastik dieser Kondenshauch, als würde das Brot (obwohl nicht im geringsten direkt aus dem Ofen) schwitzen und so etwas könnte ich mir beim Pu auch vorstellen und würde das nicht bei häufigem auf und ab der Temperaturen zu Schimmel führen?
  4. Pu-erh und Temperaturschwankungen!

    Ich denke die meisten oder viele wissen, dass nicht nur ein gewisses Maß an Luftfeuchtigkeit entscheidend ist, wenn man zB Pu-erh lagern will, sondern auch eine mehr oder weniger konstante Temperatur (um die 20°). Daher stellt sich bei mir die Frage ist Bestellen von Pu-erh im Winter überhaupt eine kluge Wahl? Denn immerhin ist die Zeit die jenes Paket unterwegs ist, teilweise nicht gerade von kurzer Dauer. Wenn solch ein Paket zu so einer instabilen Temperaturzeit für 2-4 Wochen ständigen massiven Temperaturschwankungen unterlegen ist, wo es einmal richtig warm ist und dann wieder eiskalt - ob solch eine Phase nicht den Wachstum von Schimmel massiv fördern könnte. Der Vorteil am Sommer ist, dass fast überall eine gewisse Einheitliche Temperatur herrscht, auf jeden Fall mehr auf der warmen Seite gelegen. Oder anderes Beispiel. Ich plane bald Budapest einen Besuch abzustatten, wahrscheinlich im Dezember und dort gibt es traumhaft gute Teehäuser mit einer Auswahl, die ich mir nur für Wien wünschen könnte. Natürlich plane ich auch Cakes zu kaufen, doch mir stellt sich dann doch die Frage, wenn ich dann mit jenen Cakes durch das kalten Budapest laufe, dann immer wieder in beheizte Lokale komme, um danach wieder in der Kälte zu laufen und anschließend im beheizten Zug zu sitzen etc.... dann fördert dies doch Kondenswasserbildung oder? Und da kommt wieder die Schimmelbildung ins Spiel! Mit jedem anderen Tee ist das Problem auch nicht gegeben, aber Pu-erh ist eben speziell im Guten, wie manchmal auch im Schlechten
  5. Ärgernis des Tages

    Kein Weltuntergang, aber dennoch nervig - habe heute 20 neue leere Doypacks aus China erhalten - damit ich kleinere Mengen an Pu-erh in Zukunft besser lagern kann. Leider ist mir aufgefallen, dass ein Fleck auf dem Brief war der anscheinend durch Kondenswasser oder einer anderen feuchten Quelle (vielleicht Regen) entstanden ist. Außen zwischen dem Klebeband und dem Luftpolsterbrief war ein Hohlraum und genau dort scheint das Wasser hineingekommen zu sein und hat und das ist das Schlechte an der Sache weißen flaumigen Schimmel gebildet. Ich hab dann die Packungen komplett aufgeschnitten um auch innen zu sehen ob da etwas ist. Den feuchten Fleck sieht man schon durch, aber der Schimmel scheint zumindestens auf den ersten Blick nicht hindurchgekommen zu sein. Aber wie so mancher weiß hatte ich viel Pech in der Vergangenheit (lange her) mit Pu-erh und Lagerung und damals fingen 3 Cakes (unterschiedlich gelagert) zu schimmeln an. So nun kommt als eine Verpackungsmöglichkeit an, wie schon von Anfang an der Schimmel involviert ist - daher bin ich jetzt etwas unsicher ob ich diese Doypacks überhaupt noch nutzen kann. Ich hab an ihnen gerochen und auch genauer angesehen, hier scheint eigentlich alles OK zu sein. Die Feuchtigkeit scheint auf dem ersten Blick auch nicht bis ins innere vorgedrungen zu sein (dank dem Bubbleplastik innen). Aber wie jeder weiß ist Schimmel tricky und der findet oft seine Wege sich tief in ein Material zu haken ohne das man es mit dem sehenden Auge sofort merken würde - auf dem Foto sieht man den nassen Fleck, der flaumige Schimmel ist leider recht schlecht zu erkennen! a
  6. Farmer-Leaf (Bannacha)

    @GoldenTurtle@GoldenTurtle - Ähhhh - dafür viel aber der Name Yu massiv oft in der Diskussion auf Seite 1 - egal, war auch nur ein Randkommentar meinerseits!
  7. Farmer-Leaf (Bannacha)

    @GoldenTurtle - Kröti Kröti - du und dein Yu - mehr sag ich mal nicht dazu, du kleiner Fanboy Aber zum Thema Oxidation und Fermentation: Es ist schlicht Unfug zu behaupten Pu-erh wäre nur Oxidiert, das macht auch Null Sinn! Sicherlich findet ein gewisser Grad an Oxidation statt, aber dies eher und hauptsächlich im Anfangsprozess der ersten Schritte. Wie man (auch in Williams Videos) oft sehen kann, wird nach der Ernte der Tee auf Matten entweder außen oder in Hallen innen für ein paar Stunden oder mehr ausgelegt oder auf solchen kreisrunden Reis/Bambus Tellern. Auf jeden Fall beginnt in der Zeit was Welken und somit der erste Verlust an Wasser im Blattwerk = Oxidation. Lässt man diese zu lange zu dann wird das Endprodukt zu stark bzw. dunkel in seiner Farbe - manchmal wird das extra so gemacht um einen gewissen Stil zu erreichen. Später im Wok werden die Enzyme (großteils) gekillt "Kill Green" - dieser Vorgang stoppt die weitere Oxidation des Pu-erhs - bzw. beinahe. Der beim Pu-erh dieser Vorgang nicht komplett geschlossen wird. Wäre dies der Fall, könnte der Tee sich nicht weiter entwickeln, so wie es Pu-erh eben tut. Somit bleibt ein geringer Prozentanteil an Wasser im Blattwerk enthalten, welcher nach dem gesamten Vorgang und der Vollendung des Cakes, Bricks etc. dafür sorgt das sich die restlichen wenigen Enzyme entwickeln, aber vor allem Mikroorganismen und Bakterien sich entfalten können und somit die Fermentation einleiten und vorranbringen. Da zB Wuyi Oolongs durch ihre Röstung komplett der Feuchte entzogen wurden, kann ich auch kein Prozess wie beim Pu-erh stattfinden. In diesem Fall wurde nur die Oxidation angewendet und danach der Röstvorgang. Zwar spielt beim fertigen Brick ein minimaler Anteil an Oxidation immer noch eine Rolle ( so habe ich es zu mindestens verstanden) aber der Hauptprozess liegt in der Fermentierung in weiterer Folge. Würde keine Fermentierung einsetzen würde der Pu-erh auch nicht altern, vor allem nicht so wie er es bei guter Lagerung eben tut. Durch den geringen noch bestehenden Anteil an Feuchte können kleinste Organismen weiterhin wirken und somit beginnt die Fermentierung!
  8. Kein Fan feuchter Pu-Erh-Tee-Lagerung und ihr?

    Mein Wasser (Lauretana) ist so leicht, da ist nichts mit Kalk! Da lege ich schon seit Jahren darauf Wert - Wie gesagt oder oben schon erwähnt. Reagiert wohl jeder anders auf gewissen Umstände, so auch beim Tee. Am Anfang empfand ich auch noch einen gewissen Reiz an diesen feuchten Lagerungen, doch mit mehr Erfahrungen mit anderen Pu-Sorten bzw. Lagerungen, hat sich dieser Reiz nun recht verflogen. Irgendwie hat für mich dieser Genuss einen etwas bedenklichen Nachgeschmack bekommen, welchen ich lange Zeit nicht wirklich wahrhaben wollte, mir gleich war oder ignoriert habe - keine Ahnung! Auf jeden Fall wird bei mir wohl eher auf solche Faktoren in Zukunft mehr Wert gelegt werden.
  9. Kein Fan feuchter Pu-Erh-Tee-Lagerung und ihr?

    @GoldenTurtle - naja dieses kratzige Gefühl schleicht sich auch nicht beim ersten richtigen Aufguss ein (ich mache immer einen Waschgang) sondern meist erst bei Runde 3-4! Ich muss sagen zu erst hatte ich nichts gegen diesen Keller Schimmel aka Kartoffelkellergeruch, meine Familie waren alle hingegen sehr abgeschreckt. Doch langsam missfällt auch mir diese Art des gelagerten Pu's und auch seine Entfaltung. Hab mir nun den Eintrag oben durchgelesen. Also trinkst du echt noch richtig schimmelndes Zeugs? - ein Kommentar an anderer Stelle "Abenteuerlich" trifft es sehr gut, aber ich denke ich widme mich in Zukunft eher mehr den "Tabak, alte Chinesische Möbel und Leder" Lagerungen, als die "Feuchte Erde, Keller & Moder" Abteilung Da ich in der Vergangenheit schon schimmelnde Pu's hatte (damals Lagerungsfehler) bin ich da sehr vorsichtig! Wie gesagt, ich kann mir nicht ganz vorstellen, dass ein häufiger Verzehr auf Jahre von solchen Sorten wirklich förderlich für das körperliche Wohl sein kann. Wenn man sie ab und an "genießt" (wahrlich Gechmackssache), dann wird wohl kaum etwas passieren.
  10. Also ich muss gestehen je mehr ich dem Pu-erh als Gruppe verfallen bin, desto mehr hat sich auch mein Geschmack in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Doch so merke ich langsam auch was mir nicht so ganz liegt. Ich für meinen Teil finde die wirklich eher feucht gelagerten Kollegen aus Hongkong oder Taiwan eher fragwürdig! Ich hatte schon einige im Programm aber irgendwie schreckt mich nach und nach dieses "Keller Schimmel" Aroma doch etwas ab. Denn ich kann mir nicht ganz vorstellen, dass wenn es nach Kellerschimmel riecht und schmeckt, nicht am Ende sogar etwas ähnlich tatsächlich in diesen Pu-erh enthalten ist. Irgendwie kann man (ich) solch eine Tee Session nicht recht genießen. Außerdem fühlt man nach einigen Aufgüssen einen gewissen belegten Rachen Zustand oder so eine Art kratzendes Gefühl im Hals. Pu-erh hat seine Stärken wie zB Shou der bei Magenproblemen hervorragend hilft , aber irgendwie kann ich das Gefühl dennoch nicht loswerden, dass solch ein feuchtes Profil bei aged Shengs auf Langzeit seine eher negativen Effekte haben könnte. Ich finde eine natürliche Alterung weit sympathischer, aber es ist am Ende auch Geschmackssache! In einigen Foren scheint es sogar Pu-Liebhaber zu geben die tatsächlichen Schimmel auf oder in ihren Pu als Steigerung des Genusses sehen. Schon seit klein auf hat man uns immer gepredigt "Schimmel ist schlecht" (außer er ist extra für etwas gezüchtet, so wie bei Käse) - daher verstehe ich nicht ganz die Annahme das auf einmal echter Schimmelbefall bei Pu gut sein soll! Wie seht ihr das? Mögt ihr diese feuchte Kellerlagerung? Was merkt ihr beim Genuss solcher Lagerungen - vertragt euer Körper das gut und merkt ihr auch dieses pelzige Kratzen im Hals?
  11. Essen aus Japan bestellen! Bedenken?

    @Magic Jenny - http://www.candysan.com/?id_lang=1
  12. @GoldenTurtle - Um dennoch das Thema kurz anzuschneiden, da es mich wirklich interessieren würde : Du meintest oben, dass das mit Humidor, Feuchtigkeitspads, Weinkühler etc Quatsch sei. Doch wie soll man es in unserer Gegend hier in Europa sonst tun, wenn an es auf Zeit lagern will? Denn weder haben wir die konstant hohe Luftfeuchtigkeit von 70% oder mehr die es in Hongkong oder Taiwan gibt abgesehen davon, dass es bei uns richtig krasse Temperaturschwankungen gibt und wie man weiß ist Kälte der Feind vom Pu. Ein jetzt schon guter Freund aus Polen (theteapl) macht zwar kein großes Drama aus der Lagerung, aber selbst er lagert seine Pu in einem geschlossenen Kasten mit einer Schale Wasser darin platziert. Also so wie es scheint muss man irgend etwas zur Feuchtigkeit beitragen, damit der Tee weiterhin arbeiten kann. Aber ganz gleich was ich gerade schreibe wie machst du das - es würde mich sehr interessieren!
  13. @GoldenTurtle - ich muss sagen und da habe ich immer mehr Tee-Freunde in letzter Zeit getroffen die ähnlich denken, dass ich persönlich nichts von lagern halte. Ich bin erstens ein sehr ungeduldiger Mensch und vor allem ist mir dieser ganze Aufwand (Humidor, kaputter Weinkühler mit Humidity bags, Schüssel mit Wasser - Feuchtigkeitsmessgerät etc) es nicht wirklich Wert. Ich bin generell ein Mensch der jetzt genießen möchte und das hier und jetzt lebt - wenn ich wirklich etwas gealtertes will dann bestell ich es mir. Es gibt so viele Leute da draußen die wirklich eine gute Arbeit leisten, wenn es um die ideale zB Pu-erh Lagerung geht und bei diesen kann man dann auch bestellen und mir persönlich reicht das - zwar möchte ich schon etwas an meiner Lagerung arbeiten, vor allem in den letzten Wochen lese ich mir hierfür massig an Lektüre Online, offline etc durch. Aber mir geht es hierbei eher um die best möglichste Lagerung für 1-2 Jahre bis ich den jeweiligen Cake, Brick etc verbraucht habe. Aber lagern auf Jahre das ist nicht meine Welt. Vor allem kann so vieles passieren und wenn ich da sehe was manche für ein Vermögen lagern und es braucht nur eine Kleinigkeit schief gehen und auf einmal schimmelt der ganze Kasten (ein Beispiel) und man kann alles wegwerfen. Aber das ist am Ende nicht der Hauptgrund. Es ist einfach nicht der Ansatz beim Tee der mich tatsächlich interessiert. Vielleicht kommt es irgendwann noch, obwohl ich mir das im Moment nicht vorstellen kann, da es wirklich nicht mein Weg ist
  14. Schon interessant wenn man sieht, wie sich Dinge bzw. Gewohnheiten und Vorlieben im Laufe der Jahre ändern. Heute sieht bei mir diese prozentuale Auflistung schon ganz anders aus. Ich bin auch tatsächlich von dem Trieb abgekommen unnötig viele Kannen haben zu müssen, da man diese nie verwenden kann bzw. ihnen tatsächlich die ausgiebige Wertschätzung im Zuge einer dauerhaften Nutzung zu Teil werden lassen kann, wie man es gerne möchte. Daher nutze ich pro Teegruppe 1 bis max. zwei Kannen. Mehr macht einfach keinen Sinn. Auch was den Tee an sich anbelangt hat sich hierbei eine gewissen übergreifende Erkenntnis eingeschlichen die erst mit der Erfahrung zu ihrer Einsicht kam. Generell habe ich gerne eine gute Menge an Tee zu Hause um immer auf etwas zugreifen zu können, auf das ich gerade Gusto habe. Dennoch habe ich gemerkt das in einigen Belangen fast kein bis kaum Bedarf von Nöten ist. Würde ich von 1 (wenn dies die wichtigste Sorte ist) hinabrechnen, sehe in Zukunft mein Teelager nun eher so aus: Aged Sheng - ca. 5 - 8 Sorten Raw Sheng - ca. 4 Sorten Shou Pu-erh - ca. 2-3 Sorten Dancong Oolong - ca. 3-4 Sorten Wuyi Oolongs - ca. 4-5 Sorten Taiwan Oolongs - ca. 4-5 Sorten (darunter 1x-2x geröstete, 1x Baozhong, 1x Oriental Beauty & 1x-2x gute High Mountain Oolongs) Tie guan yin - ca. 1 Sorte Grüntee - ca. 3 Sorten (1x Japan, 1x China und 1x Korea) Schwarztee - ca. 3 Sorten (1x China (Lapsang), 1x Korea & 1x Taiwan (Sun Moon lake) Weißer Tee - 1 Sorte Wenn ich mir meine Auflistung am Anfang ansehe, hat sich wirklich viel verändert. Es stimmt wohl wirklich, dass wenn man mit Tee beginnt irgendwann am Ende bei Pu landet und nicht mehr loskommt. Seit Monaten trinke ich fast zu 90% nur noch aged Sheng, raw Sheng und Shou Pu-erh - der Rest teilt sich auf meist Dancong und den Rest auf - wo früher Pu am Ende der Kette stand ist es nun der Anfang
  15. Über die Honignoten in ungesüssten Tees

    Vor allem bei raw Sheng und Oriental Beauty erlebe ich das sehr intensiv. Es ist aber vielmehr eine natürliche Süße, als diese direkte "In your face sweetness" - was ich bei raw Sheng so liebe ist diese rohe Ursprungskomponente von Bienenwachs. Diese riecht man tatsächlich 1:1 oftmals so intensiv, dass man glauben könnte man sei mit einer Bienenwachskerze eingewickelt worden