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  1. Ich poste neue Einkäufe ja mittlerweile nur noch sporadisch, aber für dieses Stück könnte sich vielleicht der einte oder andere ebenfalls begeistern. Zumindest hat es mich sogleich gepackt. Da ich ansonsten schlichte Objekte vorziehe, ist diese Chawan eigentlich eher eine Ausnahme. Dennoch hat mich die Kombination von traditionellen Oribe Motiven mit zeitgenössischen Einflüssen überzeugt. Die Schale stammt von Fukami Fuminori, einem eher jüngeren Künstler (1980), welcher unter anderem auch als Illustrator tätig ist. Die hölzerne Box wurde mit dem gleichen (handgemalten) Hauptmotiv versehen. Eine tolle Sache für all jene welche kein Japanisch verstehen.
  2. Tee & Utensilien

  3. Ärgernis des Tages

    Wirken wir bis nach Österreich?!
  4. Kintsugi genauer betrachtet

    Einerseits wird der Riss bzw. die Bruchstelle mit Füllmaterial versehen, so dass eine glatte Oberfläche entsteht, in welche die "Zierschicht" nicht versickern kann. So entsteht eine glatte Oberfläche. Diese ist, wie Cel ja bereits gesagt hat, so dünn, dass sie sich fast nicht abhebt. Wobei hier natürlich die Kunst liegt.
  5. Kintsugi genauer betrachtet

    Achso! Nein, das ist ein Goldsubstitut, wohl auf Aluminium basierend wie ich annehme. Dies auf der Oberseite, auf der Unterseite habe ich lediglich ein bisschen hinzugestreut um den Effekt zu sehen. Ich würde als Starpunkt dieses Set empfehlen. Damit lässt sich gut üben, denn eine kurze Anleitung ist dabei und die Investition ist überschaubar.
  6. Kintsugi genauer betrachtet

    Wenn du dich auf das erste Bild beziehst: Ich gehe davon aus, dass es sich hierbei um Silber handelt, wobei wahrscheinlich noch etwas beigemengt wurde. So ganz bestimmen lässt sich dies aber nicht. Das vermute ich auch. Meiner ist ohnehin schon relativ alt. Gut möglich also, dass die seit längerer Zeit geöffnete Tube nicht mehr ganz in Ordnung ist. Werde mir bei Gelegenheit auch Nachschub besorgen. Bestellst du bei Mejiro oder hast du eine gute Adresse?
  7. Kintsugi genauer betrachtet

    Ich glaube dass insbesondere grössere Flächen relativ schwierig sind, wenn man ein sauberes Resultat haben möchte. Einfache Linien bringt man relativ gut hin, wenn man sauber arbeitet. Bei mir scheitert ein für mich gutes Ergebnis v.a. daran, dass der Lack bei der Veredelung nicht richtig trocknet und letztlich das Resultat sehr uneben wird. Leider bin ich da etwas ratlos.. Bestes Ergebnis bis jetzt, wobei ich in den nächsten Ferien oder zumindest nach unserem Umzug einen neuen Versuch starten werde:
  8. Kintsugi genauer betrachtet

    Bei Kin/Gintsugi handelt es sich ja grundsätzlich um einen zweistufigen Prozess. In einem ersten Schritt werden die Einzelteile zusammengefügt, während in einem zweiten Schritt die "Naht" mit einer weiteren Schicht Lack überzogen wird, welche man ggf. noch mit Beimischungen veredelt. In den jeweiligen Schritten verwendet man unterschiedliche Grundstoffe, deren Zusammensetzung je nach Künstler/Handwerker variieren. Der eigentliche Lack bildet dabei das Grundmaterial. Diesem ist insbesondere im zweiten Schritt ein rotes Pigment beigemischt, welches dem ggf. ebenfalls beigemischten Goldpigmenten einen schöneren Glanz verleihen soll. Daher verwendet man für das Zusammenfügen (schwarz bzw. natur) und die Veredelung (rot pigmentiert) auch unterschiedlichen Lack. Das Hauptproblem ist m.E. jedoch eher die für eine saubere Aushärtung des Lacks nötigen Bedigungen zu schaffen. In Europa kenne ich fest niemanden, der sowohl mit genügend Sorgfalt arbeitet als auch die richtige Technik verwendet, damit die Aushärtung sauber verläuft. Denn die Veredelungsschicht müsste sich so über die reparierte Stelle legen, dass sich erstere gar nicht vom Rest abhebt. Hier einige m.E. gelungene Beispiele: Es gibt hierzu einige kurze Anleitungen, aber letztlich steckt viel Übung, Geduld und Können dahinter. Da die richtigen Materialien und Werkzeuge nötig sind, ist die Sache auch nicht ganz günstig. Aber all dies ist natürlich letztlich von den eigenen Erwartungen abhängig.
  9. Lagerung Grüntee

    Hängt davon ab, was du unter Lagerung verstehst? Wenn du den Tee zeitnahe verbrauchst, was ja bei Grüntee allgemein empfehlenswert ist, dann dürfte der Unterschied nicht all zu gross ausfallen. Insbesondere weil auch die längste Hitzewelle nicht ewig dauert.
  10. Eure neuste Tee-Anschaffung

    Das ist natürlich verständlich. Klingt nach sehr widrigen Bedigungen! Ich hatte mir noch zwei Dosen vom Shira-Sencha sowie drei vom Yame Gyokuro bestellt. Das dürfte bis Ende Jahr reichen.
  11. Auch ich stelle mich vor (mit halbem Roman)

    Gut, @Diz @DaBiZi wollen wir uns dann im kleinen Kreis treffen oder verschieben bis mehr können? Ich bin auf jeden Fall flexibel.
  12. Auch ich stelle mich vor (mit halbem Roman)

    Ich denke ab 18:30 wäre bei mir möglich, ggf. auch 18:00.
  13. Auch ich stelle mich vor (mit halbem Roman)

    Wallis oder Tessin würde auch gehen, würde aber wohl den Zeitrahmen sprengen..
  14. Keiko Shincha Yume 2018

    Wobei man Gyokuro grundsätzlich auch wie Sencha zubereiten kann, was sich bei vielen der lediglich durchschnittlichen Produkte ggf. sogar empfiehlt. Bei guter Qualität und traditioneller Zubereitungsweise wäre die Teemenge hingegen eher noch zu erhöhen. Allerdings wurde schon erwähnt, dass dieser Tee bei dieser Zubereitungsweise für Anfänger kaum zugänglich ist. Bei vielen ändert sich dieser Grundsatz auch nach einigen Jahren nicht mehr.
  15. Auch ich stelle mich vor (mit halbem Roman)

    Falls Interesse besteht, kann ich ansonsten eine Ausweichlokalität anbieten. Wäre zumindest für @Frau Nickel etwa gleich schnell oder gar schneller zu erreichen.