theroots

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  1. Vorstellungsreihe von Kult-Teekannen: Onyx

    Inzwischen habe ich mich in die unkonventionelle Form meines Exemplars verliebt! Trotzdem herrliche Stücke, v.a. die zweite Kanne. Aber auch interessant einen kleinen Einblick in den Fertigungsprozess zu bekommen. Handelt es sich um den gleichen Künstler oder wessen Katalog ist dies? Ich sehe, wir haben uns schon zu lange nicht gesehen. Bist du Freitags immer noch Stammgast?
  2. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Dabei wollte ich dich nur vor der Vermeldung des neusten Kaikado-Kaufs verschonen.. 😄
  3. War auch mein Gedanke. Zudem wundert mich die Uniformität dieser Stücke aus "nahost" welche sich selbst über unterschiedliche Glasuren hinweg zeigt. Nachdem meine letzten Einkäufe eher auf andere Dinge ausgerichtet waren anbei wieder mal was zum Thema Tee: Ein hübscher alter Seto "Unterteller" in chrysanthemen Form. Gar nicht so einfach, etwas in ausreichender Grösse zu finden.
  4. Tee & Utensilien

  5. Green Tea Matcha von KitKat kommt nach Europa

    Die Hōjicha-Variante war allerdings noch weitaus schmackhafter.. Diese werden es aber wohl leider nicht zu uns schaffen.
  6. Ich stelle (leider mit einer zunehmenden Entnervung) fest, dass dieses Bild immer mehr propagiert und den Medien breitgetreten wird. Aber eigentlich ist es eine alte Leier welche man bspw. schon lange unter dem Leitspruch "Geld alleine macht auch nicht glücklich" kennt. Natürlich nicht, nichts für sich allein macht glücklich, aber das Gegenteil nunmal i.d.R. auch nicht unglücklich. Wer nun meint, nur mit wenig glücklich sein zu können der hat in aller Regel die gleichen Probleme wie jener welcher meint, nur mit viel glücklich zu sein. Es sei jedem freigestellt, den Verzicht zu seiner Religion zu stilisieren, aber der Verzicht löst etwa gleich effizient Probleme wie das Zölibat. Aber gut, nun habe ich genug gepoltert..
  7. Tetsubin

    Das hingegen würde ich bezweifeln. Für EUR 400(+) kannst du schon etwas Handwerk erwarten, bei EUR 100 hingegen kaum. Die Auswirkung auf den Tee muss jeder selbst erfahren.
  8. Tetsubin

    Ich würde nicht behaupten stets positiv, aber sicherlich im Idealfall. Wie oben erwähnt bin ich nach einigen Jahren immer noch der Ansicht, dass es geschmacklich sehr wohl einen Einfluss hat. Andere Aspekte sind aber sicherlich auch die Ästhetik sowie die Zubereitungsweise (ob nun klassisch mit Kohle oder elektrisch). Handwerk sowie Handarbeit sind u.U. weite Begriffe. Wenn man sich hier an der klassischen Herstellungsweise orientieren will und seriöse Quelle wählt dürfte aber in der Tat eher beim 3 bis 4-fachen des genannten Preises landen (nach oben bekanntlich offen).
  9. Fundstücke - Originell, Skurril, Absurd...

    Wer sich schon immer gefragt hat ob es auch Teekannen in Ingwer-Form gibt (und/oder eine solche Kanne erstehen möchte):
  10. Ist wohl dem Umstand geschuldet, dass das Wort „Massel“ südlich der Grenze nicht ganz so geläufig ist.
  11. Da werden wir wohl beide den Beweis schuldig bleiben. Würde ich aber so zumindest in einem gewissen Umfang unterschreiben.. Hier steckt m.E. genau der Irrglaube. Denn mir scheint es, als gehe man stets davon aus, dass ein Tee eine Verbesserung brauche um optimal zu schmecken. Und diese Verbesserung scheint auch immer irgendwie durch irgendeine Kanne bzw. Ton zu Tage zu treten, wobei such diese Nuancen je nach Ton und Verarbeitung wiederum ein großes Spektrum aufweisen sollen. All dies macht mich mehr als skeptisch und führt für mich zur Einsicht, dass ein guter Tee - in geschmacklicher Hinsichtlich - keiner extraordinären Kanne bedarf. Der vermeintlich große Rest spielt sich wohl eher im Köpfchen als im Gaumen ab. Aber auch diesen Beweis werde ich schuldig bleiben.
  12. Auf jeden Fall und ich würde behaupten, dass nur wenige gibt, welche gutes Handwerk jeglicher Art mehr zu schätzen wüssten. Auch wenn solches bei Yixing-Kannen sicherlich in erhöhter Konzentration (wenn auch wohl nur hinsichtlich der absoluten Häufigkeit) anzutreffen ist, so kommt es dennoch nicht ausschliesslich dort vor. Dieser Eindruck wird ab und an erweckt, auch wenn man dies sicherlich auch dem guten Marketing zuschreiben darf.
  13. Natürlich nicht, obwohl ich da grundsätzlich keine Region bevorzuge. Zumal manche Stücke aus Osteuropa m.E. teilweise gewissen Japanischen Strömungen entliehen sein könnten. Allerdings jenen, die mir überhaupt nicht zusagen, was wiederum erklärt, wieso sich solche Stücke weder aus dem ferneren noch dem näheren Osten in meiner Sammlung befinden. Wenn ich von diesem Geschmacksexplosionen lese und auch mit Glasur versehenen Stücken immer mal wieder Wunderkräfte attestiert werden, so erinnere ich mich gerne an eine Diskussionsrunde in unserem englischsprachigen Pendant zurück. Dort unterhielt man sich darüber, wie unterschiedlich ausgeprägt der Tee ist, abhängig davon, welche Unterlage man zur Tasse wählt. Aber wie gesagt, vielleicht fehlt mir da in der Tat schlicht der Glaube oder der Sinn. Einer guten Yixing-Kanne bin ich hingegen nie abgeneigt, auch wenn wirklich gute Stücke eher schwierig zu beschaffen sind. Die Allmachtstellung gestehe ich Yixing aber nach wie vor nicht zu.
  14. Nichts liegt mir ferner, in Glaubensfragen haben wir kompetentere Mitglieder. Als Steuerberater kann man sich ohnehin keinen Glauben leisten.
  15. Ich sehe schon, wir sind noch weit von der Überwindung der Heiligsprechung des Yixing-Tons entfernt.. Das wäre dann aber höchst subjektive Wahrnehmung?