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Über theroots

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  1. Meine letzten Ferien waren um Neujahr, die nächsten im Oktober. An der Nationalität scheint es also nicht zu liegen. Diz macht das schon richtig.
  2. Das Grundproblem ist, dass sich die Preise eines Produkts bei den jeweiligen Anbietern unterschiedlich zusammensetzten, da sich die Kosten deutlich unterscheiden. Unterschiedliche Kostenstrukturen führen zu unterschiedlichen Verkaufspreisen identischer oder vergleichbarer Produkte. Wenn man daher pauschal behauptet, dass bei günstigeren Produkten stets jemand benachteiligt wird oder die Qualität leidet, ist m.E. schlichtweg falsch.
  3. Der Hase lässt verlauten: Frohe Ostern! Dazu heute in einer ersten Runde: Tsubokiri Gyokuro von Marukyu Koyamaen. Ein durchaus schmackhafter Tee mit guter Leistung für den moderaten Preis.
  4. Tsubokiri Gyokuro

  5. Tsubokiri Gyokuro

  6. Frohe Ostern!

  7. Da kann ich nur beipflichten: In erster Linie sollte der Teegenuss an sich stehen. Dieser sollte die Hauptmotivation bilden, wieso man Tee trinkt. Allfällige positive Auswirkungen auf die Gesundheit sind nette Nebenwirkungen. Ist für Gyokuro eher günstig. Für gute Produkte sind die Preise in aller Regel deutlich höher. Je nach Art der Zubereitung können aber auch günstigere Produkte durchaus schmecken. Wie bist du denn bis anhin vorgegangen?
  8. Jep. @GoldenTurtle
  9. Klingt in der Tat interessant, aber auch stark nach meinem 59/60er Dong Ding. Lasse Zahlen sprechen.
  10. Nein, dies ist nur die Verpackung für den Handel die danach entsorgt werden kann. Den Grund hat Manfred schon genannt. Den Besen nennt man übrigens "Chasen".
  11. Zunächst müsste ein ordentlicher Tee her, ansonsten bringen auch andere Zubereitungsarten nichts. Das habe ich gesehen, gefragt wurde trotzdem nach Utensilien. Vieles was man in diesem Bereich lesen kann, birgt wenig wahres. Auf nachfolgendes Video kann man aber sehr gut verweisen: Wie allerdings bereits früher erwähnt, schmeckt Matcha der überwiegenden Mehrheit nicht. Dennoch müsste man natürlich auch hier das richtige Ausgangsmaterial haben. Ansonsten bringt auch Rest keinen Mehrwert.
  12. Das ist nicht der Punkt. Nur wäre es naheliegender gewesen, sich zunächst über den Tee und die Zubereitung an sich zu informieren, als über das Utensil. Diese Gerätschaft ist für den Geschmack sehr nachrangig. Aber es ist natürlich nie zu spät, sich richtig zu informieren.
  13. Auch wenn ich der letzte bin, der eine gute Kanne nicht zu schätzen wüsste, ist dies ganz offensichtlich der falsche Ansatz.
  14. Es gibt verschiedene Ansätze wie man an eine neue Sache gehen kann. Entweder man versucht sich spontan daran, was einerseits die Lust am Versuch selbst sowie eine gewisse Frustrationstoleranz andererseits bedingt. Beides scheint bei dir nicht in Fülle vorhanden zu sein. Daher wäre es umso wichtiger, sich vorab zu informieren. Dein Tee scheint auf 100g nicht mal 3€ zu kosten. Wenn du dich hier etwas einlesen würdest, dann würde dir schnell klar, dass dies massiv unter dem liegt, was man vernünftigerweise für einen guten Tee ausgeben müsste.
  15. Betreffend Tee-Qualität würde ein Bild oder zumindest weitere Informationen weiterhelfen. Unabhängig davon muss man natürlich sagen, dass Matcha nicht der "ergiebigste" Tee ist. Insofern wird sich die Menge nicht mehr steigern. Ebenfalls gehört Matcha m.E. auch nicht zu jener Art von Tee, die übermässig zugänglich ist. In aller Regel braucht es daher eine gewisse Eingewöhnungszeit, nach welcher man sich ggf. sehr daran erfreuen kann. Die Betonung liegt allerdings auf "kann". Ob man nun das Wasser auf genau auf 80 Grad erhitzt ist m.E. nicht ausschlaggebend, d.h. damit reisst du nichts raus wenn dir 1) Matcha an sich oder 2) das konkrete Produkt aufgrund schlechter Qualität nicht schmeckt. Auch das anrühren in verschiedenen Stufen kannst du dir m.E getrost ersparen. Daher bleibt letztlich nur zu sagen: ein gutes Produkt kaufen (gibt genügend Empfehlungen hier im Forum), dieses durch ein Sieb lassen und im richtigen Verhältnis mischen (auch hierzu gibt es genügend Empfehlungen). Wenn dir dies per se schon zu wenig Ertrag ist, dann hat die Geschichte natürlich - wie bereits festgestellt - ohnehin einen schweren Stand und ist ggf. nichts für dich.