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theroots

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  1. Schon selbst zum Grill verkommen oder lässt es sich noch aushalten?
  2. Ein weiterer Tag, eine weitere Schale. Es handelt sich wohl um Iga-yaki, obwohl ich mich da eher wenig auskenne. Die Markierung auf dem Fuss und der Holzbox ist etwas widersprüchlich, daher lässt sich schwer etwas dazu sagen. Auf jeden Fall sehr schöne Details bei der Glasur mit hübschen Farbverläufen sowie Einschlüssen. Liegt allerdings etwas schwer in der Hand.
  3. Nach einigen Kaltaufgüssen inzwischen beim Nodoka Matcha von Ippodo angelangt. 🌶️
  4. theroots

    Tee & Utensilien

  5. Mit der Auswahl von gestern und heute werde ich dein Glauben nicht weiter erschüttern können, die exotischen Modelle spare ich mir noch auf.. 😄 Gestern auf dem Tisch: Raku Chawan, wobei ich mir leider hierzu nicht mehr notiert habe (vielleicht wusste der Verkäufer auch nicht mehr). Das Siegel werde ich bei Gelegenheit auf jeden Fall noch übersetzen lassen. Eine wie ich finde sehr hübsche Schale neueren Datums, wobei die Fotos dem Farbenspektrum leider nicht gerecht werden. Heutige Wahl: Kyō-yaki Chawan von Takahashi Dohachi IV (1845 - 1897), ein eher etwas
  6. Ich meinte die Antwort auf die Frage nach dem „Warum“ wäre immer noch ausstehend? 😄 Falls es auf einem Vergleich basiert: Meine anderen Schalen sind zwar in der Regel schlicht, bei zeitgenössischen Stücken suche ich hingegen den „Kontrast“.
  7. Nachfolgende Chawan hat sich inzwischen etabliert und ist daher kein Neuzugang mehr, umso mehr aber ist sie ein paar Worte wert. Sie stammt von Ikeda Shogo (1976), welcher sich v.a. auf Oribe-yaki spezialisiert hat, daneben aber einen ganzen Strauss an weiteren Techniken pflegt. Bei ausladender Dekoration scheiden sich ja bekanntlich die Geister. In der Regel bevorzuge ich auch schlichtere Designs. Dennoch ist die Schale perspektivisch sehr clever gemacht und nicht zuletzt die Analogie zum Teeweg des auf der Innenseite verewigten Motivs hatte mich überzeugt. Diese offenbart sich insbesondere b
  8. Da es schade wäre, meine Teeschalen irgendwo verstauben zu lassen, habe ich mir vorgenommen, alle in den nächsten Tagen (Wochen?) wieder zu einem Einsatz zu verhelfen. Bleibt abzuwarten, ob ich auch immer für ein Bild zu motivieren bin. Zum Einsatz kommt voraussichtlich zumindest immer eine Portion Haru Kasumi von Marukyu Koyamaen.
  9. Kann ich nur beipflichten. Ich weiß allerdings bis heute nicht, woran es genau liegt.
  10. Bei dieser Art von Auktionen ist man allerdings in der Regel eher "optimistisch" unterwegs. Deine Kanne dürfte zumindest wesentlich später zu datieren sein, eher 60er Jahre aufwärts. Auf jeden Fall weiter viel Freude damit! 😊
  11. Hallo Ich hatte vor ein paar Jahren das Vergnügen, vor Ort etwas herumzustöbern zu können. Allerdings hatte ich mir vorab weniger Gedanken gemacht als du, wobei ich zu dieser Zeit wohl auch nicht das Budget gehabt hätte. Bei mir war es eher auf gut Glück, wobei man auch dann sicherlich fündig wird. Da du in Kyoto keinen Stopp einlegen wirst (schade, dort wäre die Auswahl m.E. für ortsunkundige einfacher zugänglich), kann ich dir keine konkreten Empfehlungen geben. Allerdings: Auch wenn du keine Präferenzen hast, was die Künstler angeht, so würde ich mich trotzdem vorab informieren, in wel
  12. In der Tat, Ukiyo-e typisch würde ich meinen 😄 Apropos, für interessierte Kreise dürfte dies mit über 220'000 Prints übrigens eine Interessante Informationsquelle sein. Muss ich mir selbst noch genauer zu Gemüte führen.
  13. Korrekt. Jene auf den Bildern sind ca. 170cm x 380cm. Das birgt seit meinem Umzug in eine Dachwohnung einige Probleme. @GoldenTurtle: Hättest du also kaum übersehen.. aber ich glaube du hattest letztes Mal geschwänzt.. 😄 Nein, meine Aussage war in der Tat zu pauschal! Die ersten zwei Drucke stammen von Kawase Hasui und sind wohl um 1930 entstanden. Allerdings habe ich beim zweiten Druck auch die Vermutung, dass es sich hierbei um einen Nachdruck handelt. Entweder dies, oder der Erhaltungszustand wäre nach 90 Jahren sehr gut. Das extrem prägnante Blau ist für Kawase Hasui typ
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