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theroots

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  1. Ich gehe davon aus, dass du hier schon nachgesehen hast? https://gotheborg.com/marks/20thcenturychina.shtml
  2. Habe mir bei meinem letzten Besuch kürzlich einen 93er (a.k.a. „das Glätteisen“) einpacken lassen. Ist inzwischen zum Favoriten meiner Freundin avanciert.. 😉
  3. Müsste dies nicht auch gegen all diese Zauberkannen sprechen?! 🤪
  4. Du scheinst ja schon abgehärtet zu sein. Für mich undenkbar, den Grüntee vom Frühstück am Mittag nochmals aufzugiessen.. Gibt durchaus Voten dafür, Tee über Tage aufzugiessen, dies aber sicherlich nicht bei Grüntee und auch beim Rest kann ich einer solchen Zubereitung nichts abgewinnen. Grüntee würde ich so zügig wie möglich aufgiessen und geniessen, wobei eine "Genusszeit" von einer Stunde m.E. schon viel zu lange ist.
  5. Ich bin ja kein grosser Freund von Satsuma, aber dies ist in der Tat ein sehr schönes Stück in guter Qualität. Weiterhin viel Freude damit. Wenn du wieder mal auf der Suche bist: Auf Facebook gibt es einige relativ engagierte Sammlergruppen, bei welchen oftmals unkompliziert weitergeholfen wird.
  6. In der Tat schon eine ganze Weile her! 😄 Ist in der Zwischenzeit aber nicht all zu viel hinzugetreten, da müsste man in der Tat neue Geldquellen anzapfen. Ich war allerdings im Anschluss an die Celadon-Ausstellung (am letzten Tag doch noch geschafft..) noch bei ST, wo ich einen preislich überraschend vernünftigen Pitcher gefunden habe.
  7. Schon selbst zum Grill verkommen oder lässt es sich noch aushalten?
  8. Ein weiterer Tag, eine weitere Schale. Es handelt sich wohl um Iga-yaki, obwohl ich mich da eher wenig auskenne. Die Markierung auf dem Fuss und der Holzbox ist etwas widersprüchlich, daher lässt sich schwer etwas dazu sagen. Auf jeden Fall sehr schöne Details bei der Glasur mit hübschen Farbverläufen sowie Einschlüssen. Liegt allerdings etwas schwer in der Hand.
  9. Nach einigen Kaltaufgüssen inzwischen beim Nodoka Matcha von Ippodo angelangt. 🌶️
  10. Mit der Auswahl von gestern und heute werde ich dein Glauben nicht weiter erschüttern können, die exotischen Modelle spare ich mir noch auf.. 😄 Gestern auf dem Tisch: Raku Chawan, wobei ich mir leider hierzu nicht mehr notiert habe (vielleicht wusste der Verkäufer auch nicht mehr). Das Siegel werde ich bei Gelegenheit auf jeden Fall noch übersetzen lassen. Eine wie ich finde sehr hübsche Schale neueren Datums, wobei die Fotos dem Farbenspektrum leider nicht gerecht werden. Heutige Wahl: Kyō-yaki Chawan von Takahashi Dohachi IV (1845 - 1897), ein eher etwas
  11. Ich meinte die Antwort auf die Frage nach dem „Warum“ wäre immer noch ausstehend? 😄 Falls es auf einem Vergleich basiert: Meine anderen Schalen sind zwar in der Regel schlicht, bei zeitgenössischen Stücken suche ich hingegen den „Kontrast“.
  12. Nachfolgende Chawan hat sich inzwischen etabliert und ist daher kein Neuzugang mehr, umso mehr aber ist sie ein paar Worte wert. Sie stammt von Ikeda Shogo (1976), welcher sich v.a. auf Oribe-yaki spezialisiert hat, daneben aber einen ganzen Strauss an weiteren Techniken pflegt. Bei ausladender Dekoration scheiden sich ja bekanntlich die Geister. In der Regel bevorzuge ich auch schlichtere Designs. Dennoch ist die Schale perspektivisch sehr clever gemacht und nicht zuletzt die Analogie zum Teeweg des auf der Innenseite verewigten Motivs hatte mich überzeugt. Diese offenbart sich insbesondere b
  13. Da es schade wäre, meine Teeschalen irgendwo verstauben zu lassen, habe ich mir vorgenommen, alle in den nächsten Tagen (Wochen?) wieder zu einem Einsatz zu verhelfen. Bleibt abzuwarten, ob ich auch immer für ein Bild zu motivieren bin. Zum Einsatz kommt voraussichtlich zumindest immer eine Portion Haru Kasumi von Marukyu Koyamaen.
  14. Kann ich nur beipflichten. Ich weiß allerdings bis heute nicht, woran es genau liegt.
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