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  1. Hierfür müsste man wohl zunächst definiere, was denn überhaupt fake / nicht authentisch ist.
  2. Sehr schön, dann können ab jetzt alle weiteren Nettigkeiten direkt per PM ausgetauscht werden und alle Nichtbeteiligten freuen sich auf weniger Sachfremde Unterhaltungen.
  3. Eine wunderschöne Kin-/Gintsugi-Arbeit: klick.
  4. Auf diese Ansprüche bezogen stimme ich dir natürlich zu.
  5. Letzteres hängt von den Ansprüchen ab welche man jeweils stellt bzw. welche Erwartungen man hat. Insofern kann diese Aussage stimmen, muss aber nicht. Was den ersten Satz betrifft kann ich hingegen nicht wirklich zustimmen. Direkte Auswirkungen auf den Geschmack des Tees wir eine gute Tasse nicht haben. Eine schlechte Tasse macht also einen Tee kaum schlechter (oder besser) als er ist. Dies ist aber auch nicht die Aufgabe einer Tasse, insofern wird m.E. die diesbezüglich Frage oftmals falsch gestellt. In der Tat. Letztlich entsteht der Endpreis selten nach dem gleichen Muster, weshalb gleiche oder gleichartige Artikel durchaus günstiger erstanden werden können als dies vielleicht an anderen Orten möglich wäre.
  6. Das bezweifle ich leider stark! Aber bei mir haben sich - leider - ein paar neue Stücke zur Reparatur angemeldet. Daher müsste ich mich eigentlich auch wieder mal einen neuen Versuch wagen.
  7. Finde ich insbesondere für den Start eine sehr gute Idee. Für kleines Geld zu haben, robust und universell einsetzbar. Beim Rest kann ich nur bedingt zustimmen. Das Problem besteht m.E. nicht darin, dass das Utensil A völlig andere Resultate liefert als das Utensil B, insbesondere wenn sich diese beiden in ihrer Machart ohnehin nur unwesentlich unterscheiden. Genau dies wird aber an sehr vielen Stellen suggeriert, was viele Anfänger ratlos zurücklässt. Daher kann ich nur immer wieder dafür plädieren, dass dieser Aspekt der Zubereitung nicht überbewertet wird.
  8. Wenn man sich vor Augen führt, welche Unmengen an Kannen jährlich produziert werden, dann würde ich dies bezweifeln, sofern es sich nicht zumindest um einen mittelmässig namhaften Künstler handelt. Auch schlechte Erkenntnisse können erleuchten. Insofern in jedem Fall schade darum In unseren Sphären und unseren Käufen sollte dies immer die oberste Maxime sein. So kann man eigentlich nichts falsch machen.
  9. Das würde ich so absolut nicht sagen. Es stimmt natürlich, dass ein gutes "Imitat" (die Definition dessen lassen wir zur Reduktion der Komplexität aussen vor) nicht anhand von Fotos als solches zu erkennen ist. Wenn es jemand darauf anlegt, dann wird er stets einen Weg finden zu täuschen. Jedoch muss man sich auch immer Fragen, in welchem Masse jemand in eine solche Täuschung (wobei eine solche natürlich nicht in dieser Form gewollt sein muss) bereit ist Zeit zu investieren. Beziehen wir diese Überlegung nun auf diesen Fall, dann hätte ich auch nur müde gelächelt. wenn wir von Hui Mengchen sprechen würden. Bei einer Kanne welche hingegen auf Anfang des 20. Jahrhundert datiert wird, halte ich das Risiko wiederum für eher klein. Natürlich hängt diese Einschätzung massgeblich davon ab, ob über den Herrn etwas bekannt ist, bzw. wie seine Arbeiten allgemein geschätzt werden. Unter normalen Umständen kann aber eine solche Ferneinschätzung durchaus hinreichend sein, insbesondere wenn sie von einem Fachmann stammt.
  10. Ich würde davon ausgehen, dass ein guter Tee für sich selbst sprechen kann und demnach gar keine Wunderkanne benötigt. Ebenso Hilft eine Wunderkanne bei schlechtem Tee nicht. Ich würde diesen Aspekt also per se nicht überbewerten.
  11. Inwiefern? Glückwunsch zum neuen Stück!
  12. Gyokuro ist insofern für Anfänger nicht übermässig geeignet, als man vergleichsweise viel Geld für etwas ausgeben muss, dass einem in aller Regel nicht auf Anhieb schmeckt. Deshalb gibt es sicherlich Tees, welche zugänglicher sind.
  13. Die hat sich inzwischen etwas konkretisiert. Ich habe zwei Anbieter gefunden, die meine Idee umsetzten können und würden. Insbesondere für die Oberfläche müsste ich mich aber vor Ort (im Zürcher Hinterland) mal erkundigen, da das Angebot sehr breit und die Kosten noch unklar sind. Dies ist leider nur unter der Woche möglich und daher muss ich noch einen geeigneten Tag finden.
  14. In diesem Fall würde ich dem zitierten Vorgehen von Paul folgen. Mit wenig Aufwand eine saubere und langfristige Lösung.
  15. Dann werde ich mal schauen ob in Paris noch etwas Nachschub erhältlich ist.