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  1. Suche Rezepte bzw. Shops für Snacks

    Ich habe mir vor einiger Zeit eine Website gespeichert, die sich mit solchen befasst hat. Hatte vor, mich selbst daran zu versuchen. Ich müsste allerdings schauen, ob ich den Link wieder finde.
  2. Teegrüsse von unterwegs (Ausflug/Reise/etc.)

    Genau, obwohl es natürlich ein umfangreiches Unterhaltungsangebot gibt (Kino, Shows, Kurse, Sport, Spa usw.). Da könnte man sich noch eine weitere Woche beschäftigen. Ich habe es aber eher als kleine Auszeit genossen.
  3. Teegrüsse von unterwegs (Ausflug/Reise/etc.)

    Vielen Dank! Die Überfahrt dauert 7 Nächte. Würde natürlich technisch auch per Schiff schneller gehen, das gemütliche Tempo ist aber bewusst gewählt.
  4. Teegrüsse von unterwegs (Ausflug/Reise/etc.)

    Anbei auch wieder mal ein paar Schnappschüsse von meiner Reise. Nach einigen unfreiwilligen Irrwegen haben wir einige Tage New York genossen und natürlich auch dort den einen oder anderen Tee genossen, so etwa als gekühlte Matcha-Latte: Nachdem wir das letzte Mal vor verschlossenen Türen standen (Betriebsferien), konnten wir nun endlich auch bei Ippodo NY vorbeischauen. Es handelt sich um das einzige (wohl direkt?) von Ippodo betriebene Geschäft ausserhalb Japans. Nur unweit vom Grand Central Terminal, eher unscheinbar und klein aber sehr geschmackvoll. Für mich gab es einen Sencha sowie ein kalter Matcha, meine Freundin bestellte eine Matcha-Latte. Wie es der Zufall wollte, landeten wir nur wenige Stunden wieder am gleichen Ort, nur ein Stockwerk weiter oben. Im gleichen Gebäude ist ein Japanisches Restaurant einquartiert, welches vegetarische Speisen serviert. Das Menu ist fix, die jeweiligen Gänge können jedoch mit einer Tee-Begleitung bestellt werden. Wurde von meiner Freundin so bestellt, ich hingegen hatte mich für eine Sake-Begleitung entschieden. Ein Gang bestand zudem aus einem Matcha inkl. Wagashi, welche man scheinbar direkt aus Kyoto bezieht. Die Rückreise haben wir über den Seeweg angetreten. Da das Schiff einer britische Reederei gehört, durfte natürlich auch ein Afternoon Tea nicht fehlen. Der eine oder andere Tee habe ich aber natürlich auch selbst noch eingepackt (und an diesem Tag bei eher mässigem Wetter genossen) Da wir auf dem Rückweg noch einen kurzen Zwischenstopp in Paris einlegten, durfte dort natürlich auch der obligate Abstecher ins Maison des Trois Thés nicht fehlen. Bilder davon gibt es vom vorletzten Mal.
  5. Chawan von Künstlern

    Hier noch der von @GoldenTurtle Bericht, wobei es durchaus noch andere Anbieter gibt (Bspw. Jauce und Buyee)
  6. Chawan von Künstlern

    Diese Meinung kenne ich ja schon von jemandem anderem. Nachvollziehen kann ich diese - objektiv gesehen - allerdings nicht gänzlich. Eine solches Stück erzählt eine Geschichte, egal ob nun die eigene Lebensgeschichte damit verknüpft ist. Für mich ist die Aura einer tollen antiken Schale komplett anders als jene einer Fabrikneuen Chawan, selbst wenn diese gut gemacht ist. Wer sie gemacht hat, wer sie danach besessen hat ist jeweils eine interessante Geschichte, jedoch spricht ein antikes Stück in der Regel für sich selbst, so dass ersteres lediglich interessante Randnotizen sind. Ich habe mich die letzten Jahre etwas damit beschäftig und kann, zumindest was japanische Teeschalen betrifft, bei Irrtümern Abhilfe schaffen: 1. Jedes Jahr werden in Japan Unmengen an Teeschalen geschaffen und dies seit mehreren hundert Jahren. Hinzu kommt eine Grosszahl an Importen aus China, Korea usw. Wenn man sich überlegt, welche Zahl sich schon nur über die letzten 150 Jahre summiert haben muss - selbst wenn nur ein Teil dieser Stücke überlebt haben - dann sieht man von welchen Dimensionen man hier spricht. So selten sind solche Teeschalen also nicht, selbst wenn diese über 100 Jahre alt sind. 2. Dass diese Teeschalen gar nicht so rar sind, wirkt sich auf den Preis aus. Eine Schale aus der Meiji-Zeit unter 100€ ist keine Seltenheit, gleiches gilt für jene aus der Edo-Zeit. Nur weil eine Chawan alt ist, muss zudem nicht heissen, dass sie gut gemacht ist. Es gibt viele alte Schalen welche Durchschnittsware sind. Für diese einen Abnehmer zu finden ist schwer. In Europa ist der Markt dafür klein, in Japan hingegen das Angebot viel zu gross. Daher die tiefen Preise. Ansprechende Schalen bewegen sich meist im Bereich von 150 - 800€. Der Preis ist letztlich von unterschiedlichsten Faktoren abhängig. 3. Wirklich teuer wird es daher in der Regel nur, wenn das Stück eine Künstler zugeschrieben werden kann und dieser Künstler zudem auch Bekanntheit erreicht hat. Klassisches Beispiel ist die Raku-Familie, aber auch Nonomura Ninsei, Okuda Eisen, Ninami Dohachi, Aoki Mokubei usw. Hier spricht man mitunter von vier bis teilweise auch fünfstelligen Beträgen. Aber dies bildet die Ausnahme und nicht die Regel. Hier findet man auch die meisten "Fälschungen". Dies in Anführungszeichen gesetzt, weil diese Stücke mitunter auch alt sind und bspw. die Siegel bekannter Familien oder Einzelpersonen nicht genutzt wurden, um andere über die Herkunft zu täuschen. Aber natürlich gibt es auch solche Fälle. Dennoch würde ich behaupten, dass antike japanische Teeschalen nicht das lukrativste Segment sind für Fälschungen. Viel bessere Preise werden in der Regel für eher zeitgenössische Stücke erzielt, nicht für no-name Antiquitäten.
  7. Sehr dezidiert, leider hierdurch aber auch nicht richtiger.
  8. Japanischer Grüntee - Haltbarkeit

    Eigentlich nicht, daher meine Frage oben.
  9. Japanischer Grüntee - Haltbarkeit

    Inwiefern hebt sich Kabusecha in diesem Zusammenhang von Sencha ab? Wenn du jeweils die Luft aus der Verpackung lässt sowie die Packung danach wieder gut verschliesst, lässt sich bspw. auch ein Sencha sehr gut längere Zeit halten. Wenn man dann noch zu 50g-Packungen greift, dann wird man selbst bei moderatem Grünteekonsum die entsprechende Menge in sinnvoller Zeit getrunken haben, ohne dass grosse Abstriche bei der Qualität zu machen wären.
  10. Japanische Gusseisenkanne - Henkel hinten?

    Die Gründe für die eher einseitige Ausgestaltung wurden ja bereits zur Genüge dargelegt. Ich habe bereits eine Menge von Kannen gesehen, welche allerdings alle klassisch ausgestaltet waren. Aus praktischen Erwägungen kommt dieses Design ohnehin nur für extrem kleine Kannen in Frage, d.h. um darin allenfalls direkt Tee in Trinkportionen aufzugiessen. Auf jeden Fall alles sehr atypisch.
  11. Eure "Arbeitspferde" für den Alltag

    Sind sie nicht auch deswegen toll, besonders und exklusiv weil man jeden Tag sich daran erfreuen und sie regelmässig nutzen kann? Ansonsten ist das Geld meist schlecht investiert.
  12. Glückwunsch! Wirklich eine tolle Kanne, welche sich bei mir bewährt hat und daher rege im Einsatz ist. Wusste gar nicht, dass auch solch "grosse" Modelle im Angebot sind. Im übrigen ein interessanter Boden. Eine solche Unterteilung habe ich bisher bei den anderen Modellen nicht gesehen.
  13. Tee & Utensilien