theroots

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Alle erstellten Inhalte von theroots

  1. Fast kein Thema in diesem Bereich, welches Hojo nicht abdecken würde https://hojotea.com/en/posts-61/
  2. Eigene Teekanne herstellen

    Die Herstellung einer Kanne aus Gusseisen ist relativ arbeitsintensiv. Hier kannst du dich etwa für Wasserkessel einlesen, wobei vieles wohl analog für die Fertigung von Teekannen gilt. Sobald du von der Serienfertigung weg willst, musst du extrem viel Geld in die Hand nehmen sowie einen Experten finden, welcher ein solches Handwerk überhaupt noch beherrscht. Ausser du hast vor, eine vier bis fünfstellige Summe auszugeben?
  3. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Heute in der Tasse: Ein Pinglin Baozhong aus den 1980er. Gekauft vor rund 2,5 Jahre bei Essence of Tea. Etwas flach, aber durchaus nett und trinkbar.
  4. 1980's Pinglin Baozhong

  5. Tee & Utensilien

  6. 1980's Pinglin Baozhong

  7. Wäre eine wahrlich treffliche Inscriptio für die Tomobako!
  8. Ich habe meine Einkäufe zwischenzeitlich stark reduziert (oder auf andere Teilbereiche gelenkt.. ), bei dieser hübschen Chawan aber vor einigen Monaten wieder zugeschlagen. Die Schale wurde mit Gintsugi repariert, wobei aber auch "fremde" Bruchstücke zur Reparatur verwendet wurden. Dies passt nicht nur von der Farbwahl sehr gut, sondern wurde auch handwerklich extrem gut umgesetzt. Weitere Beispiele dieser Technik findet man unter dem Suchbegriff 呼び継ぎ.
  9. Chawan mit Gintsugi

  10. Chawan mit Gintsugi

  11. Chawan mit Gintsugi

  12. Chawan mit Gintsugi

  13. Kann ich auf jeden Fall für alte bzw. gelagerte Oolongs bestätigen. Ich verwende meine Kanne nur für diese sowie Grüntee, alles andere kann ich daher nicht beurteilen.
  14. Sieht für mich schon eher nach einer Urushi-Beschichtung aus. Diese kann gräulich aber auch schwarz sein und verändert nicht selten im Verlauf der Nutzung die Farbe. Es kann zunächst offensichtlich sein, dass diese Schicht zusätzlich aufgetragen wurde. Diese kann sich dann aber mit der Zeit nahezu "einbrennen", so dass die Schicht mit dem Metall verschmilzt. Insofern zwar eher ein günstiges Modell, aber m.E. durchaus für den Einsatz geeignet. Wäre ansonsten auch zu schade.
  15. Da kann ich - diesbezüglich wohlgemerkt eher ein kritischer Zeitgenosse - nur beipflichten. Allerdings empfinde ich den Effekt nicht stets als positiv. Aber wenn es passt, dann ist es durchaus eine Bereicherung.
  16. Ich bin vor einiger Zeit per Zufall auf das Buch gestossen, hatte aber noch zu viel anderes auf der Liste. Nach dieser unbedingten Kaufempfehlung werde ich den Kauf aber nicht weiter aufschieben. Bin gespannt! Nein, leider nicht. Wäre als Celadon-Freund ansonsten aber natürlich gern dabei.
  17. Hallo zusammen! Ich bereite mir gerade einen Gyokuro von Maiko zu. Dies ist der zweite Versuch, nachdem jener von gestern in den ersten zwei Aufgüssen nicht sehr bekömmlich war. Die bisherigen Zubereitungsarten: - 10g, ca. 80ml, 50°, 120sec - 7g, ca. 100ml, 50°, 90sec Beim heutigen Versuch war der erste Aufguss eher brauchbar, aber für mich immer noch extrem stark und kein Hochgenuss. Die empfohlene Menge liegt bei den meisten Quellen bei rund 7-10g. Auch für die Ziehzeit wird meist 90-120 (oder gar 150) Sekunden empfohlen. Zudem wird jeweils ca. 30ml pro Gast gerechnet, d.h. rund 60-80ml bei drei Personen. Sprich: mehr Tee, weniger Wasser und längere Ziehzeiten als beim Sencha. Akira von Hojo Tea scheint dies hingegen völlig anders zu sehen, denn er empfiehlt "Divide the Volume of Water by 5" sowie "Brewing time should be slightly shorter than how we brew sencha. For sencha, the first brewing is for 1 mins For Gyokuro, 30 seconds to 40 seconds is long enough." Hinsichtlich der Temperatur: "Cool boiling water down to 70-80 degree C" Somit: etwa gleiche Menge wie beim Sencha, jedoch tendenziell kürzere Ziehzeiten und m.E. sehr hohe Wassertemperatur. Wie bereitet ihr euren Gyokuro zu? Oder liegt es an mir und Gyokuro wird in der Tat so extrem stark getrunken? Noch eine Anmerkung: habe früher eigentlich nur Gyokuro getrunken, jedoch jeweils zubereitet in der Gusseisenkanne, was natürlich zu einem anderen Resultat führt als in der kleinen Kyusu.
  18. Hallo zusammen! Ich halte oft Ausschau nach guten Werken im Bereich "Teekeramiken". Gerne darf dieses Thema daher durch weitere Empfehlungen ergänzt werden. Den Anfang soll das "Japanese Pottery Handbook" von Simpson/Kitto/Sodeoka machen. Das Buch geht (rudimentär) auf die folgende Themen ein: Tools and Equipment Forming Processes (Hand, Throwing, Moulds..) Decoration Kilns and Firing Pots (Bowls, Tea Ceremony, Teabowls, Teapots, Cups..) Information (Maps, Towns & Villages) Der Umfang des Texts hält sich in Grenzen, da vieles grafisch (dennoch oft mit Fachausdrücken unterlegt) vermittelt wird. Ein durchaus unterhaltsames und kurzweiliges Werk welches zum stöbern einlädt, auch wenn in diesem begrenzten Umfang (ca. 120 Seiten im Querformat) vieles nur angeschnitten werden kann. Für unter 20€ durchaus sein Geld wert.
  19. Vorstellungsreihe von Kult-Teekannen: Onyx

    Inzwischen habe ich mich in die unkonventionelle Form meines Exemplars verliebt! Trotzdem herrliche Stücke, v.a. die zweite Kanne. Aber auch interessant einen kleinen Einblick in den Fertigungsprozess zu bekommen. Handelt es sich um den gleichen Künstler oder wessen Katalog ist dies? Ich sehe, wir haben uns schon zu lange nicht gesehen. Bist du Freitags immer noch Stammgast?
  20. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Dabei wollte ich dich nur vor der Vermeldung des neusten Kaikado-Kaufs verschonen.. 😄
  21. War auch mein Gedanke. Zudem wundert mich die Uniformität dieser Stücke aus "nahost" welche sich selbst über unterschiedliche Glasuren hinweg zeigt. Nachdem meine letzten Einkäufe eher auf andere Dinge ausgerichtet waren anbei wieder mal was zum Thema Tee: Ein hübscher alter Seto "Unterteller" in chrysanthemen Form. Gar nicht so einfach, etwas in ausreichender Grösse zu finden.
  22. Seto Chrysanthemum

  23. Seto Chrysanthemum