Helmi

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Über Helmi

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  1. Kleine Kyusu (160ml) von Yutaro Yamada, Tokoname. Meine erste Kyusu mit Kugelfilter. Für die meisten Japan-Tees bevorzuge ich derzeit diese flache Kannenform. Die Kyusu hat eine sehr schöne Haptik und ist relativ leicht. Sie muss demnächst noch den Praxistest bestehen.... aber nach dem bisherigen Eindruck, dürfte es dabei keine böse Überraschung geben.
  2. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    ... auch von Yutaka Tee: "Tokujô Sencha" (Yabukita, Mai 2017) von der Kono-Teafarm, Kyoto. Zubereitung: 5-6g auf 150 ml, 70°C, mind. 1 Minute für den ersten Aufguß. Chris empfiehlt (bei einer höheren Dosierung) 50°C und eine längere Ziehdauer von 2 Minuten. Da ich aber mit meiner oben genannten Sencha-Standardzubereitung zufrieden bin, sehe ich keinen Grund für "Experimente" bei der Zubereitung. Ein ausgezeichneter Sencha mit deutlich Umami und nur einer dezenten grasig/bitteren Note. Irgendwie hätte ich bei einer Blindverkostung auf einen Kabusecha getippt. Bei der empfohlenen (geringeren) Wassertemp. könnte man eventuell den süßlichen Umami-Charakter noch mehr hervorheben.
  3. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Gushu „Lao Cha Tou“, Menghai/Yunnan, 2013. Zubereitung: drei solcher Nuggets (ca. 6g) im 150ml Jianshui Kännchen. Besitzt ein sehr geschmeidig-erdiges Aroma mit einer äußerst anregenden Wirkung. Dieser Pu Erh ist hinsichtlich Mehrfachaufgüsse nahezu unerschöpflich. Deshalb wäre beim nächsten Mal ein kleineres Kännchen besser geeignet. Meine 100ml "Tree Bark" Kanne von P.Novak könnte ein geeigneter Kanditat sein ... die setzt nämlich schon langsam Staub an
  4. Eure neuste Tee-Anschaffung

    Ernte Frühling 2014
  5. Eure neuste Tee-Anschaffung

    Neuer Stoff von Nan Yi Tee aus Berlin: Einen Gushu Weißen Tee und ein wenig Gushu „Lao Cha Tou“ (Pu erh "Klumpen" bzw. Nuggets). Außerdem noch einen 10-Jahre alten Weißen Tee, aber von diesem gereiften "Lao Bai Cha" erwarte ich ehrlich gesagt keine große Offenbarung, da er mit 10 Euro/100g doch relativ günstig ist.... aber vielleicht werde ich diesbezüglich positiv überrascht Als Bonus gibt es noch ein Probe-Päckchen Gu Shu Schwarzer Tee.
  6. EMS Japan / China

    Ich vermute wegen diesen aktuellen Fund (siehe HIER) reagieren die Zöllner gerade ein wenig sensibel bei Tee-Sendungen.
  7. Nan Yi - Berlin

    Berliner Morgenpost Fernöstliche Teegenüsse im Westen Berlin 09.01.2018 Die gebürtige Chinesin Nan Yi verkauft in ihrem Teeladen in Wilmersdorf Raritäten aus Fernost. https://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/berliner-perlen/article213053929/Fernoestlich-im-Westen-Berlins.html -
  8. Eure neuste Tee-Anschaffung

    Gabaaaaaaaaa
  9. Eure neuste Tee-Anschaffung

    Meine erste Bestellung bei "Yutaka Tee". Man kann ja nicht immer bei TDJ bestellen, und außerdem hatte ich diesmal keinen Bock auf eine langwierige Auslandsbestellungen. Das Paket hatte den folgenden Inhalt: Kobayashi Sencha "Master Blend" Kono "Tokujô Sencha" Miyazaki Oolong Kamairicha "Minamisayaka" Miyazaki "Tokusen Kamairicha" Takeda Kabusecha "Tokujô" Takeda Schwarztee "Wakôcha"
  10. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Vorher-/Nachher-Foto einer Gushu Kugel (Yiwu Gushu Tuocha 2014). Habe dafür meine alte Shibo aus dem Regal geholt und entstaubt.
  11. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Formosa Muzha Tie Guan Yin von Atong. Sehr, sehr lecker. Dieser Oolong ist nicht besonders aufdringlich und eher elegant, aber trotzdem erstklassig. Läßt zwar schon nach dem 2. Aufguss nach, aber das verzeihe ich ihm Bei den Oolongs von Atong beeindruckt mich immer wieder, wie meisterlich die Röstung durchgeführt wurde. D.h. hier heben die Röstaromen das eigentliche Aroma des Tees hervor, bzw. sie ergänzen sich zu einem harmonischen Gesamteindruck auf der Zunge. So sollte es ja auch sein. Dagegen habe ich bei anderen gerösteten Formosa Oolongs häufig den Eindruck, dass die Röstaromen eher mit den eigentlichen Tee-Aromen irgendwie konkurrieren bzw. zu sehr dominieren.
  12. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    @Michi @Cel @Raku Vielen Dank für die Ratschläge. Also es waren so ungefähr 5 Aufgüsse. Vielleicht sollte ich den "Tee-Bruch" bereits für dem ersten Aufguss mehr auseinanderzupfen. In der Hoffnung, dass das kochende Wasser mehr Aroma aus den unverbrauchten Teeblättern holt. Ich hatte bereits vorher von Cha-Dao einen alten Weißen Tee von 2009 getrunken (Artikel-Nr. 12015-08) und war davon sehr begeistert. Aber diese Mini-Bings ??!!??
  13. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Ich habe gestern zum ersten mal selbst Tee aus einem gepressten Fladen gelöst und zubereitet. Hierbei handelte es sich aber nur um einen kleinen Mini-Bing von 70g. Es war doch relativ überraschend für mich, wie fest der Tee gepresst wurde. Am Rand des Fladens war definitiv kein Durchkommen. Nachdem ich das Tee-Messer ein wenig mutiger eingesetzt habe, konnte ich zwei oberflächliche Stückchen Tee herauslösen. Bin mir aber nicht sicher, ob ich beim Herausbrechen alles richtig gemacht habe. Vielleicht wurde von mir irgendein Tabu gebrochen Zum Tee: Es ist ein gereifter Weißer Tee (Lao Bai Mu Dan 2010). Er erwies sich als die reinste Enttäuschung. Schmeckt für mich wie heißes Wasser, das lediglich mit ein wenig Tee-Aroma "parfümiert" wurde. Eindimensional, flach, langweilig. Obwohl die Dosierung relativ hoch war ( rund 6g auf 150ml). Die Zubereitung erfolgte im glasierten Kännchen. Ich werde heute Abend einen neuen Versuch mit diesem Tee starten. Gibt es irgendwelche Vorschläge/Hinweise euererseits?