Helmi

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    388
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

2 Benutzer folgen diesem Benutzer

Über Helmi

  • Rang
    Tee-Liebhaber

Profil Informationen

  • Geschlecht
    Männlich

Letzte Besucher des Profils

5.350 Profilaufrufe
  1. Shizuoka Tea Market: Shinchas 2019 - erster Auktionstag
  2. Erworben bei EoT. Eigentlich ist es einer meiner teuersten Keramik-Einkäufe (alleine rund 60 € beim Zoll ).
  3. @Tobias82 Ach nö... von diesen Einlegesiebchen halte ich nicht viel. Die Metall-Stifte könnten doch den Ton durch Kratzer verunstalten. Außerdem ist bei der Kanne das Loch nur schwer zugänglich (aufgrund der flachen Form). D.h. man müsste das Sieb praktisch "blind" und mit viel Fingerspitzengefühl einfügen. Ich werde es doch lieber erst einmal ohne Sieb probieren. Nein, Tees habe ich leider nicht mitbestellt. Der Händler hat einen hongcha als 15g Probe beigefügt, aber ich werde die Kanne wohl mit einem guten Da Hong Pao einweihen.
  4. Die Freude war groß, als dieses Yixing Kännchen vor wenigen Tagen aus China angekommen ist. Sie ist im Vergleich zu meiner vorherigen (ersten) Yixing Kanne wesentlich graziler und mit einer deutlich angenehmeren Haptik. Nach genauerer Betrachtung erhielt meine Freude aber einen erheblichen Dämpfer. Es ist nämlich ein "single hole" Kännchen. Hierbei handelt es sich um eine "ältere" Kanne aus den 90er Jahren. Früher war ja "single hole" bei Yixing Kannen noch weit verbreitet, aber in der Produkt-Beschreibung stand ausdrücklich: "multi hole filter". Ich hätte mir nie bewußt eine Kanne "ohne Filter" gekauft. Die Kanne soll aus Di Cao Qing Ton bestehen. Sie hat eine relativ flache/breite Form ("he huan" ???) und ich möchte sie für die Zubereitung von dunklen Oolongs verwenden (u.a. Felsentees, stark oxidierte/geröstete/gereifte Oolongs). Ich hoffe das "single hole" verkraftet diese Teesorten, da es sich ja überwiegend um relativ großblättrige Tees handelt.
  5. Zoll und chinesischer Tee

    Zum Thema "Kennzeichnung": Bei einer Japan-Sendung hat man mir auch mal beim Zoll ein entsprechendes Info-Blatt in die Hand gedrückt (siehe unten). Trotzdem wurde mir die Sendung letztendlich überreicht.
  6. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Nein... surprise surprise: ein deutscher Anbieter (= Xian-Tea). Die 2018 Ernte ist bereits ausverkauft. Die neue Ernte (April 2019) kann man zwar vorbestellen, sie wird aber erst im Mai ausgeliefert (Lieferzeit: ca. 30 workdays). Anscheinend befindet sich der Tee noch in Taiwan. Ich habe gestern eine neue Bestellung (nur zwei Tee-Sorten) aufgegeben. Der 2019er GABA ist zwar als sofort lieferbar gekennzeichnet, aber heute wurde mir per mail mitgeteilt, dass dieser Tee auch erst Anfang Mai verschickt wird. Der letzte GABA (Ernte 2018) hat mir sehr gut gefallen. Obwohl es keine "Liebe auf den ersten Blick" war (die Tee-Kügelchen wirkten relativ mickrig). Außerdem ließ mich das etwas zerrupfte Blattgut an eine "Hand-Ernte" zweifeln. Aber das Resultat in der Tasse hat mich vollkommen überzeugt. Ich habe als "zweite Sorte" den sog. "dunklen Tee, Dark&Wild" bestellt. Dieser wurde heute als Teil-Lieferung versendet. Mir war zuerst nicht klar, ob es sich hierbei um einen "echten" schwarzen Tee oder einen stark oxidierten Oolong handelt. Als ich den Anbieter um nähere Infos gebeten habe, erhielt ich die folgende Antwort: " Bezüglich deiner Frage - der Dark & Wild ist im Grunde ein Dunkler Tee "Hei Cha" 黑茶 - ein post-fermentierter Tee, d.h. der Tee wird hergestellt und dann am Ende noch "nass" für 72h liegen gelassen, in dieser Zeit fermentiert der Tee etwas. Es ist eine sehr traditionelle Methode, die fast zu vergleichen ist mit fermentierten Puerh Tees ."
  7. Ja, das kann man wohl sagen. Aber ehrlich gesagt, weiß ich es zu schätzen, dass ich in der Regel von gutgemeinten Tee-Mitbringseln weitgehend verschont bleibe. Anscheinend haben sich inzwischen auch meine etwas "gehobenen" Ansprüche rumgesprochen.
  8. so sieht er aus ..... hat mir heute ein freundlicher Verwandter aus dem örtlichen Supermarkt (Netto) mitgebracht
  9. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Ein sog. "Wild Arbor Tea" aus Baoshan, Taiwan (Kultivar: Camellia formosensis, Hand-geerntet in 2018). Ein sehr schöner Oolong mit geringer Oxidation (30%) und ohne Röstung (???, zumindest kann mein Gaumen keinerlei Röstaromen feststellen). Der Tee bietet einen sehr blumig-süßlichen Geschmack, der zumindest bei den ersten beiden Aufgüssen lange anhält. Beim vierten Aufguss ist bei mir Schluss. Ich bin froh, dass ich von diesem Kraut gleich mehrere 25g Packungen erworben habe. Dieser Oolong wird mir noch viel Freude bereiten.
  10. Eure neuste Tee-Anschaffung

    In Rekordzeit habe ich diese Bestellung von der Wuyi Rock Tea Factory (= Wuyi Origin) aus China erhalten. Die Versandbestätigung erfolgte am 30.03. und bereits heute hat der Postbote das "ePacket Express" als Einwurf-Einschreiben an der Haustür abgeliefert. Leider ist es nur eine sehr kleine/übersichtliche Lieferung. Im Nachhinein könnte ich mir selbst in den Hintern treten, dass ich nicht zumindest 2 oder 3 Tees mehr geordert habe. Aber das war mal wieder eine von meinen "spontanen" Bestellungen zur mitternächtlichen Stunde Im Päckchen befanden sich ein 9 Jahre alter Weisser Tee (2010 Shou mei, 350g Cake) sowie ein älterer Wulong (2013 Mei Zhan, 25g). Ein kleines Tütchen mit "Wild Lapsang" wurde als Bonus-Probe beigefügt. Der weiße Tee ist eher als "Durstlöscher" für die kommenden Sommermonate vorgesehen.
  11. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Sehr dezent dosiert. Ich bevorzuge eine stärkere "Dröhnung". Bei mir würden 3g gerade noch für ein 100 bis 120ml Kännchen ausreichen.... aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden
  12. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    Ich hatte wieder Lust auf einen grünen und ungerösteten Oolong (d.h. ausnahmsweise mal keinen GABA ). In der hintersten Ecke der Tee-Kommode hatten sich ein paar 8g Päckchen Anxi Tie Guan Yin (Ernte 2017) versteckt. Hierbei handelt es sich um vergessene Überreste einer älteren Cha Dao-Bestellung. Dieser Oolong hat mir ganz leckere 3-4 Aufgüsse geboten.
  13. Beratung für die erste Tonkanne

    Also, wenn schon Jiri Duchek, dann würde ich dir die beiden folgenden Exemplare empfehlen: 115ml oder 120ml (keine Ahnung warum die erste Kanne preisgünstiger ist). Hinzu kommen ca. 12 Euro Versandkosten. Der Händler versendet in der Regel schnell; in ca. 4-5 Werktagen (nach Zahlungseingang) müßte das Paket bei dir sein, keine Verzögerung durch den Zoll.