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GoldenTurtle

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  1. Sehr gerne möchte ich hier diese Diskussionen festhalten (woraufhin auch sehr gerne weiter geantwortet werden darf): Interessant @Anima_Templi, hast du nicht fast alles ziemlich exakt gegenteilig wahrgenommen? Das war auch witzig und spannend aus deinem neuerlichen Beitrag - dies auch als Nachtrag @doumer zur neuerlichen Diskussion rund um das Thema Bewertungen; ich finde es ja gut, wenn jeder seine eigene Meinung und seinen eigenen Geschmack hat ... einerseits zeigt mir das aber auch, dass Bewertungen meistens hochgradig mit dem eigenen Geschmack
  2. Wie viele Interessenten gäbe es für 10g Samples von einem knapp 30 Jahre dry+clean storage Huang Yin (Yellow Mark) CNNP? Abgesehen von dieser Möglichkeit ist es eben kaum möglich, an so alten, trocken gelagerten Sheng zu kommen. Dies ist ein sehr anschauliches Beispiel, wie Sheng sich in unserem Klima entwickeln wird (Zhengzhou ist mehr oder weniger vergleichbar mit mitteleuropäischem Klima) - und ja, ich habe den Sheng bereits vergangenes Jahr verkostet. Je nach Geschmack könnte das Fazit möglicherweise gewisse Leute auch dazu bewegen, sich mehr der Luftbefeuchtung zu widmen - auf jeden
  3. Zugegeben, eine interessante Kombination. Aber Adstringenz nach so vielen Jahren feuchter Lagerung ... der Tee muss frisch ja ungeheuer adstringent gewesen sein ... gut, wenn wir einmal mehr die Weinwelt zurate ziehen, dort ist die Adstringenz die (bei nicht-Süssweinen) die benötigte Komponente für eine gute Entwicklung ... im Tee würde ich sagen ist dies jedoch nur bei solch sehr feuchter Lagerung der benötigte Gegenpart, damit dennoch etwas interessantes (kontrastreiches) dabei herauskommt (wie in diesem Fall florale Noten) ... ohne solch eine starke Adstringenz entwickeln sich meiner Mein
  4. War gestern auf einen kurzen Schwatz bei mlc und hab dabei ein Muster eines angeblichen Gushu Grüntees eingesteckt: Immerhin ... die Blätter tanzen noch ganz ordentlich (es war ja zu befürchten, dass Pflückgut älterer Bäume dem möglicherweise bereits etwas abgeneigt ist). Der Name ist Programm - der Tee weist tatsächlich eine gewisse ungezügelte Wildheit auf. Im Vergleich zu kultiviert wachsenden Pendants ist er bitterkeitsbetonter bei insgesamt weniger Frucht- und floralen Noten, d.h. auf gewisse Weise der eigentlichen Essenz eines Grüntees näher - dies alles bei geringe
  5. Beides individuelle Geschmackssache und punkto Qualität irrelevant - die Frage hinsichtlich der Optik ist lediglich, ob es einem selbst gefällt. Ich finde es ausgesprochen wichtig, dass man sich nicht vom Geschmack anderer leiten/manipulieren lässt, sondern von der Meinung anderer ungetrübt den eigenen Geschmack entwickelt. Wie schon die Inkas zu sagen pflegten: "Machu Picchu!" (was ungefährt so viel bedeutet wie: "mach dir dein eigenes Bild")
  6. Achtung: Johanniskraut ist mit etlichen Medikamenten unverträglich! Wenn man Medikamente zu sich nimmt, sollte man die Kombination mit Johanniskraut unbedingt vorher mit dem Arzt abklären - das Johanniskraut kann den Abbau von gewissen Giften blockieren. Ja, ein gemütliches, entspanntes Geniessen ist ebenfalls sehr gesund.
  7. @Anima_Templi und @doumer ... vielleicht ist die obig bereits erwähnte Verkostung für euch interessant um eure eigenen Eindrücke zu vergleichen, ihr habt die Tees ja auch: Der Lobster ist wirklich ein gemütlicher Kerl, nur muss ich mich wohl beschweren, dass er wieder nichts auf der Gitarre gespielt hat.
  8. @Shibo Ich gebs zu, genau etwa seit deinem vorangehenden Beitrag bin ich arg ins Hintertreffen geraten mit den Videos von Gabriele ... um die Zeit rum hat @nannuoshan in einer Woche etwa 4 Videos rausgeknallt - anders kann man es gar nicht sagen - da musste ich mich schachmatt geschlagen geben, mit der Pace für Teevideos konnte ich nicht mithalten (man hat ja tatsächlich auch noch anderes zu tun). Aber es interessiert mich echt mal, was der Lobster zu den beiden (verhältnismässig doch sehr preiswerten) Feng Ming Yuan Shengs gemeint hat ... ich guck gleich mal kurz rein, zu nem Schluck 7 Jahre
  9. Was genau könnte eigentlich bewirken, dass ein Tee (dezent) nach Spülwasser schmeckt? Ein aussergewöhnlich hoher Gehalt an Saponinen (was ja auch ein [geringer] Bestandteil von Tee ist)?!? Oder hast du da mehr die Verarbeitung in Verdacht? Wenn, was genau könnte bei der Produktion schiefgegangen sein, dass ein Tee letztlich so schmeckt?!? Ich habe nämlich einen Tee (und ich sage weder von wem, noch um was für eine Sorte es sich genau handelt) mit einer mMn explizit seifigen Note (die einen durchaus an gewisse Spülwasser-Nuancen zu erinnern imstande ist) - dies hat mich effektiv dazu b
  10. Das ist ein schöner Ansatz. Beim obig erwähnten Gespräch vor ein paar Tagen stellte sich heraus, dass es mir selbst am wichtigsten ist, Analyse / Beschreibung / Bewertung etc. nicht als Ziel zu sehen, sondern als Mittel zum Zweck, um den eigenen Genuss zu erweitern und zu vertiefen (Tiefe - hier kommts auch gerade vor, was für mich eine Mehrdimensionalität bedeutet). 🤣 @topic: Ich nage dann mal etwas weiter an meinem 07ner Xiangyi-Heicha-Rittersport-Brick - quadratisch, praktisch (naja, es geht so), gut: Nachtrag: Eine Mehrdimensionalität im Erlebnis
  11. Thx für deine Eindrücke ... mit Teefreund F. bin ich kürzlich erneut zusammengehockt um über die Bedeutung von Fachausdrücken zu raufen 😅 ... nee, nee, es war keineswegs negativ ... aber die eigenen Meinungen und Ansichten detailliert und nachvollziehbar zu artikulieren ist schon eine nicht ganz unerhebliche Sache ... was bedeutet jetzt z.B. für dich ganz konkret Tiefe im Tee? @topic: Der gestrige Schnappschuss einer eher seltenen Taucherkapsel von Jeep in Zusammenarbeit mit der noch ominöseren Pinguin Gesellschaft - das verarbeitete, vermeintliche gs Pflückgut (16er) stammt aus Bannuo, L
  12. @Paul Ich denke, der Lack hält auf Keramik auch zuverlässiger (langfristig gesehen) als auf Holz. Wär ein vorzeigbares (und möglicherweise begehrtes) Projekt, wenn du so einen "finnischen" Gaiwan aus dem Holz herausarbeiten würdest. 👍
  13. @Paul Gute Idee! 👍 Fraglich nur, ob man die inwändige Beschichtung zuvor nicht besser abschleift, weil sich die bei Holz früher oder später wahrscheinlich einerlei lösen würde ... oder was meint ihr? Und natürlich ein tagelanges Seasoning ... PS: Witzig, die sind ja gemacht aus dem Holz des chinesischen Dattelbaumes ... trinke am Abend hin und wieder Tee davon, und die Datteln hab ich hier auch (getrocknete, kann man einweichen).
  14. @KlausO Ich finde es wirklich ja vorbildlich, wie tatkräftig du seit Jahren die Töpfer unterstützt, trotzdem denke ich, dass sich bei dir ein Silber- oder Eisengaiwan tatsächlich auszahlen würde - allein schon wegen der Erleichterung auf deinem Gesicht (das unbedingt auf Video festzuhalten wäre), wenn dir dessen Deckel wieder einmal wie Sand zwischen den Fingern zerrinnt, dabei aber dennoch nicht zu Bruch geht. Möglicherweise könnte @Anima_Templi ja solch ein allen Widrigkeiten trotzendes Unding fabrizieren? Was übrigens auch für viele andere höchst praktisch als robuster Reise-Gaiwan w
  15. Interessant @Anima_Templi, hast du nicht fast alles ziemlich exakt gegenteilig wahrgenommen? Das war auch witzig und spannend aus deinem neuerlichen Beitrag - dies auch als Nachtrag @doumer zur neuerlichen Diskussion rund um das Thema Bewertungen; ich finde es ja gut, wenn jeder seine eigene Meinung und seinen eigenen Geschmack hat ... einerseits zeigt mir das aber auch, dass Bewertungen meistens hochgradig mit dem eigenen Geschmack des Bewerters zusammenhängen und auf diese Weise für andere eigentlich eine Zielverfehlung darstellen - diverse Eigenschaften sollten ja dennoch nachvollzi
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