Zum Inhalt springen

GoldenTurtle

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    10.825
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    138

GoldenTurtle hat zuletzt am 14. August gewonnen

GoldenTurtle hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

5 Benutzer folgen

Über GoldenTurtle

  • Rang
    Tee-Meister

Profil Informationen

  • Geschlecht
    Keine Angabe

Letzte Besucher des Profils

26.166 Profilaufrufe
  1. Hah, ich erinnere mich an Musik-Beiträge deinerseits ... fällt definitiv nicht in die Kategorie: "Beschauliche, in sich gekehrte Tee-Meditationsmusik" 😅 Da haben die Metal-Jungs bestimmt ordentlich geguckt! 😅 Ich hoffe du hast keine Verwarnung gekriegt wegen verweichlichtem Verhalten. 😁😋
  2. Hier noch verschiedenes zu einem früher für etwa vergleichbare Bedingungen wie die unsrigen gezüchteten Kultivar: Den Kultivar müsste man für unsere Verhältnisse kriegen, der wurde früher dort, wenn ich mich recht an alte Fotografien erinnere, erfolgreich frei im Feld angepflanzt. Sotschi ist mit unserem Klima vergleichbar, Georgien hingegen nicht.
  3. Ach, es ist immer wieder unterhaltsam was für ein atypischer Teeliebhaber du doch bist - halb Asien produziert entweder auf floral, und wenn nicht auf floral, dann auf fruchtig süss. Und dann noch die gefühlt ewigen Anstrengungen, seit Jahrhunderten, wenn nicht gar seit Jahrtausenden, die Bitterkeit in den Teeblättern zu reduzieren, dies ist für dich wohl keinerlei Fortschritt, sondern viel eher ein Dorn im Auge! 🤣 @topic: 18er TGY vom Anxi Chen (eine verhältnismässig weniggeröstete Edition) ... immer wieder gut, diese sehr intensive und dichte Aromatik.
  4. GEO Reportage: Argentinien Mate-Tee, die Seele des Landes https://www.arte.tv/de/videos/072418-018-A/geo-reportage-argentinien/ Online bis 23.8.22 PS: Die Doku gibts auch auf Youtube, aber in schlechterer Tonqualität. Übrigens ist das nicht die mittlerweile gelöschte Doku vom ersten Beitrag dieses Themas - diese Doku hier ist noch besser und widmet sich mehr oder weniger ausschliesslich dem Thema Mate und menschlichem, kulturellem und landwirtschaftlichem drumherum. Bemerkenswertes Detail daraus: mehrere Jahrhunderte wussten die Südamerikaner nicht, wie sie Yerba Mate kult
  5. Mein Beileid, aber das ist auch wichtig zu wissen für viele, insofern danke für den Test! Bitte bei Gelegenheit einen leicht ausführlicheren Bericht im entsprechenden Thema ... wo haben wir nochmals über die billigen (fake) Yixings gesprochen? 🤔 @topic heute ein altes Muster von Scott aufgebraucht; 19er Long Tang in Jinggu ... und war doch ganz anständig.
  6. Momentchen mal ... durch die Lagerung nach Jahren von süss zu bitter?!?!? Das ist ja eine völlig verkehrte Entwicklung! Bei Gelegenheit schauen welchen Jahrgang ich von dem hab, ich meinte 17 und dass der doch von Anfang an fast nur bitter war ... aber wenn dein 16er am Anfang süss war ... ich denke darüber nach, ob sich das vielleicht aus einer zu grünen, zu schonenden Verarbeitung so entwickeln konnte, dass diese zwar am Anfang die frische Grünteefrucht erhalten konnte, diese aber mit den Jahren verflog und nun nur noch die Grundbitterkeit, ohne sonstige nennenswerte Entwicklungen übr
  7. Damit hast du ja auch gar niemanden angegriffen - höchstens die Tradition. 😅 Bemerkenswerte Aussage! Alles zu seiner Zeit.
  8. Witzige Aussage einerseits; traditionell trinkt man im Alltag die einfacheren Tees für sich selbst, und an Ruhe- und Feiertagen oder Festen in Gesellschaft die komplexen, teuren Tees gemeinsam. 😅 Aber das ist ja keine Regel und keine Pflicht, selbstverständlich darf man das auch umdrehen - ich sag nur wie die Tradition ist. Und der Tee ist vielleicht zudem eine bereichernde Abwechslung ... mal bewusst die Einfachheit geniessen ... vielleicht schärft das bei komplexeren Tees noch mehr den Fokus und das Verständnis. Erinnert mich auf jeden Fall an einen Teefreund vergangener Tage, der v
  9. Empfehlung für Anfänger: Für 45€ ist das eine gute und preiswerte Allrounderkanne, weil innen glasiert! Davon hat man meiner Meinung nach mit hoher Wahrscheinlichkeit und Unbedenklichkeit mehr, als wenn man irgendwo eine billige Yixing kauft. Vom Volumen her ist das auch für 1-3 Personen gongfuchageeignet.
  10. @SoGen Zum obigen Stück von Glass, ich finde der Anschlag ist auf eine dem Klavier unschmeichelhafte Weise schwach, wobei dies mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht an Ólafsson liegt, denn sein spielerisches Einfühlungsvermögen hat er mit diesem Stück ja ein für alle Mal belegt: Aber dieses Stück würde ich nicht zu einer insichgekehrten Teerunde hören. Was mich zurück zum Jazz bringt, denn in der vorseitigen Diskussion mit @Katori kam alter gereifter Jazz, der gut zu Teerunden passt, in dem Thema noch viel zu kurz. Jazz, der nicht vom Tee ablenkt, sondern den Fokus auf den Tee
  11. Danke für diesen lehrreichen Beitrag, der wieder einmal bestätigt, dass man Tee auf eine unbekömmliche Weise äusserst lecker verarbeiten kann. Nebenbei spricht dies gegen den Konsum deiner "Naturtees" (= fast gänzlich naturbelassene Teeblätter vom eigenen Teestrauch) @Teest. Dies illustriert es sehr gut - wahrsch. ist der Tee sehr fruchtig und blumig, und wurde sehr schonend verarbereitet, um möglichst viel dieser Noten zu erhalten ... zu schonend. Möglicherweise ist die tiefere Ursache, dass dafür ein eher aggressiver Kultivar verwendet wurde, möglicherweise ein fruchtiger Oolong
  12. Ach, dieser "Honigtee" enthält tatsächlich auch noch "Aroma"?!? Das ist ja ganz mies ... immer dieses Kleingedruckte ... da braucht man bald schon juristischen Beistand beim Teekauf. Also wenn @TeeFan5431 unseren Aufruf zum Purismus nicht folge leistet, dann ist er wirklich zu bedauern. Wenn es schon TG sein muss, dann bitte mal diesen testen: https://www.teegschwendner.de/China-Dian-Hong-Spring/102149 Dian Hong aus Yunnan wie von mir ursprünglich empfohlen, mit natürlichen Honignoten, und dabei noch bezahlbar, und dann hat man endlich mal was anständiges in der Tasse. Ich kenne verschie
  13. Das Umami kommt auch nicht von der Beschattung, sondern Zweck der Beschattung ist die Reduktion der Bitterkeit, resp. wird ohne Sonnenbestrahlung weniger Bitterstoffe in den Blättern produziert. Dies weil betr. Teesorten traditionell ganz aufgelöst und/oder sehr stark dosiert werden, wobei die zutagekommende Bitterkeit für die meisten Teetrinker störende Dimensionen annehmen würde.
  14. Kontaminiert ist doch ein viel zu starker Ausdruck dafür - mit einem gewissen Mass an Schadstoffen kann der Körper gut umgehen, wegen solcher Dinge machen sich die Leute mMn einen viel zu grossen Stress, der wesentlich schadhafter ist. Die Bienen haben halt die freie Wahl wo sie hinfliegen - auch wenn die Stöcke direkt neben blühenden Akazienbäumen platziert werden, werden mit Garantie einige Herumstreicher z.B. zu einem Rapsfeld in der Nähe fliegen. Wer vollkommen pestizidfreien Honig möchte, kann diesen in Europa mMn höchstens in Form von Alpen Hochlandhonig finden, wie der Imke
×
×
  • Neu erstellen...