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GoldenTurtle

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  1. Danke für diesen lehrreichen Beitrag, der wieder einmal bestätigt, dass man Tee auf eine unbekömmliche Weise äusserst lecker verarbeiten kann. Nebenbei spricht dies gegen den Konsum deiner "Naturtees" (= fast gänzlich naturbelassene Teeblätter vom eigenen Teestrauch) @Teest. Dies illustriert es sehr gut - wahrsch. ist der Tee sehr fruchtig und blumig, und wurde sehr schonend verarbereitet, um möglichst viel dieser Noten zu erhalten ... zu schonend. Möglicherweise ist die tiefere Ursache, dass dafür ein eher aggressiver Kultivar verwendet wurde, möglicherweise ein fruchtiger Oolong
  2. Ach, dieser "Honigtee" enthält tatsächlich auch noch "Aroma"?!? Das ist ja ganz mies ... immer dieses Kleingedruckte ... da braucht man bald schon juristischen Beistand beim Teekauf. Also wenn @TeeFan5431 unseren Aufruf zum Purismus nicht folge leistet, dann ist er wirklich zu bedauern. Wenn es schon TG sein muss, dann bitte mal diesen testen: https://www.teegschwendner.de/China-Dian-Hong-Spring/102149 Dian Hong aus Yunnan wie von mir ursprünglich empfohlen, mit natürlichen Honignoten, und dabei noch bezahlbar, und dann hat man endlich mal was anständiges in der Tasse. Ich kenne verschie
  3. Das Umami kommt auch nicht von der Beschattung, sondern Zweck der Beschattung ist die Reduktion der Bitterkeit, resp. wird ohne Sonnenbestrahlung weniger Bitterstoffe in den Blättern produziert. Dies weil betr. Teesorten traditionell ganz aufgelöst und/oder sehr stark dosiert werden, wobei die zutagekommende Bitterkeit für die meisten Teetrinker störende Dimensionen annehmen würde.
  4. Kontaminiert ist doch ein viel zu starker Ausdruck dafür - mit einem gewissen Mass an Schadstoffen kann der Körper gut umgehen, wegen solcher Dinge machen sich die Leute mMn einen viel zu grossen Stress, der wesentlich schadhafter ist. Die Bienen haben halt die freie Wahl wo sie hinfliegen - auch wenn die Stöcke direkt neben blühenden Akazienbäumen platziert werden, werden mit Garantie einige Herumstreicher z.B. zu einem Rapsfeld in der Nähe fliegen. Wer vollkommen pestizidfreien Honig möchte, kann diesen in Europa mMn höchstens in Form von Alpen Hochlandhonig finden, wie der Imke
  5. Man kann sich das etwa so vorstellen; ab einem gewissen Grad an Qualität und Hingabe des Produzenten ist Tee nicht einfach mehr nur Tee, sondern Kunst, Kultur und Genuss in einem. Das war eine relativ übliche, relativ freundliche Diskussion im Gegensatz zu manch früheren Tagen, als man ziemlich schlechte Karten hatte wenn man ohne Ahnung den Mund über Tee aufgemacht hat, dann wurde man digital geteert und gefedert und aus der Stadt gejagt, wenn nicht schlimmeres.
  6. @Teest Bist du in eine Stadtimkerei involviert? PS: Einen positiven Punkt von Stadthonig generell hast du übrigens noch gar nicht erwähnt - ich weiss von einer schweizer Honiganalyse, bei welcher ein nichtbio Stadthonig aus Basel den allergeringsten Wert an Herbi-/Fungi-/Pestizidbelastung aufwies - das weil auf dem Land natürlich i.d.R. deutlich mehr gespritzt wird als in der Stadt.
  7. @KlausO Das Paket war fast 2 Monate beim Zoll? Was haben die dort damit bloss getrieben?!? Es reizt mich darüber eine ausufernde Geschichte zu schreiben, rein spekulativ versteht sich.
  8. @Anima_Templi und @Paul: Tatsächlich! Zitatquelle Ich hatte früher mal was von 60° aufgeschnappt ... man lernt dazu ... aber ich kipp eh keinen Honig oder sonstigen Süssung in den Tee. ✌️ Begab mich gerade etwas auf Recherche, da Teefreund F. neulich vermerkte, dass gewisse Leute sagen, Honig zu kochen mache ihn giftig, hierzu noch dieses: Zitatquelle Zitatquelle
  9. @Salad Fingers Hehe, daran dachte ich auch, unterliess diese Empfehlung aber, weil für die meisten Nicht-Puristen Tee in solch einer Klasse viel zu teuer ist und deren Kunst sich für sie auch nicht auf die Schnelle erschliesst, weil für Nicht-Puristen sind bspw. solche natürlich entstandenen Honignoten meistens viel zu schwach - da muss alles laut sein - diesen industriell geprägten Geschmackssinn, der erst etwas geniessen kann, wenn es unnatürlich süss ist, muss man sich erstmal monatelang abgewöhnen, bis man natürliche Aromen pur richtig zu geniessen beginnen kann. Für mich ist es darum
  10. 😅 ... bewahre ... wenn, dann auf jeden Fall echten Honig! Und um dessen wertvolle Inhaltsstoffe zu bewahren, erst reinkippen wenn der Tee schon runtergekühlt ist auf etwa 60°. Und wie gesagt, Akazienhonig wäre aus geschmacklicher Perspektive wahrsch. optimal. Wenn du auf Honignoten stehst, empfehle ich dir mal ein paar Dian Hong aus Yunnan zu verkosten. Vielleicht findest du so auch einen Weg zu den Puristen.
  11. Ist wahrsch. hauptsächlich eine Frage des richtigen Mischverhältnisses ... Ich hab in % meine ungefähre Empfehlung dazugeschrieben. Und: es gibt Honige, die einen starken und mit anderem nicht gut kombinierbaren Geschmack aufweisen (oft z.B. dunkler Waldhonig, Kastanienhonig, Tannenhonig etc.) ... für die Kombination ist in der Gourmet-Küche i.d.R. Akazienhonig am gefragtesten. Und zum "Schwarztee": Es gibt i.d.R. 3 Haupt-Geschmacksrichtungen (das hat mit unterschiedlichen Produktionsweisen und auch mit dem Kultivar zu tun): malzig, schokoladig oder fruchtig - die Frage ist, ob du
  12. Das ist ja eher ein Lesezeichen als eine Teerutsche! 😋 Abgesehen davon - erfreulicher Anblick, wann steigst du in den Handel damit ein? (nicht mit den Lesezeichen, sondern mit den Teetöpfen)
  13. Ich habe gestern in einem alten Beitrag gelesen und wir haben jetzt vielleicht mehr Erfahrung und Ahnung, aber auch damals hatten wir teils auch schon wunderbare Diskussionen geführt ... hier ein erwähnenswerter und erheiternder Beitrag von @miig: Unterdessen ist es möglicherweise sein Lieblingstee.
  14. Moin Sir, ich meinte da hatte @Lateralus den "superior" von Gabo doch wahrsch. noch gar nicht?!? Ist sein Foto nicht vom "nonpareil" vom DTH?!? Mein in diesem Beitrag nach dem "vs." dazugepostetes Foto ist das Bild vom "basic" von Gabo vom Shop.
  15. Geschätzte Teefreunde Aus Fehlern zu lernen ist gut, darüber auch noch lachen zu lernen wohl höhere Lebenskunst. Seit damals sind einige Jahre vergangen und neue Fehler wurden begangen. Fälle von bspw. schimmligen Fladen, die aber erstattet wurden, zählen hierbei nicht. Ein Fall, der es an die Spitze meiner "Fehlkauf des Jahres"-Liste geschafft hat ist ein renommierter 12er Shou der Menghai Factory aus derer hochqualitativsten Produktlinie, dem aber scheinbar die Lagerung gar nicht recht bekommen ist. Der fette Vorsitzende meinte: "Der riecht wie wenn ein Wein korkt
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