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Krabbenhueter

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Über Krabbenhueter

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    Männlich
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    bei Berlin ( wo die Sonne aufgeht )
  • Interessen
    https://krabbenhueter.blogspot.com/

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  1. Ich kann mir schon denken, dass meine Idee mal wieder einige beunruhigen wird. Aber da ich Tees nicht wegwerfen kann (außer die stark aromatisierten, die ich geschenkt bekomme) versuche ich doch auch welche aufzubrauchen. Heicha ist eigentlich interessant aber je nach Sorte, für mich, öfters getrunken auch etwas "einseitig". Und da ich einige auf dem Teefestival gekauft hatte, habe ich nun begonnen, sie mit etwas Shu Puerh im Verhältniss 50/50 oder 75/25 einzumischen. Jetzt habe ich also zwei Aromen zusammen, die sich unterscheiden aber für mich oft auch etwas ergänzen.
  2. So, zum Jahresende gab noch einmal eine "Explosion" und jetzt fühle ich etwas, als wenn ich "durch" wäre. Ja, so ähnlich fühlte es sich damals bei FB auch an, bevor ich raus gegangen bin. Schon die Idee, dass ich sofort viele Leute anpingen könnte, deren Beiträge ich dann durchschieben muss, jeder ist für sich vielleicht sogar interessant, ermüdet mich etwas auf die Dauer. Und ich weiß, dass es Leute gibt, die beunruhigt sind, wenn man nicht Daumen hoch drückt. Mal davon abgesehen, dass die Plattform selber einige meiner letzten Bilder stark beschnitten oder ignoriert hat,
  3. Ich häng mal gleich noch einen blog über einen Tee aus diesem Shop an, den ich geschrieben habe: https://krabbenhueter.blogspot.com/2021/01/ruby-hong-cha.html
  4. Ich freue mich, nun endlich diesen neuen und interessanten online Teeshop vorstellen zu können: TEEPAVILLON Yi-Chun Hwang kommt ursprünglich aus Taiwan, lebt jetzt in Berlin und in ihrem Onlineshop gibt es eine feine Auswahl an hochwertigen Taiwan Oolongs, die direkt von den Teebauern aus den besten Anbaugebieten Taiwans importiert werden. Sie ist schon längere Zeit im Teegeschäft unterwegs und hat einen großen Erfahrungsschatz im Umgang mit diesen Tees. Ich selbst habe schon einige ihrer Tees probiert. (Bei ihr Tee zu trinken macht einfach Spaß un
  5. Ich hatte nun mehrere Versuche und bleibe dabei, dass er mir zu konzentriert nicht gefällt. Bein jüngsten Versuch war mein Gaumen "stumpf" und wie bei Rababer die Zähne und ich denke mir fast, dass er nicht homogen ist, wenn man zu wenig nimmt, weil die Blätter vielleicht doch ungleichmäßig im Ziegel verteilt sind ( ganz große und kleine). Also das geht gar nicht anders. Na ich werd mal sehen, wie er sich im Frühling verhält.
  6. Also ich hatte nicht Zeit den ganzen Beitrag zu lesen. Aber ähnliche Gedanken wie dort am Beginn hatte ich auch schon. Ich habe auch noch einiges an Hei Cha zu liegen, den ich zum Teil gut finde und denke darüber nach den auszutrinken. Worauf soll der auch warten? Und insgesamt habe ich noch anderen Tee, der auch getrunken werden darf. Und ich habe sogar schon gemischt, wenn es von Vorteil ist. Andererseits habe ich auch genug Gelegenheiten in Teelokalitäten zu sein und möchte da auch mal was kaufen, weil es mich interessiert und weil ich auch damit den Laden unterstüt
  7. Also ganz ehrlich gesagt, fühle ich mich damit noch nicht so ganz wohl, mag ich nicht in China bestellen. Vielleicht ergibt sich ja noch eine andere Möglichkeit. Ich warte erst einmal ab und trinke bis dahin meinen...
  8. Hast du einen anderen Pu? Dein Bild sieht so aus, als wenn du "bergmännisch" abbauen musstest. Bei mir ging das mit meiner kleinen Nadel super leicht zu lösen
  9. @GoldenTurtleAls ich das Bild von dem Tee sah, hatte ich eine Erinnerung. Nun möchte ich nicht sagen, das es sich dabei um den gleichen oder selben handelt. Aber es ist doch verlockend ihn als ähnlich zu bezeichnen, mal von Jahrgang abgesehen: https://dasgeheimnisdestees.com/was-es-sonst-alles-so-gibt-heicha-fu-zhuan/ Vielleicht lasse ich mal jemanden rauf sehen. Nun habe ich von meiner Sorte noch "etwas" liegen und finde ihn so gut, dass ich etwas im Zweifel bin, ob ich mir von deinem noch einmal eine relativ große Menge zulegen sollte. Also wollte ich fragen, ob es dir di
  10. Zu den Proben: Der Lishan heute Nachmittag, sehr schön und cremig im Hals für meine Frau, Der Dahongpao am24ten sehr schön konzentriert und dunkel für mich zum Erwärmen. Und der Ball, für mich mit 10 g zu viel für eine Sitzung habe ich ihn geteilt und als Drittel getrunken, ergiebig aber im Vergleich zum Mansa leichter und bitterer also nicht ganz so mein Fall aber interessant. Und, ja ich würde gern ab und zu wieder solche gemeinsamen Teeerfahrungen teilen.
  11. Nun also mein Versuch mit dem Konzentrat: 3,5g auf 40 ml ... Die Blätter passten gut in die Kanne und mussten auch nicht wie Spagetti erweicht werden um den Deckel schließen zu können. Als Ergebnis erhielt ich einen Sud, der sehr konzentriert, stark und bitter wie Chicorée erschien, etwas Kräuter, etwas gelbe Früchte, leicht rau am Gaumen und sich über den Verlauf hin auch etwas stumpf betäubend an der Zungenseite anfühlte. Dieses Mengenverhältnis ist mir eindeutig zu hoch und macht mir nicht so viel Spaß. Nach langer Geduld füllte ich dann die Blätter in meine ander
  12. Heute noch einmal Mansa Puerh aber als Konzentrat dick und sehr stark, 3,5g auf 40 ml ...
  13. Ja, aber jeder soll ja auch so gießen, wie er es gewöhnt ist. Aber ich werde schon auch noch einen "dicken " Versuch starten. Nur im für mich "Normalen" reicht mir das eben aus. Und gute Tees sind auch leicht gegossen intensive und zu erkennen, für mich jedenfalls.
  14. Also nun mein erster Eindruck: 3g auf 75ml Tonkanne (die etwas größer ist), das Wasser leicht abgekühlt. Der Tee ist schön gepresst und lässt sich gut lösen. Nur leichter Duft, der sich in der erwärmten Kanne schon etwas intensiviert. Dieser Pu startet leicht und zurückhaltend. Ich müsste etwas länger ziehen lassen und finde dann auch stärkere Aromen. Kräuter, gelbe Früchte, leichte Bitterkeit, für mich eine angenehme Überraschung. Dazu etwas Spitziges und in den späteren Aufgüssen, leicht trocken an der Zungenspitze und dem oberen Gaumen. Viel schöne gleichm
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