Krabbenhueter

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Über Krabbenhueter

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    bei Berlin ( wo die Sonne aufgeht )
  1. weiß + gelb

    Ja, "harte Textur", wie beschreibt man das... vielleicht ist das für jeden ein anderes Gefühl im Mundraum, vielleicht etwas "metallisch"? Ich finde dagegen den optisch ähnlichen gelben Tee "wärmer"... Also der gelbe, der optisch wie weißer ist und nicht wie grüner Tee. Und wenn beide ähnlich aussehende Tees zusammenkommen, ganz besonders gern der aus Yunnan, gieße ich ihn leicht und mehrmals auf in größerer Kanne. Mir wurde auch erzählt und gezeigt, dass der Gelbe Tee in Papier feucht in einer Kammer liegt und dabei mehrmals umgepackt wird...
  2. Huang Pian

    Das Zitat dient nur zur Unterstützung der Aussage, das Huang Pian die Aussortierten, weil in Größe oder Farbe abweichenden Blätter sind, die früher der Bauer selbst getrunken hat. Daher der etwas geringere Preis. Wie gut nun das Ausgangangsmaterial ist entscheidet dann natürlich auch über die Qualität des Aussortierten.
  3. weiß + gelb

    Habe letztens wieder weiße Tees probiert, die bei mir noch so "rumlagen". Aber ich musste wieder feststellen, dass diese Weißen zwar echt lecker aber auch etwas "hart" in der Textur waren. Dazu noch der kühlende Charakter , der manchmal nicht passend erschien. Und dazu noch der bei mir auffällige Drang, öfters als normal die Toilette aufsuchen zu müssen. Da ich ein Fan von gelben Tee bin, habe ich nun guten Weißtee mit guten Gelbtee aus Yunnan gemischt, etwa 1:1. Das Ergebnis ist für mich interessant und ansprechend, so dass ich meine Vorräte entsprechend aufbrauchen werde. Auch der Gelbe selbst hat für mich durchaus einen positiven Zugewinn gemacht.
  4. Huang Pian

    Wer hat sich schon mal gefragt, was Huang Pian eigendlich bedeutet: https://crimsonlotustea.com/blogs/puerh/15296929-what-is-huang-pian Und damit ist doch eigentlich alles gesagt .
  5. Krabbenhueter schreibt blog

    Heute ein Beitrag, der sich auf meinen ersten jemals geschriebenen Blogbeitrag bezieht, einfach, weil ich den damals beschriebenen Weg noch einmal gegangen bin. Dazwischen 5 abwechslungsreiche Jahre mit diesem Weg und Tee am Rand getrunken... https://yemin-tea.blogspot.com/2018/06/tee-und-natur-2.html#more
  6. Hab schon direkt kommentiert, aber auch hier noch mal, dass mir das Video sehr gut gefällt und ich von deiner Entwicklung sehr angenehm überrascht bin. Also weiter so und Daumen hoch...
  7. https://de.wikipedia.org/wiki/Kung_Fu Ich lasse mal das wiki sprechen und mir selbst bleibt nur das " harte, geduldige Arbeit" erhalten. Erst wer 10 000mal die Kanne oder den Gaiwan gelehrt hat, dringt etwas in dieses Gong Fu des Tees ein. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Oder wir reden über optische Kopie eines Vorgangs, der eben aus der Überlagerung von vielen einzelnen Bewegungen, körperlich wie auch geistig besteht. @nemo: als Meister bracht man Waage und Thermometer nicht mehr um sein Gong Fu zu bewegen. Ja, es gibt viele, die Tee als Zeremonie bis ins Extreme treiben. Gong Fu würde für mich da bedeuten, dass man das schon wieder abgestreift hat und sich auf das reduziert, was nötig ist um den Tee zu gießen.
  8. Woher komme ich, wer bin ich, wohin gehe ich

    Ja, da hast du mich eben erwischt... Wenig Tee heißt bei meiner 250ml Kanne und offenem Tee so locker einstreuen, dass ich noch viel Boden sehen kann?... lange ziehen lassen heißt schon etwa 1-2 Minuten, vielleicht auch mal 3 wenns spätere Aufgüsse sind... Ja, dass hängt ja auch von der Art und Qualität des Tees selbst ab.
  9. Woher komme ich, wer bin ich, wohin gehe ich

    Ich selbst bewege mich zwischen beiden Extremen. Gerade heute hatte ich einen Rest Tee, gerollt, den ich zuerst in einer ganz kleinen Kanne also konzentriert aufgegossen habe. Da ich das Volumen dann doch falsch einschätzte und es fast den Deckel hob, hab ich dann in einem größeren Gaiwan weiter gegossen. Kurze Ziehzeiten, viele Aufgüsse... Ich hab aber auch oft das Vergnügen ganz wenig Tee in einer großen Kanne aufzugießen. Wenig Farbe im Aufguss, aber bei guten Tees doch viel Aroma. das sind eben zwei verschiedene Methoden, die jeweils ihre Berechtigung für mich haben.
  10. Gaiwan richtig ausgießen

    Für mich sind das meist Etappen auf dem Weg... Ich selbst habe auch zwischendurch viel mit Siebe gearbeitet. jetzt stelle ich fest, dass ich oft ohne gieße und ewaige Krümel nicht mehr als störend empfinde. Vor einigen Jahren noch hätte ich das wahrscheinlich nicht geglaubt. Außerdem ist es oft so, dass gute Tees wie gerollte Oolongs wenig Krümel haben gegenüber einfachen. Ja es gibt diese Teesorten mit den Haaren an den Blättern, die jedes Sieb zur Verzweiflung bringen... usw Ein anderer Gedanke ist der, dass jede/r erst einmal 10 000 mal den Gaiwan ausgegossen haben sollte, bevor dann keine Gedanken daran mehr nötig sind...
  11. Krabbenhueter schreibt blog

    Heute mal ganz frisch vom Wochenende einen Eindruck von einer Art Teereise, die der Gabriele von Nannuoshan für uns Revue passieren ließ. Gibt dazu auch viel zu lesen auf dem blog vom Nannuoshan selbst. Und ich konnte viele schöne Tees probieren, die quasi im Handgepäck zu uns gebracht wurden... http://yemin-tea.blogspot.de/2018/05/unterwegs-im-teeland-mit-gabriele-von.html
  12. Malaysia - Kuala Lumpur

    Bin auch gerade zufällig über diese Beitragsreihe gestolpert... Sehr schöne Berichte und Bilder, vielen Dank dafür. Ich hoffe im Urlaub auch immer auf Überraschungen dieser Art. Und ein Grund dafür sich vielleicht auch mal etwas vorzubereiten.
  13. Da würde ich dir @Paul sogar recht geben. Diese Meinung kann man sich aber natürlich nur bilden, wenn man auch mal einige Gushu probiert hat. Wahrscheinlich ist Shu da wirklich eine Möglichkeit des Ausweichens. Wobei ich persöhnlich dann doch lieber großflächig zu mineralischen Oolongs hinblicken würde. Und vielleicht werden grüne Tees wieder interessanter, wenn nannuoshan mit seinen gelagerten in € gelandet ist? Wenn ich da an zwei bestimmte junge sheng gushu denke, dann ist das mehr gepresstes Grün als Pu...
  14. Krabbenhueter schreibt blog

    Heute mal ein einfacher Beitrag, bei dem mir wichtig ist, dass der Oolong durch das "liegen lassen" gewonnen hat. Das hab ich zwar schon öfters gehört und gelesen. Aber wenns darauf ankommt ... Ich kann ja nicht mit vorher vergleichen, wenn die Zeit vergangen ist. http://yemin-tea.blogspot.de/2018/04/blick-in-meine-teeschale-rou-gui.html#more