Corsair

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  1. http://www.camellia-tea-house.ch/index.cfm?nav=567,1314&DID=9&SID=1
  2. Ich bin teeverrückt weil ich heute in einem Tee-Cafe war und mir das Arrangement des servierten Tees dermassen gefallen hat dass ich das Foto diesbezüglich gleich als Mobilephonehintergrundbild festlegte ^^
  3. So hab heut Abend einen ungesüssten Bancha genossen, ja richtig, genossen. Hat mir seehr geschmeckt. Ich darf nur nicht aufgeben! Danke für eure Ratschläge!
  4. OK, das ist gut! Danke für die Tips. Ich hoffe einfach dass ich, wie ihr (wenn ich so eure Beiträge lese), den wahren Genuss in der Tasse findet :-)
  5. Also es ist nicht so, dass mir Tee per se nicht zusagt, ich habe einfach mit ungesüsstem Probleme. Wenn ich in den Grüntee Kandiszucker oder Honig reinknalle, dann ists tiptop :-) Aber das Problem habe ich ja auch mit Kaffee, ungezuckert, no way! Was ich ungezuckert trinken kann ist z.B. Kamillentee oder sonstige Herbals, Pfefferminze etc. Das finde ich auch wirklich lecker. Gibts denn einen Tip wie man am besten auf ungezuckert umsteigen kann, so eine Radikalentzuckerung? ;-) Ich denke dann kommen dann auch die Nuancen vom Tee besser zum Vorschein. Wie gesagt interessiert mich Tee sehr, ich möchte mich auch damit beschäftigen, da ich es eine tolle Sache finde. Nur von ungezuckertem, "reinen" also nicht aromatisierten Grünen Tee bin ich noch nicht so überzogen....
  6. Tja, beim Kaffee trink ich eigentlich alles, was halt grad verfügbar ist. Kalter Kaffee (Cafe Latte), normaler Cafe crema, Cappuccino, Latte Macchiato, halt immer mit mindestens 2 Teelöffel Zucker und Rahm oder Milch. Ich bin halt ein Zuckerjunkie und kann z.B. Kaffee nicht schwarz ohne Zucker trinken, das geht nicht! Evtl. muss ich mich zu einer Art (De)Sensibilisierung zwingen?
  7. Hallo zusammen Ich trinke nun schon seit über einem Jahr regelmässig Tee. Angefangen mit den Beuteln in allen Variationen, bis ich dann beim grünen Tee gelandet bin. Dieser interessiert mich rundherum, die ganze asiatische Kultur, die gesundheitlichen Aspekte. Es ist fast etwas "Zeremonielles" wenn ich Tee trinke. Aber so leid es mir tut, mir schmeckt grüner Tee einfach nicht wirklich. Wenn ich Kaffee trinke, dann ist das irgendwie ein Genuss, halt etwas warmes, aromatisches, das richtig schmeckt. Beim grünen Tee ist es irgendwie, als ob ich Hustensirup trinke. Ich weiss, es ist gesund, und tut mir gut, aber es ist kein echter Genuss. Wisst ihr ein wenig wie ich meine? Schwer zu beschreiben :-) Ich habe auch schon sehr viele Tees probiert, angefangen mit Frühlings-Sencha (aromatisiert), der war OK, dann gewürzter chinesischer Grüntee (war OK), Gyokuro (schmeckt mir gar nicht!), Fuji Sencha (schmeckt mir gar nicht), Vanille grüner Tee (aromatisiert, war OK), Matcha (schmeckt mir gar nicht, war auch kein günstiger!), Oolong und Pu Erh (konnte ich nicht trinken, Katastrophe!) Was einigermassen geht sind die aromatisierten Tees, da ist es für mich wirklich teilweise ein Genuss. Aber auch nur wenn ich einige Mocken Kandiszucker reinkippe. Was meint ihr? Ist grüner Tee einfach nix für mich? Man kann sich ja auch nix erzwingen.... Oder wird das noch? ^^ Danke für eure Einschätzungen.
  8. Japanisch oder Chinesisch lernen?

    Also meine Wahl ist auf Chinesisch gefallen. Ich plane, im April mit einem Einsteigerkurs zu beginnen. Muss mich noch für ein Institut entscheiden. Hier in der Schweiz gibt es keine solche VHS Kurse oder wie die heissen ;-) Ist alles eher privater Natur.
  9. Japanisch oder Chinesisch lernen?

    Ja, das mit "am meisten Freude bereitet" ist ja relativ schwer zu sagen, da ich beide Kulturen ja interessant finde, jedoch natürlich nur oberflächlich kenne. Beruflich bin ich in der IT und Lebensmittelbranche tätig (jeweils alle 3 Jahre mal wieder gewechselt ;-)), Japan ist natürlich Technologieführer aber da ich eine Position im Verkauf anpeile, denke ich ist mit China mehr "Geschäfte zu machen" als mit Japan, bzw. wird China mehr expansiv sein und halt wahrscheinlich auch mehr nachgefragt. Wo ich unbedingt mal hin will ist HOngkong, Shanghai, Peking, wo anscheinend überall mit Mandarin kommuniziert werden kann (auch in Hongkong immer mehr am Kommen anscheinend).
  10. Japanisch oder Chinesisch lernen?

    Wow, wenns sowas gibt, na dann wirds wohl Schinesisch wa? ^^
  11. Japanisch oder Chinesisch lernen?

    Ja, also mein Trend geht auch ganz klar zum Chinesischen. Ich habe mir vorhin auf Youtube noch die klanglichen Unterschiede angehört. Japanisch klingt halt "runder" / sanfter. Erinnert mich an Takeshis Castle Chinesisch klang für mich aber ebenso gut bzw. interessant. Auch diese unendlich vielen Zeichen zu lernen, das reizt mich ungemein. Und da im Chinesischen (so wie ich das verstanden habe) die Zeichen jeweils nur eine Bedeutung haben (im japanischen ja mehrere), ist das auch eher zum Vorteil wie ich finde. (Gesprochenes ausser Acht gelassen). Schade, dass China kein wahres Anime-Land wie Japan ist, das find ich eben auch toll. (Sprache lernen und irgendwann die Animes(TV Serien) dann zu verstehen) :-D Liebe Grüsse 戴夫
  12. Hallo zusammen Durch den (Grün)-Tee habe ich seit einigen Jahren nun schon grosses Interesse an der asiatischen Kultur, ja ich würde eher von Begeisterung sprechen. Klar, das "Fremde" hat immer seinen Reiz, aber mir gefällt wie die Asiaten (anscheinend) leben, ihre Denkweisen, das Essen, generell die Leute. Ich war selber noch nie in Asien, die obigen "Vorteile" entsprechen mehr dem vom Bildungsfernsehen vermittelten Image ;-) Nichtsdestotrotz habe ich folgende Ausgangslage: 25ig, "Bürogummi", meine gewünschte Weiterbildung kann ich (aufgrund Mindestalter) erst in 4.5 Jahren absolvieren, mir fehlt die Challenge. Nun gibt es ja Interessenkonflikte, welche Sprache gewählt werden soll: A) Interesse von privater Natur B ) berufliche Interessen Was mich noch interessieren würde: Spanisch, aber das ist sooowas von "Mainstream" ;-). Letztlich kann ich mir von asiatischen Sprachen sowohl a) und b ) (s. oben) erfüllen. Wobei Chinesisch ja beruflich wahrscheinlich mehr Türen öffnet.... Nun habe ich mich also eben mal auf Japanisch und Chinesisch festgelegt. (Ich habe vor, mich wirklich ganz intensiv damit zu befassen, soll heissen: Kleingruppenkurse, 2x die Woche, evtl. mit Privatlehrer, Onlinetools (um auch mit echten Asiaten in Verbindung zu kommen)). Leider liegt es nicht drin, mal eben für 2 Jahre nach Japan oder China zu verschwinden, (Verpflichtungen und so ;-)). Was aber geplant ist: 2016 für 1 Monat nach Asien. Um die Wahl, Chinesisch oder Japanisch nun "einfacher" zu machen, habe ich mir folgendes überlegt: (Hauptschwerpunkte) Vorteile China: Sprache kann besser beruflich genutzt werden ("Bildungsrendite" ist höher) Grammatik ist einfacher zu lernen, die Sprache generell weniger kompliziert (keine Höflichkeitsformen) Nachteile China: Aussprache ist schwerer zu lernen (verschiedene Töne mit verschiedenen Bedeutungen) Schriftzeichen schwerer zu erlernen China als Land zu hinterfragen: Kommunismus, "keine freien Leute" Vorteile Japan: Weniger Schriftzeichen zu lernen, Aussprache ist einfacher Bester Tee ;-) Kein Schwellenland sondern Industrienation, besserer Lebensstandart Freie Menschen Nachteile Japan: Sprache beruflich weniger relevant Schwere Grammatik und diverse Höflichkeitsformen Eigentlich bringt dieser Vergleich nichts, da Japan für mich mit Vorteilen überwiegt, aber Chinesisch doch mehr seinen Reiz hat.... Darf ich mal eure Meinungen hierzu hören? Liebe Grüsse Dave
  13. Poesie

    Poetisch oder nicht, ich hab eine Karte erhalten auf der eine Tasse Tee (korrigiere: Aufgussgetränk) abgebildet war und darunter stand: Es sind die kleinen Dinge im Leben die zählen und eine glücklich machen. Das für mich passendste Motto...
  14. Auf den Geschmack gekommen

    Hehe das ist mir jetzt zu hoch ;-) Allerweltsgetränk war wohl der falsche Ausdruck, eher Alltagsgetränk. Dies war auf mich bezogen und nicht auf "aller Welt" Habe heute im Supermarkt eine Gusseisenkanne gefunden, für 50 Euro, schon besser!!!! und ein Wasserfilter ist jetzt auch bei mir zu Hause. Alles drumherum rappelt sich da schon etwas zusammen, wusste gar nicht dass Tee trinken so teuer ist ;-)
  15. Auf den Geschmack gekommen

    wie meinst du: wenn du dich da mal nicht täuscht...? Hallo zusammen Danke für eure Begrüssung :-) Also, noch ein wenig ausführlicher das Ganze ;-) Wie gesagt bin ich irgendwie auf den Geschmack gekommen, da ich gemerkt habe, dass Tee nicht nur lecker ist wenn man krank ist. Das ganze ist nun ein halbes Jahr her. Anfangs schmeckte mir nur der aromatisierte Tee (bsp. Grüntee mit Burbon Vanille), aber irgendwann als ich ein "purer" Grüntee trank, war es wie eine Besinnung, dass das herrlich schmeckte und schon beim Trinken richtig gut tat (Entspannung). Ich habe bei einem bekannten schweizer Teehändler dann auch für mehrere Hundert Euro gleich Tee bestellt, was natürlich übers Ziel hinausgeschossen war ;-) Schwarztee war auch darunter, obwohl ich den mittlerweile eher weniger mag da entweder zu bitter oder zu wenig "smooth". Hier muss ich manchmal schon etwas zuckern und / oder ein Tröfpchen Milch beigeben, damit er mir schmeckt. Wenn ich mal wieder Bauchschmerzen habe dann tut noch immer die Pfefferminze und Kamille ihren Dienst, obwohl ich hier von den Beutel auch zum losen Tee übergegangen bin. Aktuell trinke ich gerade einen Pu Erh Tee mit Orangenblüten, wobei mir das ganze gar nicht schmeckt (wie fischig....). Mit der Zeit habe ich auch ein paar Utensilien angeschafft. Zu Beginn trank ich den Tee noch aus Ikea-Tassen, doch Teetrinken ist für mich nicht nur das Trinken alleine wichtig, sondern das ganze Drumherum. Eine schöne Tasse aus Porzellan (natürlich ohne Henkel) gesellte sich dazu. Da ich meistens alleine Tee trinke habe ich immer nur Tassen "gebraut". Meine Freundin ist aber langsam auch begeistert davon und da habe ich mal ein Kännchen zugelegt...aus Glas....naja, eigentlich ja nicht schlecht, aber das Teil ist innerhalb kurzer Zeit kalt. Und ich möchte auch alleine gerne mal eine Kanne zubereiten, die mal eine Stunde warmhält. Könnt ihr mir hier gleich etwas empfehlen? (Gusseisen Kannen habe ich heute angeschaut....200 CHF (ca. 170 EUR....) ist mir doch etwas zuviel!) Desweiteren wird ja immer von Tee-Eiern abgeraten. Ich verstehe die Begründung, dass der Tee oder das Blatt sich nicht richtig entfalten kann, aber wenn ich eine Tasse zubereite, dann tut ein Teeei ebenso ihren Dienst, da ich hier sehr wenig Tee verwende. Nichtsdestotrotz habe ich heute so ein grösserer Filter gekauft, den man bei der Tasse einlegen kann (und der oben hält) sowie Papier-Beutel die gross sind. Da wir hartes Leitungswasser haben und mein Wasserkocher aktuell auch wieder mal total verkalkt ist denke ich noch über eine Anschaffung eines Wasserfilters nach, denke ein normaler Brita Filter tut seinen Dienst? Wünsche ein genussvolles Wochenende!