Dao

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Über Dao

  • Rang
    Tee-Wissensdurstiger
  • Geburtstag 16.07.1993

Profil Informationen

  • Geschlecht
    Männlich
  • Interessen
    Tee, Taijiquan, Daoismus

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  1. Gerne, wenn ich dafür ein Lamm rette Aber da verlang ich auch einen ordentlichen Henkerstee
  2. Ich hab seit dem Video auch fast nurnoch Hummus gegessen. Hatte ich garnicht so lecker in Erinnerung Hab das seriouseats Rezept von miig genommen und um Kreuzkümmel und Sumak erweitert. Die Menge an Tahini ist mir fast zuviel, habe um das im nachhinein auszugleichen mit etwas mehr Zitrone abgemildert. Backpulver hatte ich nicht, aber da mein Mixxer gut ist, klappte das auch so. Ultra cremig! Wenn das so weiter geht kann man mich zu Ostern schlachten und zum dippen verwenden
  3. Was das gar nicht düngen angeht, hat GT schon nicht ganz unrecht. Von Samen gezogene Teepflanzen haben deutlich bessere Wurzeln die eine ganze Ecke tiefer gehen. Das ermöglicht schon eine deutlich bessere Nährstoffaufnahme. Dafür, dass es im kommerziellen Bereich reicht, braucht man jedoch einen Boden in dem sehr viele Mineralstoffe fest gebunden sind und über sehr langen Zeitraum beständig in die umgebende Erde gespült werden. Das ist nur sehr sehr selten der Fall und daher kommerziell kaum nutzbar. Das selbe gilt leider auch für selbsterhaltenden Systemen wie man sie in der freien Natur findet. Dafür ist eine Mischkultur nötig, die kommerzielle Nutzung (fast?) unmöglich macht. Stimmig ist jedoch, dass von Samen gezogene Pflanzen durchaus mit weniger Dünger auskommen können, da sie bessere Vorraussetzungen haben um die Nährstoffe aus dem Boden zu ziehen. Das macht es dann auch leichter mit biologischen Methoden zu düngen (was eh schon nicht schwer ist, wenn man Google für zwei oder drei Stündchen bemüht). Man kann den Boden so am Leben erhalten, dass es sogar möglich ist direkt mit nicht kompostiertem Pflanzenmaterial zu düngen und in bodennähe Pflanzen, wie z.B Wicken, zu nutzen um Nährstoffe nutzbar zu machen, Frostschutz zu bieten und sogar Unkraut fern zu halten. Auch kann man mit Bakterien und Pilzen arbeiten, die Nährstoffe nutzbar machen die sonst von Pflanzen generell unbrauchbar wären. Um nur ein paar kleine Kniffe zu nennen. Was die Qualität angeht, bin ich der Meinung, dass es mit ca zwei bis drei Euro mehr Investition pro 50g durchaus gleichwertigen Genuss gibt und ich dabei das gute Gewissen haben kann, dass ich mir nicht selbst den Ast absäge. Persönlichen Kontakt habe ich da zu Herr und Frau Morimoto gehabt, was mir persönlich sehr geholfen hat darin zu vertrauen, dass dort nicht getrickst wird. Grundsätzlich habe ich jedoch auch das Vertrauen in die Händler, bei denen ich regelmäßig bestelle, sodass ich davon ausgehe, dass diese eine gute Einschätzung davon haben ob ihren Lieferanten zu trauen ist. Daher greife ich dann auch unbesorgt zu den Produkten anderer Teebauern.
  4. Ich vermute mal, dass die 250g Tees Restware aus der letzten Saison sind und nun vor dem Eintreffen der neuen Ware vergünstigt sind. Wenn Gerhard Biel gerade da ist, wird die Freimenge fürs Gepäck voll ausgenutzt um direkt eine kleine Menge anzubieten, bis der Rest dann über die üblichen Wege nachgerückt ist.
  5. Zumal der Taobao Händler das Bild einfach aus der selben QUelle kopiert haben kann. Man findet auf TB tausende Händler mit Bildern die untereinander kopiert wurden. Material ist trotzdem selten das gleiche. Bei Chenshi hat man dann wenigstens einen Händler mit ein wenig Erfahrung auf dem Gebiet, der einem keinen Haufen Mist im Wrapper verkauft. Zumal man ja auch noch Steuern und Aufwand berechnen sollte.
  6. Das Huhn hatte Eier
  7. Was mich an der Geschichte verwundert ist, dass bei mir alles, was per e-packet kam, vom Zoll garnicht gesehen wurde. Weder wurden die Packete geöffnet, noch war der grüne Zollaufkleber drauf. Auch das Tracking wies immer darauf hin, dass es nach Frankreich geliefert wurde und dann per LKW ohne weitere Kontrollen nach Deutschland gebracht und zugestellt wurde. Ich hätte also eher die Vermutung, dass beim Transporteur oder beim chinesischen Zoll was schief gelaufen ist.
  8. Bei "tea-in-a-big-bowl" dachte ich ja zuerst an die Song Feng Shui Yue Teezeremonie. Dort wird aus einer deutlich größeren Schale Tee mit einer Holzkelle an die Gäste verteilt. Meist werden auch ein paar Blätter mit in die Trinkschalen gereicht. Dosierung eher "westlich".
  9. Ich finde er schmeckt nicht wie die klassischen Heichas die man sonst so kennt. Oolong suche ich aber auch vergeblich
  10. Der Tee wurde nach dem Shan Volk benannt, nicht nach einem Berg. Habe den Tee mal bei Tschanara getrunken. Sehr gut wie ich finde.
  11. Ich kann bezüglich Huigan den Faden hier, mit vielen guten Infos, empfehlen:
  12. Alles Gute Luke
  13. Ach, die haben doch "Passion for Tea" das MUSS doch super sein immerhin hast du Bio-Anbau unterstützt
  14. Versuch es mal mit meienr Methode. Wenn die Luft aus den Beuteln richtig raus gedrückt wurde, sinkt die Schimmelwahrscheinlichkeit enorm.