PSL

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  1. Das es nur 30 Grad hätte ich gar nicht gedacht, aber dass es unter 50 Grad sind, halte ich für einleuchtend. Nach meinem Verständnis ist das ja der wesentliche Grund, weshalb die Teeschalen so klein sind.
  2. Schon verkauft? Würde es nehmen! Schreibe dir eine PN.
  3. PSL

    MaikoTee Japan

    @ Turtle: der No Cha ist sein Geld durchaus wert und nochmal klar besser als der Takumi, was ich vorher fast bezweifelt hätte. Er schmeckt weich wie Butter, der erste Aufguss ist von einer anderen Welt. Aber der Preis ist natürlich grenzwertig...
  4. Es haben hier doch sicher ein paar die Box von Chashi? Ich bin jetzt durch alle Tees durch. Super Box, auch wenn mir vereinzelte Tees zu unauffällig waren. Sehr spannend fand ich zwei recht ausdrucksstarke Tees, den Xiang Cha und den Zhu Ye Qing. Letzterer riecht und schmeckt derart intensiv nach grünem Spargel, dass es mich wirklich überrascht hat. Eure Erfahrungen?
  5. @GoldenTurtle Darf man fragen, um welches Material es sich genau handelt beim Post vom 02.12.?
  6. Habe heute mal extra im Lidl nach Saskia geschaut. Hier in Frankfurt ist es aus der Quelle "Wörth am Rhein" mit folgenden Kationen (in mg/l): Natrium: 9,6 Magnesium: 15,5 Calcium: 87,4 Nitrit: 0,05 Nitrat: 1,0 Hydrogencarbonat: 351 Ergo: ich habe es dort stehen lassen. Angeblich soll das Saskia aus der Kirkl-Quelle (oder so ähnlich) recht gut sein. Grüße
  7. @Jackie Estacado Bei mir sieht es häufig ähnlich aus, daher reinige ich den Kocher in unregelmäßigen Abständen (alle paar Wochen) mit Essigessenz. Diese wird zusammen mit Wasser zum Kochen gebracht und schon ist es wieder sauber...
  8. Hi Michael, kannst Du das präzisieren? Ansonsten Danke für die Antworten. Werde mal drauf achten, noch präziser bei der Zubereitung zu sein. Mein Eindruck ist ja der, dass der Tee unter scheinbar identische Bedingungen sich unterschiedlich entfaltet, bzw. minimale Abweichungen schon deutliche Unterschiede im Ergebnis herbeiführen.
  9. Meine Erfahrung: Shu oder Yancha aufzubrühen, ist keine große Kunst. Mit wenig Übung bekommt man fast immer gute Aufgüsse hin. Bei Sheng hingegen ist es anderes. Mir fällt es nach wie vor schwer, richtig gute Aufgüsse zu reproduzieren. Schnell werden sie bitter. Und wenn man letzteres wenigstens verhindern konnte, schmeckt der Tee häufig doch nach dem typischen Sheng-Taste, aber eintönig und ohne subtile Noten. Und dann plötzlich gelingt bei einem Sheng, der in vielen vorherigen Sessions nur Mittelmaß war, ein ganz herausragendes und äußerst charakteristisches Geschmackserlebnis. Aber freilich ohne es in der nächsten Session reproduzieren zu können... Kennt ihr das? Und welche "Geheimtricks" wendet ihr bei Sheng an, um konstant gute Ergebnisse zu erzielen?
  10. Mag schon sein, aber das wirkt architektonisch dennoch hochinteressant. Ich würde tatsächlich gerne weitere Bilder auf entsprechenden Websites betrachten. Hat jemand mehr?
  11. Gibt es zu den Teehäusern auch Webseiten? Unter den englischen Namen findet man nicht viel...
  12. Wäre auch dabei - wenns terminlich passt wie gerne bei mir in der Wohnung.
  13. Scheint ja mehrere zu treffen. Ich war einigermaßen überrascht als Chris mir sagte, dass der chinesische Heimatmarkt offenbar für unter 100 ml fast ausschließlich Gaiwane vorsieht und Kännchen wohl eher für Zeremonien mit mindestens zwei Personen gedacht sind. Wenn ich abends alleine Shu trinke, nutze ich mittlerweile meist ein 40 ml Gaiwan. Alles jenseits der 150 ml kommt mir daher mittlerweile R I E S I G vor. Nichts desto trotz ein tolles Kännchen, Chris. Wäre auch fast schwach geworden...