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Manfred

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Über Manfred

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    Tee-Kenner
  • Geburtstag 10.11.1950

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  • Interessen
    Tee, Klavier spielen, Garten, Reisen, lesen

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  1. Na, dieses Thema hat keine besondere Strahlkraft, der unbefangene Leser hat den Eindruch, da sucht jemand Tips zur Teezubereitung. Ich gehe davon aus, daß Ihr speziell an die Knospen von schwarzem Tee denkt. Vielleicht könnte @Sungawakandazu etwas erklären?
  2. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, daß sich nicht alle Sorten gleich gut zum Überwintern eignen. Rocotos und Ají amarillo habe ich schon über den Winter bekommen, andere wie Cayenne oder Habanero nicht. Ich verstehe natürlich, daß es dich schmerzt, eine so schöne große Pflanze zu verlieren.
  3. Vor dem Umwandeln von Rost mittel Phosphoräure möchte ich in Anbetracht der beabsichtigtewn Nutzung dringend warnen. Ich galube nicht, daß es im Sinn des Erfinders ist, das Eisen hermetisch von dem Teewasser fernzuhalten. Man kann das nicht mit dem Einsatz von Phosphorsäure an einem Brückenträger vergleichen, dei dem es narürlich sehr darauf ankommt, den Rostvorgang völlig zu stoppen.
  4. Leider ist die kleinste Größe bei mir 150 ml, die Umfrage scheint mir sehr voreingemonnem zu sein. Dann kann ich leider nicht teilnehmen, denn "diese Angabe wird benötigt, aber 150 darf ich nicht eintragen. Es sind ja nicht alle so Fingerhuttrinker wie du.
  5. Danke, da könnte etwas dabei sein, Methypyrazin und 2,5-Dimethylpyrazin. Allerdings ... einen Geruch nach Erdnüssen habe ich in Tee noch nicht festgestellt, und würde das auch als Fehlaroma betrachten. Mal sehen, ob ich den Stoff beschaffen kann.
  6. Danke Dir! Referenz 3 ist zwar japanisch, aber 2 sieht interessant aus. Ich werde einmal sehen, ob die Arbeiten hier in der Bibliothek des Forschingszentrums einsehbar sind.
  7. Darf ich fragen, mit welcher Frucht? Ich lese das so oft: Fruchtaroma oder Beerenaroma. Aber wenn man eine Frucht erkennt, müßte es doch eine bestimmte sein: Birne oder Apfelsine, oder vielleicht Stachelbeere? Ich hatte Pu Erh-Tee, dei dem Einige Aufgüsse nach Apfel schmeckten. Aber oft frage ich mich, ob Frucht nicht einfach bedeuten soll, daß es etwas säuerlich geschmeckt hat? Ich bin da selber unsicher, aber das interessiert mich sehr, daher die Frage.
  8. Mich interessieren im Moment die Veränderungen, die im Tee bei der Herstellung stattfinden und die letztlich ja zu den unterschiedlichen Ausprägungen unterschiedlich hergestellter Tees führen. Konkret interessiert mich, was im Tee beim Erhitzen abläuft. Die Teeblätter enthalten sowohl Theanin als auch Zucker, so daß beim Erhitzen ab 120 bis 140 °C eine Maillard-Reaktion stattfindet. Das Ergebnis sind Röstaromen, wie man sie auch im Brot oder beim Erhitzen von Fleisch auf der Pfanne oder auf dem Grill erhält. Ich habe bisher dazu wenig gefunden, obwohl ich lange gesucht habe. Könnte einer von e
  9. Vielleicht noch ein Punkt zur Süße: Süße kann auf unterschiedliche Weise verursacht werden. Einerseits schmeckt die Aminosäure Theanin süßlich. Sie kommt in den Teeblättern von Natur aus vor. Man schmeckt sie besonders stark in japanischen Grüntees, vor allem Gyokuro und Sencha. Bei diesen Tees hilft es, nicht so heiß aufzugießen, so daß das Theanin gelöst wird, die Bitterstoffe aber im Blatt verbleiben. Insbesondere ergibt sich das bei Kaltaufguß. Auf der anderen Seite entstehen bei einigen Tees beim Röstprozeß durch die Maillard-Reaktion süliche Geschmacksstoffe. Als Beispiel seinen Ool
  10. Ein Nachtrag: Achte darauf, daß in der Rechnung klar erkennbar ist, daß es sich um Tee handelt. Wenn da nur "Sencha" und ein spezifischer Name steht, sind die Leute bei der Zollstelle bei DHL überfordert und berechnen evtl. 19 % MWSt. So ist es mir mit einer Sendung aus der Schweiz ergangen. Ich mußte das der Postboting an der Haustür dann bezahlen. Alternativ hätte ich nur die Annahme verweigern können. Die Korresponz, um das richtigzustellen, sollte man sich möglichst ersparen.
  11. Ja, in den 50er-Jahren waren emaillierte Töpfe auch Standard, ich kenne das aus meiner Kindheit. Ich habe auch ein kleine japanische Kanne, die innen mit irgendeinem Überzug versehen ist, die kann man gut auf einem Stövchen warmhalten. Es gibt aber Kannen, über die auch @SoGenoben geschrieben hat, die haben innen eine derartig dicke Email-Schicht (um nicht zu ssagen Glas-Schicht), daß ich auch Sorge hätte, die zu sehr und zu plötzlich zu erhitzen. P.S. Leider habe ich das Bild nicht kleiner hinbekommen, es stammt aus der Galerie.
  12. So würde ich den Text verstehen. Aber du mußt wohl mit der "Einfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse" rechnen.
  13. Dazu sagt Oliver auch klar, daß das "ein bestimmter Töpfer" (nämlich Ales Dancak) für sich erfunden hat und daß es ähnlich wie eine Shiboridashi funktioniert. Das muß er dazu auch sagen, weil Dancak das als Shiboridashi verkauft und es von TKK verkauft wird. Deshalb ist es aber trotzdem keine Shiboridashi. Für eine Shiboridashi sind nach allem, was ich weiß, die Rillen konstitutiv. Abgesehen davon hat dein Titangefäß auch keine in einer solchen Reihe angeordneten Löcher, sondern es hat ein Sieb integriert. Das ist an einen Hohin angelehnt. Du kannst das Wort ja einmal googeln.
  14. Dann hast du nicht aufgepaßt. Man sieht sehr genau die Rillen im Unterteil der Shiboridashi, die beim Abgießen die Teeblätter zurückhalten. Da ist kein Sieb vebaut!
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