der Teetyp

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  1. Seitdem: Nichts. Nun ist Instagram zum Verfassen hinlänglich inhaltsschwerer Betrachtungen auch ein denkbar ungeeignetes Medium ...
  2. Beim nächsten Mal fotografier' ich die Packung.
  3. Mich regt bei so was ja auf, dass irgendwelche Pissnelken immer und grundsätzlich den Schriftzug des Zeichners abschneiden und irgendeine Witzseite an ihre Stelle malen. Hier entlang fürs Original: https://dagsson.com/products/anarchy-in-the-uk-poster-white
  4. Seitdem ich neulich meinen ersten Matchatee (auswärts) getrunken hatte, kann ich den Hype um das Zeug - abseits der Farbe - beim besten Willen nicht verstehen. Aber gut, andere trinken auch Bubble Tea...
  5. Heute in der Tasse: Japan Sencha Fukujyu aus einem Tee-und-Gewürzladen in Hannover. Aus einer Gusseisenkanne von „Ja unendlich“ (Scheißname...). Sieht ein bisschen aus wie Spinat und riecht und schmeckt auch wie Spinat. (Ohne Blubb.) Die zweite Tasse hat erdige Noten, die in Richtung Schwarztee zeigen, und entfernt etwas Fenchel. (Man entschuldige die laienhafte Beschreibung. Ist mein erster Versuch.)
  6. Spezielle Tassen, deren wesentliche Eigenschaft es ist, kleiner zu sein als meine anderen Tassen, ergeben als Ausgabe wenig Sinn. Vermutlich einfach in eine Bürokaffeetasse - das sind die teetassengroßen Dinger für die Gäste ...
  7. Fürs nebenher effizient Koffeinieren gibt’s Filterkaffee im Büro (und zu Hause), mir geht es da schon um Tee als solchen. Einen Beutel ausm Edeka reinhängen und warten ist nicht Sinn der Übung. Erst mal danke euch, aktuell geht die Tendenz damit zu 'ner Tonkanne und zu einer Zweitkanne aus Porzellan für alles, was ich sonst in Glas/Edelstahl gemacht hätte... Weitere Ideen? Sonst lass ich das so.
  8. Da merkt man mal, wie unprofessionell ich momentan Tee trinke. Ich würde normalerweise meinen Kaffeepott nehmen...
  9. Les' ich gerade zum ersten Mal. Die Dinger sind ja winzig. Aber scheinen durchaus eine vernünftige Alternative zu sein, danke für den Tipp.
  10. Da meine größeren Anschaffungen für 2019 jetzt durch sind, verplane ich mein diesjähriges Budget unter anderem, schon aus Reuegründen, für eine weitere Professionalisierung meines momentan maschinenfreien Teekonsums. Tassenweises Aufbrühen, mein derzeitiges Vorgehen, ist nicht immer die intelligenteste Möglichkeit, insbesondere dann nicht, wenn ich mal Lust auf mehr als bloß eine Tasse Tee habe - das geht mir meist im Büro so und da ist Produktivität gefragt. Vermutlich wäre das bei unbegrenztem Budget ganz leicht ("einmal alles bitte, zum Mitnehmen"), ebenso bei der Selbstbeschränkung auf eine einzige Teesorte (da ist es ja wurscht, ob was in den Rand einzieht oder nicht). Eine kleine Glas- oder Edelstahlkanne für Fenchel/Kamille/Salbei/Ingwer im Erkältungsfall - da ist die wesentliche Eigenschaft ja die lindernde Wirkung, die Aromen sind völlig wurscht - fällt finanziell nicht ins Gewicht, damit behellige ich euch nicht. Mich interessiert aber eure Empfehlung für eine wirklich gute Alltagskanne, die bevorzugt das Getränk ein bisschen länger warmhält als eine olle Zweifuffzich-Glaskaraffe. Bevorzugte Teefarben sind grün oder schwarz, wobei ich in letzter Zeit (wieder) deutlich zum Grünen tendiere. Zurzeit weigere ich mich, eine klare Lieblingssorte zu haben. Die Benutzung außerhalb des Büros ist unwahrscheinlich, zu Hause habe ich gar nicht genug Freizeit für aktiven Teegenuss. Das Teewiki nennt Materialien, gibt aber keine Empfehlung ab, und auch hier im Forum sehe ich vorrangig Menschen mit mehr Kannen als Unterhosen, was die Sache natürlich für sie leicht macht (jeder Tee kriegt eine eigene Kanne, Problem gelöst), aber meines nicht. Nach dem Querlesen meine ich zusammengefasst haben zu können, dass eine glasierte (jetzt hab' ich Lust auf Torte...) Gusseisen- oder Keramikkanne der beste, weil flexibelste und langlebigste Anfang ist, wenn man weder Geld noch Platz für eine Kannensammlung hat?
  11. Festgestellt: Ich habe vor lauter anderen Hobbys in letzter Zeit den Tee - der ja doch ein bisschen Aufmerksamkeit verlangt - völlig vernachlässigt. Tatsächlich besitze ich nicht mal mehr einen Teevorrat, der diesen Namen verdient hätte. Mir fehlt ein bisschen Inspiration, und für uninspiriertes Trinken habe ich Bier und Kaffee, für inspiriertes einen inzwischen ansehnlichen Whiskyschrank. Ärgerlich! Da ich aber neulich in (leider, leider) Hannover einen durchaus guten Teeladen gefunden und sogar betreten habe: Gelobe Besserung.
  12. Wahrscheinlich schmecken die ohnehin stärker als ihr Inhalt.
  13. Ich bin ja ein technikbegeisterter Faulpelz, ich freue mich trotz aller Stillosigkeit über solche Maschinen. Schön, dass es endlich einfacher ist, den Überblick zu behalten. Danke!