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der Teetyp

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  1. Ich verstehe. Nun gut, ich werde mein Konto hier schon nicht löschen lassen deswegen…
  2. Ist das bei der (ernstzunehmenden) Konkurrenz nicht ebenso?
  3. Ich habe mir vor zwei oder drei Jahren mal das Experiment erlaubt, eine alte IBM-Tastatur an einem - nicht meinem - Samsungsmartphone zu betreiben, mit Adaptern natürlich. Funktioniert!
  4. Ich habe gerade erstmals einen Flugtee - ist, wenn ich das Etikett gerade nicht falsch in Erinnerung habe (ich heb' mir so was doch nicht auf), der Namring upper Ex12 von Manßhardt - in der Tasse, nachlässig aufgebrüht (nix mit Gusseisen diesmal, direkt in die Tasse), und tatsächlich erschließt sich mir gerade erstmals, was "umami" für ein Geschmack sein soll. Blumig, aber dabei kein bisschen grasig, und mit Anklängen von Brennesseln und eine unbestimmte Fruchtigkeit. Könnte ich mich dran gewöhnen!
  5. Welche Dinge wären das? Ich fürchte, ich muss mich hier als Invision-Fan outen. Ich finde, es gibt tatsächlich nichts besseres auf dem Markt. Nah dran kommt vielleicht noch Woltlab, aber ich wüsste - offen gestanden - nicht, was das besser macht.
  6. Irgendwo hinziehen, wo man sauberes Quellwasser aus der Leitung bekommt. 😉 Auf Dauer ist das preisgünstiger.
  7. Bei Anbietern, deren Datenschutz ebenfalls nicht besonders großartig ist, sofern man keinen eigenen Server betreibt, ja. Du erkennst das Problem? Es spricht nichts dagegen, optionale Möglichkeiten zum Zusenden eines neuen Passworts anzubieten. Die Betonung hier liegt aber auf „optional“. Waren wir nicht eben noch auf dem Stand, dass die App gar nicht so wichtig ist? Gutes Beispiel übrigens: teure Füller sind selten besser. (Ich hab‘ einen Platinum #3776 - würde ich für keinen Montblanc hergeben.)
  8. Den Zugang zur App nicht von Mailadressen abhängig machen, sondern (wie gesagt) zum Beispiel Einmalkennungen oder Benutzernamen und Passwort. Das wäre doch schon ein Anfang.
  9. Es besteht keine ersichtliche Korrelation zwischen "alle machen es schlecht" und "Kritik an Einzelnen ist nicht angebracht", weshalb dieser Hinweis semantisch dürftig ist. Direkt auf der Startseite dieses "Portals" sind ohne technische Notwendigkeit und bezüglich der DSGVO als zumindest fragwürdig anzusehende Daten von Google eingebunden, womit personenbezogene Daten - dazu gehört gerichtlich längst auch die IP-Adresse - aller nicht ausreichend gesicherten Besucher (also solcher mit einem Browser, der Google-Domains nicht direkt wegblockiert) dem Googlekonzern unentgeltlich zur Verfügung
  10. Das kriegen sie ja nicht mal auf ihrer Website hin. https://webbkoll.dataskydd.net/de/results?url=http%3A%2F%2Fvorwerk.de Die Frage ist immer noch unbeantwortet: Wofür brauchen sie da unbedingt eine E-Mail-Adresse?
  11. Ich möchte bitte beides nicht müssen, ohne Einschränkungen in irgendwas zu haben. „Aber die anderen“ war noch nie ein Argument.
  12. Amazon. Ein privates Blog (nicht von mir), das ein paar größere Server aufführt, aus denen in der letzten Zeit Mailadressen und so weiter rausgeregnet sind. Die Quintessenz: was auf fremden Servern liegt, kann und wird missbraucht werden. Bei manchen dauert es nur länger. Im Zweifelsfall sind Dienste, die unbedingt ohne erkennbaren Anlass die eigenen Daten haben müssen, durch andere zu ersetzen oder ganz zu meiden. Abstimmung mit den Füßen quasi. Empfehle ich gern weiter.
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