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52 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo vom linken Niederrhein

    Guten Tag Ich bin Reymund, 68 Jahre alt und Rentner mit Nebenbeschäftigung. Ich trinke schon lange Tee, mal mehr, mal weniger. Zur Zeit benutze ich am Morgen die Tee Lounge von Teekanne, ich Tee die beste Ehefrau von allen ihre Kaffee . Demnächst will ich mir die Gastroback 42439 Gourmet kaufen weil man hier Zeit und Brühstärke einstellen kann. Leider gibt es in unserer Kleinstadt kein Teegeschäft sodas ich auf das Internet angewiesen bin. vg Reymund
  2. Hallo aus Mittelhessen

    Hallo Zusammen, ich komme aus der Nähe von FFM und bin seit einiger Zeit dem Tee verfallen. Nachdem ich mich vom Beuteltee aus dem Supermarkt distanzieren wollte, hat mich eine Freundin auf den Teamaker von Shuyao aufmerksam gemacht. Den habe ich dann auch einige Zeit mit Tees von Shuyao benutzt. Da er aber ständig undicht wurde bin ich auf eine Normale Tasse mit Teesieb umgestiegen und habe mir dazu in meiner Ahnungslosigkeit irgendwelche Tees aus dem lokalen Teeladen gekauft. In diesem Stadium stecke ich seit dem leider fest, würde mich aber gerne in Richtung traditionelle Teezubereitung weiterentwickeln. Herangetraut habe ich mich bis jetzt an Oolong, Grünen Tee (Sencha, Bancha) und einige Schwarztees. Interesse habe ich aber an allem, was man aus der Teepflanze machen kann (ja, auch Matcha^^) und ich bin froh um jede Anfängerhilfe, die ihr mir geben könnt. Die brennensten Fragen die ich momentan habe sind: - Welches Equipment ist Sinnvoll und wo kann ich dieses am besten beziehen? - Welche Tees sind hochwertig, aber trotzdem für Anfänger geeignet und wo kann ich diese am besten Bestellen? Vielen Dank für jede Hilfe! LG Farodas
  3. Grüße aus Essen

    Hallo zusammen, ich heiße Sven und wollte mich erst einmal vorstellen, bevor ich Euch mit etlichen Fragen nerve. Seit etwa einem Monat lese ich mich durch das Forum und durch diverse Händlerseiten auf der ganzen weiten Welt. Eigentlich bin ich passionierter Kaffeetrinker und habe mich mit dem Thema auch intensiv beschäftigt, nur habe ich vor etwa drei Monaten starke Magenprobleme von Kaffee und natürlich Stress bekommen. Da mich das Thema Grüner Tee wieso schon seit längerem interessiert, habe ich vor etwa zwei Monaten angefangen komplett auf Kaffee zu verzichten und stattdessen Tee zu trinken. Angefangen habe ich mit einem Lung Ching und Mao Feng von Tee Gschwendner. Habe beide in diversen Ziehzeiten und Portionsgrößen ausprobiert und muss leider sagen das Sie mir vom Geschmack her zusagen, aber generell ziemlich laff sind, ob im Grandpa- oder in der Kyusu im Gong Fu-Stil, irgendwie kommt da nicht so viel. Danach habe ich bei Tee Kontor Kiel bestellt und muss sagen, wirklich schneller, netter Kontakt und super Ware, was ich zumindest als Laie meine. Und wenn wir hier schon bei der Schleichwerbung sind, Teegasse aka Keramikgasse und Frau Lukàs-Ringel danke für die tollen Teebecher, sehen super schön aus und es ist eine wahre Wonne daraus zu trinken. Immoment bin ich leider etwas unentschlossen welche Tees ich mir zulegen soll. Die Senchas von TKK waren alle sehr aromatisch nur schein ich mich an das umami nicht so recht gewöhnen zu wollen. Eigentlich mag ich herzhafte Tees aber nur bei dem Bio Sencha aus Kagoshima schmeckt es mir auch. Bei diesem geht das Herzhafte eher ins Fruchtige meine ich zumindest, was mir mehr zusagt. Er riecht auch irgendwie zitronig. Die weißen Tees (White Anjii und Monkey) sagen mir auch sehr zu, es scheint das ich eher die chinesischen Tees bevorzuge. Bisher habe ich nur aus Deutschland bestellt, um erst einmal zu erfahren wo die Reise hingeht. Aber ich denke das Beste wäre die Green Tea Box von Cha-Shifu, oder aber auf gut Glück bei Herrn Thamm bestellen. Was meint ihr ist da am geschicktesten? Herr Thamm ist ja noch auf Chinareise, da dauert es noch etwas bis die Bestellung kommen würde, oder verstehe ich das falsch? Es steht lagernd gelistet, aber es werden alle Bestellung erst einmal abgearbeitet, oder? Das ist ja erstmal Stress genug. Bei Cha verstehe ich noch nicht so ganz, ob die Promo-Box danach auch in größeren Gebinden nachbestellt werden kann. Also die einem zusagen. Oh jetzt habe ich hier einen Roman geschrieben, das liest doch eh keiner. Naja soviel erst einmal von mir, Gruß Tea-Rex alias Sven
  4. Ich gebe zu, dass ich an den hier im Forum aufkommenden Informationen unmöglich Schritt halten kann. Nicht nur das sie gut und in Massen vorkommen, oft leider auch mir viel zu fortgeschritten sind. Da finde ich es ganz sympathisch, dass ich den Kanal von Frau Shizuka Maitani gefunden habe, die in ihrem ersten Video vor knapp drei Jahren, sich freundlich als Grünteeanfängerin bezeichnet. Man erkennt die anfänglich schlechte Qualität der Videos und auch die abgelesenen Dialoge, aber mir ist das amateurhafte sympathisch und ehrlich. Lieber mehr Herz als Show Ihr letztes Video habe ich ja schon hier zum handgerollten Tee in Japan gepostet. Hier nun ihr Kanal, falls da jemand mal ein wenig schauen möchte: https://www.youtube.com/channel/UCnaG6VsFp1y9xrVjyPT_R_A PS: Habe gerade gesehen, dass schon Helmi mal auf diese Dame aufmerksam gemacht hat
  5. Der Einstieg in die Welt des Tees

    "Da steh' ich nun, ich armer Tor, Und bin so klug als wie zuvor!" (Faust - Johann Wolfgang von Goethe) Nanu? Ist dieser Hypnozyl nicht einer von den Neuen hier im Forum? Was könnte der schon Interessantes, oder gar Erleuchtendes schreiben wollen? In erster Linie möchte ich diesen Blog führen, um für mich meinen eigenen Werdegang in der Welt des Tees zu dokumentieren. Das könnte ich zweifelsfrei auch für mich alleine machen, aber vielleicht findet sich in meinen Ausführungen ja auch der ein oder andere Neuling wieder. Vielleicht findet sogar einer von den vielen Profis in diesem Forum Gefallen an den Gehversuchen eines noch unwissenden Teeinteressierten. Stufenweise werde ich hier künftig meine Werdegang niederschreiben. Mal sehen ob ich hier auf Interesse stoße. Ich fange mit der Frage an, wie ich überhaupt zu Tee komme. Als Kampfsportler und Wasserballer aus dem Ruhrpott, der am Wochenende gerne auf der Tribüne im Fußballstadion steht, Bier tinkt und seine Mannschaft gröhlend anfeuert wirke ich auf den ersten Blick bestimmt nicht wie jemand, der sich mit der sanften und teils lieblichen Natur des Tees auseinander setzt. Ich hatte in meinem bisherigen Leben wenig Berührungspunkte mit Tee. Hier und da mal einen Beutel mit Kräuter- oder Früchtetee, oder auch mal einen schwarzen Tee. Zu mehr reichte es bislang nicht. Für mich gab es immer nur Kaffee. Entsprechend meiner eigenen natur, stark, schwarz, ungesüßt. Andere Kaffeetrinker mussten sich meinen gekochten Kaffee stets mit Wasser und Milch verdünnen. Ich mag es halt kräftig und rau. Selbst beim Wetter stehe ich auf raues Klima. Skandinavien wird dem Mittelmeerraum vorgezogen, ich mag kühle Temperaturen, bei denen ich nicht schwitze. Kälte statt Hitze. Wasserball statt Yoga. Schäferhund statt Chihuahua. Aber wieso denn Tee, wenn es doch gar nicht zu meiner eigenen Natur zu passen scheint? Die Frage ist pragmatisch einfach zu beantworten: Im Büro gibt es einfach keinen guten Kaffee. Ich habe die Abteilung gewechselt und die Kaffeemaschine in der neuen Abteilung hat, obschon ihres jungen Alters, ihre besten Tage bereits hinter sich. "Irgendjemand wird sich schon drum kümmern" scheint hier bei knapp 20 Mitarbeitern der allgmeine Gedankengang zu sein, wenn das Thema Reinigung der Kaffeemaschine aufkommt. Nun gut, ohne mich. Eine Alternative muss her. Kaffee vom Bäcker? Kaffee in der Thermoskanne von zu Hause? Alles nicht das Wahre. Aber wir dürfen am Platz eigene Wasserkocher betreiben. Ist vielleicht Muckefuck die Lösung? Nein, schmeckt grauenvoll. Relativ schnell bin ich beim Tee gelandet. Liegt ja auch auf der Hand. Beutel in die Tasse, heißes Wasser drauf und fertig. Halt stop! Wieso nicht direkt vernünftigen Tee? Diese ganzen Beuteltees schmecken doch letzten Endes alle gleich. Nein, ich will etwas Neues. Ich will richtigen Tee! Ich dachte mir, es kann ja nicht all zu schwer sein, einen guten Tee zu bekommen und zu trinken. Tee trinken ist ja keine Wissenschaft. Aber wie fange ich an? Welchen Tee nehme ich? Ach, ist doch einfach. Es gibt (bei damaligem Kenntnisstand) schwarzen und grünen Tee, Kräuter- und Früchtetees und irgendetwas mit Roiboos. Letzteres könnte aber auch einfach nur eine Unterkategorie sein... Irgendwo muss ich anfangen, ich starte mit dem klassischen Schwarzen. Bei der Kleiderwahl macht mit dem kleinen Schwarzen ja auch selten etwas falsch. Aber welchen schwarzen Tee nehme ich? Es gibt ja die ein oder andere Sorte. Assam habe ich schonmal getrunken, Dajeeling ist ein Begriff und auch Ceylon hat man schon einmal irgendwo gehört oder gelesen. Nach kurzer Recherche im Internet wird mir aber bewusst, dass ich von Tee überhaupt keine Ahnung habe. Plötzlich wird mir klar, dass es eben nicht nur schwarzen und grünen Tee gibt. Was zum Teufel ist denn Pu Erh, Oolong oder Matcha? Roten Tee gibt es auch? Ach ne, das ist eigentlich auch schwarzer Tee, aber aus China stammend. Wieso dann diese Differenzierung?! Und Kräuter- und Früchtetees sind gar keine Tees? Letztlich bin ich zu folgender Schlussfolgerung gekommen: Ich brauche Hilfe. Ich suchte mir im Internet einen Laden in der näheren Umgebung, in dem ich mich beraten lassen konnte. Schnell wurde ich fündig und machte mich auf den Weg. Ich schilderte dem Händler meine Situation (Kaffeetrinker, stark und rau, sucht Alternative, 0 Erfahrung, würde gerne mit Schwarztee starten). ich wollte von ihm wissen, welcher Tee für jemanden wie mich ein guter Einstieg wäre. Seine unermessliche Kompetenz offenbarte mir der Händler mit seiner ersten Gegenfrage: "Welchen Tee trinken Sie denn gerne?" Bitte was? Ist die Frage sein Enst?! "Nun, bisher schmeckte mir Jagertee ganz gut. Für den Arbeitsalltag ist das allerdings keine Option, auch wenn es vieles erträglicher machen würde..." Der Händler setzte noch einen oben drauf: "Da muss ich mal eben telefonieren, ich wüsste jetzt nicht, welcher Tee für Sie geeignet wäre". Oh man, wo bin ich hier nur gelandet? Naja, sein Gesprächspartner am Telefon hatte ihm nahegelegt, mir einen Assam zu empfehlen. Darüber hinaus würde wohl auch eine georgische Teemischung eine geeignete Option für mich darstellen. Beide Sorten hielt er mir hin um daran zu schnuppern. Höflich habe ich eine Nase voll genommen, aber als Anfänger kann man mit den Gerüchen halt noch gar nichts anfangen. Nun gut, die beiden teste ich, auch wenn ich wenig überzeugt war. Zu Hause wollte ich sofort loslegen, aber da stieß ich schon auf die nächsten Schwierigkeiten: Wie brühe ich den Tee jetzt auf? Ich brauche ja irgendeinen Filter oder so. Ein schneller Blick in dieses Forum brachte mich zunächst nicht weiter. Hier unterhielt man sich über Gaiwan, Kyiushu, Gong fu Cha und was weiß ich nicht noch alles. Das war mir alles noch zu viel, ich wollte doch nur diese beiden Tees trinken. Da fiel mir ein, dass ich doch irgendwo noch ein altes Teesieb in der Schublade hatte. Es handelte sich dabei um eine Teezange wie ich später herausfand. Damit startete ich nun also meine ersten Gehversuche. Nach einigen Versuchen mit unterschiedlichen Teemengen und Ziehzeiten kam ich zu meinem ersten Ergebnis: Der Assam war ok, die georgische Mischung dagegen schmeckte überhaupt nicht. Aber das kann es ja jetzt noch nicht gewesen sein. Ich brauchte mehr Input. Ich suchte mir also den nächsten Teeladen aus, bei dem die Beratung ja nur besser werden konnte. Unterm Strich machte der zweite Händler einen wesentlich kompetenteren Eindruck, aber die große Erleuchtung blieb auch dieses mal aus. Dieser Händler schickte mich mit einem schwarzen Tee von/aus Java und einem mit Karamell und Sahne aromatisierten Schwarztee nach Hause. Bei letzterem habe ich mich bequatschen und vom Duft betören lassen. Die Erfahung, die ich mit diesen beiden Tees machte sind hier aber auch nicht unebdingt der Rede wert. Meine ersten Gehversuche waren nicht besonders eindrucksvoll. Das konnte und sollte es aber nicht gewesen sein. Ich muss mich einfach ein bisschen mehr mit Tee auseinander setzen, Blogs lesen, in Foren stöbern und viel probieren. Ich änderte also meine Strategie. Weg von schlechten Beratungen in Teeläden hin zur Onlinerecherche. Ich verbrachte einige Tage damit, vor allem das Teetalk Forum zu durchstöbern. Ich war relativ schnell an einem Punkt angekommen, an dem ich glaubte meine Mitmenschen über Tee aufklären zu können. Unterscheiden konnte ich relativ schnell zwischen 6 verschiedenen Teesorten (schwarz, grün, weiß, gelb, Pu Erh, Oolong), sowie den Teeähnlichen Aufgussgetränken wie "Kräuter- und Früchtetees". Ich wusste sogar inzwischen wobei es sich um einen Gaiwan handelt, oder was Gongfu cha bedeutet und wieso schwarzer Tee aus China eigentlich als roter Tee bezeichnet wird. "Dann kann ich ja jetzt ein paar Tees bestellen" dachte ich mir. Aber nein, so einfach war es immer noch nicht. Es gibt einfach viel zu viele verschiedene Sorten alleine bei Assam Tees. Von Darjeeling, Ceylon usw. mal ganz zu schweigen. Schnell kam ich zu der Erkenntnis: Da steh' ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor!
  6. "Gutn Tach" an Alle

    Mahlzeit zusammen! Mein Name ist Marcel, ich bin 28 Jahre, komme aus Essen/Oberhausen und war bislang "Kaffeejunkie". Wie komme ich in dieses Forum? Was treibt mich an? Ich habe kürzlich im Unternehmen die Abteilung gewechselt und stehe nun vor einer Kaffeemaschine, die trotz ihres Jungen Alters von knapp einem Jahr bereits ihre besten Tage hinter sich zu haben scheint. Bislang ist man hier in der Abteilung wohl nach dem Motte verfahren: Irgendwer macht das Ding schon irgendwann sauber... Nun, ich werde aus diesem versifften und scheintoten Gerät mit Sicherheit keinen Kaffee trinken. Doch was ist die Alternative? Kaffee in Thermoskannen von zu Hause mitschleppen? Eine eigene Kaffeemaschine zur alleinigen Nutzung anschaffen? Muckefuck? Nein! Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt für etwas Neues. Tee soll es sein! Meine bisherigen Erfahrungen mit Tee beruhen ausschließlich auf Teebeuteln der marktüblichen Produzenten wie Teekanne o. ä.. Kann man trinken, aber bislang warte ich immer noch auf eine Offenbarung. Und jetzt denke ich mir: Warum nicht gleich richtig? Kurz bei Google nachgefragt stieß ich schon auf einen Teeladen in der näheren Umgebung. Dort erhoffte ich mir eine umfassende Beratung im Bezug auf meine Situation (Kaffee bislang immer sehr stark getrunken, schwarz, ungesüßt. Muss einem die Socken ausziehen). Meine Hoffnungen wurden aber in Rekordzeit zunichte gemacht. Ich schilderte dem Händler mein Anliegen und dieser antwortete nur: "Warten Sie mal eben, da muss ich selbst telefonieren. Ich weiß nicht, welcher Tee sich für Sie anbietet". Sein Gesprächspartner am Telefon hatte einen Assam Tee empfohlen und alternativ noch eine georgische Schwarzteemischung. Innerhalb von 5 Minuten war die "Beratung" beendet und ich zog mit zwei Proben der genannten Teesorten los. Was soll ich sagen? Besonders gut war keiner der beiden. Der Assam war noch "Ok", während mir die georgische Mischung überhaupt nicht geschmeckt hat. Auch das variieren der Tee Menge und der Ziehzeiten brachte kein besseres Ergebnis zutage. Nach der enttäuschenden Vorstellung sieht mich der Teeladen aber auch nicht wieder. Nun erhoffe ich mir in diesem Forum einige Antworten auf meine Fragen und gute Tipps. Ich habe schon viel gelesen, aber die Informationsflut ist dann doch etwas erdrückend für einen blutigen Anfänger. Man sehe mir künftig bitte diverse vermeintlich dumme Fragen nach. Ich habe die Türe zum Teeuniversum gerade erst aufgemacht, und habe quasi noch keinen Schritt hindurch getan ;-) Soweit erst einmal zu mir! LG Marcel
  7. Neulich wurde ich von jemandem, der gerade anfängt sich für Tee zu interessieren, gefragt was das denn für ein Tee gewesen ist den ich getrunken habe. Lustiger weise war es eine 12 USD Probe von dem Cake hier: http://yunnansourcing.com/en/big-classic-brand/1414-2010-gu-ming-xiang-lao-ban-zhang-gu-shu-raw-pu-erh-tea-cake.html (werde den demnächst auch ausführlich vorstellen) Jetzt hat sich die Person, die, so viel ich weiss weder Puerh kannte noch je von Gongfucha gehört hat... auch prompt, ohne Vorwarnung, genau den Tee bestellt... Lange Rede kurzer Sinn... genau diesem Tee-Begeisterten Menschen würde ich jetzt gerne kurz 1. gründsätzliches zu Puerh und Gongfu nahebringen... 2. Tipps geben wie diese LBZ Probe (als erster Sheng ever ) gut genutzt werden kann. Fällt dazu jemandem was ein? Ich muss dazu sagen, dass ich den Menschen nur aus dem Netz, von Twitter, (nicht) "kenne"... daher auch der Versuch mit ~Links was zu erklären... so im Gespräch wäre das ja einfach.
  8. Irgendwie habe ich das Gefühl, bei PE ein paar Sachen grundsätzlich nicht verstanden zu haben. Vielleicht kann mir jemand helfen. Warum nennt man Pu-Ehr auch "postfermentierten Tee"? Nach meinem Verständnis ist es doch gerade das zentrale Kennzeichen von PE, dass er fermentiert ist. Schwarztee (chin. roter Tee) ist oxidiert und PE ist fermentiert. Woher kommt jetzt das "postfermentiert"? Gruß
  9. Hallo zusammen, Ich steige gerade in die Materie 'Tee' ein und habe ein paar Fragen, auf die ich bisher keine oder keine definitive Antwort finden konnte. Zuerst: Woher bekomme ich guten Tee? Bisher habe ich meinen Tee bei Gschwendner vor Ort gekauft. Es gibt hier leider so gut wie keine anderen Teeläden aber ich habe auch überhaupt kein Problem damit, online zu bestellen. Am meisten interessiert mich momentan grüner und Oolong Tee, aber ich möchte auf jeden Fall alle Teesorten kennenlernen. Wie viel Tee verwende ich zum Aufgießen und wie lange lasse ich ihn ziehen? Sind den Angaben auf der Verpackung zu trauen oder sollte ich mich nach allgemeinen Angaben zu den versch. Teesorten richten? Wie sieht es aus mit mehreren Aufgüssen? Wie oft kann ich welchen Tee aufgießen und vor allem: Wie ver- ändern sich dadurch die benötigte Wassertemperatur und Ziehzeit? Bisher lagere ich meinen Tee in den Papiertüten, in denen sie mir verkauft wurden. Ich habe irgendwo ein Bild gesehen, wo jemand seinen Tee in großen Glas-Einmachgläsern verstaut hatte, das sah ziemlich toll aus! Dann ist mir aber wieder eingefallen dass ich gelesen habe, dass sich Licht negativ auf den Tee auswirkt. Ist das so? Und wenn ja, wie wirkt sich das Licht auf den Tee aus? Geht es hier nur um direkte Sonneneinstrahlung oder ist bereits Tageslicht zu viel? Ansonsten würde ich Blechdosen kaufen. Tee süßen/Milch hinzugeben oder plain trinken? Ich weiß, das ist vermutlich Geschmackssache. Aber ich schmecke bisher leider irgendwie überhaupt nichts, wenn ich Tee plain trinke. Egal ob schwarzer, grüner oder Oolong, es schmeckt für mich fast alles einfach nach warmem Wasser. Nach Hinzugeben von Zucker schmecke ich da eher Unter- schiede. Soll ich einfach "weiterüben" und meinen Geschmack ausbilden? Manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Geschmacksnerven unterentwickelt sind Mir fallen sicherlich noch weitere Fragen ein, aber für den Anfang soll das erstmal reichen. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen Liebe Grüße, Florian
  10. Hallo TeeTalk Forum, gibt es "Richtwerte" für die Menge des Tees bezogen auf das Wasservolumen? Eine Angaben 2EL / Ltr, wie häufig zu finden, ist mir zu wage, da ich meistens 200 - 250 ml Tee aufgieße und EL nicht gleich EL ist. . Grammangaben gibt es zwar auch häufig, die variieren von Tee zu Tee mitunder auch sehr stark..... Mir ist klar, das jeder Tee mit eigenem Charakter ein individuelles Optimum von Tee / Wasser Verhältnis, Ziehzeit und Temperatur hat, die man wahrscheinlich für sich selbst herausfinden muss. Gibt es aus eurer Erfahrung heraus eine Basis für einen guten Startpunkt von dem aus man sich weitertasten kann? Wie geht Ihr vor, wenn Ihr einen Tee ohne "Bedienungsanleitung" habt? Sorry wenn meine Fragestellung naiv erscheint, aber ich bin noch blutiger Anfänger..... Schönes Wochenende! Bernd
  11. Hallo, nach dem ich doch schon längere zeit hier durch die Gegend stöbere hab ich mich jetzt entschloss mich anzumelden. Ich trinke schon etwas länger sehr gerne grünen Tee. Habe mir dann auch eine Kyusu mit ca. 270 ml und zwei schälchen gekauft. Ich habe den Tee bisher ich nenne es mal Westlich zubereitet. Die Kyusu hat einen herausnehmbaren Sieb habe dort mein Tee drin gemacht und nach ende der Ziehzeit den Sieb mit dem Tee herausgenommen einen zweiten und dritten aufguss gab es nicht. Das Kännchen reichte für ungefähr zwei bis drei meiner Schälchen. Nach jetzt längerem Informieren hab ich feststellen können das die meisten nur soviel Tee kochen wie in ihr Trinkgefäß passen und dafür mehrere Aufgüsse machen. Verstehe ich das so richtig? Da ich jetzt neuen Tee bestellen wollte möchte ich eventuell auch mir eine neue (nicht zu teure) Kyusu und eine Schöne Trinkschale kaufen. Über Empfehlungen würde ich mich freuen. Bis jetzt habe ich nur Sench, Bancha und Gyokuro, wobei ich Sencha und Bancha sehr gerne trinke aber der Gyokuro mir überhaupt nicht zugesagt hatte ( lag wahrscheinlich an der falschen Zubereitung). Würde demnächst auch gern mal Oolong und Weißer Tee probieren. Dann als letztes gibt es noch die Frage wann nutze ich eine Kyusu und wann eine Gaiwan. Ich denke sind erstmal genug Fragen für den Anfang So noch kurz zu mir da dies ja mein erster Post ist. Ich heiße Tom bin 21 Jahre alt und habe schon seit einer geraumen Zeit ein Fable für die Asiatische und vor allem für die Japanische Kultur. Ich wohne ziemlich auf dem Land irgendwo im nirgendwo weswegen es mit Teeläden sehr schlecht aussieht
  12. Matcha-Neuling mit Fragen

    Hallo alle! Auch ich habe erst vor einem Jahr angefangen Matcha zu trinken. Was mir besonders gefällt ist, daß er ein kühlendes Lebensmittel ist. Ich habe mit einem günstigen angefangen, “Bio Yamashiro Uji Matcha” von Marimo, der zwar geschmacklich mittelmäßig, aber zumindest günstig und Bio und weit genug weg von Fukushima. Als nächstes habe ich einen gekauft mit dem Namen “Bio Matcha Breakfast Edition” von Kiyora. Der schmeckt viel frischer. Nun ist die Farbe auch grüner, daher meine erste Frage: je grüner desto besser? ist Matcha-Qualität an der Farbe erkennbar? Achso, habe absolut nichts mit Kiyora zu tun, keine Sorge :-) Und, meine zweite Frage, gibt es einen richtig Quietsch-Grünen, der auch noch günstig ist, kann ruhig ein Kochmatcha sein?
  13. Liebe Mitglieder Lese hier schon länger im Forum und habe mich schon durch viele Sorten getrunken( teegeschwendner,puretea) Letztendlich bin ich bei weißem Tee ,chinesischen Grünen und vor allem bei japanischen mit viel umami hängen geblieben und wollte deshalb mal etwas Tee aus Japan bestellen ( maiko) Könnt ihr mir hierzu preisgünstige Sorten empfehlen mit diesen ich unter die 22 Grenze + Versand komme. Am liebsten wäre mir ein Matcha +(Sencha/Gyokuru oder Konacha) Muss man sonst noch etwas beim Zoll beachten, solange man unter 22 Euro bleibt ? MFG sameoldsong
  14. Guten Abend liebe Gemeinde. Jeder fängt mal mit dem Teetrinken an. Da wird man ja noch wahrlich an Auswahl erschlagen. Da dachte ich mir, man könne doch einfach mal eine grobe Übersicht erstellen. Denn wer weiss schon was ein Sencha, ein Mao Feng oder gar ein Gyokuro ist, zumindest in den ersten Schritten hin zum Tee. Also warum geben wir hier nicht mal eine grobe Einteilung, welche sagt, was der Name bedeutet und wohin die geschmackliche Expedition führt? ! :-) Z.b. ein Sencha ist ein Tee der nach der Ernte gedämpft wird, um die Fermentation zu stoppen. Gängig als Japaner; gute Alternative Südkorea. Geschmacklich: tendenziell eher mild. Mao feng: Tee der gedämpft und anschließend nochmals getrocknet wird. Gängig als Chinese. Sehr mild im Geschmack. Was haltet ihr davon? So kann der ein oder andere bestimmt auch noch dazu lernen. So eine grobe Übersicht hat mir in meinen Anfängen leider auch gefehlt von daher hoffe ich ihr macht mit.
  15. Hallo, ich bin neu hier und wollte euch mal fragen, ob ihr einen guten Einsteiger Tee kennt. Ich habe vorher nämlich immer nur Früchtetees getrunken und möchte nun zu den "richtigen" Tees wechseln. Ich weiß nur leider überhaupt nicht ob ich mit einem Oolong, Grüntee, Weißem Tee u.ä. anfangen soll. Ich habe eine Yixing Teekannne und möchte jetzt den passenden Tee für die Kanne finden. Ich mag eher Tees mit süßlich-fruchtigem Aroma. Also nicht so herbe und bittere Tees. ich hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen Grüße doni1294
  16. Hallöchen alle zusammen, Vor kurzem auf den Tee gekommen, bin ich nun auf der Suche nach einer guten Bezugsquelle. Bis jetzt habe ich meinen Tee bei TeeGschwendner gekauft. Auf einer Entdeckungsreise durch die Teevielfalt bin ich dann bei grünem Tee aus Japan hängen geblieben. Auf meiner Abenteuerreise durchs Internet zu diesem Thema bin ich dann auf die Seite gruenertee.de gestoßen und somit auch sunday.de. Ansich finde ich die Seite recht ansprechend aber ich weiß nach dem hier gelesenen nicht so recht, was ich davon halten soll. Was ich sehr gut finde, sind die zusammengestellten Sets, so das man einfach noch mal ein bisschen mehr probieren kann und man auch eine größere Auswahl zuhause hat. Nun zu meiner Frage, was haltet ihr von diesem Anbieter und von dem Komplettset dort oder kennt ihr bessere Bezugsquellen für Tee? Ich bin für jede Information recht dankbar. Mit freundlichen Grüßen Marco
  17. Hallo Ihr Lieben, bin in dieser Woche auf grünen Tee umgestiegen - nach Jahrzehnten als tägliche Milchkaffeekannen-Trinkerin (Soyamilch + Espresso). Das hatte ich schon mehrfach vor, doch Beutel-Tee und ein billiger Sencha hatten mich immer nur abgeschreckt: ekelhaft bitter... Nun wollte ich es mal richtig versuchen, hab mich ein wenig informiert und mir dann drei grüne Tees zur Basis-Versorgung gekauft: Einen Gyokuro (Tori Kotobuki) für morgens, einen Sencha (Kabuse Yadake Organic) für mittags und einen Bancha (Yadake) für den Abend. Ok, geschmacklich sagt mir das alles (noch) nicht viel, obwohl ich am dritten Tag die Sorten schon deutlich unterscheiden kann... vermutlich wird das noch besser werden und meine Frage ist jetzt: 1) Wie soll ich weiter verfahren? Soll ich weitere Tee-Varianten ausprobieren - oder erstmal andere Marken/Sorten derselben Kategorie? Hier evtl. unterschiedliche Preislagen? Von den drei genannten hat mir der Teuerste (Gyokuro, 40 g um die 26.,-) am nichtssagendsten geschmeckt. Was nichts bedeutet, denn ich hab ja gelesen, dass die Geschmacksnerven von Kaffeetrinkenden recht degenieriert seien... 2) Ein Freund meinte, das werde sich auch nicht mehr bessern, Hat er recht? Falls ich mit diesen Fragen hier nicht richtig bin, sagt Bescheid - bin ja erst neu hier...
  18. Hallo Zusammen! Ich bin neu hier... Ich heisse Bastian, bin 33 Jahre alt und wohne zwischen Köln und Bonn. Ich trinke bisher eigdl. eher unregelmäßig Tee. Seit kurzem bin ich aber sozusagen auf den Geschmack gekommen, besonders was grünen Tee angeht. Neugierig bin ich besonders auf Matcha geworden, als ich von einem Bekannten davon erfahren habe. Da ich ein ziemlich spontaner Mensch bin habe ich mir auch sogleich ein Matcha-Starter-Set zusammengestellt. Dieses besteht aus einer Matcha-Schale, dem traditionellen Bambusbesen(Chasen), einem passenden Chasenhalter aus Porzellan, einem Bambuslöffel und natürlich dem Matcha an sich. Ich habe mich für Matcha Kirishima, Keiko Matcha Mantoku und Matcha Hoshino entschieden. Jetzt werde ich die verschiedenen Matchas mal nacheinander probieren. Ich bin gespannt, ob ich die Preisunterschiede geschmacklich als gerechtfertigt ansehe. Eine Frage habe ich noch-> Lagert ihr auch die noch verschlossenen Dosen im Kühlschrank oder erst nach deren Öffnung?
  19. ~~ ~Mein Tee-Guide~ Es wird so oft gefragt, was nutzt man hierfür, wie mache ich dies, wie lange zieht dies, was, wie, wann und warum? Darum dachte ich mir wäre ein Thread für alle zukünftigen Fragen und um sich Tipps zu holen, gerade am Anfang wenn man dem Tee anfängt zu frönen, hier genau richtig Ich wurde erst letztens angeschrieben und gefragt, wie ich meinen Sencha zubereite und als ich fast einen Essay schrieb, kam mir die Idee für diesen Thread. Schreibt eure persönlichen Erfahrungen auf, richtig oder falsch gibt es da nicht. Wie habt ihr entdeckt, dass euch euer Tee so oder so am Besten schmeckt? --------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1. Der Tee steht am Anfang: Welchen Tee ihr woher bezieht, steht euch ganz alleine zur Auswahl, auch wenn ich mehr auf der japanischen Seite mich persönlich zu Hause fühle, gibt es da kein Optimum oder ein "das ist besser oder nicht". Tee, wie so vieles andere bauch im Leben ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Warum habe ich mich für, gerade japanischen Tee, entschieden? Ich habe immer schon Tee getrunken, seit dem ich ein kleines Kind war, nur war mein Verständnis von Tee damals, heißes Wasser aus der Wasserleitung auf einen Beutel Kamillen oder Früchte Tee zu gießen . Erst später wurde mir klar, dass es im Grunde keine Tees waren, sondern im eigentlichen Sinne Aufgüsse, was aber nicht heißt, dass sie nicht gut sein können, aber nach fast 30 Jahren, ist mein Geschmack nun in eine andere fernöstlichere Richtung gewandert. Vor gut einem halben Jahr hab ich mich speziell für Grün Tee entschieden, zuerst aus gesundheitlicher Sicht, dann aber weil es einfach unglaublich gut schmeckt und meinem Gaumen am meisten entspricht. Die Vielfalt ist hierbei fast Grenzenlos. Obwohl es sich nur um eine einzige Pflanze handelt, lässt sich daraus eine Vielfalt an Geschmackssorten erreichen, die von Süß bis Bitter alles beinhalten. Außerdem wird dem japanischen Grün Tee (Sencha) am meisten der gesundheitliche Aspekt zugesprochen, aber da streiten sich die Geister (bei mir wirkt es) Am Anfang suchte ich alle alten Teehäuser meiner Stadt ab, aber schnell wurde mir klar, dass dies nicht das Optimum für mich war. Denn auch wenn die Tees oftmals keine schlechten waren, geht sehr schnell durch die Bescheidene Lagerung das Aroma verloren. Da ich sowieso nach längerem Testen, einfach auf japanischem Sencha und Co hängen blieb, war für mich der vorab in Japan verschweißte Sencha, die erste Wahl. Hierbei wird der Tee so schnell als möglich nach der Ernte in Vakuum verpackte Aromaschutzhüllen versiegelt. Dadurch ist eine länger Langlebigkeit gesichert. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2. Wie den Tee lagern und wo?: Nun ist der Tee da, was nun, wie lagern und wie aufbewahren? Nach langem überlegen, blieb ich bei meiner Variante, den Tee in meinem Küchenschrank zu belassen. In meiner Küche ist es nie wirklich heiß und da der Schrank auch nie im direkten Sonnenlicht steht, sondern schattig, ist es Ideal um den Sencha, Gyokuro etc. zu lagern. (der Kasten hat natürlich Türen, am Foto ist er offen). Es wird oft die Streitfrage diskutiert "Soll der Tee auf Zimmertemperatur bleiben oder lieber in den Kühlschrank?" Ich hatte zwar extra meinen Kühlschrank komplett entleert und ihn so geputzt, dass er Geruchsfrei ist, aber am Ende entschied ich mich dagegen. Warum? Es kann passieren, dass beim öffnen aus dem Kühlschrank entnommener Tees, Kondenswasser in den Tee gelangen kann, was ihn ruinieren würde. Man muss auf sehr vieles achten, da ein immer wieder erneutes heraus und wieder hineingeben der Tees, zu diesem Resultat führen kann. Darum habe ich meinen Küchenschrank komplett aufgeräumt, alles was Gerüche wie (Gewürze, andere Tees etc) abgeben kann, in separate Plastikgeschirr-Boxen gegeben. Was ist wichtig?: 1. Keine direkte Sonneneinstrahlung 2. Keine direkte dauerhafte Hitzeeinwirkung (zB Heizkörper direkt darunter) 3. Geruchsneutral lagern (Alles was Fremdgerüche abgibt, in anderen verschließbaren Behältern lagern) 4. Dosen immer schnell verschließen, sonst geht das Aroma schneller verloren Worin bewahre ich meinen Sencha / Matcha / Gyokuro auf? Es gibt alle möglichen Aufbewahrungsmöglichkeiten von Materialien und Formen. In Japan nutzt man traditionell "Natsume" welche meist aus Kirschholz sind. Diese sind meist recht kostspiellich und sind am Ende, wegen oftmals fehlender Aromakappe, nicht perfekt geeignet für eine längere Aufbewahrung von Tee. Bei den meisten Dosen, aller Art ob nun Keramik, Holz, Stein oder Bambus, ist meist der fehlende Aromaschutz ein Manko. Ich benutze diese hier aus Japan kommenden Dosen. Ähnliche Dosen gibt es auch mit Origamiummantelung. Vorteil, nicht nur einen Außendeckel, sondern auch eine Aromaschutzkappe innen Was ist wichtig?: 1. Am Besten natürliche Produkte nehmen, da alles syntetische nur Gerüche abgibt. Wo hingegen, Kirschholz sogar fördernd für die Gewisse Note bei der Aufbewahrung von Sencha, sein soll 2. Zwei Deckel / Kappen sind immer besser, als eine. Denn mit einer Aromakappe innen, wird der Geschmack des Senchas und Co, länger erhalten. Wichtig ist, das sowohl keine Fremdgerüche von außen, nach innen gelangen können, als auch umgekehrt. 3. Nicht die Tees wechseln. Seht zu, dass immer nur eine Sorte von Tees in ein und der selben Dose ist. Das heißt, Sencha bleibt Sencha. Nicht zum Beispiel eine Dose für Pu Erh nutzen und dann Sencha hineingeben. Wenn ihr die Dosen auswascht, nach dem ein Sencha aufgebraucht ist und ihr einen anderen Sencha darin lagern wollt, dann nur mit heißem, echt heißem Wasser, immer wieder auswaschen und dann für 1-2 Tage draußen trocknen lassen. Aber vorher mit einem Küchentuch abtrocknen, sonst kann "Flugrost" entstehen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 3. Zubereitung und Utensilien: Woraus trinke ich meinen Tee? Dafür gibt es keine Allzwecklösung. Es gibt, wie mit vielem beim Thema Tee, kein richtig oder falsch. Von Keramikerzeugnissen aus Europa, China und Japan, nur ein paar wenige Vertreter, sind die Möglichkeiten unendlich. Es ist eine Frage des Geschmacks, mag man es lieber ursprünglich, rustikal, wenn man so will "Erdverbunden" Nimmt man zB Erzeugnisse aus Japan, China, der alten Garde. Von Kannen mit seitlichem Henkel, genannt "Kyusu", zu Matcha Schalen, diese variieren in ihrer Form und Bezeichnung. Umso moderner das Erzeugnis und deren Form, desto schneller ist es möglich diese auch sofort in Nutzung zu nehmen. Ich nutze, zum Tee (nur Sencha, Gyokuro) trinken, diese Oribe Chawan Matcha Schale. Sie umfasst 500ml und war deshalb meine erste Wahl. Generell wird empfohlen kleinere Kannen (200-300ml) zu nehmen, diese, wenn sie mit Sencha versehen sind, öfters aufzugießen (bis zu 5mal) und diese wiederum aus kleinen Schalen zu trinken, worin meist ein gesamter Aufguss sofort abgegossen werden kann. Aber wenn man wie ich, zwar oldschool ist, aber dennoch nicht ganz traditionell verfährt, weil ich einfach gerne mehr trinke, ist dies die Beste Lösung, mit der man etwas traditionelles auf seine Speziellen Wünsche abgestimmt nutzen kann. Ich mache mir meist 2 Aufgüsse in dieser Schale und trinke diese auch zügig, was dann ca. 1 Liter entspricht. Stylisch dazu, habe ich mir diese Schieferplatten (siehe Foto rechts unten) gekauft, wo meine Oribe Schale abgestellt wird. Was ist wichtig?: 1. Beim kauf immer darauf achten, dass die Schalen und Kannen, am Besten ein Zertifikat aufweisen können. Alarmierend ist schon, wenn eine Kanne um die unter 20€ verkauft wird, da ist meist ein Hacken an der Sache und dieser heißt schlechte Verarbeitung und billige, oftmals nicht ganz ungiftige Materialien. Im japanischen wird gesagt, das eine hochwertige Kanne, den Geschmack des Tees noch fördert. Also kann man sich auch schon denken, wenn es zu billig ist, was das Gegenteil bewirken kann. Beim Direktkauf ist darauf zu achten, dass man nachsieht, ob die Kanne ein Zertifikat hat und einen Stempel um Tonerzeugnis selbst. (meist unten) Und der Geruchstest. Riecht die Schale oder die Kanne schon am Anfang modrig oder zu erdig, ist das nicht unbedingt ein gutes Zeichen. 2. Besonders bei unglasiertem Stein / Keramik / Tongut, ist am Anfang ein gewisser erdiger / tonstarker Geruch vorhanden. Diesen kann man mit etwas Aufwand beseitigen. Dazu kocht man Wasser auf, gießt dieses mit zB Sencha (kommt darauf an mit was man die Kanne / Schale in Zukunft nutzen möchte) in der Kanne / Schale auf und lässt das Ganze über Nacht stehen. Danach spült man alles mit warmen Wasser aus. Sollte dies nicht gleich beim ersten Versuch funktioniert haben, wiederholt man diesen Vorgang so oft bis es passt. Meist genügen höchstens 3 Wiederholungen. 3. Niemals mit Spülmittel oder rauen Schwämmen reinigen, dadurch zerstört man die Glasur. Am besten nutzt man hierfür nur warmes - heißes Wasser und einen, wie ich im Foto zB zellulose Schwamm, der sehr weich ist. Abtrocknen nur mit geruchsfreien Materialien, wie zB Küchenpapiertücher. Ton/Keramikerzeugnisse die unglasiert und matt sind, soll man nur ausspülen und am besten nur mit immer dem selben Tee benutzen, da dieser in die unglasierten Wände aufgenommen wird und somit, wie es im japanischen heißt, das Aroma und die Entfaltung des Tees fördert. Dies nennt sich "platina" oder japanisch "aji" 4. Egal ob glasiert oder nicht, immer nur verwandte Teesorten nutzen "Sencha, Gyokuro, Matcha, Weißer Tee" = Ja, aber "Pu erh, Oolong, Früchtetee" nicht mit Senchas zusammen. Besonders Früchte Tees sollten nicht in unglasierten Erzeugnissen genutzt werden, da die Säuren die Struktur des Gefäßes angreifen. Mit was bereite ich den Tee zu (worin)? Hierbei scheiden sich wieder die Geister. Ich habe viel herumexperimentiert, Fakt ist, dass alles was zu Eng ist, den Tee daran hindert sich richtig zu entfalten. wichtig ist VIEL PLATZ. Auch geben gewisse Materialen Eigengerüche ab, die wiederum den Geschmack und das Aroma des Tees, verfälschen könnten. Ich nutze in meinem Fall meist ein großes Sieb aus Edelstahl, welches perfekt in meine Matcha Schale passt, aber auch in kleinere und weit bis nach unten reicht. Durch den weiten Platz können sich die Tees besser entfalten. Was ist wichtig?: 1. Siebe sind am Besten geeignet, vorzugsweise Kyusu Kannen in denen schon ein Tonsieb integriert ist oder ein Edelstahlsieb. Papierfilter hemmen laut einiger Meinung das Aroma der Tees und halten so einiges zurück. Der Unterschied viel mir nicht so stark auf, aber der Geschmack in Sieben, liegt dennoch darüber. Außerdem ist der Tee in solchen Papierfilter wieder zu sehr eingeengt. Plastik/Kunststoff ist am schlechtesten, generell darauf achten, bei allem was mit Tee zu tun hat, am ehesten auf Plastik zu verzichten, da diese immer einen gewissen Eigengeruch abliefern. Ton oder Edelstahl eignet sich da am Besten. 2. Tee braucht Platz um sich zu entfalten. 3. Wenn möglich darauf achten, das man den Tee, während er zieht, zudecken kann, damit das Aroma im Wasser bleibt. Das Wasser und worin koche ich es? Ein sehr wichtiges Thema, wenn nicht sogar das wichtigste um das sich alles dreht. Ich habe in diesem Zusammenhang sehr viel ausgetestet. Ich habe die unterschiedlichsten Wassersorten getestet von Lauretana, Volvic, Fiji, Island Wasser, Icelandic und und und. Fazit war, dass unser Leitungswasser in Wien, immer noch am Besten war. Aber Vorsicht!!! Nicht jeder hat das Glück mit gutem Wasser in seiner Gegend gesegnet zu sein, kommt einem nach öffnen der Wasserleitung schon das Kalkgestein entgegen, ist das der Tot für den Tee. Abzuwenden ist dies nur noch mit einem Filter, am Besten und Günstigsten eignet sich da der Brita Filter. Da ich bisher zufrieden mit meinem Wienerwasser war, konnte ich diesen Brita Filter nur insoweit testen, dass ich in dem japanischen Teehaus meiner Stadt, die Brita Wasser nutzen, öfters Tee genossen habe, aber ehrlich gesagt, wäre mir der Unterschied nicht wirklich aufgefallen. Also. Ich nutze einen Edelstahl Wasser koche, den ich dann auch meine Herdfläche stelle. Was ist wichtig?: 1. Kalk ist der Tot für den Tee. Ist das Leitungswasser gut, reicht es allemal aus, aber ansonsten ist der Griff zum Brita Filter unabdingbar. (nicht vergessen, ab und an entkalken, gilt auch für den Wasserkocher) 2. Wasserkocher, immer nur aus Edelstahl, hier gilt auch, desto weniger Plastik umso besser, denn dieses gibt Stoffe und Geruch ab, was nicht förderlich ist. Am Besten wäre einer mit dem man die Kochtemperatur bestimmen kann. 3.1. Die Zubereitung: Wasser kochen / Temperatur? Ich habe viel experimentiert, mit den Temperaturen und auch mit der Ziehzeit etc. Temperaturen kann man entweder nach Gefühl abschätzen, dass heißt, kochendes Wasser, wie in meiner Kanne oben, braucht ca 20-30 min bis es auf 70-60° runter ist. Oder man überlässt , wie ich, nicht mehr seinem Gefühl die Entscheidung, sondern einem Thermometer. Der nutzt dann ein Tee-Thermometer wie ich es hier habe (es gibt auch schon welche mit elektronischer Anzeige) Ansonsten noch ein guter Tipp, besorgt euch eine Stopp-Uhr, gibt genug free Android Apps die einem mit dieser Funktion versorgen. Denn nicht nur Wasser, Temperatur sind wichtig, sondern auch die Zeit des Ziehens. Hierbei weiche ich nach einigem herumprobieren, immer ein wenig von der Beschreibung auf der Teepackung ab. Ich habe das für mich so nach langem Testen herausgefunden: Wenn als Ziehzeit sagen wir 60Sec steht, bleib ich meist auch dabei oder liege knapp darunter oder auch mal darüber, also plus / minus 5 Sec. Wenn aber angegeben ist 120 Sekunden (2 Minuten), bin ich immer weit darunter, sonst wird der Tee meist zu bitter. Also man kann sagen bei 2 Minuten, nehme ich 90-100Sekunden. Ich finde das es bisher kaum einen Sencha gab, dem 2 Minuten gut getan hätten, aber das ist sicher Geschmackssache. Es wird meistens auch empfohlen bei den 2ten oder 3ten Aufgüssen nur meist 5-30 Sekunden zu nehmen, was ich wiederum als zu wenig erachte, denn da schmeckst du kaum etwas, außer du erhöhst wieder die Temperatur, aber da ist wieder der negative Effekt, das der Tee durch die hohen Temperaturen, nicht mehr so gut schmeckt, also Fazit, es bringt nix. Meiner Meinung und da beziehe ich mich rein nur auch Grüne Tees und Co, ist die Beste Temperatur, wo sich der Tee am Idealsten entfalten kann, zwischen 50-max. 55°. Bleibt man also bei 50-55° müssen es mehr als 30 Sec sein. Sind normal 10 Sek empfohlen beim 2ten Aufguss, würden dann 30-40 reichen. Sind aber 30 Sekunden empfohlen, würde ich 40-50 mindestens nehmen. Das muss man dann austesten. Jede Temperaturschwankung, jede Ziehzeit Abweichung, kann aus ein und dem selben Tee zig Male einen anderen machen und man glaubt man trinkt unterschiedliche Senchas, obwohl es nur ein und der Selbe ist. Umso mehr du deine Sinnesorgane schulst, desto mehr, werden dir solche Geschmacklichen Unterschiede bewusst. Entscheidend ist wirklich die Temperatur, denn 70° die meist empfohlen werden, sind meines Erachtens tödlich für den Geschmack und den Genuss. Zu heiß, ist einfach nicht gut. Wie gesagt, die besten geschmacklichen Erfolge, liegen bei mir immer mit 50-max.55° Als Maß nehme ich immer diese Teelamaß Löffel vom Gschwendner (siehe ganz oben auf dem rechten Foto, meiner Aufbewahrungsdose) Ein Löffel sind ca. 2 Gramm, für 500ml braucht man 3 davon, also 6 Gramm gut behäuft. FAZIT und WAS IST WICHTIG ZUM SCHLUSS: 1. Temperatur am Besten zwischen 50-55° 2. Immer kaltes Wasser aufkochen und wirklich zum kochen bringen und dann abkühlen lassen. Der Geschmack wird es dir danken 3. 2 Minuten sind zu lange. Immer etwas herumexperimentieren. (Siehe Zeiten) 4. Immer die Schale aus der man trink mit warmen Wasser vorwärmen und dann bevor man den Tee hineingießt, ausleeren und mit dem Tee füllen. In warmen Schalen kann sich der Tee besser entfalten. 5. Den Tee (die Blätter) nur abtropfen lassen, sofern man ihn in einem Sieb hat, nicht den Inhalt ausdrücken, denn so gelangen die ganzen Bitterstoffe in den Tee. 6. Wenn man mit dem Trinken fertig ist, wird die Schale / Kanne mit warmen Wasser ausgewaschen, glasierte Stücke, mit einem weichen Schwamm durchgewischt, leicht abgetrocknet (Küchenpapier) und bis zum nächsten Mal zum trocknen hingestellt. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Last but not least: Mag vielleicht Einbildung sein, aber eines der wichtigsten Dinge die man beachten sollte, liegt schon im Ursprung selbst. Kannen und Schalen, sind oft uneben und dadurch wird eine Perfektion im Imperfekten erreicht. Also, nicht zu hart probieren und unbedingt das Beste an Geschmack erreichen wollen, den dann schmeckt es am wenigsten. Umso mehr Zeit man sich und dem Tee gibt, desto eher findet man seine persönliche goldene Mitte und somit auch den perfekten Geschmack VanFersen
  20. Hey! Ich bin hier neu im Forum und bin eher noch ein Anfänger auf dem Tee Gebiet. An dieser Stelle mal ein Hallo an alle Mitglieder!!!! Bisher habe ich nur ein paar grüne Tees gekostet, unter anderem : Jasmin Tee, Lung Chin und Sencha. Ledilich der Jasmin Tee zog mich in seinen Bann, wobei mir der Sencha überhaupt nicht zusagte.. Nun bin ich aber auf der Suche nach neuen Tees, die mich geschmacklich überzeugen könnten. Also nun seid ihr gefragt: Welchen grünen Tee könntet ihr mir empfehlen bzw. welcher ist euer Lieblingstee? LG euer Teafan
  21. Tee-Wissen: Teezubereitung für Anfänger

    Dieser Artikel zu Teezubereitung für Anfänger wird in der TeeWiki weitergeführt: TeeWiki: Teezubereitung
  22. War neulich im TG und hab mir dort zum ersten mal eine Schale Matcha gegönnt. Ich war davon so begeistert, dass ich das nun auch schon einige Male wiederholt habe. Jetzt spiele ich mit dem Gedanken mir selbst einen zuzulegen, was natürlich das richtige Zubehör erfordert. Hab mich jetzt auch schon im internet ein bisschen erkundigt und bin bislang nur auf für mich etwas zu teures (Studentenbudget) Zubehör gestoßen. Bei TG hab ich mich noch nicht erkundigt. Kann mir jemand kostengünstiges Zubehör empfehlen und evtl. den ein oder anderen für Einsteiger geeigneten Matcha? Wäre sehr dankbar für Feeback.
  23. Anfängerfrage Kyusu

    Guten Abend, ich bin neu hier im Forum. Tee trinke ich schon sehr lange,trotzdem habe ich heute eine neue Erfahrung gemacht. Nach einigem suchen,bin ich auf euer Forum aufmerksam geworden. Gerne würde ich einen Anfängerfehler vermeiden und möchte auf eure Erfahrung zurückgreifen. Nun zu meiner Frage. Ich war heute zum erstenmal bei Shennong in Düsseldorf und habe aus Neugier Gyokuro Tee getrunken. Der Tee hat mir sehr gut geschmeckt. Das Zubehör war ebenfalls gut. Ich habe das erste mal eine Kyusu gesehen. Nun würde ich mir gerne selber eine Kyusu kaufen. Welche könnt ihr mir empfehlen? Ich kaufe lieber einmal ordentlich,als nach ein paar Monaten nocheinmal. Das Volumen kann klein sein,sie sollte keine Gesundheitsgefährdenden Stoffe abgeben. Sie sollte in Deutschland zu beziehen sein. Es kann auch ein Set mit Schalen sein. Meine Lieblingssorten sind Grüner Tee (China) und Earl Grey. Danke für eure Hilfe im vorraus.
  24. So... Ich weiß jetzt nicht, ob das Thema hier passt, aber ich denke mal schon, weil es ja allgemein um Tee geht. Wie ich ja schon gesagt hab, bin ich noch eine ziemliche Anfängerin und wollte mal so in die Runde fragen, was ihr für ein, nennen wir es mal, "Starter-Kit" einem Anfänger wie mir empfehlen würdet? Danke schon mal. Ach ja und welche Tees vor allen Dingen.
  25. Anfänger sucht guten Grüntee

    Hallo! Nach einer tollen Doku auf Arte heute suche ich eine feine Sorte Grüntee, die gerne auch ein bisschen teurer werden darf. Habe gerade nur Sonnentor-Grüntee, Gunpowder. Nicht der feinste. Ich habe das Gefühl, dass da nur Bittergeschmack durchkommt, wenig "Fruchtigkeit" und er ist sofort braun, beim ersten und zweiten Aufguss sowie bei der richtigen Temperatur. Kann mir jemand einen Tee empfehlen? Hätte gerne einen sattgrünen Tee :-)