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127 Ergebnisse gefunden

  1. Basis Paket Japnischer Grüntee

    Hallo @Whasamodka und willkommen im Teetalk. Leider fand ich deinen Text, auch auf Grund der unorthodoxen Groß-/Kleinschreibung, schwer lesbar. Was meinst du mit Basis Paket? Ich würde eher empfehlen, sich selber die Tees rauszusuchen, und wenn es zum Kennenlernen ist, höchstens 50g-Packungen.
  2. Teevorstellung: Kuri Kamairicha Kadota

    Händler: www.tee-kontor-kiel.de Teesorte: Kuri Kamairicha Kadota Preis: derzeit 12,90 € je 100g Dosierung: 5g auf 150 ml Wassertemperatur: 80 °C Wasser: gefiltertes Leitungswasser Ziehzeit alle Aufgüsse 60 Sekunden Heute habe ich mir für meine Teevorstellung de Kuri Kamaricha Kadato von Teekontor Kiel ausgesucht. Kamairicha ist mittlerweile eine Japanische Rarität, da die Teeblätter im Vergleich zu den meisten anderen Japanischen Grünteesorten nicht gedämpft, sondern trocken erhitzt werden. Der Geruch beim öffnen der Tüte ist leicht streng würzig mit einer Note von Kamille. Das Blattgut ist großenteils einheitlich und lässt sich auch in einer Shibo mit Löchern im Deckel abgießen, ohne dass ein Feinsieb benötigt wird. Entgegen der Empfehlung auf der Verpackung habe ich den Tee nicht 40-50 Sekunden, sondern volle 60 Sekunden ziehen lassen bei ca 80 - 85°C. Geschmacklich ist der Tee tatsächlich eine Art kleine Offenbarung. Er schmeckt ähnlich wie ein Sencha, aber der Kamairicha ist hier ein Stückweit würziger und auch herber im Abgang. Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob das nicht doch an der längeren Ziehzeit lag. Die Beschreibung zart-nussig würde ich hier ebenfalls so unterschreiben. Eine fruchtige-süße habe ich nicht unbedingt wahrgenommen. Ich habe 3 schöne Aufgüsse mit 60 Sekunden bei 80 °C hinbekommen. Der 4. war schon recht wässrig aber immer noch Ok. Definitiv ein Interessanter Tee. Wer eher würzige Grüntees mit einem herben Abgang mag, der sollte sich diesen Tee mal zum Gaumen führen.
  3. Ausflug nach Hon Yama

    Ein paar Bilder von unserem Ausflug nach Hon Yama in Shizuoka. Das Gebiet von Hon Yama befindet sich rund um das Einzugsgebiet des Abe Flusses. Wegen des klaren Bergwassers wird hier neben Tee vor allem auch Wasabi angebaut. So auch bei dem jungen Teebauern den wir durch Zufall kennen gelernt haben. Vor Ort konnten wir nur die Vorjahresernte verkosten weil die Berggebiete rund einen Monat mit der Ernte hinterher hinken. Die Tees haben uns dermassen überzeugt, dass wir gleich eine Auswahl bestellt haben. Unter anderem auch handgepflückten und handgerollten Sencha (siehe Kanne). Der Schwarztee wird aus Zarai gewonnen und hat auch überzeugt. Überhaupt haben uns alle Tees geschmekt. Dazu beigetragen hat sicher auch die malerische Landschaft und das klare Wasser.
  4. Hinpyokai Sencha

    Vom Album Yame

  5. Hinpyokai Sencha

    Vom Album Yame

  6. Hinpyokai Sencha und Süssigkeiten

    Vom Album Yame

  7. Yame-cha

    Vom Album Yame

  8. Teevorstellung: Jeoncha "Typ A"

    Händler: www.kobu-teeversand.de Teesorte: Bio Jeoncha "Typ A" Dosierung: 5g auf 150 ml Wassertemperatur: 80 °C Wasser: gefiltertes Leitungswasser Ziehzeit 1. Aufguss: 3 Minuten Ziehzeit 2. Aufguss: 90 Sekunden Ziehzeit 3. Aufguss: 3 Minuten Ich bin kein Tee-Connoisseur, kein Feinschmecker oder Spezialist, aber ich fotografiere gerne als mein Hobby und trinke gerne Tee. Warum also nicht beides verbinden und damit verschiedene Tees vorstellen? Bittet beachtet, dass ich mich noch schwer tue mit der Beschreibung von Geschmäckern. Ich hatte hier noch eine 10g Probe von Kobu für den "Bio Jeoncha Typ A" hier liegen, welcher aus Korea kommt. Bisher habe ich nur die Japan Senchas getrunken und war auf einen Koreanischen gespannt. Der Tee kostet derzeit 9,95 € pro 100g und das Blatt aus dem Probenbeutel ist sehr gut. Nahezu kein gebrochenes Blatt, was sich auch beim abgießen aus der Shibo bemerkbar gemacht hat. Im Feinsieb sind gerade mal 2-3 Bröckchen hängen geblieben. Für die Zubereitung habe ich mich an die Zubereitungsempfehlung auf der Packung gehalten. Der Jeoncha ähnelt zwar einem japanischen Sencha, ist aber im Geschmack und Geruch wesentlich kräftiger. Auch wenn die Blätter grün sind, so erinnert mich der Geschmack etwas in die Richtung Pu-Erh. Jedenfalls ein Geschmack, den ich bisher nicht einzuordnen vermag. Im Anklang etwas dumpf/Gemüsig bietet der Tee doch ein interessantes Geschmacksprofil. Bei 3 Minuten Ziehzeit auf 80 °C ist der Teefür einen Grüntee überraschend mild und hinterlässt eine angenehme herbe im Mund. Für den preis von 9,95 € je 100g finde ich den Tee durchaus ansprechend.
  9. Sencha Miyako

    Vom Album Tee

    Heute hatte ich mal den neuen Miyako von Maiko im Shibo. Eigentlich sollte die Lieferung ja vor Weihnachten kommen, aber hey, der Zoll macht was er will. Der Tee schmeckt ausgesprochen gut, leichte süße und schöne, grüne Frische im Abgang. Er hat ein tolles Blatt und er hat kaum Bruch im Beutel. Dafür dass der Tee bei Maiko.jp derzeit ca. 5 € kostet ist der wirklich super für das Geld.
  10. Hallo, die furchteinflößende Vielfalt an Zubereitungsarten bei Sencha kann einen Anfänger gehörig in den Wahnsinn treiben. Wenn schon alleine der Lieferant auf der Packung zwar Zeit, Temperatur und Teemenge halbwegs spezifiziert (bei einem TL als Mengeneinheit wird dem kleinen Nerd in mir ganz ganz übel), bei der Wassermenge dann aber so abenteuerliche Werte wie 100-300ml erwähnt werden, dann sind das für den Anfänger zu viele Freiheitsgrade. Mir ist schon klar dass es hier nie ein Universalrezept geben wird, und man sich immer durch etwas trial&error an das eigene Optimum herantasten muss, denn immerhin geht es hier um ein Naturprodukt das immer unterschiedlich sein kann. Wenn man aber nun vor einer bescheidenen Menge von 40g gar nicht günstigem Tee sitzt, dann ist die Anzahl der Versuche die man damit treiben kann nicht endlos. Es gibt auch einige Seiten im www die sich damit außeinander setzen, aber manche kommen mir irgendwie seltsam vor. Mich würde daher eher die Meinung der, im positivsten aller Sinne, Tee-Verrückten hier im Forum interessieren. Vielleicht kristallisiert sich ja ein gemeinsames Nenner heraus (vermutlich aber nicht). Was wäre die Start-Empfehlung für die Zubereitung (Gewicht, Menge Wasser, Wassertemperatur und Ziehzeit) von Sencha normaler Qualität? Und welche Parameter würdet ihr in welche Richtung verändern wenn es um Top-Qualität geht?
  11. Matcha Aufbewahrung in Plastiktüten

    Hallo Liebe TeeTalk-Community, ich bin froh so eine aktives Forum mit gleichgesinnten gefunden zu haben! Von Matcha überzeugt, habe ich vor einiger Zeit haben das Projekt gestartet hier in Deutschland eigenen Matcha Tee zu verkaufen. Zunächst hatte ich geplant Matcha in "Premium Grade" aus China und Japan zu kaufen und hier weiter zu verkaufen. Je länger ich mich mit Matcha beschäftigte, desto besser gefiel er mir - von der strahlend grünen Farbe, über die vielen Rezepte, bis hin zu den nachgewiesenen Gesundheitsfördernden Wirkungen. Da auch meine Familie und ich selbst den Tee trinken wollten, gefiel mir die Idee immer besser, die beste Qualität von Matcha von meinem Lieferanten zu bestellen, was ich dann auch gemacht habe. Die Qualität ist um Längen besser, als die, die ich von etlichen Mustersendungen gewohnt war! Die Verpackung des Tees gestaltete sich als eine Herausforderung: Die Deckel der Teedosen ließen das feine Matchapulver heraus bei längeren Transportwegen. Ich habe mich deshalb dazu entschlossen den Tee zunächst in kleine Plastikbeutel zu verpacken. Ist meine Angst berechtigt, dass dies den Geschmack des Tees beeinflussen kann? Liebe Grüße, Luca Kolibius
  12. na, was sagt ihr zu der Zubereitungsempfehlung des Uji Futsumushis (mittlere Dämpfung) von TDJ ? bisschen extrem oder völlig normal ?
  13. Ein neues Experiment hat gestartet. Auf die Idee dazu kam ich, als ich die Banko Zubereitung von Thes du Japon sah, in der er kochendes Wasser nahm, und es dann 3 mal umgoß, bevor es in die Banko Kanne kam. So spart man sich Thermometer oder Wartezeit. Bei jedem Umgießen würden es 8 Grad weniger, wenn man dann noch kurz wartet wären es 10 Grad weniger, nach 3 mal umgießen 100 -> 90 -> 80 -> 70 hätte man dann die richtige Temperatur um die 4g Sencha mit 70ml Wasser aufzugießen, so daß es dann in der Kanne schnell 60 °C hätte. Beim zweiten Aufguß bräuchte man 80 °C heißes Wasser und kein 70 °C heißes mehr, d.h. man spart sich einen "Umguß". So die Theorie. Die Praxis zeigte folgendes: 1ter Aufguss 100 Wasserkocher 83 Porzellan Tasse -17 71 Glas Pitcher -12 63 Glas Gaiwan -9 57 Banko Kanne -6 50sek Ziehzeit 47 Glas Pitcher -10 45 Porzellan Tasse -2 2ter Aufguss 93 Wasserkocher 80 Tasse Porzellan -13 70 Glas Pitcher -10 60 Banko Kanne -10 10sek Ziehzeit 55 Glas Pitcher -5 53 Porzellan Tasse -2 Effektiv hatte ich vor dem Aufgießen keine 70 °C, sondern 63, in der Kanne waren es dann aber immerhin noch 57 °C, allerdings reichte die Temperatur vollkommen aus, um mir mit 50 sek Ziehzeit einen Haufen seifig süßes umami Aroma in die Tasse zu bringen und mit 45 °C in der Tasse war der Aufguss dann auch sofort trinkbar. Interessant fand ich allerdings, dass nach dem Aufguß das Umgießen vom Pitcher in die Tasse nur 2 Grad Unterschied machte, das könnte man sich also im Grund auch sparen. Auch eine weitere Beobachtung war, dass das Wasser mit jedem Umgießen weniger Differenz genoß, es also mit sinkender Temperatur auch weniger stark abkühlte beim Umgießen, anfangs dafür stark (13-17 Grad weniger beim ersten Umgießen). Im Schnitt waren es aber dann bei jedem Umgießen 11 °C, kommt also doch einigermaßen hin, wenn man am Ende mit knapp 60 °C in der Banko Kanne rechnen will nach Temperaturanpassung (was wohl der Plan ist wenn man eine Aufgusstemperatur von 60-70 Grad anpeilt). Auch beim zweiten Aufguss waren es im Schnitt 11°C Absenkungen pro Umguß bis es in der Kanne landete und sich angepasst hatte. Beide Male kam ich so auf 60 °C in der Kanne (nach einigen Sekunden Temperaturanpassung). Falls man nun wirklich beim zweiten Aufguss 10 °C mehr haben will, sollte man den Wasserkocher auf jeden Fall nochmal anschmeißen, denn der hatte direkt 7 Grad weniger (nur noch 93 °C) nachdem ich den ersten Aufguss beendet hatte.
  14. Das ist mein 1.Post in diesem Forum, also erst einmal Hallo Ich habe vor einem Jahr begonnen, Sencha zu trinken und dafür in der japanischen Teestube meines Vertrauens (in Wien) eine Kyusu erstanden. Seit zwei, drei Monaten aber fällt mir auf, dass nach dem 1.Aufguss bei den restlichen Aufgüssen meine Kanne verstopft ist (ich brühe etwa 3-4 Mal auf). Der Tee rinnt nur stockend heraus. Egal wieviel ich schüttle und klopfe, es bleibt immer sehr viel Wasser in der Kanne und lässt die Blätter noch mehr aufquellen. Ist das normal? Im Anhang ein Foto meiner Kyusu mit dem Metall-Sieb (mit Lineal für den Masstab). Ich mich nicht erinnern kann, dieses Problem von Anfang an gehabt zu haben. Vielleicht liegt es an der Teesorte, die ich in letzter Zeit verwende (siehe Foto im Anhang)? Oder am Sieb? Auffällig ist, dass ich beim ersten Aufguss dieses Problem nie habe, da sind die Blätter wohl noch nicht ganz aufgegangen. Ich weiss, dass es verschiedene Blattarten gibt, und nicht jede Kyusu für jede Grüntee-Art geeignet ist. Aber ich wüsste beim Einkauf der Senchas nicht zwischen verschiedenen Blattsorten zu unterscheiden. Letzte Frage: ich hatte überlegt eine Houhin zu kaufen, da ich in Zukunft auch Gyokuro trinken möchte. Ich würde die dann auch für manche Senchas verwenden, wenn ich damit das Verstopfen vermeiden kann? Aber worauf sollte ich da beim Einkauf in der Hinsicht achten? Danke für alle sachdienlichen Hinweise!!
  15. Sencha Empfehlungen aus Japan

    Hallo, dies hier ist mein erster post in diesem Forum und ich muss erstmal ein großen Lob aussprechen! Wirklich tolles Forum! Bisher sind meine Erfahrungen mit Grünem Tee nur auf sunday.de und Teegeschwender begrenzt, aber ich würde in der Zukunft gerne anfangen direkt aus Japan zu bestellen. Nun suche ich nach ein paar Empfehlungen welche Tees ich denn mal probieren sollte. In allgemeinen mag ich Sencha sehr gerne und vor allem etwas tiefer gedämpfte Sorten. Was mir sehr gut geschmeckt hat war der Sencha Ohira von sunday: http://www.sunday.de/sencha/sencha-ohira-pestizidfrei.html Könnt ihr mir vielleicht einen ähnlichen empfehlen? Liebe Grüße
  16. Tee auf Reisen

    Vom Album Diverses

  17. Sencha Machiko

    Anlässlich des Hanami habe ich einen grünen Tee von Mariage Frères gekauft, der nicht nur aufwendig präsentiert wurde, sondern durch seinen Namen „Sakura 2017“ auch suggerierte, eine Komposition aus Grüntee und Blüten der japanischen Zierkirsche zu sein. Von dem guten Ruf der Teemarke ausgehend, habe ich die Inhaltsstoffe erst gelesen, als ich zu Hause den ersten Aufguss durchführen wollte. Grüntee, Aroma und Rosenblätter. Nein danke! Weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass bisher noch kein japanische Teebauer auf die Idee gekommen ist, seinen Grüntee durch die Hinzugabe von Kirschblüten zu veredeln, begab ich mich auf die Suche. Doch während meiner Suche fand ich einen Tee, der sehr viel interessanter erschien, als mögliche Mischungen von Grüntee und Kirschblüten. Dem Teebauer Tetsuro Mochizuki aus Shimizu in Shizuoka ist es nach jahrelangen Versuchen gelungen, einen neuen Teekultivar mit dem Namen Shizu 7132 zu züchten. Im Vergleich zu anderen Kultivaren soll diese Varietät ursprünglicher und wilder sein und sich vor Allem durch einen besonders feinen und natürlichen Geschmack von Kirschblüten auszeichnen. Sencha Machiko wird der Tee genannt, der aus diesem Kultivar hervorgeht und verkauft wird. 2009 hat dieser Tee beim „World Green Tea Contest“ eine Goldmedaille gewonnen. Grund genug, meine ernüchternde Erfahrung mit einem vermeintlich hochwertigen aber in jedem Falle hochpreisigen Produkt von Mariage Fréres zu vergessen und mich stattdessen der Erfahrung hinzugeben, die mir der vielversprechende Sencha Machiko zu bieten scheint. Verpackung. Der Tee kommt in einer schmuckvollen Umverpackung daher, die sich wie ein Briefumschlag öffnen lässt. Im Inneren des Umschlages finden wir den zu 40 Gramm portionierten Tee in einer hochglänzenden Vakuumverpackung. Ebenfalls enthalten ist eine liebevoll gestaltete Informationsseite zum Tee und dessen Entwicklungsprozesses. Aussehen und Geruch. Abgesehen von einigen helleren Tips ist das Gesamtbild der Teeblätter eher als dunkles Moosgrün oder als mattes Olivgrün zu beschreiben. Der Geruch des Teeblattes unterscheidet sich bisweilen doch signifikant von anderen Varietäten. Während er im ersten Ansatz grasig daherkommt und somit an einen handelsüblichen Sencha erinnert, entwickelt sich ein feiner Kirchblütenduft mit zunehmender Sauerstoffzufuhr. Insbesondere retronasal ist ein blumiges Aroma deutlich wahrzunehmen. Zubereitungsmethoden. Erste Zubereitung, erster Aufguss (5 Gramm. 450 ml Wasser bei 70°. Ziehzeit: 90 Sekunden) Der erste durchgeführte Aufguss entspricht der Zubereitungsempfehlung des Importeurs. Das Ergebnis ist ein hellgrüner und äußerst schwacher Sencha, der grasige wie fruchtige Noten vermissen lässt und insgesamt nicht überzeugen kann. Zweite Zubereitung, erster Aufguss (6 Gramm. 200 ml Wasser bei 70°. Ziehzeit: 30 Sekunden) Das Ergebnis ist abermals ein hellgrüner, im Geschmack aber etwas intensiverer Sencha, der sich aber keineswegs signifikant von anderen Sencha unterscheidet. Lediglich retronasal waren blumige Aromen zu erahnen. Zweite Zubereitung, zweiter Aufguss (6 Gramm. 200 ml Wasser bei 70°. Ziehzeit: 10 Sekunden) Weil der erste Aufguss durchaus passabel war, entschied ich mich für einen zweiten Aufguss bei reduzierter Ziehzeit. Das Ergebnis war ein mittelgrüner, durchaus guter Sencha. Fruchtige bzw. eher blumige Aromen waren ausschließlich retronasal wahrzunehmen, machten den Tee aber durchaus interessant. Zweite Zubereitung, dritter Aufguss (6 Gramm. 200 ml Wasser bei 80°. Ziehzeit: 45 Sekunden) Der dritte Aufguss der zweiten Zubereitung ließ leider alle interessanten Aromen vermissen. Der nun gelbgrüne Sencha war vor Allem durch eine leichte Bitterkeit geprägt. Retronasal konnte ich die durchaus interessanten, blumigen Aromen nicht mehr wahrnehmen. Dritte Zubereitung, erster Aufguss (6 Gramm. 400 ml Wasser bei 70°. Ziehzeit: 60 Sekunden) Nachdem die zweite Zubereitung durchaus vielversprechend war und ich mir die Frage stellte, ob das blumige Aroma noch mehr in den Vordergrund treten kann, veränderte ich die empfohlene Zubereitungsmethode geringfügig. Das Ergebnis war ein schöner, grüner Sencha, dessen blumiges Aroma aber nicht intensiver war, als beim zweiten Aufguss der zweiten Zubereitung. Fazit. Der Sencha Machiko des Teebauern Tetsuro Mochizuki ist zwar durchaus interessant aber vor Allem auch herausfordernd. Sein blumiges Aroma offenbart er nur bei wenigen Zubereitungsmethoden und bestraft vermeintlich falsche Ziehzeiten und Wassermengen mit deutlich spürbarer Bitterkeit. Weil man glaubt, nur die richtige Zubereitungsmethode herausfinden zu müssen, um eine blumig-fruchtige und damit sehr interessante Tasse zu bekommen, lädt der Sencha Machiko geradezu zum Experimentieren ein. Lediglich der Preis von 15,90 Euro pro 40 Gramm kann die Experimentierfreudigkeit schmälern. Für mich stellt der Tee eine interessante Herausforderung dar, derer ich mich gerne und auch in Zukunft weiter stellen möchte. Ich bin mir sicher, alsbald eine optimale Zubereitungsmethode zu finden, um dem Tee und den jahrelangen Arbeiten des Teebauern Tetsuro Mochizuki gerecht zu werden.
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    Vom Album Teelandschaften in Kyoto

    Ein Senchafeld in Wazuka, Kyoto.
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    Vom Album Teelandschaften in Kyoto

    Ein Senchafeld in Wazuka, Kyoto.
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    Vom Album Teelandschaften in Kyoto

    Ein Senchafeld in Wazuka, Kyoto.
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    Vom Album Teelandschaften in Kyoto

    Ein Senchafeld in Wazuka, Kyoto.
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    Vom Album Teelandschaften in Kyoto

    Ein Senchafeld in Wazuka, Kyoto.
  23. Sencha Kirishima Meiryoku Organic

    Hallo, erst einmal muss ich sagen das das hier ein super Forum ist mit lauter Gleichgesinnten :-) Mit dem Sencha Kirishima Meiryoku Organic habe ich einen sehr leckeren Sencha gefunden bei dem das Preis/Leistungsverhältnis stimmte. Den Tee gab es bei sunday für etwa 10 € /100g und da konnte ich bei der Qualität echt nicht meckern. Das war sozusagen von mir und meinem Kollegen unser Lieblingssencha. Den gab es fast jeden Tag in der Arbeit. Leider wurde er aus dem Sortiment von sunday entfernt. Ich suche jetzt einen ebenbürtigen Sencha in dieser Preiskategorie für den Alltag. Der Sencha bei mein lokalen Teehändler (Sencha Satsuma Bio für 8 €) kommt leider nicht an den Geschmack des Sencha Kirishima Meiryoku ran. Es gibt natürlich auch viele andere sehr leckere Senchas aber die sind alle deutlich teurer. Ich würde gerne mal von Euch Teeprofis Empfehlungen mit Bezugsquelle für gute und leckere Bio Senchas in der Preiskategorie +/- 10 €/100g erfragen. Danke und viele Grüße pozol
  24. Auf meiner Webseite Satori-Nihon.de werde ich in nächster Zeit vermehrt Artikel über Tee schreiben. Das werden keine Erfahrungsberichte sein wie zum Beispiel Besuch in einem Teeladen, sondern eher in Richtung Wissenswertes. Den Anfang macht dabei bereits "Was ist der Unterschied zwischen Sencha und Kabusecha?". Geplant und teilweise bereits in der Mache sind u.a.: Was ist der japanische Teeweg? Versuch einer Beschreibung. Besondere Wirkung von Teegeschirr aus Tokoname. Einbildung oder Fakt? Die Bedeutung der Vorderseite von Matcha Schalen. etc. Ohne Zeitangabe
  25. Japanischer Grüntee